T-Mobile Speedport Neo Bedienungsanleitung

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  • Marke: T-Mobile
  • Produkt: Router
  • Model/Name: Speedport Neo
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Deutsch

Inhaltstabelle

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Speedport NEO
Bedienungsanleitung
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Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für den Speedport NEO der Telekom
entschieden haben.
Der Speedport NEO ist ein Breitband-Router mit DSL-Modem und ermöglicht die
Anbindung an das Internet über VDSL2, ADSL und ADSL2+. Dabei übernimmt der
Speedport den Verbindungsaufbau für alle angeschlossenen bzw. verbundenen
Geräte.
Für die Verwendung im kabelgebundenen Heimnetzwerk (LAN) kann ein Gerät an
die LAN-Buchse des Speedport angeschlossen werden.
Der Speedport bietet die Möglichkeit ein Powerline Heimnetzwerk über das Strom-
netz zu betreiben.
Der Speedport unterstützt kabellose Heimnetzwerke (WLAN) ebenso wie kabelge-
bundene Heimnetzwerke (LAN).
Im Heimnetzwerk können alle angeschlossenen Geräte (Powerline, LAN, WLAN)
untereinander kommunizieren.
Der Speedport bietet außerdem die Funktionen einer Telefonanlage für Internet-
Telefonie. Sie können bis zu fünf Speedphones anschließen.
Hinweis: Warenzeichen oder Handelsnamen, die in dieser Bedienungsanleitung
genannt sind, dienen der Kennzeichnung der Bedienschritte und bedeuten
nicht, dass sie frei verfügbar sind. Sie sind in jedem Fall Eigentum des entspre-
chenden Inhabers der Rechte.
Einführung.
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Beachten Sie die folgenden Hinweise, damit Sie sich vor eventuellen
körperlichen Schäden bewahren!
• Öffnen Sie den Speedport oder das mitgelieferte Zubehör niemals selbst.
• Berühren Sie die Steckkontakte niemals mit spitzen, metallischen Gegen-
ständen.
• Schließen Sie den Speedport nicht während eines Gewitters an. Sie sollten
auch keine Leitungsverbindungen stecken oder lösen, damit Sie sich nicht
der Gefahr eines elektrischen Schlags aussetzen.
• Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand darauf treten oder darüber
stolpern kann.
• Betreiben Sie den Speedport nur an Steckdosen an, die den auf dem Typen-
schild angegebenen Werten entsprechen. Fassen Sie den Speedport oder
die Steckdose nicht mit nassen Händen an.
• Stecken Sie das Gerät in eine leicht zugängliche Steckdose.
Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen des
Speedport unbedingt die folgenden Hinweise!
• Platzieren Sie den Speedport entfernt von Wärmequellen, direkter Sonnen-
einstrahlung und anderen elektrischen Geräten auf.
• Betreiben Sie den Speedport ausschließlich senkrecht und mit der LAN-
Buchse nach unten zeigend, andernfalls kann es zu Überhitzungen kommen.
• Schützen Sie den Speedport vor Nässe, Staub, Flüssigkeiten und Dämpfen.
Sicherheitshinweise.
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Sicherheitshinweise.
• Benutzen Sie den Speedport nicht in Feuchträumen (z. B. im Bad) oder in
explosionsgefährdeten Bereichen.
• Legen Sie keine Gegenstände auf dem Speedport ab. Die Lüftungsschlitze
des Speedport werden zur Kühlung benötigt und dürfen nicht abgedeckt
werden.
• Schließen Sie die Kabel nur an die dafür vorgesehenen Dosen/Buchsen an.
Schließen Sie nur zugelassenes Zubehör an.
• Reinigen Sie den Speedport ausschließlich mit einem weichen, trockenen
und antistatischen Reinigungstuch.
• Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel.
• Trennen Sie den Speedport während eines Firmware-Updates nicht vom
Stromnetz oder vom Breitbandanschluss. Der dadurch entstehende Daten-
verlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Speedport nicht mehr funktioniert.
• Der Speedport darf nur von autorisierten Servicemitarbeitern repariert
werden.
Hinweis: Wählen Sie möglichst sichere Passwörter! Insbesondere für das Ge-
rätepasswort des Speedport, den Internetzugang und das kabellose Heimnetz-
werk.
Eine Haftung der Deutschen Telekom für Schäden aus nicht bestim-
mungsgemäßem Gebrauch des Speedport kann nicht übernommen
werden!
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Inhaltsverzeichnis.
Einführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Sicherheitshinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Inhaltsverzeichnis.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Auspacken und loslegen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Speedport auspacken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Verpackungsinhalt überprüfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Speedport anschließen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Ihre Geräte mit dem WLAN verbinden.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Windows 8 über WLAN verbinden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Windows 7 über WLAN verbinden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
OS X Mavericks über WLAN verbinden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
iOS 8 über WLAN verbinden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Android 4 über WLAN verbinden.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Einrichtung Ihres Speedport starten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Voraussetzungen für die Konfiguration mit Assistent.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Konfiguration mit Assistent starten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Internetverbindung und Telefonie einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Internetverbindung und Telefonie über Breitbandanschluss der Telekom. . . . . . . . 29
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Inhaltsverzeichnis.
Heimnetzwerk (WLAN) einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) mit Assistent einrichten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Einrichtung abschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Speedphone mit Speedport verbinden.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Ihre Geräte per Kabel (LAN) verbinden.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Der Menüpunkt - Übersicht.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
Übersicht Internet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Übersicht Telefonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Übersicht Heimnetzwerk.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Bereich Powerline.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Übersicht Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Systeminformationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
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Inhaltsverzeichnis.
Der Menüpunkt - Internet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44
Anschluss an das Internet.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Internetnutzung und E-Mail.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Internetverbindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Internetverbindung herstellen oder trennen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
DSL-Zugangsdaten für Telekom eintragen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
DSL-Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
IP-Adressinformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
IPv4-Adressinformationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
IPv6-Adressinformationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Telekom-Datenschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Filter und Zeitschaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Zeitschaltregel.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Erweiterte Sperre(n).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Portfreischaltung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Port-Umleitungen und Port-Weiterleitungen (TCP und UDP). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Dynamische Portfreischaltungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Liste der sicheren E-Mail-Server.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Dynamisches DNS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Zugangsdaten für dynamisches DNS eingeben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
WLAN TO GO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Manuelle Konfiguration. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
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Inhaltsverzeichnis.
Der Menüpunkt - Telefonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Internet-Telefonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Internet-Telefonie einrichten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Internet-Rufnummern aktivieren oder deaktivieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
DECT-Basisstation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
DECT-Funktion einschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
DECT-PIN ändern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Schnurlostelefon anmelden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Schnurlostelefone abmelden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Sendeeinstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Unsere Kontakte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Kontakte importieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
E-Mail.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
RSS-Feeds. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Einstellung Rufnummern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Anrufliste.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Intern telefonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Sammelruf.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Extern telefonieren.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Wählen mit verkürztem Wählvorgang.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Wählvorgang verkürzen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
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Inhaltsverzeichnis.
Automatischer Rufnummernspeicher (Speeddial).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Eigene Rufnummer für einen Anruf unterdrücken (anonym anrufen). . . . . . . . . 95
Eigene Rufnummer für einen Anruf nicht unterdrücken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Rückfrage / Halten / Makeln.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Rückfrage / Halten / Makeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Rückfrage / Halten / Makeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Anklopfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Anklopfende Gespräche annehmen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .100
Anklopfende Gespräche abweisen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .100
Dreierkonferenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Dreierkonferenz abhalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .101
Intern vermitteln.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Extern vermitteln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Heranholen eines Gesprächs (Pickup). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
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Inhaltsverzeichnis.
Anrufweiterschaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
An Zielrufnummern (ZRN) weiterleiten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .105
Anrufweiterschaltung sofort einschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .105
Anrufweiterschaltung sofort ausschalten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106
Anrufweiterschaltung verzögert einschalten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106
Anrufweiterschaltung verzögert ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107
Anrufweiterschaltung bei Besetzt einschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107
Anrufweiterschaltung bei Besetzt ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer einschalten.. . . . . . . . . . . . . . . . .109
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . .110
WLAN-Funktion ein- und ausschalten über Telefon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Aktivieren der WLAN-Funktion.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111
Deaktivieren der WLAN-Funktion.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111
Der Menüpunkt - Heimnetzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . .112
Aufbau eines Heimnetzwerks. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112
Kabelgebundenes Heimnetzwerk (LAN). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .113
Kabelgebundenes Heimnetzwerk über Stromnetz (Powerline). . . . . . . . . . . . . . . . .113
Infrastruktur-Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .114
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12
Inhaltsverzeichnis.
WLAN-Grundeinstellungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
WLAN aktivieren oder deaktivieren.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .117
Welches Frequenzband sollten Sie verwenden?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .118
Name und Verschlüsselung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .119
Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .121
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
Was bedeutet die Sichtbarkeit des WLAN-Namens (SSID)? . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
Zeitschaltung WLAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .123
Sendeeinstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125
Sendeleistung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125
Übertragungsmodus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .126
Kanal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .126
WLAN-Zugriff verwalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Zugangsbeschränkung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .128
Netzwerkfähige Geräte über WPS zum kabellosen Heimnetzwerk hinzufügen. . .129
WPS mit Pushbutton-Methode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .130
WPS mit PIN-Methode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131
Powerline. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Einstellungen zu Powerline.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .132
Powerline-Adapter hinzufügen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .133
Powerline-Adapter entfernen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .133
Verbundene Powerline-Adapter umbennen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134
Seite: 12
13
Inhaltsverzeichnis.
Heimnetzwerk (LAN). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .135
Gerät manuell hinzufügen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .137
Name und Adresse des Routers. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Lokale IPv4-Adresse ändern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Lokale IPv6-Adresse verwenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .140
Lokale IPv6-Adresse ändern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .141
DHCP konfigurieren.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .142
Der Menüpunkt - Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .144
Gerätepasswort ändern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Gerätepasswort vergessen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
Gerätepasswort neu setzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .148
Speedport in die Werkseinstellungen zurücksetzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .148
EasySupport.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
EasySupport Services. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .149
Einstellungssicherung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Einstellungen sichern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150
Einstellungen wiederherstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .151
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14
Inhaltsverzeichnis.
Problembehandlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Speedport neu starten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .152
Zurücksetzen der DECT-Einstellungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .153
Zurücksetzen der Powerline-Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .154
Zurücksetzen aller Einstellungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .155
Alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport manuell konfigurieren. . . . . . . . .155
Automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport neu konfigurieren. 156
Firmware-Update. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
System-Informationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Versionsnummern und Verbindungsinformationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158
System-Meldungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .159
Firewall. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
EasySupport. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161
EasySupport Services. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161
EasySupport aktivieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .163
Automatisches Firmware-Update.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164
Interaktive Fernkonfiguration sowie Ferndiagnose & -wartung. . . . . . . . . . . . . . . . .165
Nutzung der Interaktiven Fernkonfiguration, -diagnose und -wartung: . . . . . . . . . .167
EasySupport Geräte-Manager. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .167
EasySupport ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .169
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Inhaltsverzeichnis.
Anhang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .170
Leuchtanzeigen (LED).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Reset). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Selbsthilfe bei Problemen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Allgemeine Probleme und Probleme im lokalen Netz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .175
Probleme beim Telefonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .176
Aufrufen des Konfigurationsprogramms. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .177
CE-Zeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Technische Daten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Reinigen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Reinigen - wenn’s nötig wird.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .181
Rücknahme von alten Geräten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Lizenztexte.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .182
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Auspacken und loslegen.
Speedport auspacken.
Verpackungsinhalt überprüfen.
Packen Sie Ihren Speedport aus und überprüfen Sie den Verpackungsinhalt auf
Vollständigkeit.
• Speedport NEO
• Produktinformationen Speedport NEO
• Kurzanleitung für Speedport NEO
• Speedphone 10
• Ladeschale mit Netzteil für Speedphone 10
• Kurzanleitung für Speedphone 10
Bevor Sie Ihren Speedport in Betrieb nehmen, sollten Sie zunächst sorgfältig über-
prüfen, ob irgendwelche Schäden
• an der Verpackung darauf hindeuten, dass Ihr Speedport oder das mitgelie-
ferte Zubehör beim Transport beschädigt wurde!
• am Gehäuse oder am DSL-Kabel sichtbar sind!
Sie dürfen Ihren Speedport auf keinen Fall in Betrieb nehmen, wenn er beschädigt
ist!
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Service der Telekom.
Tipp: Bewahren Sie die Originalverpackung Ihres Speedport auf. Sie können
diese für einen Transport anlässlich eines Umzugs oder zum Rückversand Ihres
Speedport verwenden.
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Auspacken und loslegen.
Speedport aufstellen.
Ihr Speedport muss in eine freie Steckdose in der Nähe Ihres Telefonanschlusses
gesteckt werden.
Beachten Sie dabei bitte Folgendes:
• Ihr Speedport muss direkt in eine Steckdose gesteckt werden. Die Verwen-
dung von Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen ist nicht zulässig.
• Funkwellen (WLAN) werden durch Gegenstände und Wände gedämpft.
Wählen Sie den Aufstellort deshalb so, dass möglichst wenige Hindernisse
die Verbindung stören.
• Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellen oder
Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse.
• Wenn Sie ein netzwerkfähiges Gerät an Ihren Speedport anschließen, beach-
ten Sie die maximale Kabellänge.
Tipp: Weitere Informationen zum Aufstellen, Anschließen und Einrichten des
Speedphone 10 entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Speedpho-
ne 10.
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Auspacken und loslegen.
Speedport anschließen.
Ihr Speedport ist ein hochwertiges Gerät, das nur zu Ihrer Zufriedenheit funktio-
niert, wenn alle für die Inbetriebnahme notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.
Gehen Sie daher bei der Einrichtung wie beschrieben vor.
Hinweis: Berücksichtigen Sie bitte die nachfolgend angegebene Reihenfolge
beim Anschluss Ihres Speedport. So wird gewährleistet, dass Ihr Speedport
automatisch mit der aktuellsten Betriebssoftware ausgestattet wird.
Hinweis: Eine Aktualisierung der Betriebssoftware wird nur durchgeführt, wenn
eine neuere Version für Ihren Speedport auf Systemen der Deutschen Telekom
verfügbar ist.
Tipp: Auf den folgenden Seiten erhalten Sie detailliertere Informationen über
den Anschluss Ihres Speedport.
Auftragsbestätigung Persönliche Zugangsdaten
Schließen Sie Ihren Speedport am Bereitstellungstermin an. Den Bereitstellungster-
min finden Sie in Ihrer Auftragsbestätigung.
Befinden sich im Lieferumfang Ihres Speedport keine neuen persönlichen Zu-
gangsdaten, nutzen Sie bitte Ihre bereits vorhandenen persönlichen Zugangsdaten.
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Auspacken und loslegen.
1. Schließen Sie das DSL-Kabel an die TAE-Buchse der in Ihrem Haushalt
montierten Telefondose an.
Hinweis: Bauen Sie eventuell vorhandene Geräte wie einen Splitter, NTBA oder
eine Telefonanlage ab. Trennen Sie alle Kabelverbindungen zur Telefondose.
2. Stecken Sie Ihren Speedport senkrecht und mit der LAN-Buchse nach unten
zeigend in eine Steckdose.
Hinweis: Ihr Speedport muss direkt in eine Steckdose gesteckt werden. Die
Verwendung von Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen ist nicht
zulässig.
Hinweis: Betreiben Sie Ihren Speedport ausschließlich senkrecht und mit der LAN-
Buchse nach unten zeigend, andernfalls kann es zu Überhitzungen kommen.
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Auspacken und loslegen.
3. Ihr Speedport startet automatisch. Die Leuchtanzeige Status blinkt weiß, bis
der Vorgang abgeschlossen ist. Fahren Sie erst fort, wenn die Leuchtanzeige
Status weiß pulsiert.
Tipp: Die Leuchtanzeige Status sollte nach maximal 10 Minuten dauerhaft weiß
leuchten oder pulsieren. Anderenfalls überprüfen Sie die korrekte Verkabelung
Ihres Speedport. Verwenden Sie keinesfalls einen Splitter!
Tipp: Wenn die Leuchtanzeige Status gelb blinkt, wird ein Firmware-Update
(Aktualisierung der Betriebssoftware) Ihres Speedport durchgeführt.
Hinweis: Trennen Sie Ihren Speedport nicht vom Stromnetz oder vom Breitband-
anschluss, während die Leuchtanzeige Status gelb blinkt. Eine Unterbrechung
des Vorgangs kann Ihren Speedport beschädigen!
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Auspacken und loslegen.
Ihre Geräte mit dem WLAN verbinden.
Im kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Geräten
über Funk hergestellt. Die Geräte müssen dazu mit einem WLAN-Adapter gemäß
Standard IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n oder IEEE 802.11ac ausge-
stattet sein. Moderne Geräte verfügen in der Regel über einen internen WLAN-
Adapter.
Wie Sie netzwerkfähige Geräte über ein kabelloses Heimnetzwerk mit Ihrem
Speedport verbinden, ist je nach verwendetem Betriebssystem unterschiedlich.
Folgende aktuelle Betriebssysteme werden beschrieben:
• Windows 8
• Windows 7
• OS X Mavericks
• iOS 8
• Android 4
Die WLAN-Funktion Ihres Speedport und die der zu verbindenden Geräte muss
aktiviert sein, damit Ihre netzwerkfähigen Geräte mit Ihrem Speedport verbunden
werden können.
Tipp: Wie Sie Ihre netzwerkfähigen Geräte über WPS (Wireless Protected Setup)
mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden, erfahren Sie im Abschnitt WLAN
Zugriff verwalten.
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Auspacken und loslegen.
Windows 8 über WLAN verbinden.
Wenn Sie auf Ihrem Gerät das Betriebssystem Windows 8 verwenden, führen Sie
bitte folgende Schritte aus:
1. Öffnen Sie die Charms-Bar.
Tipp: Sie können die Charms-Bar durch Drücken der Tastenkombination
Windows + C öffnen.
2. Klicken Sie auf Einstellungen.
3. Klicken Sie auf das WLAN-Symbol.
4. Klicken Sie auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres Speedport.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Name (SSID) der Angabe
auf dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im
mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
5. Klicken Sie auf Verbinden.
6. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport in das Eingabefeld ein.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Schlüssel der Angabe auf
dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitge-
lieferten WLAN-Gerätepass.
7. Klicken Sie auf Weiter.
8. Wählen Sie zwischen öffentliche Netzwerke und Heim- oder
Arbeitsnetzwerke.
Tipp: Beachten Sie die Hinweise und Empfehlungen des Betriebssystems zum
Thema Netzwerktyp.
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Auspacken und loslegen.
Windows 7 über WLAN verbinden.
Wenn Sie auf Ihrem Gerät das Betriebssystem Windows 7 verwenden, führen Sie
bitte folgende Schritte aus:
1. Klicken Sie im Startmenü auf den Eintrag Systemsteuerung.
2. Klicken Sie auf den Eintrag Netzwerk und Internet.
3. Klicken Sie unter dem Eintrag Netzwerk- und Freigabecenter auf Verbin-
dung mit einem Netzwerk herstellen.
4. Klicken Sie auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres Speedport.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Name (SSID) der Angabe
auf dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im
mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
5. Klicken Sie auf Verbindung herstellen.
6. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport in das Eingabefeld ein.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Schlüssel der Angabe auf
dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitge-
lieferten WLAN-Gerätepass.
7. Klicken Sie auf Verbinden.
8. Wählen Sie zwischen öffentliches Netzwerk und Heim- oder Arbeitsnetz-
werk.
Tipp: Beachten Sie die Hinweise und Empfehlungen des Betriebssystems zum
Thema Netzwerktyp.
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Auspacken und loslegen.
OS X Mavericks über WLAN verbinden.
Wenn Sie auf Ihrem Gerät das Betriebssystem OS X Mavericks verwenden, führen
Sie bitte folgende Schritte aus:
1. Klicken Sie auf das WLAN-Symbol in der Menüleiste.
2. Klicken Sie auf den Eintrag WLAN aktivieren.
3. Klicken Sie auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres Speedport.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Name (SSID) der Angabe
auf dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im
mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
4. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport in das Eingabefeld ein.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Schlüssel der Angabe auf
dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitge-
lieferten WLAN-Gerätepass.
5. Klicken Sie auf OK.
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Auspacken und loslegen.
iOS 8 über WLAN verbinden.
Wenn Sie auf Ihrem Gerät das Betriebssystem iOS 7 verwenden, führen Sie bitte
folgende Schritte aus:
1. Tippen Sie auf das Icon Einstellungen.
2. Tippen Sie auf den Eintrag WLAN.
3. Aktivieren Sie die WLAN-Funktion.
4. Tippen Sie auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres Speedport.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Name (SSID) der Angabe
auf dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im
mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
5. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport in das Eingabefeld ein.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Schlüssel der Angabe auf
dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitge-
lieferten WLAN-Gerätepass.
6. Tippen Sie auf Verbinden.
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Auspacken und loslegen.
Android 4 über WLAN verbinden.
Wenn Sie auf Ihrem Gerät das Betriebssystems Android 4 verwenden, führen Sie
bitte folgende Schritte aus:
1. Tippen Sie auf das Icon Einstellungen.
2. Tippen Sie auf den Eintrag WLAN.
3. Aktivieren Sie die WLAN-Funktion.
4. Tippen Sie auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres Speedport.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Name (SSID) der Angabe
auf dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im
mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
5. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport in das Eingabefeld ein.
Tipp: Im Auslieferungszustand entspricht der WLAN-Schlüssel der Angabe auf
dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitge-
lieferten WLAN-Gerätepass.
6. Tippen Sie auf Verbinden.
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Auspacken und loslegen.
Einrichtung Ihres Speedport starten.
Alle mit Ihrem Speedport verbundenen netzwerkfähigen Geräte können gleichzeitig
auf das Internet zugreifen.
Sie werden bei der ersten Einrichtung Ihres Speedport über eine Internet-Browser-
basierte Benutzeroberfläche durch die Konfiguration geleitet. Dabei erhalten Sie
ausführliche Informationen über die auszuführenden Schritte.
Verwenden Sie den Internet-Browser, der auf Ihrem Gerät installiert ist. Das Vorge-
hen ist bei allen Internet-Browsern identisch. Wir empfehlen z. B. die Verwendung
des Microsoft Internet Explorer ab Version 11 oder Mozilla Firefox ab Version 24.
Voraussetzungen für die Konfiguration mit Assistent.
• Sie haben Ihren Speedport wie zuvor beschrieben angeschlossen.
• Die Leuchtanzeige Status an der Vorderseite Ihres Speedport leuchtet weiß.
• Sie haben Ihr für die Einrichtung ausgewähltes netzwerkfähige Gerät mit
dem Heimnetzwerk Ihres Speedport verbunden (WLAN oder LAN).
Konfiguration mit Assistent starten.
Sie werden bei der ersten Einrichtung Ihres Speedport über eine Internet-Browser-
basierte Benutzeroberfläche durch die Konfiguration geleitet.
Hinweis: Während eines automatischen Firmware-Updates kann nicht auf die
Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugegriffen werden. Dies erkennen Sie an
der gelb blinkenden Leuchtanzeige Status.
1. Starten Sie den Internet-Browser auf Ihrem netzwerkfähigen Gerät.
2. Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip ein und bestätigen Sie mit
der Eingabe-Taste.
Tipp: Alternativ können Sie die IP-Adresse http://192.168.2.1 eingeben. Achten
Sie bitte darauf, www nicht mit einzugeben. Das Konfigurationsprogramm wird
in diesem Fall nicht gefunden, es erscheint die Meldung Seite nicht verfügbar.
Tipp: Halten Sie bitte Ihre Unterlagen (Auftragsbestätigung und persönliche
Zugangsdaten) griffbereit. Sie benötigen Ihre persönlichen Zugangsdaten für
die Konfiguration Ihres Speedport.
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Auspacken und loslegen.
3. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Gerätepasswort ein
(im Auslieferungszustand gilt das Gerätepass-
wort auf dem Typenschild auf der Rückseite des Geräts bzw. im mitgeliefer-
ten WLAN-Gerätepass).
Hinweis: Nach jeder fehlerhaften Eingabe wird die Wartezeit zur Neueingabe
des Gerätepassworts verdoppelt. Dadurch wird der unbefugte Zugriff auf die
Konfigurationsdaten Ihres Speedport erschwert.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche . Nach kurzer Zeit wird die
Startseite des Speedport-Konfigurationsprogramms angezeigt.
Hinweis: Wird Ihr Speedport bereits von einem anderen Computer konfiguriert,
erhalten Sie die Mitteilung Zugriff verweigert! Das Konfigurationsprogramm ist
bereits auf einem anderen Computer geöffnet.
5. Nach dem ersten Login in das Speedport-Konfigurationsprogramm werden
Sie vom Konfigurations-Assistenten durch die Basiskonfiguration begleitet.
Tipp: Sie können den Assistenten jederzeit durch Klicken der Schaltfläche
unterbrechen. Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren
Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf
Assistent starten.
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Auspacken und loslegen.
Internetverbindung und Telefonie einrichten.
Ihr Speedport stellt die Verbindung zum Internet über einen DSL-Breitbandan-
schluss her.
Internetverbindung und Telefonie über Breitbandanschluss der Telekom.
Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein. (Die hier an-
gegebenen Daten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen
Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung.)
Tipp: Für die Konfiguration mit einem anderen Internetanbieter klicken Sie auf
die Scaltfläche und folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt
Der Menüpunkt Internet - DSL-Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen.
1. Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das
Eingabefeld ein.
2. Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das
Eingabefeld ein.
3. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche .
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Auspacken und loslegen.
4. Ihre Internetverbindung wird nun mit von Ihnen eingegebenen persönlichen
Zugangsdaten getestet.
Tipp: Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu
möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
5. Im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie
bietet Ihnen der Assistent die Möglichkeit, mit der Einrichtung fortzufahren.
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Auspacken und loslegen.
Heimnetzwerk (WLAN) einrichten.
Sie können mit Ihrem Speedport ein Heimnetzwerk über WLAN (Wireless Local
Area Network) einrichten. Bei diesem Heimnetzwerk werden alle Verbindungen
kabellos hergestellt.
Ihr Speedport sendet für das kabellose Heimnetzwerk einen eindeutigen WLAN-
Namen (SSID) aus. Ihre netzwerkfähigen Geräte in Reichweite können das kabello-
se Heimnetzwerk über diesen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) identifizieren.
Tipp: Wir empfehlen Ihnen, nur netzwerkfähige Geräte zu nutzen, welche die
sehr sichere WPA2-Verschlüsselung unterstützen.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) mit Assistent einrichten.
Im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie haben Sie
die Möglichkeit, mit der Einrichtung des Heimnetzwerks zu beginnen.
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche , um mit der Einrichtung zu
beginnen.
Hinweis: Wenn Sie den Konfigurations-Assistenten über WLAN ausführen,
kommt es nach dem Speichern der Änderungen zu einem Verbindungsabbruch.
Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk mit den neuen
Einstellungen erneut aufbauen.
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Auspacken und loslegen.
2. Passen Sie die WLAN-Einstellungen an Ihre Anforderungen an. Wenn Sie die
WLAN-Einstellungen nicht ändern wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche
.
Hinweis: Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung
des WLAN-Schlüssels, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt
haben.
Tipp: Die Standardeinstellungen sollten geändert werden, wenn Ihr netzwerk-
fähiges Gerät die voreingestellte WPA2-Verschlüsselung nicht unterstützt oder
wenn Sie einen anderen WLAN-Namen (SSID) bevorzugen. Sie können die
WLAN-Funktion Ihres Speedport auch deaktivieren, wenn Sie diese nicht benöti-
gen.
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Auspacken und loslegen.
Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden?
Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung. Sie haben die
Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselung zu ändern. Dies kann beispielswei-
se notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähi-
gen Geräten aufbauen wollen.
Tipp: Die von Ihren netzwerkfähigen Geräten unterstützten Verschlüsselungen
können Sie den entsprechenden Bedienungsanleitungen entnehmen.
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wenn Sie den voreingestellten WLAN-Schlüssel ändern wollen, tragen Sie Ihren
persönlichen WLAN-Schlüssel in das entsprechende Eingabefeld ein.
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen.
Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein. Je länger Sie den WLAN-Schlüssel
wählen, desto sicherer ist er. Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-
Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Telefonnummern und Anschriften.
Hinweis: Vergeben Sie persönliche und sichere Passwörter! Insbesondere
für das Gerätepasswort Ihres Speedport, den Internetzugang und den WLAN-
Schlüssel.
Tipp: Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem netzwerkfähigen Gerät ein, das
Sie mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden wollen.
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Auspacken und loslegen.
Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben?
Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern.
Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit
z. B. eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken.
• Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr
eigenes kabelloses Heimnetzwerk leichter unter anderen kabellosen Heim-
netzwerken erkennen.
• Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld
ein.
Hinweis: Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus
Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen. Vermeiden Sie persönliche Infor-
mationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Telefonnum-
mern und Anschriften.
3. Wenn Sie die Einstellungen Ihren Anforderungen angepasst haben, klicken
Sie auf die Schaltfläche . Die Konfiguration Ihres kabellosen
Heimnetzwerks (WLAN) ist jetzt abgeschlossen.
4. Im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung des kabellosen Heimnetz-
werks (WLAN) bietet Ihnen der Assistent die Möglichkeit, mit der Einrichtung
fortzufahren.
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Auspacken und loslegen.
Einrichtung abschließen.
Im Anschluss können Sie die Einrichtung Ihres Speedport abschließen.
1. Die Einrichtung Ihres Speedport war erfolgreich, klicken Sie auf die Schaltflä-
che .
2. Überprüfen Sie, ob Ihre Internetverbindung funktioniert. Geben Sie z. B. die
Internetadresse www.telekom.de in die Adresszeile ein und bestätigen Sie
mit der Eingabe-Taste. Die Internetseite der Telekom öffnet sich.
Tipp: Wenn die Einrichtung erfolgreich war, leuchtet die Leuchtanzeige Status
dauerhaft weiß. Jetzt können Sie wie gewohnt im Internet surfen.
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Auspacken und loslegen.
Speedphone mit Speedport verbinden.
1. Schließen Sie das mitgelieferte Speedphone 10 entsprechend der beilie-
genden Bedienungsanleitung an. Für das mitgelieferte Speedphone 10 ist
kein Verbindungsvorgang erforderlich, da das mitgelieferte Speedphone 10
bereits mit Ihrem Speedport verbunden ist.
Tipp: Weitere Informationen zu möglichen Einstellungen finden Sie in der Bedie-
nungsanleitung des entsprechenden Geräts.
Tipp: Wie Sie weitere Schnurlostelefone (DECT-Mobilteile) mit Ihrem Speedport
verbinden erfahren Sie im Abschnitt DECT-Basisstation.
Hinweis: Direkt an der Telefondose können Telefone nicht mehr genutzt werden.
Hinweis: Bei einem Ausfall der Stromversorgung kann nicht über die mit Ihrem
Speedport verbundenen Endgeräte telefoniert werden.
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Auspacken und loslegen.
Ihre Geräte per Kabel (LAN) verbinden.
Im kabelgebundenen Heimnetzwerk (LAN) werden die Verbindungen zwischen den
netzwerkfähigen Geräten und Ihrem Speedport mit Netzwerkkabeln hergestellt. Ihr
Speedport besitzt eine LAN-Buchse zum Anschluss von netzwerkfähigen Geräten.
Hinweis: Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Speedport nicht versehentlich aus
der Steckdose ziehen.
1. Nehmen Sie die Abdeckung an der Unterseite Ihres Speedport ab.
2. Verbinden Sie Ihr netzwerkfähiges Gerät und Ihren Speedport mit einem
geeigneten Netzwerkkabel (nicht im Lieferumfang enthalten).
Tipp: Passende Netzwerkkabel (Cat.5e) erhalten Sie im Fachhandel.
Benötigen Sie mehr als eine LAN-Buchse, können Sie Ihren Speedport mit einem
LAN-Hub/Switch erweitern.
Tipp: Wollen Sie in Ihr kabelgebundenes Heimnetzwerk (LAN) mehr als ein
Gerät einbinden, berät Sie die Telekom gern in Ihrem Telekom Shop, über die
Hotline 0800 330 1000 oder im Internet über http://www.telekom.de.
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Nachdem Sie Ihren Speedport angeschlossen und erfolgreich konfiguriert haben,
steht er den verbundenen netzwerkfähigen Geräten im gesamten Heimnetzwerk
zur Verfügung.
Nach Beenden des Schritt-für-Schritt-Assistenten zeigt Ihr Speedport eine
Übersicht der Einstellungen an. Sie können diese Seite auch durch Klicken auf die
Schaltfläche Übersicht aufrufen.
Durch Klicken auf die einzelnen Einträge können Sie die entsprechenden Einstel-
lungen anpassen.
Klicken Sie auf die Eintrag Assistent starten, wenn Sie den Einrichtungs-Assisten-
ten erneut ausführen wollen.
Der Menüpunkt - Übersicht.
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Der Menüpunkt - Übersicht.
Übersicht Internet.
• Klicken Sie beim ersten Punkt auf trennen bzw. verbinden, wenn Sie die
Internetverbindung trennen bzw. verbinden wollen.
Tipp: Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, damit Sie die im Speedport
integrierte Hilfefunktion nutzen können.
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Der Menüpunkt - Übersicht.
Übersicht Telefonie.
• Klicken Sie beim ersten Punkt auf ändern, wenn Sie die Einstellungen für die
Internet-Telefonie anpassen wollen.
• Klicken Sie beim zweiten Punkt auf ausschalten bzw. einschalten, wenn Sie
die DECT-Basisstation in Ihrem Speedport ein- bzw. ausschalten wollen.
• Der dritte Punkt zeigt Ihnen an wie viele Schnurlostelefone an Ihrem Speed-
port angemeldet sind.
• Klicken Sie beim vierten Punkt auf ändern, wenn Sie die Einstellungen zur
Sendeleistung der DECT-Basisstation anpassen wollen.
Tipp: Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, damit Sie die im Speedport
integrierte Hilfefunktion nutzen können.
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Der Menüpunkt - Übersicht.
Übersicht Heimnetzwerk.
Die Übersicht Heimnetzwerk ist in zwei Bereiche unterteilt. Die linke Seite zeigt
eine Übersicht der Einstellungen für den Bereich WLAN, die rechte Seite zeigt eine
Übersicht der Einstellungen für den Bereich Powerline.
Bereich WLAN.
• Klicken Sie beim ersten Punkt auf den Eintrag ausschalten bzw. einschal-
ten, um das 2,4-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw.
auszuschalten.
• Klicken Sie beim zweiten Punkt auf den Eintrag ausschalten bzw. einschal-
ten, um das 5-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw.
auszuschalten.
• Klicken Sie beim dritten Punkt auf den Eintrag ändern, wenn Sie Einstellun-
gen zur Verschlüsselung Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ändern wollen.
• Klicken Sie beim vierten Punkt auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstel-
lung zur Sendeleistung Ihres Speedport ändern wollen.
Bereich Powerline.
• Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw. einschalten, um die Powerline-
Funktion ein- bzw. auszuschalten.
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Der Menüpunkt - Übersicht.
Übersicht Einstellungen.
Bereich Sicherheit.
Die Übersicht Sicherheits-Status zeigt die aktuellen Einstellungen der Sicher-
heitsmerkmale. Die hier angezeigten Sicherheitsmerkmale sind abhängig von den
gewählten Einstellungen.
• Klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag im Bereich Sicherheit, wenn Sie
die Einstellungen des jeweiligen Sicherheitsmerkmals anpassen wollen.
Bereich Datenschutz.
Der Eintrag Telekom-Datenschutz zeigt den aktuellen Status des Sicherheitsmerk-
mals an. Das Sicherheitsmerkmal Telekom-Datenschutz kann in mehreren Stufen
eingestellt werden.
• Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich Telekom-Datenschutz, wenn Sie die
Einstellungen dieses Sicherheitsmerkmals anpassen wollen.
Bereich WLAN TO GO Status.
Der Eintrag WLAN TO GO Status zeigt den aktuellen Status der Funktion
WLAN TO GO an.
• Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich WLAN TO GO, wenn Sie die Einstel-
lung anpassen wollen.
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Der Menüpunkt - Übersicht.
Systeminformationen.
Sie können die wichtigsten Systeminformationen auch ansehen, ohne sich an der
Benutzeroberfläche Ihres Speedport anzumelden.
1. Starten Sie Ihren Internet-Browser.
2. Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip ein und bestätigen Sie mit
der Eingabe-Taste.
3. Klicken Sie in der linken Spalte auf den Eintrag Systeminformationen.
4. Jetzt sehen Sie die wichtigsten Informationen über Ihren Speedport auf einen
Blick.
Hinweis: Sie können in dieser Ansicht keine Einstellungen vornehmen.
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Anschluss an das Internet.
Ihr Speedport ermöglicht allen verbundenen netzwerkfähigen Geräten den Zugang
zum Internet. Für den Zugang ins öffentliche Netzwerk (Internet) benötigen Sie ei-
nen Breitbandanschluss, der Ihnen von einem Anbieter wie der Deutschen Telekom
zur Verfügung gestellt wird.
Internetnutzung und E-Mail.
Zur Nutzung des Internets starten Sie für gewöhnlich den Internet-Browser auf
Ihrem netzwerkfähigen Gerät. Im Regelfall wird die Startseite angezeigt, die im
Internet-Browser als Standard eingestellt ist.
Eine manuelle Einwahl ins Internet ist nicht erforderlich, da Ihr Speedport die Ver-
bindung stellvertretend für alle mit Ihrem Speedport verbundenen netzwerkfähigen
Geräte bereitstellt.
Informationen, wie Sie Internet und E-Mail auf Ihrem Gerät nutzen können, entneh-
men Sie bitte der Hilfefunktion oder den Support-Dokumenten Ihres jeweiligen
Geräts oder Betriebssystems.
Für Microsoft Betriebssysteme: http://support.microsoft.com
Für Apple Betriebssysteme: http://www.apple.com/de/support
Für Android Betriebssysteme: https://support.google.com/android
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Programme auf Ihren netzwerkfähigen
Geräten ggf. auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können. Für
mehr Kontrolle empfehlen wir die Aktivierung bzw. Installation einer Firewall-
Software auf Ihrem Computer bzw. netzwerkfähigen Gerät.
Der Menüpunkt - Internet.
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Der Menüpunkt - Internet.
Sie können die Einstellungen im Bereich Internet an Ihre Anforderungen anpassen.
Die Einstellungen im Bereich Internet sind in sechs Gruppen unterteilt:
• Internetverbindung
• Filter und Zeitschaltung
• Portfreischaltung
• Liste der sicheren E-Mail-Server
• Dynamisches DNS
• WLAN TO GO (HotSpot)
Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Internet anpassen wollen, klicken Sie auf
die Schaltfläche Internet.
Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die
entsprechenden Bereiche.
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Der Menüpunkt - Internet.
Internetverbindung.
Im Menü Internetverbindung können Sie die Einstellungen zur Internetverbindung
und Ihren persönlichen DSL-Zugangsdaten anpassen.
Internetverbindung herstellen oder trennen.
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Verbindung für
alle an Ihrem Speedport angemeldeten Geräte zu trennen.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Verbindung
für alle an Ihrem Speedport angemeldeten Geräte herzustellen.
Hinweis: Wenn Sie die Internetverbindung trennen, ist die Telefonie über die am
Speedport angemeldeten Endgeräte nicht mehr möglich. Das gilt sowohl für
eingehende und ausgehende Gespräche als auch für Notrufe!
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Der Menüpunkt - Internet.
DSL-Zugangsdaten für Telekom eintragen.
Tragen Sie Ihre persönlichen DSL-Zugangsdaten in die Eingabefelder ein. (Die hier
angegebenen Daten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen DSL-Zugangsdaten
entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung.)
1. Wählen Sie den Eintrag DSL-Zugangsdaten.
2. Wählen Sie bei Anbieter den Eintrag .
3. Tragen Sie Ihre Anschlusskennung in das
Eingabefeld ein.
4. Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das
Eingabefeld ein.
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Der Menüpunkt - Internet.
5. Tragen Sie im Eingabefeld Mitbenutzernummer ein.
Tipp: In den meisten Fällen lautet die Mitbenutzernummer 0001.
6. Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das
Eingabefeld ein.
7. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche .
8. Ihre Internetverbindung wird nun mit den vorgenommenen Einstellungen
getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise
zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
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Der Menüpunkt - Internet.
DSL-Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen.
Tragen Sie Ihre persönlichen DSL-Zugangsdaten in die Eingabefelder ein. (Die hier
angegebenen Daten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen DSL-Zugangsdaten ent-
nehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung oder den entsprechenden Dokumenten
Ihres Anbieters.)
Hinweis: Bei einer Verbindung mit einem anderen Anbieter stehen die
EasySupport Services der Telekom nicht zur Verfügung. Ihr Speedport erhält
keine automatischen Firmware-Updates und kann nicht per Fernunterstützung
gewartet werden.
1. Wählen Sie den Eintrag DSL-Zugangsdaten.
2. Wählen Sie bei Anbieter den Eintrag .
3. Tragen Sie den Namen des Anbieters in das
Eingabefeld ein.
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Der Menüpunkt - Internet.
4. Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das
Eingabefeld ein.
5. Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das
Eingabefeld ein. Sie können die Zeichen bei der Eingabe sichtbar machen,
wenn Sie bei Zeichen anzeigen den Haken setzen.
6. Je nach Anbieter müssen Sie bei den DSL-Zugangsdaten eventuell noch
weitere Einstellungen vornehmen.
• MTU.
Der MTU-Wert (Maximum Transmission Unit) ist voreingestellt. Ändern Sie
ihn nur, wenn Sie den Unterlagen Ihres Internetanbieters entsprechende
Informationen entnehmen können.
• Dynamische IP-Adresse.
Die Auswahl dieser Option ist üblich. Wählen Sie diese Option, bekommt Ihr
Speedport die IP-Adresse automatisch zugewiesen.
• Feste IP-Adresse.
Wählen Sie diese Option, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter eine feste
IP-Adresse erhalten haben.
• DNS-Server Adressen automatisch beziehen.
Die Auswahl dieser Option ist üblich. Wählen Sie diese Option, bekommt Ihr
Speedport die DNS-Server Adressen automatisch zugewiesen.
• Feste DNS-Server Adressen.
Wählen Sie diese Option, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter feste DNS-
Server Adressen erhalten haben.
7. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche .
8. Ihre Internetverbindung wird nun mit von Ihnen eingegebenen Einstellungen
getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise
zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
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Der Menüpunkt - Internet.
IP-Adressinformationen.
1. Wählen Sie den Eintrag IP-Adressinformationen, um die aktuellen
IP-Adressinformationen zu sehen.
Hinweis: In unserem Beispiel zeigen wir einen Breitbandanschluss, der Adress-
informationen für IPv4 und IPv6 bereitstellt. Je nachdem, welche Adressinfor-
mationen Ihr Breitbandanschluss bereitstellt, können die Angaben abweichen.

Frage & Antworten

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