NEC MultiSync V484 Bedienungsanleitung

Blättern Sie unten durch die Bedienungsanleitung von dem NEC MultiSync V484. Alle Bedienungsanleitungen auf ManualsCat.com können komplett kostenlos eingesehen werden. Über die Schaltfläche "Selektieren Sie Ihre Sprache" können Sie auswählen in welcher Sprache Sie die Bedienungsanleitung ansehen möchten.

  • Marke: NEC
  • Produkt: Monitor
  • Model/Name: MultiSync V484
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Tschechisch, Slowakisch, Französisch, Deutsch

Inhaltstabelle

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Bedienungsanleitung
MultiSync P404
MultiSync V404
MultiSync P484
MultiSync V484
MultiSync P554
MultiSync V554
Die Modellbezeichnung befindet sich auf dem Schild auf der Monitorrückseite.
MODELL: P404, V404, P484, V484, P554, V554
Seite: 1
Inhaltsverzeichnis
Konformitätserklärung ....................................................................................................................................................... Deutsch-1
Wichtige Informationen...................................................................................................................................................... Deutsch-2
WARNUNG ........................................................................................................................................................ Deutsch-2
VORSICHT......................................................................................................................................................... Deutsch-2
Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen............................................................................................ Deutsch-3
Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen ............................................................................ Deutsch-3
Einsatzempfehlungen ........................................................................................................................................ Deutsch-3
Ergonomie.......................................................................................................................................................... Deutsch-4
Reinigen des LCD-Bildschirms .......................................................................................................................... Deutsch-4
Reinigen des Gehäuses..................................................................................................................................... Deutsch-4
Inhalt der Verpackung ....................................................................................................................................................... Deutsch-5
Installation ......................................................................................................................................................................... Deutsch-5
Anbringen von Montagezubehör........................................................................................................................ Deutsch-7
Die Teile und ihre Funktionen............................................................................................................................................ Deutsch-9
Bedienfeld.......................................................................................................................................................... Deutsch-9
Anschlüsse......................................................................................................................................................... Deutsch-10
Fernbedienung................................................................................................................................................... Deutsch-12
Reichweite der Fernbedienung.......................................................................................................................... Deutsch-13
Einrichtung ........................................................................................................................................................................ Deutsch-14
Verbindungen .................................................................................................................................................................... Deutsch-16
Anschlussübersicht............................................................................................................................................ Deutsch-16
Anschluss eines Computers .............................................................................................................................. Deutsch-17
Anschluss eines Players oder Computers mit HDMI ......................................................................................... Deutsch-17
Verbinden eines Computers mit DisplayPort ..................................................................................................... Deutsch-17
Anschließen eines USB-Geräts an den USB-Anschluss ................................................................................... Deutsch-18
Grundlegende Bedienung ................................................................................................................................................. Deutsch-19
Stromversorgung EIN und AUS ......................................................................................................................... Deutsch-19
Betriebsanzeige ................................................................................................................................................. Deutsch-20
Verwendung der Energiesparfunktionen............................................................................................................ Deutsch-20
Seitenverhältnis ................................................................................................................................................. Deutsch-20
MEDIA-PLAYER................................................................................................................................................. Deutsch-21
Darstellbare Dateien .......................................................................................................................................... Deutsch-21
Bildschirm der Dateianzeige .............................................................................................................................. Deutsch-23
Anzeige als Diashow.......................................................................................................................................... Deutsch-24
Einstellungen für den MEDIA-PLAYER.............................................................................................................. Deutsch-24
NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN..................................................................................................... Deutsch-25
Verwenden der gemeinsamen Einstellungen für die SD-Karte.......................................................................... Deutsch-26
Verwenden von INHALTE KOPIEREN............................................................................................................... Deutsch-27
Verwenden von Notfallinhalten .......................................................................................................................... Deutsch-27
Informations OSD .............................................................................................................................................. Deutsch-27
Bildmodus .......................................................................................................................................................... Deutsch-28
OSD-Bedienelemente (On-Screen Display)...................................................................................................................... Deutsch-31
EINGABE........................................................................................................................................................... Deutsch-32
BILD................................................................................................................................................................... Deutsch-32
AUDIO................................................................................................................................................................ Deutsch-34
ZEITPLAN.......................................................................................................................................................... Deutsch-35
MEHRFACHEINGANG ...................................................................................................................................... Deutsch-36
OSD ................................................................................................................................................................... Deutsch-38
MEHRFACHANZEIGE....................................................................................................................................... Deutsch-38
MONITORSCHUTZ............................................................................................................................................ Deutsch-40
STEUERUNG .................................................................................................................................................... Deutsch-40
OPTION ............................................................................................................................................................. Deutsch-43
SYSTEM ............................................................................................................................................................ Deutsch-44
Fernbedienungsfunktionen................................................................................................................................................ Deutsch-46
Anschließen mehrerer Monitore........................................................................................................................................ Deutsch-47
Steuern des LCD-Monitors mittels RS-232C-Fernbedienung ........................................................................................... Deutsch-48
Steuern des LCD-Monitors mittels LAN-Steuerung ............................................................................................................ Deutsch-50
Anschluss an ein Netzwerk................................................................................................................................ Deutsch-50
Netzwerkeinstellung mithilfe eines HTTP-Browsers .......................................................................................... Deutsch-50
AUSSCHNITTS-ZOOM..................................................................................................................................................... Deutsch-58
WIEDERGABENACHWEIS............................................................................................................................................... Deutsch-59
INTELLIGENT WIRELESS DATA...................................................................................................................................... Deutsch-60
Matrix für BIB-Modus (Bild im Bild) ................................................................................................................................... Deutsch-60
VIDEO OUT....................................................................................................................................................................... Deutsch-61
Merkmale und Funktionen................................................................................................................................................. Deutsch-62
Fehlerbehebung ................................................................................................................................................................ Deutsch-63
Technische Daten: P404 ................................................................................................................................................... Deutsch-65
Technische Daten: V404 ................................................................................................................................................... Deutsch-66
Technische Daten: P484 ................................................................................................................................................... Deutsch-67
Technische Daten: V484 ................................................................................................................................................... Deutsch-68
Technische Daten: P554 ................................................................................................................................................... Deutsch-69
Technische Daten: V554 ................................................................................................................................................... Deutsch-70
Informationen des Herstellers zu Recycling und Energieverbrauch.................................................................................. Deutsch-71
[Hinweis] Informationen zur MPEG LA-Lizenz für dieses Produkt .................................................................................... Deutsch-73
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Deutsch-1
Deutsch
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien. Beim Betrieb müssen die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sein. (1) Das
Gerät darf keine unerwünschten Störgrößen aussenden. (2) Das Gerät muss empfangene Störgrößen aufnehmen können, auch wenn
diese Funktionsstörungen verursachen.
Verantwortlich in den USA: NEC Display Solutions of America, Inc.
Adresse: 500 Park Boulevard, Suite 1100
Itasca, Illinois 60143
Telefon: (630) 467-3000
Produkttyp: Bildschirm
Geräteklassifizierung: Peripheriegerät der Klasse B
Modell: MultiSync P404 (P404)
MultiSync V404 (V404)
MultiSync P484 (P484)
MultiSync V484 (V484)
MultiSync P554 (P554)
MultiSync V554 (V554)
Wir erklären hiermit, dass das oben angegebene Gerät den
technischen Standards der FCC-Richtlinien entspricht.
FCC-Hinweis
1. Verwenden Sie die angebrachten bzw. angegebenen Kabel mit diesem Farbmonitor, um Störungen des Rundfunk- bzw.
Fernsehempfangs zu vermeiden.
(1) Bitte verwenden Sie das mitgelieferte oder ein gleichwertiges Netzkabel, damit die FCC-Konformität gewährleistet ist.
(2) Verwenden Sie das mitgelieferte abgeschirmte Videosignalkabel.
2. Dieses Gerät wurde getestet und hält die Grenzwerte für digitale Geräte der Klasse B gemäß Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien ein.
Diese Grenzen gewährleisten bei der Installation in Wohngebieten einen ausreichenden Schutz vor Störungen. Dieses Gerät kann
Energie im HF-Bereich erzeugen, verwenden und abstrahlen. Wird es nicht nach Maßgabe der Bedienungsanleitung installiert,
kann es zu Störungen der Kommunikation im HF-Bereich kommen. Es ist jedoch nicht garantiert, dass unter keinen Bedingungen
Störungen auftreten. Treten bei Verwendung dieses Geräts Störungen des Rundfunk- oder Fernsehempfangs auf (dies ist durch Aus-
und Einschalten des Geräts festzustellen), empfehlen wir eine Beseitigung der Störung durch die folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder stellen Sie sie andernorts auf.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen diesem Gerät und dem Empfänger.
• Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den Empfänger an.
• Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung oder fragen Sie einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker um Rat.
Der Benutzer sollte sich gegebenenfalls mit seinem Händler oder einem erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker in Verbindung
setzen, um weitere Möglichkeiten zu erfragen. Nützliche Hinweise enthält auch die folgende Broschüre der Federal Communications
Commission: „How to Identify and Resolve Radio-TV Interference Problems“. Diese Broschüre können Sie unter der Bestellnummer
004-000-00345-4 vom U.S. Government Printing Office, Washington, D.C., 20402, anfordern.
Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation.
NEC ist eine eingetragene Marke der NEC Corporation.
OmniColor ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und
der Schweiz.
DisplayPort und das Logo für die DisplayPort-Konformität sind Marken der Video Electronics Standards
Association in den USA und anderen Ländern.
Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer.
Die Begriffe „HDMI“ und „HDMI High-Definition Multimedia Interface“ sowie das HDMI-Logo sind
Marken oder eingetragene Marken der HDMI Licensing, LLC in den USA und anderen Ländern.
PJLink ist eine Marke, deren Eintragung in Japan, den USA und anderen Ländern und Regionen beantragt
wurde.
Die microSD- und microSD SDHC-Logos sind Marken von SD-3C, LLC.
CRESTRON and ROOMVIEW sind eingetragene Marken von Crestron Electronics, Inc., in den USA und
anderen Ländern.
GPL/LGPL-Softwarelizenzen
Dieses Produkt enthält Software, die unter der GNU General Public License (GPL), GNU Lesser General Public License (LGPL) und
anderen lizenziert ist.
Weitere Informationen zu den einzelnen Softwareprogrammen finden Sie in der Datei „readme.pdf“ im Ordner „about GPL&LGPL“ auf
der mitgelieferten CD-ROM.
Apple und Macintosh sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Marken von Apple Inc.
Adobe und das Adobe-Logo sind in den USA und/oder anderen Ländern eingetragene Marken oder Marken der Adobe Systems
Incorporated.
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Wichtige Informationen
SETZEN SIE DAS GERÄT WEDER REGEN NOCH FEUCHTIGKEIT AUS, DA ES ANDERNFALLS ZU FEUER ODER
STROMSCHLÄGEN KOMMEN KANN. VERWENDEN SIE DEN NETZSTECKER DIESES GERÄTS KEINESFALLS
MIT EINEM VERLÄNGERUNGSKABEL ODER EINER STECKDOSENLEISTE, WENN DIE STECKERSTIFTE NICHT
VOLLSTÄNDIG EINGEFÜHRT WERDEN KÖNNEN.
ÖFFNEN SIE DAS GEHÄUSE NICHT, DA SICH IM INNEREN KOMPONENTEN BEFINDEN, DIE UNTER
HOCHSPANNUNG STEHEN.
LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.
WARNUNG
VORSICHT: ZIEHEN SIE DAS NETZKABEL AUS DER STECKDOSE, UM STROMSCHLÄGE ZU VERMEIDEN.
ERST NACH DEM TRENNEN DES GERÄTS VOM STROMNETZ IST SICHERGESTELLT, DASS
AN KEINER GERÄTEKOMPONENTE SPANNUNG ANLIEGT. ENTFERNEN SIE KEINESFALLS DIE
GEHÄUSEABDECKUNG (GEHÄUSERÜCKSEITE). IM INNEREN BEFINDEN SICH KEINE VOM BENUTZER
ZU WARTENDEN KOMPONENTEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN
WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.
Dieses Symbol weist den Benutzer auf nicht isolierte spannungsführende Komponenten im Gerät hin, die
Stromschläge verursachen können. Aus diesem Grund dürfen Sie keinesfalls Kontakt mit einer Komponente
im Geräteinneren herstellen.
Dieses Symbol weist den Benutzer auf wichtige Informationen zu Betrieb und Pflege dieses Geräts hin. Lesen
Sie die Informationen aufmerksam durch, um Probleme zu vermeiden.
VORSICHT
VORSICHT: Bitte verwenden Sie das mit diesem Monitor gelieferte Netzkabel gemäß der folgenden Tabelle. Setzen Sie sich
mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde. In allen anderen Fällen ist ein für die
Netzspannung geeignetes und zugelassenes Netzkabel zu verwenden, das den Sicherheitsstandards des betreffenden Landes
entspricht.
Steckertyp Nordamerika
Europäisch
(Kontinent)
Großbritannien Chinesisch Japanisch
Steckerform
Region USA/Kanada EU (außer GB) Großbritannien China Japan
Spannung 120* 230 230 220 100
* Verwenden Sie ein Netzkabel, das dem Spannungswert der Netzsteckdose entspricht, wenn Sie für den MultiSync-Monitor
das 125-240-V-Wechselstromnetzteil verwenden.
HINWEIS: Für dieses Produkt werden Kundendienstleistungen nur in dem Land angeboten, in dem Sie es gekauft haben.
• Dieses Produkt ist primär für die Verwendung als informationstechnisches Gerät für den Einsatz im Büro- und Wohnbereich
konzipiert.
• Das Produkt wurde zum Anschluss an einen Computer konzipiert, nicht zur Anzeige von Fernsehrundfunk-Signalen.
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Deutsch
Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen
BEACHTEN SIE ZUR ERZIELUNG OPTIMALER LEISTUNG
DIE FOLGENDEN HINWEISE ZUM EINRICHTEN UND
NUTZEN DES MULTIFUNKTIONSMONITORS:
• ÖFFNEN SIE DEN MONITOR NICHT. Es befinden sich
keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Inneren.
Das Öffnen oder Abnehmen der Abdeckungen kann
zu gefährlichen Stromschlägen führen und birgt
weitere Risiken. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten von
qualifizierten Wartungstechnikern durchführen.
• Vermeiden Sie es, das Netzkabel zu knicken, zu
quetschen oder anderweitig zu beschädigen.
• Legen Sie keine schweren Objekte auf das Netzkabel.
Beschädigungen des Kabels können zu Stromschlägen
oder Feuer führen.
• Das Netzkabel muss in Ihrem Land zugelassen sein und
den gültigen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
(In Europa sollte Typ H05VV-F 3G, 0,75 mm2
verwendet
werden.)
• Verwenden Sie in Großbritannien für diesen Monitor ein
BS-zugelassenes Netzkabel mit angeformtem Stecker.
Der Stecker muss mit einer schwarzen Sicherung (5 A)
ausgestattet sein.
• Durch Ziehen des Netzkabelsteckers kann das Gerät
vom Stromnetz getrennt werden. Der Monitor muss in
der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden, die leicht
zugänglich ist.
• Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gehäuse gelangen,
und stellen Sie den Monitor in trockenen Räumen auf.
• Führen Sie keinesfalls Objekte in die Gehäuseschlitze
ein, da spannungsführende Teile berührt werden können,
was zu schmerzhaften oder gefährlichen Stromschlägen,
zu Feuer oder zu Beschädigungen des Geräts führen
kann.
• Stellen Sie dieses Produkt nicht auf wackelige oder
instabile Flächen, Wagen oder Tische, da der Monitor
fallen und dabei schwer beschädigt werden könnte.
• Montieren Sie den Bildschirm nicht für einen längeren
Zeitraum auf dem Kopf, da dies dauerhafte Schäden
verursachen kann.
• Stellen Sie keine Objekte auf den Monitor, und setzen Sie
den Monitor nicht außerhalb umbauter Räume ein.
• Seien Sie vorsichtig, wenn das Glas zerbrochen ist.
• In diesem Monitor befinden sich temperaturabhängige
Ventilatoren. Zur Gewährleistung einer zuverlässigen
Funktion und langen Lebensdauer dieses Produktes
dürfen die Belüftungsschlitze am Monitor nicht verdeckt
werden.
• Berühren Sie die Flüssigkristalle nicht, wenn der Monitor
oder das Glas zerbrochen ist.
• Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, damit die
entstehende Wärme abgeführt werden kann. Decken Sie
die Lüftungsschlitze nicht ab, und stellen Sie den Monitor
nicht neben Heizkörpern oder anderen Wärmequellen
auf. Stellen Sie keine Gegenstände auf den Monitor.
• Transportieren Sie den Monitor vorsichtig. Bewahren Sie
die Verpackung für spätere Transporte auf.
• Wenn der Ventilator ständig in Betrieb ist, sollten die
Lüftungslöcher mindestens einmal im Monat gereinigt
werden.
• Um die zuverlässige Funktion des Monitors
sicherzustellen, reinigen Sie bitte die Öffnungen auf der
Rückseite des Gehäuses mindestens einmal im Jahr, um
Verunreinigungen und Staub zu entfernen.
• Wenn Sie ein LAN-Kabel verwenden, stellen Sie über
Kabel mit eventuell zu hoher Spannung keine Verbindung
zu einem Peripheriegerät her.
• Verwenden Sie den Monitor nicht in heißen, feuchten,
staubigen oder öligen Bereichen.
• Verwenden Sie den Monitor nicht in Umgebungen mit
starken Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen,
und stellen Sie ihn nicht direkt im kalten Luftstrom einer
Klimaanlage auf, da dies die Lebensdauer des Monitors
verkürzen und Kondensation verursachen kann. Falls
Kondensation aufgetreten ist, ziehen Sie den Netzstecker,
und warten Sie ab, bis die Kondensation verdunstet ist.
Anschluss an einen Fernseher*
• Das Kabelverteilersystem muss insbesondere gemäß
dem Abschnitt 820.93, Grounding of Outer Conductive
Shield of a Coaxial Cable (Erdung der Außenabschirmung
bei Koaxialkabeln) der NEC-Vorschriften (National
Electrical Code) geerdet sein.
• Die Abschirmung des Koaxialkabels sollte mit der Erdung
des Gebäudes verbunden werden.
Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie den
Monitor sofort vom Stromnetz trennen und sich mit einem
qualifizierten Wartungstechniker in Verbindung setzen:
• Das Netzkabel oder der Netzstecker ist beschädigt.
• Flüssigkeit wurde über den Monitor gegossen oder
Gegenstände sind in das Gehäuse gefallen.
• Der Monitor wurde Regen oder Wasser ausgesetzt.
• Der Monitor wurde fallen gelassen, oder das Gehäuse
wurde beschädigt.
• Wenn Sie strukturelle Schäden feststellen, wie Risse oder
ein untypisches Schwanken.
• Der Monitor arbeitet trotz Beachtung der
Bedienungsanleitung nicht ordnungsgemäß.
Einsatzempfehlungen
• Optimale Leistung des Monitors wird erst nach ca.
20 Minuten Aufwärmzeit erzielt.
• Entspannen Sie Ihre Augen regelmäßig, indem Sie ein
Objekt fokussieren, dass sich in einer Entfernung von
mindestens 1,5 m befindet. Blinzeln Sie häufig.
• Stellen Sie den Monitor in einem 90°-Winkel zu Fenstern
und anderen Lichtquellen auf, um Blendung und
Reflexionen zu verhindern.
• Reinigen Sie die Oberfläche des LCD-Monitors mit
einem fusselfreien, weichen Tuch. Verwenden Sie weder
Reinigungsmittel noch Glasreiniger!
• Stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors mit den
entsprechenden Steuerungen ein, um die Lesbarkeit zu
optimieren.
• Vermeiden Sie die längerfristige Wiedergabe
gleichbleibender Muster auf dem Bildschirm, um
Bildschatten zu vermeiden.
• Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen.
Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen
* Das von Ihnen gekaufte Produkt enthält diese Funktion evtl. nicht.
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Ergonomie
Wir empfehlen folgendes Vorgehen, um eine ergonomisch
optimale Arbeitsumgebung einzurichten:
• Verwenden Sie bei Standardsignalen die voreingestellten
Größen- und Positionseinstellungen.
• Verwenden Sie die vordefinierte Farbeinstellung.
• Verwenden Sie Signale ohne Zeilensprung (Non-
Interlaced).
• Verwenden Sie die Primärfarbe Blau nicht auf schwarzem
Hintergrund, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt und
aufgrund des geringen Kontrasts zu starker Ermüdung
der Augen führen kann.
• Geeignet für Unterhaltungszwecke in Umgebungen
mit kontrollierter Beleuchtung, um störende
Bildschirmspiegelungen zu vermeiden.
Reinigen des LCD-Bildschirms
• Wenn der Flüssigkristallbildschirm staubig ist, wischen
Sie ihn vorsichtig mit einem weichen Tuch ab.
• Verwenden Sie zum Reinigen des LCD-Bildschirms keine
harten oder kratzenden Materialien.
• Üben Sie keinen Druck auf die LCD-Paneloberfläche aus.
• Verwenden Sie keine lösungsmittelhaltigen Reiniger, da
sie zur Beschädigung oder Verfärbung der Oberfläche
des LCD-Panels führen können.
Reinigen des Gehäuses
• Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
• Wischen Sie das Gehäuse vorsichtig mit einem weichen
Tuch ab.
• Reinigen Sie das Gehäuse zunächst mit einem mit
neutralem Reinigungsmittel und Wasser getränkten Tuch,
und wischen Sie mit einem trockenen Tuch nach.
HINWEIS: Verwenden Sie zum Reinigen NIEMALS Benzol,
Verdünner, alkalische oder alkoholhaltige
Lösungsmittel, Glasreiniger, Wachs, Politur,
Waschmittel oder Insektizide. Gummi oder Vinyl
sollten nicht über längere Zeit mit dem Gehäuse
in Berührung sein. Diese Flüssigkeiten und
Materialien können dazu führen, dass die Farbe
beeinträchtigt wird und reißt oder abblättert.
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Deutsch
Inhalt der Verpackung
Dieses Gerät kann ohne tragenden Monitorfuß oder anderes
stützendes Montagezubehör nicht benutzt oder installiert
werden. Es wird dringend empfohlen, die korrekte Anbringung
von einer erfahrenen, von NEC autorisierten Servicekraft
vornehmen zu lassen. Bei Nichteinhaltung der NEC-Standard-
Montageanleitungen kann es zu Schäden am Gerät oder
Verletzungen des Benutzers kommen. Die Produkthaftung deckt
durch unsachgemäße Installation entstandene Schäden nicht ab.
Die Nichtbeachtung dieser Empfehlungen kann zum Erlöschen
Ihres Garantieanspruchs führen.
Montage
Bringen Sie den Monitor NICHT selbst an. Bitte wenden Sie
sich hierzu an Ihren Lieferanten. Es wird dringend empfohlen,
den Monitor von einem erfahrenen, qualifizierten Techniker
sachgemäß anbringen zu lassen. Bitte prüfen Sie die Umgebung,
in der der Monitor angebracht werden soll. Der Kunde trägt die
Verantwortung für die Anbringung an einer Wand oder einer
Decke. Nicht alle Wände oder Decken sind fest genug, um dem
Gewicht des Monitors standzuhalten. Die Produkthaftung deckt
durch unsachgemäße Anbringung, Umbau oder höhere Gewalt
entstandene Schäden nicht ab. Die Nichtbeachtung dieser
Empfehlungen kann zum Erlöschen Ihres Garantieanspruchs
führen.
Decken Sie die Lüftungsschlitze NICHT durch Montagezubehör
oder anderes Zubehör ab.
Für NEC-qualifiziertes Personal:
Für einen sicheren Halt verwenden Sie mindestens zwei Bügel
zur Befestigung des Geräts. Befestigen Sie das Gerät an
mindestens zwei Punkten.
Bei der Anbringung an einer Wand oder
Decke beachten Sie bitte Folgendes
• Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht NEC-
geprüft ist, muss es mit der VESA-kompatiblen (FDMIv1)
Montagemethode konform sein.
• NEC empfiehlt die Verwendung von Montageverbindungen,
die dem UL1678-Standard für Nordamerika entsprechen.
• NEC empfiehlt dringend,
Schrauben der Größe M6
(Länge von 10–12 mm +
Dicke des Bügels und
der Unterlegscheiben) zu
verwenden. Wenn Sie
Schrauben verwenden,
die länger als 10–12 mm
sind, prüfen Sie die Tiefe
der Bohrung. (Empfohlenes
Anzugsdrehmoment: 470 – 635 N•cm).
Die Bohrung im Bügel muss kleiner als φ 8,5 mm sein.
• Prüfen Sie vor der Anbringung die Installationsumgebung,
um sicherzustellen, dass sie dem Gewicht des Geräts
standhält und das Gerät vor Beschädigung geschützt ist.
• Ausführliche Hinweise finden Sie in der Anleitung, die der
Halterung beiliegt.
• Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Monitor und der
Halterung keine Lücke vorhanden ist.
Den Inhalt entnehmen Sie bitte der separaten Auflistung des Verpackungsinhalts.
Installation
Schraube
Gerät
10-12 mm Dicke von
Bügel und
Unterlegscheibe
unter
φ 8,5 mm
Keine
Lücke
Unterlegscheiben
Tragebügel
Kein Gewinde
4 mm
• Bei der Verwendung in einer Videowand für einen
längeren Zeitraum können sich die Monitore aufgrund
der Temperaturänderungen leicht ausdehnen. Daher wird
empfohlen, zwischen angrenzenden Monitorkanten einen
Spalt von mehr als einem Millimeter vorzusehen.
Um zu Verhindern, dass der LCD-Monitor sich von der Wand
oder Decke löst, empfiehlt NEC dringend, ein Kabel zu
verwenden.
Bitte montieren Sie den LCD-Monitor an einer Stelle der Wand
oder Decke, die stabil genug ist, um den Monitor zu tragen.
Bereiten Sie den LCD-Monitor mit Montagezubehör wie Haken,
Ringschraube oder Befestigungsteilen vor, und sichern Sie ihn
dann mit einem Kabel. Das verwendete Kabel darf nicht straff
sitzen.
Bitte vergewissern Sie sich vor der Montage, dass das
Montagezubehör stabil genug ist, um den LCD-Monitor zu
tragen.
Bitte verwenden Sie die beiden Montagebohrungen für die
optionalen Lautsprecher.
(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).
Montage im Querformat
Montage im Hochformat
VESA-Montageadapter (M6)
Befestigen eines Kabels an einem Monitor ohne
angebaute Lautsprecher
Verwenden Sie Ringschrauben, um ein Kabel am Monitor zu
befestigen.
Weniger
als 12 mm
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Befestigen eines Kabels an einem Monitor mit
angebauten Lautsprechern
Verwenden Sie die Befestigungselemente der Lautsprecher,
um ein Kabel am Monitor zu befestigen.
Der optionale Lautsprecher wird auf der Rückseite des LCD-
Monitors angebaut:
Der optionale Lautsprecher ist an der Seite des LCD-
Monitors angebaut:
Anbringungsort
• Die Wand bzw. Decke muss fest genug sein, um dem
Gewicht des Monitors und des Montagezubehörs
standzuhalten.
• Bringen Sie das Gerät NICHT an Stellen an, wo es durch
den Zusammenstoß mit einer Tür oder einem Tor beschädigt
werden kann.
• Bringen Sie das Gerät NICHT in stark vibrierenden und
staubigen Umgebungen an.
• Bringen Sie den Bildschirm NICHT nahe der Stelle an, an der
die Hauptstromleitung in das Gebäude eintritt.
• Bringen Sie den Monitor NICHT so an, dass andere leicht
nach dem Gerät und der Halterung greifen und sich daran
festhalten können.
• Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, oder sorgen Sie für
Klimatisierung am Monitor und an der Halterung, damit die
entstehende Wärme abgeführt werden kann.
Anbringung an der Decke
• Vergewissern Sie sich, dass die Decke stabil genug ist, um
das Gewicht des Geräts und der Halterung auf Dauer und
auch im Fall von Erdbeben, unerwarteten Vibrationen und
anderen externen Krafteinwirkungen zu halten.
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an einem soliden Teil
der Deckenkonstruktion angebracht wird, wie zum Beispiel
einem Stützpfeiler. Sichern Sie den Monitor mit Schrauben,
Federscheiben, Unterlegscheibe und Mutter.
• Bringen Sie das Gerät NICHT in Bereichen an, die keine
stützende interne Struktur besitzen. Verwenden Sie für die
Anbringung KEINE Holzschrauben oder Ankerschrauben.
Bringen Sie das Gerät NICHT an der Decke oder an
Anhängevorrichtungen an.
Wartung
• Überprüfen Sie regelmäßig, ob sich die Halterung löst;
überprüfen Sie die Halterung regelmäßig auf lockere
Schrauben, Verformungen oder andere Probleme. Wenn
Sie ein Problem feststellen, wenden Sie sich bitte an das
zuständige Servicepersonal.
• Überprüfen Sie regelmäßig die Montagestelle auf Schäden
oder Schwachstellen, die sich mit der Zeit einstellen können.
Ausrichtung
• Wenn Sie den Monitor im Hochformat verwenden, sollte er
im Uhrzeigersinn gedreht werden, sodass die linke Seite zur
oberen Seite wird und sich die rechte Seite am unteren Rand
befindet. Damit stellen Sie die ordnungsgemäße Belüftung
sicher und verlängern die Lebensdauer des Monitors.
Eine unzureichende Belüftung kann die Lebensdauer des
Monitors verkürzen.
LED-Anzeige
• Bei der Verwendung des Monitors im Hochformat kann die
Position des NEC-Emblems gewechselt werden.
Wechseln der Position des NEC-Emblems
Entfernen des Emblems: Drehen Sie die Schraube heraus, und
nehmen Sie das Emblem ab.
Anbringen des Emblems: Führen Sie die Führungsstifte auf
dem Emblem in die Bohrungen in der Frontblende ein. Stellen
Sie sicher, dass sich die Schraubenbohrung im Emblem mit der
Schraubenbohrung in der Frontblende deckt. Fixieren Sie das
Emblem mit der dafür vorgesehenen Schraube.
(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 30–40 N•cm).
Innenseite des
NEC-Emblems
Schraubbohrung
Schraubbohrung
Führungsstift
Bohrung für Führungsstift
VORSICHT: Verwenden Sie keine andere Schraube, um das
Emblem zu fixieren.
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Deutsch
Anbringen von Montagezubehör
Der Monitor ist zur Verwendung mit dem VESA-
Montagesystem konzipiert.
1. Montagezubehör anbringen
Achten Sie darauf, dass Sie den Monitor beim Anbringen des
Zubehörs nicht kippen.
VESA-Montageadapter (M6)
300 mm
300
mm
Montagezubehör kann an den Monitor angebracht werden,
wenn dieser mit der Vorderseite nach unten liegt. Um
Schaden an der Vorderseite zu verhindern, legen Sie die
Schutzfolie auf den Tisch unter den LCD-Monitor. Der LCD-
Monitor war zuvor in der Schutzfolie originalverpackt. Stellen
Sie sicher, dass sich nichts auf dem Tisch befindet, was den
Monitor beschädigen kann.
Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht NEC-
konform und -geprüft ist, muss es mit dem VESA-Standard
Flat Display Mounting Interface (FDMI) konform sein.
HINWEIS: Stellen Sie den Monitor vor der Installation auf
einer ebenen Fläche mit ausreichend Platz auf.
2. Verwendung der Zusatzplatine
1. Schalten Sie den Hauptschalter aus.
2. Legen Sie den Monitor mit der Vorderseite nach unten auf
die Schutzfolie.
HINWEIS: Legen Sie den Monitor auf einer ebenen Fläche
mit ausreichend Platz ab.
3. Entfernen Sie die Abdeckung des Steckplatzes, indem Sie
die Schrauben lösen (Abbildung 1).
Abbildung 1
4. Setzen Sie die Zusatzplatine in den Monitor ein, und
fixieren Sie sie mit den herausgedrehten Schrauben
(Abbildung 2).
HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren
Zusatzplatinen an Ihren Händler.
Wenden Sie keine Gewalt an, um die
Zusatzplatine an ihren Platz zu drücken, bevor
Sie diese mit Schrauben fixieren.
Achten Sie darauf, dass die Karte richtig herum
in den Steckplatz eingesteckt wird.
VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass die Zusatzplatine
mit den vorher herausgedrehten Schrauben
fixiert ist. Falls die Zusatzplatine herunterfällt,
kann dies zu Verletzungen führen.
(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).
Abbildung 2
3. Verwendung der Wandmontageadapter
Wenn die Halterung die Lüftungsbohrungen blockiert,
verwenden Sie die im Lieferumfang enthaltenen
Wandmontageadapter (Durchmesser 14 mm) und
-schrauben. Falls die Adapterschrauben zu lang sind,
verwenden Sie Unterlegscheiben, um die Einschraubtiefe
zu reduzieren. Im Lieferumfang sind keine Unterlegscheiben
enthalten.
Schraube für
Wandmontageadapter
Unterlegscheibe
Tragebügel
Gerät
Wandmontageadapter (Durchmesser 14 mm)
10-12 mm
18 mm
Die abgebildeten Montagelösungen sind in einigen Ländern
möglicherweise nicht verfügbar.
Seite: 9
Deutsch-8
4. Anbringen und Entfernen des optionalen
Monitorfußes für Tischaufbau
VORSICHT: Zum An- und Abbauen des Fußes sind
mindestens zwei Personen erforderlich.
Folgen Sie den zusammen mit dem Monitorfuß oder der
Halterung gelieferten Installationsanweisungen. Verwenden Sie
ausschließlich die vom Hersteller empfohlenen Geräte.
HINWEIS: Verwenden Sie NUR die Schrauben, die
im Lieferumfang des optionalen Monitorfuß
enthalten sind.
Achten Sie bei der Montage des LCD-Monitorfußes darauf,
dass Sie Ihre Finger nicht einklemmen.
HINWEIS: Verwenden Sie das Modell ST-401. Weitere
Einzelheiten finden Sie im Handbuch für den
ST-401.
HINWEIS: Stellen Sie den P554/V554 mit dem Standfuß
NICHT auf dem Boden auf. Verwenden Sie
diesen Monitor ausschließlich auf einem Tisch
oder mit Montagezubehör.
Höheneinstellung
1. Die Linien auf der Tragsäule dienen zum Einstellen der
Höhe (Abbildung 3). Bitte stellen Sie das Rohr auf die
Linien ein.
Abbildung 3
P554/V554 hoch/niedrig
P484/V484 hoch/niedrig
P404/V404 hoch/niedrig
Profil
Stellen Sie das Profil
auf eine Linie ein.
2. Fixieren Sie die Tragsäule mit den beigelegten Schrauben
im Profil. Drehen Sie die Schrauben in die beiden
Schraubenbohrungen im Profil ein (Abbildung 4).
Profil
Abbildung 4
Tragsäule
HINWEIS: Ein auf der falschen Höhe fixierter Monitor kann
kippen.
Fixieren Sie den Monitor auf der richtigen Höhe.
5. Belüftungsanforderungen
Wenn das Gerät in einem geschlossenen Bereich oder einer
Vertiefung montiert wird, sorgen Sie dafür, dass die Wärme
entweichen kann, indem Sie entsprechenden Abstand
zwischen dem Monitor und seiner Umgebung lassen.
100 mm
100 mm
30 mm
100
mm
100
mm
Muss unter 40 °C liegen.
Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr oder sorgen Sie für
Klimatisierung am Monitor und an der Halterung, damit die
entstehende Wärme abgeführt werden kann, insbesondere,
wenn Sie mehrere Monitore über- bzw. nebeneinander
installieren.
HINWEIS: Die Klangqualität der internen Lautsprecher fällt
je nach Raumakustik unterschiedlich aus.
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Deutsch-9
Deutsch
Die Teile und ihre Funktionen
Bedienfeld
 Netztaste ( )
Schaltet den Monitor ein bzw. in den Standby-Modus.
Siehe auch Seite 19.
Taste MUTE
Schaltet die Stummschaltung ein bzw. aus.
Taste INPUT/SET
INPUT: Schaltet zwischen den folgenden Eingängen um.
[DVI], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2],
[VGA (YPbPr/RGB)], [VIDEO], [MP], [OPTION*]).
Dies sind die verfügbaren Eingänge mit deren werksseitig
eingestellten Namen.
SET: Wenn das OSD angezeigt wird, dient diese Taste zum
Festlegen der Auswahl, die Sie für eine Option getroffen
haben.
*: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine
verwendet wird.
 Plustaste (+)
1. Wenn das OSD-Menü deaktiviert ist, erhöht diese Taste
die Lautstärke.
2. Dient als Plustaste (+), mit der Sie bei Verwendung des
OSD-Menüs den Wert einer Einstellung erhöhen können.
 Minustaste (-)
1. Wenn das OSD-Menü deaktiviert ist, reduziert diese Taste
die Lautstärke.
2. Dient als Minustaste (-), mit der Sie bei Verwendung des
OSD-Menüs den Wert einer Einstellung senken können.
Taste AUF ( )
Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist.
Dient als Taste , mit der Sie die Markierung im OSD-Menü
aufwärts zum gewünschten Element verschieben können.
OSD ist eine Abkürzung für On Screen Display
(Bildschirmmenü).
Taste AB ( )
Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist.
Dient als Taste , mit der Sie die Markierung im OSD-Menü
abwärts zum gewünschten Element verschieben können.
Taste MENU/EXIT
Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist.
Dient als Taste EXIT innerhalb des OSD-Menüs, um zurück
zum vorausgegangenen Menü zu wechseln.
Fernbedienungssensor und Betriebsanzeige
Empfängt das Signal der Fernbedienung.
Siehe auch Seite 13.
Leuchtet blau, wenn der LCD-Monitor betriebsbereit ist*.
Blinkt abwechselnd grün und gelb, wenn die Funktion
ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN aktiviert ist*1
.
Wenn innerhalb des Monitors ein Komponentenfehler erkannt
wird, blinkt die LED rot oder in einem rot-blauen Muster.
* Sofern AUS unter BETRIEBSANZEIGE ausgewählt ist
(siehe Seite 42), leuchtet die LED nicht, wenn der LCD-
Monitor betriebsbereit ist.
*1
Wenn AUS für ZEITPLANANZEIGE festgelegt ist
(siehe Seite 42), leuchtet die LED nicht.
HINWEIS: Weitere Informationen finden Sie unter
BETRIEBSANZEIGE (siehe Seite 42).
Raumhelligkeitssensor
Ermittelt die Umgebungshelligkeit und bewirkt so eine
automatische Anpassung an die Backlight-Einstellung.
Dies führt zu entspannterem Sehen. Decken Sie diesen
Sensor nicht ab. Siehe Seite 42.
Seite: 11
Deutsch-10
Anschlüsse
USB Upstream
Wechselstromeingang (AC IN)
Hier wird das mitgelieferte Netzkabel angeschlossen.
 Hauptnetzschalter
Schalter zum Ein- und Ausschalten der Netzspannung.
 AUDIO IN1/IN2
Eingang für Audiosignale von externen Geräten wie etwa
einem Computer oder einem Player.
VGA IN (Mini-D-SUB-Anschluss, 15-polig)
Eingang für analoge RGB-Signale von einem Computer oder
anderem RGB-Gerät. Dieser Eingang kann für RGB- oder
YPbPr-Signale verwendet werden. Wählen Sie den Signaltyp
unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG aus. Siehe Seite 37.
HINWEIS: Wenn Sie diesen Anschluss für ein YPbPr-Signal
verwenden, nutzen Sie bitte ein geeignetes Signalkabel. Falls
Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Lieferanten.
 DisplayPort OUT
Ausgang für DisplayPort-Signale.
Gibt das Signal von DisplayPort1 aus.
 DisplayPort IN1/IN2
Für den Eingang von DisplayPort-Signalen.
 HDMI IN1/IN2
Eingang für digitale HDMI-Signale.
DVI IN (DVI-D)
Eingang für digitale RGB-Signale von einem Computer oder
HDTV-Gerät mit digitalem RGB-Ausgang.
* Dieser Anschluss unterstützt keine analogen Eingangssignale.
RS-232C IN (D-SUB-Anschluss, 9-polig)
Verbinden Sie den RS-232C-Eingang mit externen Geräten,
wie z. B. einem PC, um die RS-232C-Funktionen zu steuern.
REMOTE IN
Zum Verwenden der optionalen Sensoreinheit muss diese an
den Monitor angeschlossen werden.
HINWEIS: Verwenden Sie diesen Anschluss nur, wenn dies
explizit angegeben wird.
Steckplatz für microSD-Karte
Legen Sie eine microSD-Speicherkarte ein. Zur Nutzung
des Media-Players legen Sie eine microSD-Speicherkarte in
diesen Steckplatz ein (siehe Seite 18).
Weitere Informationen zum Anbauen der Abdeckung für den
Steckplatz der microSD-Karte finden Sie unter „Anbauen
der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte“
(siehe Seite 23).
USB-Anschluss
USB1: Downstream-Anschluss (USB Typ A).
Zum Anschließen von USB-Geräten.
USB2: Upstream-Anschluss (USB Typ B).
Zum Anschließen von externen Geräten, z. B.
einem Computer. Verwenden Sie diesen
Anschluss, wenn Sie den Monitor von einem
externen Gerät steuern möchten.
USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung.
USB CM2: Serviceanschluss. Dieser Anschluss dient für
zukünftige Softwareaktualisierungen.
USB MP: Anschluss für USB-Speichergerät.
Zur Nutzung des Media-Players schließen Sie
ein USB-Speichergerät an diesen Anschluss an
(siehe Seite 18).
MP ist die Abkürzung für „Media-Player“.
VIDEO IN
Eingang für ein gemischtes Videosignal.
 LAN-Anschluss IN1/IN2 (RJ-45)
LAN-Verbindung. Siehe Seiten 47 und 50.
HINWEIS: Nutzen Sie primär den Anschluss LAN1.
 AUDIO OUT
Für die Ausgabe von Audiosignalen von den Eingängen
AUDIO IN1/IN2, DisplayPort und HDMI an ein externes Gerät
(Stereoreceiver, Verstärker usw.).
HINWEIS: Dieser Anschluss ist kein Kopfhöreranschluss.
 Umschalter für interne/externe Lautsprecher
: Interner Lautsprecher : Externer Lautsprecher
HINWEIS: Schalten Sie den Monitor aus, bevor Sie den
Umschalter für den internen/externen Lautsprecher betätigen.
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Deutsch
 Externe Lautsprecheranschlüsse
Ausgang für Audiosignal.
Der rote Anschluss ist der Pluspol (+).
Der schwarze Anschluss ist der Minuspol (-).
HINWEIS: Dieser Lautsprecheranschluss ist für 2 Lautsprecher
à 15 W (8 Ohm) konzipiert.
 Interner Lautsprecher
 Steckplatz für Zusatzplatine
Es ist Zubehör für den Optionssteckplatz vom Typ Slot 2“
verfügbar. Ausführliche Informationen können Sie bei Ihrem
Händler erfragen.
HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren
Zusatzplatinen an Ihren Händler.
 Kensington-Schloss
Sicherheit und Diebstahlschutz.
Typenschild
Sensor für Intelligent Wireless Data
Sensor für Drahtlos-Übertragung von Monitorinformationen
und -einstellungen.
Montageöffnungen für optionale Lautsprecher
HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren
optionalen Lautsprecher an Ihren Händler.
Seite: 13
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Fernbedienung
Taste POWER ON/STANDBY
Schaltet den Monitor ein bzw. in den Standby-Modus.
Taste INPUT
Dient der Auswahl des Eingangssignals.
Das Eingangssignal für MEDIA-PLAYER wird als MP angezeigt.
Taste OPTION MENU
 ZEHNERTASTATUR
Drücken Sie diese Tasten, um Kennwörter festzulegen
und zu ändern, den Kanal zu wechseln und die
FERNBEDIENUNGS-ID einzustellen.
Die nachfolgenden Tasten werden für CEC (siehe Seite 43)
und den Media-Player (siehe Seite 21) verwendet:
1 , 2 , 3 , 5 , 6 .
Taste ENT*1
Taste DISPLAY
Schaltet das Informations OSD ein/aus. Siehe Seite 27.
Wenn Sie die Tasten der Fernbedienung mit der Option
IR SPERR EINSTELLUNGEN gesperrt haben, können Sie
die Tasten Einschaltsperre, indem Sie diese Taste DISPLAY
länger als 5 Sekunden gedrückt halten.
Taste MENU
Schaltet den Menümodus ein/aus.
Taste AUTO SET UP
Aktiviert das Menü AUTOM. EINRICHTUNG. Siehe Seite 33.
Taste EXIT
Mit dieser Taste kehren Sie bei Verwendung des OSD-Menüs
zum vorherigen Menü zurück.
Tasten AUF/AB ( / )
Dient als Tasten , mit denen Sie die Markierung im
OSD-Menü auf- oder abwärts zum gewünschten Element
verschieben können.
Kleines Bild mit eingestelltem BIB-Modus (Bild im Bild) wird
nach oben oder unten verschoben.
Tasten MINUS/PLUS (-/+)
Dient zur Erhöhung bzw. Verringerung des
Einstellungswertes in den OSD-Menüeinstellungen.
Dient dazu, den kleinen Bildschirm des Bild-im-Bild-Modus
nach links oder rechts zu verschieben bzw. zu vergrößern
oder zu verkleinern.
Taste SET/POINT ZOOM
SET: Wenn das OSD angezeigt wird, dient diese Taste zum
Festlegen der Auswahl, die Sie für eine Option getroffen
haben.
POINT ZOOM: Wenn das OSD nicht angezeigt wird, dient
diese Taste als Taste für den Punkt-Zoom.
Taste LAUTSTÄRKE HÖHER/NIEDRIGER (VOL +/-)
Dient zur Erhöhung bzw. Verringerung der Lautstärke.
Taste KANAL/ZOOM AUF/AB (CH/ZOOM +/-)*1
Vergrößert oder verkleinert den AUSSCHNITTS-ZOOM.
Weitere Informationen finden Sie unter AUSSCHNITTS-
ZOOM (Seite 58).
Taste GUIDE*1
Taste MUTE
Schaltet die Stummfunktion ein/aus.
Taste PICTURE MODE
Hiermit wählen Sie den Bildmodus aus: [HIGHBRIGHT],
[STANDARD], [sRGB], [CINEMA], [CUSTOM1], [CUSTOM2]
oder [SVE-(1-5) SETTINGS]. Siehe Seite 30.
HIGHBRIGHT: für bewegliche Bilder (z. B. Filme auf DVD)
STANDARD: für Bilder
sRGB: für textbasierte Abbildungen
CINEMA: für Filme
CUSTOM1 und CUSTOM2: Funktion AUTOMATISCHES
ABBLENDEN aktivieren. Siehe Seite 42.
SVE-(1-5) SETTINGS: für Bilder und Filme.
Taste ASPECT
Dient zur Auswahl des Seitenverhältnisses: [FULL], [WIDE]*,
[DYNAMIC]*, [1:1], [ZOOM] oder [NORMAL]. Siehe Seite 20.
* Nur HDMI1-, HDMI2-, VGA (YPbPr)-Eingänge.
Taste AUDIO INPUT
Hiermit wählen Sie die Audioeingangsquelle aus: [IN1],
[IN2], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2],
[OPTION]*1
, [MP].
*1: Die dieser Taste zugeordnete Aktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine
verwendet wird.
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Taste STILL
EIN-/AUS-Taste: Aktiviert/deaktiviert den Standbildmodus.
Taste CAPTURE: Nimmt ein Standbild auf.
HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn Sie eine der
folgenden Optionen auswählen: MEHRFACHBILDMODUS,
TEXT-TICKER, BILDSCHIRMSCHONER, PUNKT-ZOOM,
BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE, SUPER in
EINGANGSWECHSEL, TILE MATRIX.
UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE ist nicht verfügbar, wenn
STILL aktiv ist.
Wenn als Eingangssignal OPTION eingestellt ist, hängt
die dieser Taste zugeordnete Aktion davon ab, welche
Zusatzplatine verwendet wird.
Taste IMAGE FLIP
Hiermit schalten Sie zwischen [H SPIEGEL], [V SPIEGEL],
[180°DREH] und [KEINE] um. Siehe Seite 34.
Taste AKTIVES BILD
Hiermit wählen Sie das aktive Bild aus.
Taste MEHRFACHBILD
EIN-/AUS-Taste: Schaltet zwischen EIN und AUS um.
Siehe Seite 20.
Taste MODE: Hiermit wählen Sie PIP (Bild-in-Bild) oder PBP
(Parallelmodus) aus.
Taste CHANGE: Tauscht die Anzeige von zwei Bildern aus.
Taste BILDSEITENVERHÄLTNIS: Hiermit wählen Sie das
Seitenverhältnis des aktiven Bilds aus.
HINWEIS: Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie die
Größe der einzelnen Mehrfachbilder ändern, indem Sie im
Mehrfachbildmodus die Taste EINST./AUSSCHNITTS-ZOOM
drücken.
Taste REMOTE ID
Dient zur Aktivierung der FERNBEDIENUNGS-ID-Funktion.
Siehe Seite 46.
Taste MTS*1
Taste *1
Aktiviert Untertitel für Hörgeschädigte.
HINWEIS: Nur VIDEO-Eingang.
*1: Die dieser Taste zugeordnete Aktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine
verwendet wird.
Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch der
entsprechenden Zusatzplatine.
HINWEIS: Tasten ohne Erklärung haben keine Funktion.
Reichweite der Fernbedienung
Richten Sie die Vorderseite der Fernbedienung bei der
Tastenbenutzung auf den Fernbedienungssensor des LCD-
Monitors.
Sie können die Fernbedienung bis zu etwa 7 m Entfernung
vom Fernbedienungssensor entfernt einsetzen. Bis zu einer
Entfernung von 3,5 m kann die Fernbedienung in einem
horizontalen bzw. vertikalen Winkel bis 30° eingesetzt werden.
Vorsicht: Wenn der Fernbedienungssensor
von direktem Sonnenlicht oder
starkem Licht angestrahlt
oder von einem Gegenstand
verdeckt wird, funktioniert
die Fernbedienung
möglicherweise nicht.
Umgang mit der Fernbedienung
• Vor starken Stößen schützen.
• Schützen Sie die Fernbedienung vor
Wasser oder anderen Flüssigkeiten. Falls die
Fernbedienung nass wird, trocknen Sie sie umgehend
ab.
• Schützen Sie die Fernbedienung vor Hitze und Dampf.
• Öffnen Sie die Fernbedienung nur zum Einsetzen der
Batterien.
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1. Wählen Sie den Installationsort
VORSICHT: Die Installation des LCD-Monitors muss von
einem qualifizierten Techniker durchgeführt
werden. Weitere Informationen erhalten Sie
Ihrem Lieferanten.
VORSICHT: ZUM AUFSTELLEN ODER BEWEGEN DES
LCD-MONITORS SIND MINDESTENS ZWEI
PERSONEN ERFORDERLICH. Andernfalls
kann ein Herunterfallen des LCD-Monitors zu
Verletzungen führen.
VORSICHT: Montieren oder betreiben Sie den Monitor nicht
auf dem Kopf.
VORSICHT: Dieser LCD-Monitor ist mit internen
Temperaturfühlern und Ventilatoren ausgestattet,
darunter ein Ventilator für die Zusatzplatine.
Wenn der LCD-Monitor überhitzt, schalten sich
die Ventilatoren automatisch ein.
Der Ventilator für die Zusatzplatine wird
aktiviert, auch wenn die Temperatur unter der
regulären Temperaturschranke zum Kühlen
der Zusatzplatine liegt. Bei einer eventuellen
Überhitzung des LCD-Monitors trotz laufenden
Ventilators wird eine Warnmeldung angezeigt.
Unterbrechen Sie in diesem Falle den Betrieb,
bis das Gerät sich abgekühlt hat. Die Nutzung
der Ventilatoren reduziert die Wahrscheinlichkeit
eines vorzeitigen Geräteausfalls und trägt dazu
bei, Bildverschlechterung und Bildschatten zu
verhindern.
Wenn der LCD-Monitor in einem geschlossenem
Bereich verwendet wird oder mit einem
Bildschirmschutz abgedeckt ist, überprüfen Sie
bitte die Innentemperatur des Monitors mithilfe
der OSD-Menüoption ÜBERHITZUNGSSTATUS
(siehe Seite 40). Ist die Temperatur höher
als die normale Betriebstemperatur,
schalten Sie bitte über das OSD-Menü
VENTILATORSTEUERUNG den Ventilator EIN
(siehe Seite 40).
WICHTIG: Legen Sie die Schutzfolie unter den Monitor, um
Kratzer auf dem LCD-Panel zu vermeiden. In
der Originalverpackung war der Monitor in die
Schutzfolie eingehüllt.
2. Legen Sie die Batterien in die
Fernbedienung ein.
Die Fernbedienung benötigt zwei 1,5-V-Mignon-Batterien
(Größe AAA).
So legen Sie Batterien ein bzw. tauschen diese aus:
A. Drücken Sie auf die Abdeckung und schieben Sie sie auf.
B. Legen Sie die Batterien entsprechend der (+)- und
(–)-Markierungen im Gehäuse ein.
C. Bringen Sie die Abdeckung wieder an.
VORSICHT: Die falsche Verwendung von Batterien kann
dazu führen, dass die Batterien auslaufen oder
explodieren.
NEC gibt folgende Empfehlungen für die Batterien:
• Legen Sie Mignon-Batterien (Größe AAA) so ein, dass
die Plus- und Minuszeichen auf den Batterien mit
den entsprechenden Markierungen im Batteriefach
übereinstimmen.
• Verwenden Sie nicht zur gleichen Zeit verschiedene
Batteriemarken.
• Verwenden Sie nicht zur gleichen Zeit alte und
neue Batterien. Dies kann zur Verkürzung der
Batterielebensdauer oder zum Auslaufen der
Batterieflüssigkeit führen.
• Entfernen Sie leere Batterien umgehend, um ein
Auslaufen der Batteriesäure in das Batteriefach zu
vermeiden.
• Berühren Sie ausgelaufene Batteriesäure nicht, da diese
Ihrer Haut schaden kann.
HINWEIS: Wenn Sie wissen, dass Sie die Fernbedienung
längere Zeit nicht benutzen werden, sollten Sie
die Batterien herausnehmen.
3. Schließen Sie externe Geräte an
(siehe Seite 16, 17 und 18)
• Schalten Sie den Monitor zum Schutz der externen Geräte
am Hauptnetzschalter aus, bevor Sie Geräte anschließen.
• Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch
Ihres Geräts.
HINWEIS: Beim Einschalten des Bildschirms oder eines
anderen externen Geräts dürfen keine Kabel
angeschlossen bzw. abgezogen werden, da dies
zu einem Bildverlust führen kann.
4. Schließen Sie das mitgelieferte
Netzkabel an
• Das Gerät sollte in der Nähe einer leicht zugänglichen
Steckdose installiert werden.
• Schließen Sie das Netzkabel an den Monitor an, und
befestigen Sie es mithilfe der Schraube und der Klemme.
• Stecken Sie den Stecker fest in die Steckdose.
Eine lose Steckverbindung kann eine
Bildverschlechterung verursachen.
HINWEIS: Beachten Sie zur Auswahl des richtigen Netzkabels
den Abschnitt „Sicherheitsvorkehrungen,
Pflege- und Nutzungshinweise“ in dieser
Bedienungsanleitung. (Empfohlenes
Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).
Schraube
Klemme
Einrichtung
Seite: 16
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Deutsch
5. Schalten Sie die Stromversorgung aller
angeschlossenen externen Geräte ein.
Wenn die Geräte an einen Computer angeschlossen sind,
schalten Sie zuerst den Computer ein.
6. Bedienen Sie die extern
angeschlossenen Geräte
Zeigen Sie das Signal der gewünschten Eingangsquelle auf
dem Monitor an.
7. Stellen Sie die Lautstärke ein
Nehmen Sie, falls nötig, Änderungen an der
Lautstärkeeinstellung vor.
8. Stellen Sie den Bildschirm ein
(siehe Seite 33 und 34)
Passen Sie ggf. die Bildposition an.
9. Stellen Sie das Bild ein
(siehe Seite 32 und 33)
Nehmen Sie gegebenenfalls Einstellungen für Backlight und
Kontrast vor.
10. Empfohlene Einstellungen
Um das Risiko von Bildschatten zu reduzieren, nehmen
Sie je nach Anwendung folgende Einstellungen vor:
„BILDSCHIRMSCHONER“, „SEITENRANDFARBE“
(siehe Seite 40), „DATUM & ZEIT“ (siehe Seite 36),
„ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN“ (siehe Seite 35).
Es wird empfohlen, dass die Einstellung für
VENTILATORSTEUERUNG (siehe Seite 40) ebenfalls auf
EIN gesetzt wird.
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Verbindungen
HINWEIS: Beim Einschalten des Bildschirms oder eines anderen externen Geräts dürfen keine Kabel angeschlossen bzw.
abgezogen werden, da dies zu einem Bildverlust führen kann.
HINWEIS: Verwenden Sie ein Audiokabel ohne integrierten Widerstand. Die Verwendung eines Audiokabels mit integriertem
Widerstand verringert die Lautstärke.
Bevor Sie Geräte anschließen:
* Schalten Sie zunächst alle angeschlossenen Geräte aus, und stellen Sie die Verbindungen her.
* Ausführliche Hinweise entnehmen Sie den Handbüchern zu den einzelnen Geräteeinheiten.
* Schließen Sie USB-Speichergeräte und microSD-Speicherkarten nur an den Monitor an bzw. trennen sie von diesem, wenn
der Monitor ausgeschaltet ist.
Anschlussübersicht
USB1
USB2
USB CM1 (2A)
USB CM2
USB MP
Durchgezogene Striche = Videosignal
Gepunktete Striche = Audiosignal
Videorekorder oder
DVD-Player (Video)
Stereoverstärker
USB-
USB-
Anschluss
Anschluss
(Typ A)
(Typ A)
USB-Geräte wie
USB-Kameras
oder USB-
Speichergeräte
Geräte, die eine
Stromversorgung
benötigen:
Z. B.: MP-02,
Präsentationsfern-
bedienung
USB-
Speichergerät
USB-
USB-
Anschluss
Anschluss
(Typ B)
(Typ B)
USB-Kabel
Computer (USB)*1
AV-Verstärker
DVD-Player
(HDMI)
DVD-Player oder
Computer
Computer (digital)
DVD-Player (HDMI) oder
Computer (HDMI)
DVD-Player
(HDMI)
AV-
Verstärker
Computer (DisplayPort)
Computer (DisplayPort)
Zweiter Monitor*
Computer (analog)
Computer
DVD-Player (Komponente)
DVD-Player Stereoverstärker
Videorekorder oder DVD-Player
*: Bei mehreren zusammengeschlossenen Monitoren gibt es eine Obergrenze, wie viele Monitore zusammengeschlossen werden können.
*1: Das an USB2 angeschlossenen Gerät kann das an USB1 angeschlossene Gerät steuern.
Angeschlossenes
Gerät
Verbundener
Anschluss
Einstellung in
ANSCHLUSSEINSTELLUNG
Name des
Eingangssignals
Verbundener
Audioanschluss
Eingabetaste der
Fernbedienung
AV
DVI DVI-MODUS: DVI-HD DVI IN1/IN2 DVI
HDMI IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
HDMI1 HDMI1 HDMI1
HDMI IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
HDMI2 HDMI2 HDMI2
DisplayPort IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
DisplayPort 1 DisplayPort 1 DisplayPort 1
DisplayPort IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
DisplayPort 2 DisplayPort 2 DisplayPort 2
VGA (RGB, YPbPr) VGA-MODUS: RGB VGA (RGB) IN1/IN2 VGA (RGB/YPbPr)
VGA (RGB, YPbPr) VGA-MODUS: YPbPr VGA (YPbPr) IN1/IN2 VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO IN — VIDEO IN1/IN2 VIDEO
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2) VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
OPTION OPTION (ANALOG/DIGITAL)*2
OPTION
PC
DVI DVI-MODUS: DVI-PC/DVI-HD DVI IN1/IN2 DVI
HDMI IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
HDMI1 HDMI1 HDMI1
HDMI IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
HDMI2 HDMI2 HDMI2
DisplayPort IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
DisplayPort 1 DisplayPort 1 DisplayPort 1
DisplayPort IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
DisplayPort 2 DisplayPort 2 DisplayPort 2
VGA (RGB, YPbPr) VGA-MODUS: RGB VGA (RGB) IN1/IN2 VGA (RGB/YPbPr)
VGA (RGB, YPbPr) VGA-MODUS: YPbPr VGA (YPbPr) IN1/IN2 VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO IN — VIDEO IN1/IN2 VIDEO
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2) VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2
OPTION OPTION (ANALOG/DIGITAL)*2
OPTION
*2: Nehmen Sie die entsprechende Einstellung für das Eingangssignal vor.
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Anschluss eines Computers
Wenn Sie Ihren Computer an den LCD-Monitor anschließen, können Sie das ausgegebene Videosignal des Computers auf dem
Monitor anzeigen.
Einige Grafikkarten unterstützen möglicherweise nicht die erforderliche Auflösung für eine ordnungsgemäße Bildwiedergabe.
Ihr LCD-Monitor zeigt ein scharfes Bild, indem er das werkseitig voreingestellte Timingsignal automatisch anpasst.
<Typisches werkseitig voreingestelltes Signaltiming>
Auflösung
Zeilenfrequenz
VGA DVI
HDMI DisplayPort
Anmerkungen
Horizontal Vertikal MODUS1 MODUS2 1.1a 1.2
640 x 480 31,5 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
800 x 600 37,9 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1024 x 768 48,4 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1280 x 720 45,0 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1280 x 768 47,8 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1280 x 800 49,7 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1280 x 960 60,0 kHz 60 Hz Ja Ja Nein Nein Nein Nein
1280 x 1024 64 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1360 x 768 47,7 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1366 x 768 47,7 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1400 x 1050 65,3 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1440 x 900 55,9 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1600 x 1200 75,0 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Komprimiertes Bild
1680 x 1050 65,3 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
1920 x 1080 67,5 kHz 60 Hz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Empfohlene Auflösung
1920 x 1200 74,6 kHz 60 Hz Ja Nein Ja Ja Ja Ja Komprimiertes Bild
1920 x 2160 133,3 kHz 60 Hz Nein Nein Ja Ja Ja Ja Komprimiertes Bild
3840 x 2160 65,7 kHz 30 Hz Nein Nein Nein Nein Ja Ja Komprimiertes Bild
3840 x 2160 67,5 kHz 30 Hz Nein Nein Ja Ja Nein Nein Komprimiertes Bild
3840 x 2160 133,3 kHz 60 Hz Nein Nein Nein Ja Nein Ja* Komprimiertes Bild
3840 x 2160 135,0 kHz 60 Hz Nein Nein Nein Ja Nein Ja* Komprimiertes Bild
4096 x 2160 54,0 kHz 24 Hz Nein Nein Ja Ja Nein Nein Komprimiertes Bild
*: Nur HBR2 ist festgelegt.
• Stellen Sie bei Verwendung mit einem Computer der Apple Macintosh®
-Serie die Option „Synchronisierung“ auf dem Gerät
auf „Aus“.
Weitere Informationen über Anforderungen in Bezug auf den Videoausgang von Computern der Apple Macintosh®
-Serie
und spezielle Identifikations- oder Konfigurationseinstellungen, die eventuell für die Bildschirmanzeige oder den Monitor
erforderlich sind, finden Sie im Benutzerhandbuch zu Ihrem Macintosh-Computer.
• Speisen Sie TMDS-Signale ein, die DVI-Standards entsprechen.
• Verwenden Sie ein den DVI-Standards entsprechendes Kabel, um eine gute Bildwiedergabequalität zu erzielen.
Anschluss eines Players oder Computers mit HDMI
• Bitte verwenden Sie ein HDMI-Kabel mit dem HDMI-Logo.
• Es kann einen Moment dauern, bevor das Signal erscheint.
• Bei einigen Grafikkarten oder -treibern wird das Bild möglicherweise nicht richtig angezeigt.
• Wenn Sie einen Computer mit HDMI verwenden, müssen Sie ÜBERTASTUNG auf AUTOM. oder AUS einstellen (siehe Seite 34).
• Wenn das Bild bei einer Auflösung von 1920 x1080 komprimiert ist, prüfen Sie die Grafikkarte.
• Für die Ausgabe von HDMI-Audio legen Sie AUDIO EINGANG im OSD auf [HDMI1] oder [HDMI2] fest, oder wählen Sie mit
der Taste AUDIO INPUT der Fernbedienung [HDMI1] oder [HDMI2] aus.
• Wenn die Auflösung des Eingangssignals 3840 x 2160 (60 Hz) beträgt, legen Sie unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG für
HDMI die Option MODUS2 aus (siehe Seite 37).
• Wenn der Monitor eingeschaltet wird, nachdem ein mit dem Monitor verbundener Computer eingeschaltet wurde, wird das
Bild gelegentlich nicht angezeigt. Schalten Sie in diesem Fall den Computer aus und wieder ein.
Verbinden eines Computers mit DisplayPort
• Verwenden Sie ein DisplayPort-Kabel mit einem DisplayPort-Konformitätslogo.
• Wenn Sie den DisplayPort-Ausgang verwenden möchten, lesen Sie den Abschnitt „VIDEO OUT“ (siehe Seite 61).
• Es kann einen Moment dauern, bevor das Signal erscheint.
• Es wird möglicherweise kein Bild angezeigt, wenn ein DisplayPort-Kabel an eine Komponente mit einem Signalwandler
angeschlossen wird.
• Wählen Sie DisplayPort-Kabel, die über eine Verriegelung verfügen. Halten Sie beim Trennen dieses Kabels die obere Taste
gedrückt, um die Verriegelung zu lösen.
• Für die Ausgabe von DisplayPort-Audio legen Sie AUDIO EINGANG im OSD auf [DisplayPort1] oder [DisplayPort2] fest,
oder wählen Sie mit der Taste AUDIO INPUT der Fernbedienung [DisplayPort1] oder [DisplayPort2] aus.
• Wenn Sie auf jedem angeschlossenen Monitor über den DisplayPort-Ausgang unterschiedliche Bilder anzeigen möchten,
legen Sie unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG für „DisplayPort“ die Optionen „DisplayPort1.2“ und MST fest (siehe Seite 37).
• Wenn der Monitor eingeschaltet wird, nachdem ein mit dem Monitor verbundener Computer eingeschaltet wurde, wird das
Bild gelegentlich nicht angezeigt. Schalten Sie in diesem Fall den Computer aus und wieder ein.
Seite: 19
Deutsch-18
Anschließen eines USB-Geräts an den USB-Anschluss
USB1: USB-Downstream-Anschluss (Typ A).
Schließen Sie einen USB-kompatiblen Flash-Speicher oder eine USB-kompatible Tastatur an den Downstream-
Anschluss an.
USB2: USB-Upstream-Anschluss (Typ B).
Schließen Sie den Monitor mit einem USB-Kabel an einen USB-kompatiblen Computer an.
Mit einem an USB2 angeschlossenen USB-kompatiblen Computer können die an USB1 angeschlossenen
Geräte gesteuert werden.
USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung.
Informationen zu der Stromversorgung finden Sie in den technischen Daten (siehe Seiten 65, 66, 67, 68,
69 und 70).
USB CM2: Serviceanschluss.
Bitte schließen Sie hier keine Geräte an.
USB MP: USB-Downstream-Anschluss (Typ A).
Verwenden Sie diesen Anschluss, wenn Sie den Media-Player nutzen möchten.
• Beachten Sie beim Anschließen des USB-Kabels die Form und Ausrichtung des Anschlusses.
• Die USB-Funktion kann je nach Nutzungsweise des Computer-BIOS, Betriebssystems oder Geräts u. U. nicht funktionieren.
Schlagen Sie in diesem Fall in der Bedienungsanleitung Ihres Computers bzw. Geräts nach, oder fragen Sie beim Händler
nach.
• Deaktivieren Sie die USB-Funktion, und ziehen Sie das USB-Kabel vom Monitor ab, bevor Sie den Monitor mit dem
Netzschalter ausschalten oder Windows®
herunterfahren. Wenn der Computer abstürzt, können Daten verloren gehen.
• Es kann einige Sekunden dauern, bis der Monitor das angeschlossene USB-Gerät erkennt. Ziehen Sie das USB-Kabel nicht
ab, bzw. ziehen Sie das USB-Kabel nicht ab und schließen es wieder an, bevor der Monitor das angeschlossene USB-Gerät
erkannt hat.
• Sie können die Stromversorgung für USB CM1 (2 A) mit der Option USB-STROMVERS. im OSD-Menü einstellen
(siehe Seite 43).
• Verwenden Sie an USB CM1 (2 A) ein USB-Kabel, das für 2 A ausgelegt ist.
• Informationen zur USB-Einstellung finden Sie im Abschnitt zu USB im OSD-Menü (siehe Seite 43).
HINWEIS: USB CM1 (2 A) und USB CM2 sind keine gleichwertigen Anschlüsse.
Informationen zum Anschließen von USB-Geräten am Monitor finden Sie im Abschnitt zu den Anschlüssen
(siehe Seite 16).
Seite: 20
Deutsch-19
Deutsch
Grundlegende Bedienung
Stromversorgung EIN und AUS
Die LCD-Betriebsanzeige des Monitors leuchtet während des Betriebs blau.
HINWEIS: Der Hauptnetzschalter muss auf EIN gestellt werden, damit der Monitor mit der Fernbedienung oder der Netztaste
eingeschaltet werden kann.
Hauptnetzschalter
AUS
EIN
Netzschalter
Verwenden der Fernbedienung
Taste POWER ON
Seite: 21
Deutsch-20
Seitenverhältnis
Für MP, VIDEO
FULL ZOOM NORMAL
Für DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, VGA (RGB), OPTION*1
FULL 1:1 ZOOM NORMAL
Für VGA (YPbPr), HDMI1, HDMI2
FULL WIDE DYNAMIC 1:1 ZOOM NORMAL
*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.
Seitenver-
hältnis
des Bildes
Unveränderte
Ansicht*3
Empfohlenes
Bildseitenverhältnis*3
4:3
NORMAL
DYNAMIC
(DYNAMISCH)
Kompakt
FULL
(VOLLBILD)
Letter Box
WIDE
(BREITB)
*3
Graue Bereiche kennzeichnen ungenutzte Teile des Bildschirms.
NORMAL: Gibt das das Seitenverhältnis so wieder, wie es
von der Quelle übertragen wird.
FULL (VOLLBILD): Anzeige auf dem gesamten Bildschirm.
WIDE (BREITB): Ausdehnung des 16:9-Letterbox-Signals
auf die gesamte Bildschirmgröße.
DYNAMIC (DYNAMISCH): Bilder im Format 4:3 werden
in nicht linearer Weise auf die gesamte Bildschirmgröße
gestreckt. Ein Teil der Bildschirmränder wird bei der
Streckung beschnitten.
1:1: Das Bild wird in einem Eins-zu-Eins-Pixel-Format
angezeigt.
ZOOM
Das Bild kann über den aktiven Bildschirmbereich hinaus
gestreckt werden.
Die außerhalb des aktiven Bildschirmbereichs liegenden
Bildteile sind nicht sichtbar.
ZOOM
ZOOM
Betriebsanzeige
Status und
Blinkmuster der
LED-Anzeige
Zustand Wiederherstellung
Leuchtet blau Normal
1. Schalten Sie den
Monitor mit der
Fernbedienung
oder der Taste
auf dem Monitor
ein.
2. Legen Sie ein
AV-Signal am
Monitor an.
Blinkt grün*1
Für einen von Ihnen festgelegten
Zeitraum wurde kein Signal mehr in
den Monitor eingespeist, und eine
der folgenden Bedingungen trifft zu.
• Der Monitor ist mit einer
Zusatzplatine ausgestattet.
• EINGANGSSIGNALERKENNUNG
ist auf eine andere Einstellung als
KEINE gesetzt.
• USB-STROMVERS. ist auf EIN
gesetzt.
• „DisplayPort“ ist auf MST gesetzt.
Leuchtet gelb Für einen gewissen Zeitraum gab
es am Monitor [Eingang eines
Netzwerksignals] + [kein Eingang
eines von Ihnen festgelegten AV-
Signals].
Blinkt gelb Für einen gewissen Zeitraum gab
es am Monitor [Eingang eines
Netzwerksignals] + [kein Eingang
eines von Ihnen festgelegten AV-
Signals].
Leuchtet rot Schalten Sie den Monitor mit der
Fernbedienung oder der Taste auf
dem Monitor aus.
Schalten Sie den
Monitor mit der
Fernbedienung
oder der Taste auf
dem Monitor ein.
*1: Die Zeiteinstellung für AUTO STROM SPAR ist unter ENERGIESPAREN
verfügbar (siehe Seite 40).
HINWEIS: Wenn die Betriebsanzeige eine Kombination
aus langen und kurzen roten Blinksignalen
zeigt, ist möglicherweise ein bestimmter Fehler
aufgetreten. Bitte wenden Sie sich an Ihren
Händler.
Verwendung der Energiesparfunktionen
Dieser LCD-Monitor entspricht der durch die VESA
freigegebenen DPM Display Power Management-Funktion.
Die Power Management-Funktion ist eine
Energiesparfunktion, die den Stromverbrauch des Monitors
automatisch reduziert, wenn Tastatur oder Maus für einen
festgelegten Zeitraum nicht benutzt wurden.
Dies ermöglicht es dem LCD-Monitor, in den
Energiesparmodus zu wechseln, wenn die Option
ENERGIESPAREN im Monitor auf FREIGEBEN festgelegt
ist und eine gewisse Zeit verstrichen ist, seitdem der
Monitor kein Eingangssignal mehr erkannt hat. Dies
verlängert die Lebensdauer des Monitors und verringert die
Leistungsaufnahme.
HINWEIS: Je nach verwendetem Computer und
verwendeter Videokarte ist diese Funktion
eventuell nicht verfügbar.
Der Monitor schaltet sich nach der festgelegten
Zeitspanne automatisch AUS, wenn kein
Videosignal mehr empfangen wird.
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Deutsch-21
Deutsch
MEDIA-PLAYER
Gibt gespeicherte Daten wie Einzelbilder, Filme, HGM und mit unserer Autorensoftware erstellte Medienpakete wieder, die auf
einem an diesen Monitor angeschlossenen USB-Speichergerät bzw. auf einer eingesetzten microSD-Speicherkarte abgelegt sind.
Startbildschirm des Medienbetrachters
• Wählen Sie [EINSTELLUNGEN] aus, um die Einstellungen für den Media-Player zu ändern.
• Wenn unter EINSTELLUNGEN die Option AUTOM. ABSPIELEN auf DIASCHAU gesetzt wurde, beginnt der Monitor die
automatische Wiedergabe in den folgenden Situationen:
- Wenn der Startbildschirm des Media-Players angezeigt wird und ein USB-Speichergerät an den USB MP-Anschluss
(Anschlussfeld, Seite 10) des Monitors angeschlossen wird.
- Wenn der Startbildschirm des Media-Players das erste Mal nach Einschalten des Monitors aufgerufen wird, an dessen
USB MP-Anschluss ein USB-Speichergerät angeschlossen ist.
Beim Start der automatischen Wiedergabe durchsucht das System automatisch sowohl das Stammverzeichnis als auch
die Ordner auf der untergeordneten Hierarchieebene des USB-Speichergeräts und zeigt die gefundenen Bilder und Filme
nacheinander an. Die Bilder und Filme werden in sortierter Reihenfolge angezeigt.
HINWEIS: Der Betrachter kann nur ein USB-Speichergerät erkennen.
Es können 1 bis 4 gemeinsam genutzte Ordner festgelegt werden.
Wenn die Verbindung mit einem gemeinsam genutzten Ordner fehlschlägt, wird eine Fehlermeldung eingeblendet,
und auf dem Ordnersymbol wird ein „x“ angezeigt. Prüfen Sie in diesem Fall Folgendes.
- Ist der Name des Zielordners korrekt?
- Ist der Zielordner für die gemeinsame Nutzung eingerichtet?
- Wurden im Zielordner Zugriffsberechtigungen festgelegt?
- Sind im Zielordner darstellbare Dateien gespeichert?
Wenn Sie die Tasten des Bedienfelds drücken, während der Media-Player aktiv ist, wird ein Fenster geöffnet. Im geöffneten
Fenster können Sie auswählen, ob Sie das OSD-Menü oder den Media-Player steuern.
Wenn Media-Player-Inhalte wiedergegeben werden, während TILE MATRIX aktiv ist, kann sich das Timing für die Wiedergabe
auf den einzelnen Monitoren unterscheiden.
Wenn Sie einen Film auf einem Monitor wiedergeben, der in das Hochformat gedreht wurde, verwenden Sie einen Film, der um
90° entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht ist.
Darstellbare Dateien
Einzelbild
Unterstützte Formate
Dateierweiterung Unterstützt
.jpg, .jpeg, .jpe Basis, progressiv, RGB, CMYK
.png Interlacing, Alphakanal
Film
Unterstützte Formate
Dateierweiterung Video-Codec Audio-Codec
.mpg, .mpeg MPEG1, MPEG2 MPEG Audio Layer 2, MPEG Audio Layer 3, AAC-LC (Abkürzung: MP2/
MP3/AAC)
.wmv H.264, WMV Advanced L3,
WMV Simple und Main
MP3, WMV Standard
.mp4 H.264 MP3, AAC
.mov H.264 MP3, AAC
.flv, .f4v H.264 MP3, AAC
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Deutsch-22
HGM
Unterstützte Formate
Dateierweiterung Audio-Codec
.wav LPCM
.mp3 MP3
Informationen
Eintrag Bedingungen
Auflösung JPEG 5000 x 5000
PNG 4000 x 4000
MPEG1 480 bei 30 fps
MPEG2 MP bei ML, MP bei HL, 1080p bei 30 fps/1080i bei 60 fps
H.264 Profil High Level 4.2, 1080p bei 30 fps/1080i bei 60 fps
WMV Advanced L3, Simple und Main
Video-Bitrate - Bis 15 Mbit/s
Audio-Abtastrate - Bis 48 KHz
Audio-Bitrate MP2 Bis 384 kbit/s
MP3 Bis 320 kbit/s
AAC Bis 1440 kbit/s
HINWEIS: Abhängig von der der Datei kann es vorkommen, dass diese selbst dann nicht wiedergegeben werden kann, wenn
alle oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind.
Abhängig von der Netzwerkumgebung, dem Typ des USB-Speichergeräts und der Bitrate der Datei kann es
vorkommen, dass Bilder nicht ordnungsgemäß wiedergegeben werden können.
Dateien, die mit DRM (digitaler Rechteverwaltung) geschützt sind, können nicht wiedergegeben werden.
MEDIENPAKET
Mit dieser Funktion werden Inhalte wiedergegeben, die mit unserer Autorensoftware zusammengestellt wurden.
Speichern Sie die Inhalte auf einem USB-Speichergerät oder einer microSD-Speicherkarte.
Bitte wählen Sie eine Inhaltsdatei mit der Dateinamenserweiterung „.sch“ zur Wiedergabe aus.
Informationen zum Format des Medienpakets finden Sie im Benutzerhandbuch der Autorensoftware.
Besuchen Sie unsere Website, um die Autorensoftware und das Benutzerhandbuch herunterzuladen.
HINWEIS: Zeitpläne für Inhalte basieren auf der Einstellung für DATUM & ZEIT des Monitors.
Wenn Sie die Einstellung für DATUM & ZEIT ändern, während Inhalte wiedergegeben werden, lassen Sie die
Wiedergabe des betreffenden Inhalts einmal vollständig durchlaufen.
Bei der erneuten Wiedergabe der Inhalte basiert der Zeitplan für diese Inhalte auf der Einstellung für DATUM &
ZEIT. Das Anzeigeformat für das Datum entspricht der Einstellung der Option SPRACHE. Wenn Sie die Einstellung
für SPRACHE ändern, während Inhalte wiedergegeben werden, verfahren Sie wie in dem Fall, dass Sie die
Einstellung für DATUM & ZEIT ändern.
Kompatible microSD-Speicherkarte
Die microSD-Speicherkarte muss mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden.
Informationen zum Formatieren von microSD-Speicherkarten finden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei von Windows®
.
Informationen
microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
HINWEIS: Es kann nicht garantiert werden, dass dieser Monitor mit allen handelsüblichen microSD-Speicherkarten funktioniert.
microSD mit CPRM wird nicht unterstützt.
microSD UHS-1 oder UHS-2 werden nicht unterstützt.
Anbauen der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte
Wir empfehlen, die Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte anzubauen, um die microSD-Speicherkarte zu schützen.
Setzen Sie die Lasche der Abdeckung für die microSD-Karte in die Öffnung ein. (Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).
Abdeckung für die microSD-
Karte ist eingesetzt.
Öffnung
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Kompatibler USB-Speicher
Dieses Gerät erkennt kein USB-Speichergerät im NTFS-Format. Wenn dieses Gerät ein angeschlossenes USB-Speichergerät
nicht erkennt, prüfen Sie dessen Format.
Zur Verwendung mit dem Media-Player muss das USB-Speichergerät mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden. Informationen
zum Formatieren von USB-Speichergeräten finden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei von Windows®
.
Bitte verwenden Sie USB-Speichergeräte mit einer Größe von höchstens 29 mm x 34 mm.
Wenn Sie ein USB-Speichergerät mit Abmessungen über den genannten verenden, nutzen Sie bitte ein USB-Verlängerungskabel.
Weniger als 34 mm
Weniger
als
29
mm
USB-Speichergerät
Verlängerungskabel
HINWEIS: Es kann nicht garantiert werden, dass dieser Monitor mit allen handelsüblichen USB-Speichergeräten funktioniert.
Stellen Sie das USB-Speichergerät auf die Verwendung von USB MP ein (siehe Seite 18).
• Stellen Sie beim Einstecken einer microSD-Speicherkarte sicher, dass die Karte in die richtige Richtung zeigt, und stecken
Sie sie dann ein.
• Wenn Sie eine microSD-Speicherkarte aus dem Steckplatz der microSD-Karte auswerfen möchten, drücken Sie auf die
Mitte der microSD-Speicherkarte, und entnehmen Sie dann die Karte.
Bildschirm der Dateianzeige
Die Dateien können im Media-Player als Symbole oder Miniaturbilder angezeigt werden.
Anzeige als Symbole
RETURN (ZURÜCK) Kehrt zur nächsten höheren Ebene zurück.
PAGE UP (SEITE
NACH OBEN)
Eine Liste mit den vorausgehenden Dateien anzeigen.
PAGE DOWN (SEITE
NACH UNTEN)
Eine Liste mit den nachfolgenden Dateien anzeigen.
SETTINGS
(EINSTELLUNGEN)
Den Einstellungsbildschirm anzeigen.
THUMBNAILS/ICON
(MINIATURBILD/
SYMBOL)
Zwischen der Anzeige als Miniaturbilder und der Anzeige als Symbole wechseln.
SORT (SORTIEREN) Die Anzeige in der Reihenfolge nach Namen (Dateiname), Typ (Dateierweiterung), Datum (Erstellungsdatum)
oder Größe (Dateigröße) anordnen. Standardmäßig werden die Dateien nach Namen sortiert.
EJECT
(AUSWERFEN)
Wirft das USB-Speichergerät oder die microSD-Speicherkarte aus, das bzw. die in den Monitor
eingesteckt ist. Wählen Sie EJECT (AUSWERFEN) aus, wenn die Dateiliste angezeigt wird.
HINWEIS: In einem Ordner können höchstens 300 Dateien (einschließlich Ordnersymbole) angezeigt werden.
Die Ordnerhierarchie wird bis zu 16 Ebenen tief angezeigt.
Bei einer Datei, deren Typ nicht ermittelt werden kann, wird als Symbol ein Fragezeichen („?“) angezeigt.
Ja nach Datei kann möglicherweise kein Miniaturbild angezeigt werden.
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Deutsch-24
Anzeige als Diashow
• Wählen Sie einen Ordner aus, in dem Bilder oder Filme gespeichert sind.
• Eine Diashow kann unter Verwendung von MANUELL, wobei der Bildwechsel durch Drücken einer Taste auf der
Fernbedienung ausgelöst wird, oder von AUTOM., wobei die Bilder automatisch in festgelegten Intervallen gewechselt
werden (WIEDERGABEMODUS ist AUTOM.), angezeigt werden.
• Die werksseitige Standardeinstellung ist MANUELL. Für die automatische Wiedergabe muss WIEDERGABEMODUS auf
AUTOM. festgelegt werden.
• Die Bilder werden in der unter „Sort“ (Sortieren) im Bildschirm der Dateianzeige ausgewählten Reihenfolge wiedergegeben.
• Wenn Einzelbilder in hoher Auflösung in der Diashow wiedergegeben werden, wird diese möglicherweise beendet und der
Bildschirm der Dateianzeige angezeigt.
Einstellungen für den MEDIA-PLAYER
Wählen Sie das Symbol auf dem Bildschirm der Dateianzeige oder dem Startbildschirm des Media-Players aus, um den
Konfigurationsbildschirm des Media-Players aufzurufen.
Auf dem Konfigurationsbildschirm können die folgenden Einstellungen festgelegt werden.
DIASCHAU
Menü Funktion
BILDSCHIRMGRÖSSE Hiermit kann ACTUAL SIZE (TATSÄCHLICHE GRÖSSE) oder BEST FIT (BESTE ANPASSUNG) ausgewählt
werden.
WIEDERGABEMODUS Hiermit kann AUTOM. oder MANUELL ausgewählt werden.
INTERVALL Hiermit legen Sie die Intervallzeit fest.
WIEDERHOLUNG Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Diashow zu wiederholen.
AUDIODATEI Wählt eine Audiodatei aus.
HGM Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die HGM zu aktivieren.
ENDBILDSCHIRM ABSP. Legt eine Einstellung für die Anzeige nach Ende der Diashow fest.
SCHWARZER BILDSCHIRM: Nach Abschluss der Diashow wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
DATEILISTE: Hiermit kehren Sie zurück zum Bildschirm der Dateianzeige.
LETZ. BILDS. SPEICH.: Das letzte Bild der Diashow wird auf dem Bildschirm beibehalten.
MEDIENPAKET
Menü Funktion
BILDSCHIRMGRÖSSE Hiermit kann ACTUAL SIZE (TATSÄCHLICHE GRÖSSE) oder BEST FIT (BESTE ANPASSUNG) ausgewählt
werden.
EINSCHALTSPERRE Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, damit der Monitor durch den Zeitplan des Medienpakets eingeschaltet
bzw. in den Standby-Modus versetzt werden kann.
Wenn ENERGIESPAREN auf GESPERRT festgelegt ist, wechselt der Monitor nicht in den Standby-Modus,
selbst wenn die Wiedergabe der Inhalte gemäß einem Zeitplan für ein Medienpaket beendet wird.
ENDBILDSCHIRM ABSP. Legt eine Einstellung für die Anzeige nach Ende der Diashow fest.
SCHWARZER BILDSCHIRM: Nach Abschluss der Diashow wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
DATEILISTE: Hiermit kehren Sie zurück zum Bildschirm der Dateianzeige.
AUTOM. ABSPIELEN
Wenn der Monitor eingeschaltet und MP als Eingang ausgewählt wird, wird automatisch der ausgewählte Ordner
wiedergegeben.
Menü Funktion
AUTOM. ABSPIELEN AUS: Die automatische Wiedergabe ist deaktiviert.
DIASCHAU: EINE AUSGEWÄHLTE DATEI WIRD AUTOMATISCH WIEDERGEGEBEN.
ORDNER Hiermit wählen Sie eine Datei aus.
INHALTE VOREINST.
Wenn beim Monitor kein Signal anliegt, wird der ausgewählte Ordner wiedergegeben.
Menü Funktion
FREIGEGEBEN Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um voreingestellte Inhalte zu aktivieren.
ORDNER Hiermit wählen Sie eine Datei aus.
Drücken Sie OK, um die oben genannten Einstellungen zu aktivieren.
Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.
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Deutsch
NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN
Die folgenden Einstellungen beziehen sich auf das Netzwerk und gemeinsam genutzte Ordner für den Media-Player.
Um die Einstellungen zu aktivieren, drücken Sie auf dem Bildschirm [NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN] die Taste
SET/POINT ZOOM auf der Fernbedienung.
NETZWERKEINSTELLUNGEN für MEDIA-PLAYER
Menü Funktion
IP EINST Hiermit legen Sie diese Einstellungen fest.
IP-ADRESSE
SUBNET-MASKE
STANDARD-
GATEWAY
DNS
DNS PRIMÄR
DNS SEKUNDÄR
Unter NETZWERKINFORMATION für MEDIA-PLAYER wird angezeigt, was Sie unter NETZWERKEINSTELLUNGEN für
MEDIA-PLAYER eingestellt haben.
GEMEINSAMER ORDNER
Es gibt zwei Optionen, die für den gemeinsam genutzten Ordner festgelegt werden können.
Drücken Sie nach dem Festlegen einer Einstellung die Taste SET/POINT ZOOM auf der Fernbedienung.
• EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER
Ordner auf einem Computer im Netzwerk können über den Browser des verbundenen Computers auf die eingesetzte
microSD-Speicherkarte kopiert werden.
Menü Funktion
FREIGEBEN Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.
BENUTZERNAME Der BENUTZERNAME wird angezeigt. Hierbei handelt es sich nicht um denselben Namen wie der Monitorname, und
er kann nicht geändert werden.
KENNWORT Hiermit können Sie ein Kennwort festlegen.
Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.
Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.
• EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER.
Ordner auf einem Computer im Netzwerk können über den Monitor auf die eingesetzte microSD-Speicherkarte kopiert
werden.
Menü Funktion
FREIGEBEN Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.
GEMEINSAMER
ORDNER
Hiermit legen Sie eine IP-Adresse fest, unter der die kopierten Daten abgelegt werden sollen.
BENUTZERNAME Legen Sie den BENUTZERNAME fest, der beim Verbinden des Monitors mit dem gemeinsam genutzten Ordner
verwendet wird.
KENNWORT Hiermit können Sie ein Kennwort festlegen.
Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter GEMEINSAMER ORDNER zu aktivieren.
Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.
ZU KEIN SIGNAL WECH.
Diese Einstellung ist für die Situation vorgesehen, in der der Monitor kein Eingangssignal erkennt. Wenn FREIGEBEN markiert
ist, wechselt der Monitor in den „Kein Signal“-Zustand.
Der Monitor erkennt kein Signal, wenn er sich in den folgenden Zuständen befindet:
- Nachdem Inhalte oder Bilder wiedergegeben wurden.
- Während auf dem Monitor das Fenster USB oder das Fenster SD-KARTE angezeigt wird.
Menü Funktion
FREIGEBEN Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um ZU KEIN SIGNAL WECH. zu aktivieren.
INTERVALL Hiermit legen Sie den Zeitraum fest, nachdem der Monitor nach der Wiedergabe der erkannten Medien in den „Kein
Signal“-Zustand wechselt.
Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter ZU KEIN SIGNAL WECH. zu aktivieren.
Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.
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Verwenden der gemeinsamen Einstellungen für die SD-Karte
Sie können Daten wie Filme und Einzelbilder von einem an den Monitor angeschlossenen Computer auf eine microSD-
Speicherkarte kopieren.
Wenn Sie Daten kopieren möchten, legen Sie zunächst die Optionen unter NETZWERKEINSTELLUNGEN für MEDIA-PLAYER
fest (siehe Seite 25).
HINWEIS: Während der Monitor einen Ordner kopiert, blinkt die LED-Anzeige rot.
Wenn sich der Monitor in diesem Zustand befindet, werfen Sie die microSD-Speicherkarte nicht aus, und schalten Sie
den Monitor nicht über den Netzschalter aus. Die Daten auf der microSD-Speicherkarte können beschädigt werden.
Wenn Sie die Taste STANDBY auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor drücken, während die LED-
Anzeige rot blinkt, wird der Monitor in den Standby-Modus versetzt, nachdem der Ordner kopiert wurde.
Sie können nur Einzelbilder, Filme und HGM kopieren. Die Inhalte von Medienpaketen können nicht kopiert werden.
Verfahren für die Einstellung
1. Öffnen Sie die Monitor-LAN-Steuerung des angeschlossenen Monitors, und wählen Sie SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-
BETRACHTER) aus.
2. Wählen Sie SUCHE aus, um die IP-ADRESSE der Monitore anzuzeigen, die sich im selben Netzwerk wie der Monitor befinden.
3. Wählen Sie im Monitor die IP-ADRESSE des angeschlossenen Monitors aus.
4. Geben Sie das Hochladen, Löschen und Sortieren von Dateien frei, die auf der in den Monitor eingesetzten microSD-
Speicherkarte gespeichert sind.
Funktion
1. WÄHLEN SIE „UPLOAD“ (HOCHLADEN) AUS.
Drücken Sie auf SELECT (AUSWÄHLEN), und wählen Sie dann die Dateien aus, die auf die microSD-Speicherkarte
kopiert werden sollen.
Das Fenster „File upload“ (Dateien hochladen) wird geöffnet. In diesem Fenster werden die ausgewählten Dateien angezeigt.
Nach Auswahl von OK beginnt das Hochladen der Dateien.
HINWEIS: Prüfen Sie die Speicherkapazität der microSD-Speicherkarte, bevor Sie Dateien kopieren.
Die Kapazität der eingelegten microSD-Speicherkarte wird unter STORAGE CAPACITY
(SPEICHERKAPAZITÄT) angezeigt.
2. LÖSCHEN
Wählen Sie Dateien oder Ordner aus.
Das Fenster DELETE FOLDERS/FILES (ORDNER/DATEIEN LÖSCHEN) wird geöffnet.
Nach Auswahl von OK werden die ausgewählten Dateien oder Ordner gelöscht.
3. CREATE (ERSTELLEN)
Auf der in den Monitor eingesetzten microSD-Speicherkarte wird ein neuer Ordner erstellt.
Geben Sie den Ordnernamen ein, und wählen Sie OK aus. Es sind maximal 255 alphanumerische Zeichen zulässig.
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Deutsch
4. RELOAD (NEU LADEN)
Aktualisiert die Daten der microSD-Speicherkarte.
5. THUMB/LIST (MINIATURBILDER/LISTE)
Die Dateien können als Symbole oder Miniaturbilder angezeigt werden.
Bei der Auswahl des Namens eines Miniaturbilds oder Symbols wird eine Beschreibung der Datei oder des Ordners angezeigt.
6. SORT (SORTIEREN)
Wählen Sie die Sortierreihenfolge aus. Die auf der microSD-Speicherkarte gespeicherten Ordner werden gemäß der
ausgewählten Sortierreihenfolge sortiert.
7. Verbinden mit und Öffnen des SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER) eines anderen Monitors.
Nach der Auswahl von SUCHE wird die IP-ADRESSE der anderen Monitore angezeigt, die sich im selben Netzwerk befinden.
Wählen Sie durch Klicken mit der rechten Maustaste aus, dass eine neue Registerkarte geöffnet wird, oder durch Klicken
mit der linken Maustaste, dass ein neues Fenster geöffnet wird.
Verwenden von INHALTE KOPIEREN
Sie können alle Daten, die auf einem USB-Speichergerät bzw. in einem gemeinsam genutzten Ordner auf dem
angeschlossenen Computer oder auf einem Server gespeichert sind, auf eine microSD-Speicherkarte kopieren.
Wenn Sie Daten aus einem gemeinsam genutzten Ordner kopieren möchten, legen Sie zunächst die Optionen unter EINST.
FÜR GEMEINSAMEN ORDNER fest (siehe Seite 25).
1. Wählen Sie im Startbildschirm des Media-Players INHALTE KOPIEREN aus.
2. Wählen Sie ein USB-Speichergerät oder einen Ordner aus.
3. Wählen Sie OK aus, um den Kopiervorgang zu starten. Alle Daten, die im Ordner oder auf dem Gerät gespeichert sind, werden
auf die microSD-Speicherkarte kopiert, und die zuvor auf der microSD-Speicherkarte enthaltenen Daten werden gelöscht.
HINWEIS: Wenn die microSD-Speicherkarte nicht mehr genügend Kapazität zum Kopieren der ausgewählten Ordner aufweist,
wird „Speicherplatz belegt“ angezeigt.
Beim Kopieren von Inhalten werden die bereits auf der microSD-Speicherkarte vorhandenen Daten gelöscht.
Es werden nur die Geräte angezeigt, die an den Monitor angeschlossen sind.
Wenn der Monitor einen Ordner kopiert, blinkt die LED-Anzeige rot.
Wenn sich der Monitor in diesem Zustand befindet, werfen Sie die microSD-Speicherkarte nicht aus, und schalten Sie
den Monitor nicht über den Netzschalter aus. Die Daten auf der microSD-Speicherkarte können beschädigt werden.
Wenn Sie die Taste STANDBY auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor drücken, während die LED-
Anzeige rot blinkt, wird der Monitor in den Standby-Modus versetzt, nachdem der Ordner kopiert wurde.
Verwenden von Notfallinhalten
Bei Notfällen können Sie einen Befehl von dem am Monitor angeschlossenen Computer an den Monitor senden, um die Inhalte
aus dem Ordner für Notfallinhalte wiederzugeben. Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen EMERGENCY CONTENTS im
Stammordner der microSD-Speicherkarte, die in den Monitor eingesetzt ist.
Anleitungen zur Verwendung des Ordners EMERGENCY CONTENTS finden Sie auf der mit dem Monitor gelieferten CD.
Der Dateiname lautet „External_control.pdf“.
Informations OSD
Das Informations OSD bietet Informationen zur Eingangsquelle, Bildgröße usw.
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISPLAY, um das Informations OSD aufzurufen.
H
 Eingangsname
 Audio-Eingangsname
 Seitenverhältnis des Bildes
 Informationen über das Eingangssignal
 Informationen über das Mehrfachbild
 Kommunikationsinfo
Seite: 29
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Bildmodus
Je nach Einstellung für SPECTRAVIEW ENGINE im OSD-Menü BILD (siehe Seite 34) liegen unterschiedliche
Auswahlmöglichkeiten für den Bildmodus vor.
SPECTRAVIEW ENGINE ist auf EIN gestellt:
Wählt mittels der Option BILDMODUS im OSD-Menü oder der Taste PICTURE MODE auf der Fernbedienung einen der fünf
unterschiedlichen Bildmodi aus.
Auswählen des Bildmodus mit der Fernbedienung
Ändern Sie den Bildmodus durch Drücken der Taste PICTURE MODE.
SVE-1 SVE-2 SVE-3 SVE-4 SVE-5
Auswählen oder Ändern des Bildmodus mit der OSD-Menüoption BILDMODUS
Wählt eine Einstellung von SVE-1 bis SVE-5 aus. Durch erneutes Drücken der Taste SET können die folgenden Menüs
eingestellt werden.
Wählen Sie den Bildmodus, der sich am besten für den angezeigten Inhalt eignet.
• Es sind verschiedene Modi auswählbar (sRGB, Adobe®
RGB SIM., eciRGB_v2 SIM., DCI SIM., REC-Bt709, HIGH BRIGHT,
VOLLBILD, DICOM SIM, PROGRAMMIERBAR).
• Für jeden BILDMODUS sind Einstellungen für LUMINANZ, WEISS, GAMMA, SCHWARZ, RED, GREEN, BLUE,
FARBENSEHEN-EMU, EINHEITLICHKEIT und METAMERIE verfügbar.
Voreinstellungstypen
VOREINSTELLUNG FUNKTION
sRGB Standard-Farbraum für die Verwendung mit dem Internet, dem Betriebssystem Windows®
und digitalen Kameras.
Dies ist die empfohlene Einstellung für die allgemeine Farbverwaltung.
Adobe®
RGB SIM. Bietet einen Standardfarbraum für Highend-Grafikanwendungen wie professionelle Digital Still Cameras und
Imaging.
eciRGB_v2 SIM. Bietet ein Farbraumprofil, das von ECI (European Color Initiative) empfohlen wird.
DCI SIM. Farbeinstellung für Digitalkino.
REC-Bt709 Farbeinstellung für HD-Fernseher.
HIGH BRIGHT
(HOHE HELLIGKEIT)
Höchste Helligkeitseinstellung.
FULL (VOLLBILD) Nativer Farbraum des LCD-Panels. Geeignet für die Verwendung bei Anwendungen mit Farbanpassung.
DICOM SIM. Einstellung, die dem DICOM-Standard für die Funktion zur Standardgraustufenanzeige entspricht.
PROGRAMMABLE
(PROGRAMMIERBAR)
Für die Hardware-Kalibrierungssoftware GammaCompMD QA von NEC Display Solutions (einige OSD-
Einstellungen sind deaktiviert).
MODUS FUNKTION
LUMINANZ Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an.
Drücken Sie auf LINKS oder RECHTS, um die Einstellung anzupassen.
WEISS Passt die Farbe Weiß anhand der Farbtemperatur oder einer XY-Einstellung an. Eine niedrigere Farbtemperatur
führt zu einer rötlichen, eine höhere Farbtemperatur zu einer bläulichen Bildschirmanzeige. Ein größerer X-Wert
führt zu einer rötlichen, ein größerer Y-Wert zu einer grünlichen und kleiner XY-Werte zu einer bläulich-weißen
Bildschirmanzeige.
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GAMMA Hiermit können Sie die Helligkeit der Graustufen manuell auswählen. Es gibt fünf Einstellungen: sRGB, L STAR,
DICOM SIM. und CST. Es wird empfohlen, Graustufenbilder auf dem Bildschirm anzuzeigen.
sRGB: GAMMA-Einstellung für sRGB.
L STAR: GAMMA-Einstellung für den CIELAB-Farbraum.
DICOM SIM.: DICOM GSDF (Grayscale Standard Display Function) wird in der Regel für die Bilddarstellung im
Medizinbereich verwendet.
CST: BENUTZERDEF. WERT kann angepasst werden, wenn unter GAMMA-AUSWAHL die Einstellung CST
ausgewählt ist.
BENUTZERDEF. WERT: Der Gammawert kann im Bereich von 0,5 bis 4,0 in Schritten von 0,1 ausgewählt werden.
SCHWARZ Passt die Schwarzlumineszenz an.
ROT
GRÜN
BLAU
Passt den Farbraum an.
FARBVISION EMU Zeigt eine Vorschau verschiedener typischer Sehstörungen an und eignet sich, um auszuwerten, wie Personen
mit derartigen Sehstörungen Farben wahrnehmen. Vier Modi stehen bei dieser Vorschau zur Verfügung: Typen P
(Protanopie), D (Deuteranopie) und T (Tritanopie) emulieren Dichromatopsie und „Graustufen“ kann verwendet werden,
um die Kontrasterkennung auszuwerten.
HINWEIS: Je nach Sehvermögen des Benutzers, einschließlich von Benutzern mit Farbfehlsichtigkeit, fällt die
Wahrnehmung der Farbe des Bildschirms unterschiedlich aus.
Um das Sehempfinden von Menschen mit einer Farbsehstörung darzustellen, wird eine Simulation verwendet. Dabei
handelt es sich nicht um das eigentliche Sehvermögen. Die Simulation ist eine Reproduktion der Sicht von Personen
mit einer starken Farbsehstörung des Typs P, D oder T. Benutzer mit leichter Farbfehlsichtigkeit werden, verglichen
mit normalsichtigen Personen, nur geringe bis keine Unterschiede feststellen.
GLEICHMÄSSIGKEIT*1
Diese Funktion kompensiert elektronisch leichte Abweichungen beim Weißabgleich sowie Farbabweichungen, die im
gesamten Bildschirmbereich auftreten können. Diese Abweichungen sind typisch für die LCD-Bildschirmtechnologie.
Diese Funktion verbessert die Farbwiedergabe und gleicht Abweichungen bei der Luminanz des Monitors aus.
HINWEIS: Ein höherer Wert wirkt sich günstiger aus, kann jedoch auch das Kontrastverhältnis verringern.
METAMERIE Kompensiert die sichtbaren Farbunterschiede zu anderen Monitoren.
Wenn die Farbwiedergabe näher am eingestellten Bildmodus liegen soll, stellen Sie diese Funktion auf AUS.
*1: Außer V404, V484 und V554.
HINWEIS: - Wenn der ausgewählte BILDMODUS vom ICC-Farbprofil Ihres Computers abweicht, werden die Farben
möglicherweise nicht akkurat wiedergegeben.
- Die von NEC Display Solutions entwickelte MultiProfiler-Software wird nachdrücklich empfohlen, um erweiterte
Farbverwaltungsfunktionen wie ICC-Profil-Emulation und Drucker-Emulation zu erhalten. Die aktuelle
MultiProfiler-Software ist auf der Website von NEC Display Solutions erhältlich.
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SPECTRAVIEW ENGINE ist auf AUS gestellt:
Wählt mittels der Option BILDMODUS im OSD-Menü oder der Taste PICTURE MODE auf der Fernbedienung einen der fünf
unterschiedlichen Bildmodi aus.
Für DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, OPTION*, VGA (RGB), HDMI1, HDMI2
STANDARD sRGB CINEMA CUSTOM1 CUSTOM2 HIGHBRIGHT
Für VGA (YPbYr), VIDEO, MP
STANDARD CINEMA CUSTOM1 CUSTOM2 HIGHBRIGHT
Voreinstellungstypen
VOREINSTELLUNG FUNKTION
HIGH BRIGHT (HOHE HELLIGKEIT) Höchste Helligkeitseinstellung.
STANDARD Standardeinstellung.
sRGB Der für das Internet, Windows®
-Betriebssysteme und digitalen Kameras verwendete Standard-
Farbraum. Dies ist die empfohlene Einstellung für die allgemeine Farbverwaltung.
CINEMA Diese Einstellung verstärkt dunkle Farbtöne und eignet sich insbesondere für Filme.
ANWENDER Aktiviert die Funktion für automatisches Abblenden.
*: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.
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OSD-Bedienelemente (On-Screen Display)
HINWEIS: Je nach Modell oder optionalem Zubehör sind einige Funktionen möglicherweise nicht verfügbar.
PICTURE:
PICTUREMODE
BRIGHTNESS
GAMMA
COLOR
CONTRAST
SHARPNESS
ADJUST
COLORSYSTEM
INPUTRESOLUTION
ASPECT
ADVANCED
ROTATION
SPECTRAVIEWENGINE
RESET
PICTUREMODE SVE-1SETTING
PRESET PROGRAMMABLE1
LUMINANCE 100%
BLACK 5%
GAMMA sRGB
CUSTOMVALUE ---
WHITE 6500K
WHITE(x,y) x:0.279 y:0.292
RED(x,y) x:0.683 y:0.306
GREEN(x,y) x:0.191 y:0.709
BLUE(x,y) x:0.153 y:0.044
COLORVISIONEMU OFF
UNIFORMITY OFF
METAMERISM ON/OFF
COLORCONTROL
R - + 0
Y - + 0
G - + 0
C - + 0
B - + 0
M - + 0
Goto Adjustment
Select Return Close
MULTI-INPUT OPTION
Eingangsquelle
Hauptmenüsymbole
Hauptmenüeintrag
Untermenü
Tastenbeschreibung
Schieberegler zur
Einstellungsanpassung
Fernbedienung
Taste AUF oder AB
drücken, um ein
Untermenü zu wählen.
SET/POINT ZOOM
drücken.
AUF oder AB, PLUS
oder MINUS drücken,
um die Funktion oder
anzupassende Einstellung
zu wählen.
MENU oder EXIT
drücken.
Zum Auswählen Taste
AUF oder AB drücken.
Taste INPUT drücken,
um die Auswahl
festzulegen.
Zum Auswählen Taste AUF,
AB, PLUS oder MINUS
drücken.
Auf EXIT drücken
Bedienfeld
OSD-Bildschirm
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Einstellung
EINGABE
DVI Dient zur Auswahl des Eingangssignals.
HDMI1
HDMI2
DisplayPort1
DisplayPort2
VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO
MP Zeigt Bilder oder Filme an, die auf einer microSD-Speicherkarte oder einem USB-Speichergerät gespeichert sind.
Siehe „Einstellungen für den MEDIA-PLAYER“ (Seite 21).
OPTION*3
Dient zur Auswahl des Eingangssignals.
BILD
BILDMODUS Hiermit wird der Bildmodus ausgewählt:
SpectraView Engine = AUS: [HIGHBRIGHT], [STANDARD], [sRGB], [CINEMA], [CUSTOM1] oder [CUSTOM2].
SpectraView Engine = EIN: [SVE-1 SETTINGS], [SVE-2 SETTINGS], [SVE-3 SETTINGS], [SVE-4 SETTINGS] oder
[SVE-5 SETTINGS]. Siehe Seite 28.
HINWEIS: Wenn SPECTRAVIEW auf EIN und WEISS auf NATIV festgelegt ist, funktioniert WEISS nicht.
Wenn Sie BENUTZERDEF. WERT festlegen möchten, legen Sie GAMMA auf CST fest.
HELLIGKEIT*1
BACKLIGHT Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
HINWEIS: Wenn MODUS1 oder MODUS2 für RAUM LICHT SENSOR ausgewählt ist, kann die Einstellung dieser
Funktion nicht geändert werden.
HELLIGKEIT*2
Verändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Hintergrund. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
GAMMA*1,
*2
Wählen Sie eine Gammakorrektur für den Monitor aus, mit dem Sie die beste Bildqualität erhalten. Die Auswahl hängt
von der vorgesehenen Nutzung ab.
NATIV Die Gammakorrektur wird vom LCD-Bildschirm vorgenommen.
2,2 Typischer Gammawert für Verwendung des Monitors mit einem Computer.
2,4 Eignet sich für Videowiedergabe (DVD usw.)
S-GAMMA Spezialgamma für bestimmte Filmtypen. Verstärkt die dunklen Teile des Bilds und schwächt die hellen Teile des Bilds ab
(S-Kurve).
DICOM SIM. DICOM-GSDF-Kurve für LCD-Typ simuliert.
PROGRAMMIERBAR1, 2, 3 Mit Hilfe einer optionalen NEC-Software kann eine programmierbare Gamma kurve geladen werden.
FARBE*2
FARBE Dient zum Einstellen der Farbtiefe des Bildes. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
FARBTEMPERATUR*1
Passt die Farbtemperatur des Bildschirms an. Eine niedrige Farbtemperatur führt zu einer rötlichen Bildschirmanzeige.
Bei einer hohen Farbtemperatur erscheint der Bildschirm bläulich. Wenn für die TEMPERATUR weitere Anpassungen
erforderlich sind, können die RGB-Werte des Weißpunkts angepasst werden. Zur Anpassung der RGB-Werte muss
unter FARBTEMP die Einstellung ANWND. ausgewählt werden.
HINWEIS: Wenn die vordefinierte Einstellung 6.500 K als Bildmodus ausgewählt wird, ist eine Farbtemperatur von 6.500
K voreingestellt, und diese Einstellung kann nicht geändert werden.
Wenn unter GAMMAKORREKTUR die Option PROGRAMMIERBAR1, PROGRAMMIERBAR2 oder
PROGRAMMIERBAR3 ausgewählt ist, kann diese Funktion nicht geändert werden.
FARBSTEUERUNG Passt den Farbton von Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau und Magenta an.
FARBTON
Nur MP-, VIDEO-Eingänge
Dient zum Einstellen des Farbtons für den Monitor. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
KONTRAST*1,
*2
Ändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Eingangssignal. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
SCHÄRFE*1
Passt die Detailgenauigkeit des Bilds an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
*1: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn für BILDMODUS die Option sRGB ausgewählt ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
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ANPASSEN
AUTOM. EINRICHTUNG
Nur VGA (RGB)-Eingang
Dient zur automatischen Anpassung von Bildschirmgröße, horizontaler Bildlage, vertikaler Bildlage, Takt, Phase und
Weißwert.
AUTOM. EINSTELLUNG
Nur VGA (RGB)-Eingang
Wenn ein neues Timing erkannt wird, werden die horizontale und vertikale Bildlage sowie die Phase automatisch
angepasst.
HORIZONTALE
BILDLAGE
Nur VGA (RGB)-, VGA (YPbPr)-Eingänge
Steuert die horizontale Bildlage des Bildes im Anzeigebereich des LCD-Bildschirms.
Drücken Sie +, um das Bild nach rechts zu bewegen. Drücken Sie -, um das Bild nach links zu bewegen.
VERTIKALE BILDLAGE
Nur VGA (RGB)-, VGA (YPbPr)-Eingänge
Steuert die vertikale Bildlage des Bildes im Anzeigebereich des LCD-Bildschirms.
Drücken Sie +, um das Bild nach oben zu bewegen. Drücken Sie -, um das Bild nach unten zu bewegen.
TAKT
Nur VGA (RGB)-Eingang
Drücken Sie +, um die Bildbreite des angezeigten Bilds nach rechts zu vergrößern.
Drücken Sie -, um die Breite des angezeigten Bildes zu reduzieren.
PHASE
Nur VGA (RGB)-, VGA (YPbPr)-Eingänge
Bereinigt „Bildrauschen“.
HORIZONTALE
AUFLÖSUNG*1
Nur VGA (RGB)-Eingang
Passt die Bildbreite an.
VERTIKALE
AUFLÖSUNG*1
Nur VGA (RGB)-Eingang
Passt die Bildhöhe an.
FARBSYSTEM
Nur VIDEO-Eingang
Das ausgewählte Farbsystem hängt vom Videoformat des Eingangssignals ab.
AUTOM.
NTSC Wählt das Farbsystem automatisch entsprechend dem Eingangssignal aus.
PAL
SECAM
4.43 NTSC
PAL-60
EINGANGSAUFLÖSUNG
Nur VGA (RGB)-Eingang
Sollte ein Problem mit der Signalerkennung bestehen, bewirkt diese Funktion, dass der Monitor das Signal mit der
gewünschten Auflösung anzeigt. Falls erforderlich, führen Sie nach der Auswahl AUTOM. EINRICHTUNG aus.
Wird kein Problem gefunden, ist die einzig verfügbare Option AUTOM.
SEITENVERHÄLTNIS Dient zur Einstellung des Bildseitenverhältnisses.
HINWEIS: Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD geändert,
und anschließend wird die BILDSPIEGELUNG aktiviert.
Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH oder ZOOM eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD
geändert, und anschließend wird TILE MATRIX aktiviert. Nach TILE MATRIX wird das SEITENVERHÄLTNIS auf die
vorherige Einstellung von SEITENVERHÄLTNIS oder auf die Einstellung von SEITENVERHÄLTNIS gesetzt, die bei
aktiver TILE MATRIX festgelegt wurde.
Wenn Sie die Einstellungen für HORIZONTALE BILDLAGE und VERTIKALE BILDLAGE bei einem verkleinerten Bild
ändern, wird das Bild nicht geändert.
Wenn Sie BILDSCHIRMSCHONER festlegen, wird SEITENVERHÄLTNIS automatisch von der von Ihnen festgelegten
Einstellung in VOLLBILD geändert. Sobald BILDSCHIRMSCHONER deaktiviert ist, wird die Einstellung von
SEITENVERHÄLTNIS wieder auf den von Ihnen zuvor ausgewählten Wert festgelegt.
Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.
Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH oder ZOOM festgelegt wird, während TILE MATRIX aktiv ist, wird
DYNAMISCH oder ZOOM aktiviert, nachdem TILE MATRIX beendet wurde.
Für die Funktion PUNKT-ZOOM gelten Einschränkungen. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt zu PUNKT-
ZOOM (siehe Seite 58).
Zoom ist außerdem nicht für Bilder mit einer Eingangsauflösung von 3840 x 2160 (60 Hz) verfügbar.
NORMAL Gibt das das Seitenverhältnis so wieder, wie es von der Quelle übertragen wird.
VOLLBILD Anzeige auf dem gesamten Bildschirm.
BREITB Ausdehnung des 16:9-Letter-Box-Signals auf die gesamte Bildschirmgröße.
DYNAMISCH Bilder im Format 4:3 werden nicht-linear auf die gesamte Bildschirmgröße gestreckt. Ein Teil der Bildschirmränder wird
bei der Streckung beschnitten.
1:1 Das Bild wird in einem Eins-zu-Eins-Pixel-Format angezeigt. (Bei einer Eingangsauflösung von mehr als 3840 x 2160
wird die Auflösung verringert und so an den Anzeigebereich angepasst.)
ZOOM Das Bild kann vergrößert und verkleinert werden.
HINWEIS: Falls Bereiche des vergrößerten Bilds außerhalb des aktiven Bildschirmbereichs liegen, sind diese nicht
sichtbar. Bei verkleinerten Bildern wird möglicherweise die Bildqualität beeinträchtigt.
ZOOM Beim Zoomen wird das Seitenverhältnis beibehalten.
HZOOM Wert für horizontalen Zoom.
VZOOM Wert für vertikalen Zoom.
H POS Horizontale Bildlage.
V POS Vertikale Bildlage.
*1: Wir empfehlen, nach einer individuellen Einstellung dieser Option AUTOM. EINRICHTUNG auszuführen.
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ERWEITERT
OVER-SCAN
Nur HDMI1-, HDMI2-, VGA (YPbPr)-,
VIDEO-, MP-, OPTION*1
-Eingänge
Einige Videoformate erfordern möglicherweise einen anderen Scan-Modus, damit das Bild in der besten Qualität
angezeigt wird.
EIN Das Bild überschreitet die anzeigbare Größe. Der Bildrand wird abgeschnitten.
Etwa 95 % des Bildes werden auf dem Bildschirm angezeigt.
AUS Die Bildgröße bleibt innerhalb des Anzeigebereichs. Das gesamte Bild wird auf dem Bildschirm angezeigt.
HINWEIS: Wenn Sie einen Computer mit HDMI-Ausgang verwenden, setzen Sie diese Option auf AUS.
AUTOM. Die Bildgröße wird automatisch festgelegt.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn das Eingangssignal VGA (YPbPr), VIDEO oder MP ist.
VERKNÜPFUNG
TRENNEN
Konvertierungsfunktion IP (INTERLACED zu PROGRESSIV) wird ausgewählt.
HINWEIS: BILDSPIEGELUNG ist nicht verfügbar. Wenn unter EINGANGSWECHSEL die Option SUPER ausgewählt
wurde und angezeigt wird, kann diese Funktion nicht geändert werden.
EIN Wandelt Signale mit Zeilensprung („interlaced“) in progressive Signale um. Dies ist die Standardeinstellung.
AUS Deaktiviert die IP-Konvertierung. Diese Einstellung eignet sich am besten für Filme, erhöht aber die Gefahr, dass
Bildschatten auftreten.
RAUSCHMINDERUNG
Nur VIDEO-Eingang
Passt den Grad der Rauschminderung an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
TELECINE
Nur HDMI1-, HDMI2-, VIDEO-,
VGA (YPbPr)-, MP-Eingänge
Erkennt automatisch die Bildrate des Quellsignals zum Erzielen einer optimalen Bildqualität.
HINWEIS: Legen Sie DEINTERLACE auf EIN fest, wenn TELECINE auf AUTOM. gesetzt ist.
ADAPTIVER
KONTRAST*2
Nur HDMI1-, HDMI2-, VIDEO-,
VGA (YPbPr)-, MP-Eingänge
Stellt den Grad der Anpassung für dynamischen Kontrast ein.
Wenn HOCH festgelegt ist, wird das Bild scharf angezeigt, jedoch wird die Helligkeit aufgrund der großen
Kontrastunterschiede instabil.
DREHUNG Das Bild wird horizontal oder vertikal gespiegelt oder gedreht dargestellt.
Drücken Sie + oder - , um die Einstellung auszuwählen.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.
BILDSPIEGELUNG HINWEIS: Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD geändert,
und anschließend wird DREHEN aktiviert.
Bei Auswahl von BILDSPIEGELUNG (mit Ausnahme von KEINE) werden folgende Funktionen deaktiviert:
MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, STILL, PUNKT-ZOOM und TILE MATRIX.
Wenn das Eingangssignal ein Signal mit Zeilensprung („interlaced“) ist, können Bildstörungen auftreten.
KEINE
Der reguläre Modus.
H SPIEGEL
Das Bild wird horizontal gespiegelt.
V SPIEGEL
Das Bild wird vertikal gespiegelt.
180°DREH
Das Bild wird um 180 Grad gedreht.
OSD SPIEGEL Legt die Ausrichtung des OSD-Menüs fest.
Bei Auswahl von EIN wird das OSD abhängig von der Bildrichtung ausgerichtet.
SPECTRAVIEW ENGINE Wählen Sie EIN, um SPECTRAVIEW ENGINE zu aktivieren (siehe Seite 28).
RÜCKSETZUNG Setzt alle Einstellungen für BILD mit Ausnahme von SPECTRAVIEW ENGINE und BILDMODUS auf die
Werkseinstellungen zurück.
AUDIO
LAUTSTÄRKE Hebt oder senkt den Lautstärkepegel.
BALANCE
BALANCE Wählen Sie für den Audioausgang STEREO oder MONO aus.
Wenn Sie STEREO auswählen, passen Sie die L/R-Balance an.
Drücken Sie die Taste +, um den Mittelpunkt des Stereosignals nach rechts zu verschieben.
Drücken Sie die Taste –, um den Mittelpunkt des Stereosignals nach links zu verschieben.
HINWEIS: BALANCE ist nicht verfügbar, wenn MONO festgelegt ist.
SURROUND Künstlicher Surroundklang.
HINWEIS: Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird LINE OUT deaktiviert.
*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.
*2: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
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EQUALIZER
HÖHEN Durch Erhöhen oder Verringern des Werts werden die Höhen der Audiosignale verstärkt bzw. gedämpft.
Drücken Sie die Taste +, um die Höhen zu verstärken.
Drücken Sie die Taste –, um die Höhen zu dämpfen.
TIEFEN Durch Erhöhen oder Verringern des Werts werden die Tiefen verstärkt bzw. gedämpft.
Drücken Sie die Taste +, um die Bässe zu verstärken.
Drücken Sie die Taste –, um die Bässe zu dämpfen.
AUDIO EINGANG Hiermit wählen Sie die Audioeingangsquelle aus: [DVI], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2], [IN1], [IN2],
[VIDEO], [MP], [OPTION]*1
.
MEHRFACHBILDAUDIO Hiermit wählen Sie die Audioquelle aus.
HINWEIS: Diese Funktion hängt von der Einstellung für MEHRFACHBILD ab.
LINE OUT Durch Auswahl von VARIABEL wird die Steuerung des Ausgangspegels über die Taste LAUSTÄRKE aktiviert.
AUDIO VERZ
AUDIO VERZ Hiermit legen Sie eine Verzögerung für die Ausgabe des Audiosignals fest. VERZ ZEIT kann auf einen Wert zwischen
0 und 100 Millisekunden festgelegt werden. Legen Sie EIN fest, um diese Funktion zu aktivieren.
VERZ ZEIT
RÜCKSETZUNG Setzt alle AUDIO-Optionen mit Ausnahme von LAUTSTÄRKE auf die Werkseinstellungen zurück.
ZEITPLAN
ZEITPLAN-
EINSTELLUNGEN
Hiermit erstellen Sie einen Betriebsplan für den Monitor.
Legen Sie die folgenden Einstellungen durch Drücken der Tasten , , + und – fest. Sie können das Kontrollkästchen
mit den Tasten EINGANGSWECHSEL des Monitors oder der Taste SET/ZOOM der Fernbedienung aktivieren.
HINWEIS: Legen Sie DATUM & ZEIT fest, bevor Sie ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN festlegen.
Beim Schließen des Fensters ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN wird der von Ihnen festgelegte Zeitplan gespeichert.
Falls mehrere gespeicherte Zeitpläne gleichzeitig gelten, wird der Zeitplan mit der höheren Nummer für
EINSTELLUNGEN ausgeführt.
Wenn ABSCHALT-TIMER auf EIN festgelegt ist, ist ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN nicht verfügbar.
Wenn Sie ein ungültiges Eingangssignal oder einen ungültigen Bildmodus auswählen, wird dieses bzw. dieser in Rot
angezeigt. Während das Fenster ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN geöffnet ist, ist der Zeitplan außer Kraft.
EINSTELLUNGEN Legen Sie EIN fest, um den Zeitplan zu aktivieren. Es können maximal 30 Zeitpläne eingestellt werden.
STROM Einstellung für die Stromversorgung des Monitors. Legen Sie für jeden Zeitplan EIN oder AUS fest.
ZEIT Legen Sie die Betriebszeit für den Zeitplan fest. Wenn keine besondere Zeit für den Zeitplan gilt, legen Sie „[--]“ fest.
EINGABE Legen Sie das Eingangssignal für den Zeitplan fest. Um das Eingangssignal beizubehalten, das vor Betrieb gemäß des
Zeitplans ausgewählt wurde, legen Sie „[--]“ fest. Wenn Sie EINGABE festlegen, legen Sie für STROM die Option EIN
fest.
BILDMOD. Legen Sie den Bildmodus für den Zeitplan fest. Um den Bildmodus beizubehalten, der vor Betrieb gemäß des Zeitplans
ausgewählt wurde, legen Sie „[--]“ fest. Wenn Sie BILDMOD. festlegen, legen Sie für STROM die Option EIN fest.
Wählen Sie einen der folgenden Einträge aus (es ist nur ein Eintrag verfügbar).
DATUM Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für einen bestimmten Tag oder für unregelmäßige Tage
vorgesehen ist.
JEDEN TAG Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan täglich wiederholt werden soll.
JEDE WOCHE Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan wöchentlich wiederholt werden soll.
WOCHENTAG Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für einen Wochentag vorgesehen ist.
Dieser Eintrag wird gemäß den Einstellungen für WOCHENENDE und FEIERTAG festgelegt. Datumsangaben, die nicht
für WOCHENENDE und FEIERTAG festgelegt wurden, werden als Wochentag festgelegt.
WOCHENENDE Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für das Wochenende vorgesehen ist.
Der Zeitplan gilt für die Tage, die für WOCHENENDEINSTELL. festgelegt wurden.
FEIERTAG Der Zeitplan gilt für die Tage, die für FEIERTAGSEINSTELL. festgelegt wurden.
ZEITPLAN-LISTE Liste der Betriebspläne. Zeigt bis zu 30 Zeitpläne ab dem aktuellen Zeitpunkt an.
FEIERTAGSEINSTELL.
Nr. Erstellt einen Feiertags-Zeitplan für den Monitor.
JAHR
MONAT
WOCHE
TAG
Legen Sie JAHR und MONAT fest.
Wählen Sie TAG oder WOCHE aus.
TAG: Legen Sie einen Tag fest.
WOCHE: Legen Sie eine Woche und den Tag der Woche fest.
Wenn Sie für MONAT oder JAHR „[--]“ festlegen, wird der ausgewählte Tag in jedem Monat bzw. jedem Jahr als Feiertag
festgelegt.
LETZTER TAG Legt das Ende des Feiertagszeitraums fest. Wenn sich der Zeitplan über das Jahr hinaus erstreckt, legen Sie für jedes
Jahr einen getrennten Zeitplan an.
HINWEIS: LETZTER TAG ist nicht verfügbar, wenn TAG nicht festgelegt ist. Wenn Sie in den Feiertagseinstellungen für
das Jahr oder den Monat „[--]“ angegeben haben, ist LETZTER TAG nicht verfügbar.
EINST./LÖSCHEN Hiermit können Sie einen Zeitplan festlegen oder löschen.
WOCHENENDE
WOCHENENDE Legen Sie den Tag der Woche fest.
*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.
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DATUM & ZEIT Stellt das Datum, die Uhrzeit und die Sommer-/Winterzeitzone ein. Das Datum und die Uhrzeit müssen eingestellt
werden, damit die Funktion ZEITPLAN arbeiten kann. Siehe Seite 35.
HINWEIS: Nachdem der Monitor zwei Wochen lang ausgeschaltet war, wird die Einstellung für DATUM & ZEIT auf die
Standardeinstellung zurückgesetzt, und die Uhr funktioniert nicht mehr.
Wenn Sie den Monitor einschalten, nachdem die Uhr ihre Funktion eingestellt hat, blinkt die LED-Anzeige rot und blau.
Dadurch wird angezeigt, dass die Uhr auf Ihren Standardwert zurückgesetzt wurde. Legen Sie DATUM & ZEIT erneut
fest.
JAHR Hiermit stellen Sie das Jahr für die Echtzeituhr ein.
MONAT Hiermit stellen Sie den Monat für die Echtzeituhr ein.
TAG Hiermit stellen Sie den Tag für die Echtzeituhr ein.
ZEIT Hiermit stellen Sie die Uhrzeit für die Echtzeituhr ein.
AKT. DATUM/ZEIT Zeigt das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit an.
ZEITUMSTELL. Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Umstellung auf die Sommerzeit.
HINWEIS: Wenn Sie die Einstellung für ZEITUMSTELL. ändern, stellen Sie zunächst DATUM & ZEIT ein.
ZEITUMSTELL. Wenn EIN ausgewählt wird, legen Sie bitte unten die Einstellungen für die Zeitumstellung fest.
BEGINN MONAT Legt das Startdatum der Zeitumstellung fest.
ENDE MONAT Legt das Enddatum der Zeitumstellung fest.
ZEITUNTERSCHIED Legt den Zeitunterschied fest.
ABSCHALT-TIMER Hiermit legen Sie fest, dass sich der Monitor nach einer voreingestellten Zeitspanne ausschaltet. Sie können eine
Zeitspanne zwischen 1 und 24 Stunden einstellen.
HINWEIS: ZEITPLAN ist nicht verfügbar, wenn ABSCHALT-TIMER auf EIN festgelegt ist.
RÜCKSETZUNG Setzt die folgenden Einstellungen innerhalb des Menüs ZEITPLAN auf die Werkseinstellungen zurück: DATUM & ZEIT
und ZEITUMSTELL.
MEHRFACHEINGANG
MEHRFACHBILDM.
BEIBEH.*1
Der Monitor bleibt nach dem Abschalten im MEHRFACHBILD- und TEXT-TICKER-Modus.
Wenn Sie den Monitor wieder einschalten, erscheinen MEHRFACHBILD und TEXT-TICKER, ohne dass Sie das OSD
öffnen müssen.
MEHRFACHBILDMODUS*1,
*3
MEHRFACHBILD Bei Auswahl von AUS wird ein Bild angezeigt.
Bei Auswahl von EIN werden mehrere Bilder angezeigt. Hiermit wird PIP oder PBP ausgewählt.
HINWEIS: Wenn TEXT-TICKER, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE, TILE MATRIX, BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER,
BILDSPIEGELUNG, mit Ausnahme von KEINE, SUPER in EINGANGSWECHSEL deaktiviert wird.
AKTIVES BILD*1,
*2
AKTIV Bei Auswahl von AUS für MEHRFACHBILD ist [BILD 1] das aktive Bild. Bei Auswahl von EIN für MEHRFACHBILD wird
das aktive Bild festgelegt.
HINWEIS: Diese Funktion hängt von der Einstellung für MEHRFACHBILD ab.
AKTIVES BILD Das aktive Bild wird durch einen roten Rahmen angegeben.
EINGANG AUSW*1,
*2,
*3
Hiermit wählen Sie den Eingang für das Mehrfachbild aus. Drücken Sie die Taste + oder –, um den Eingang
auszuwählen.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn MEHRFACHBILD auf AUS festgelegt ist.
Wenn Sie das Eingangssignal für das aktive Bild wechseln, drücken Sie nach der Auswahl des Eingangs SET.
BILD1
BILD2
BILDGRÖSSE*1,
*2,
*4
Hiermit legen Sie die Größe des aktiven Bilds fest.
Drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM, um die Bildgröße einzustellen. Drücken Sie zum Vergrößern + oder CH+.
Drücken Sie zum Verkleinern - oder CH-.
BILDPOSITION*1,
*2,
*4
Hiermit stellen Sie die Position des aktiven Bilds ein.
Drücken Sie die Taste +, um das aktive Bild nach rechts zu verschieben, oder die Taste –, um es nach links zu
verschieben.
Drücken Sie die Taste , um das aktive Bild nach oben zu verschieben, oder die Taste , um es nach unten zu
verschieben.
BILDSEITENVERHÄLTNIS*1,
*2,
*4
Hiermit wählen Sie das Seitenverhältnis des aktiven Bilds aus.
Auf Seite 20 wird erläutert, wie Sie das Seitenverhältnis des Bildschirmbilds ändern.
TEXT-TICKER*1,
*3
HINWEIS: Wenn TEXT-TICKER aktiviert ist, sind MEHRFACHBILDMODUS und STILL nicht verfügbar.
TEXT-TICKER wird beendet, wenn die folgende Option aktiviert wird: MEHRFACHBILDMODUS, TILE MATRIX,
BILDSCHIRMSCHONER, BILDSPIEGELUNG, SUPER in EINGANGSWECHSEL, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, sind PUNKT ZOOM und STILL nicht verfügbar.
MODUS Aktiviert den Text-Ticker und ermöglicht das Festlegen der horizontalen oder vertikalen Ausrichtung.
POSITION Legt fest, an welcher Stelle auf dem Bildschirm der Text-Ticker angezeigt wird.
GRÖSSE Legt die Größe des Text-Tickers im Verhältnis zur Gesamtgröße des Bildschirms fest.
ERKENNUNG Aktiviert die automatische Erkennung des Text-Tickers.
EINGANG AUSW Hiermit legen Sie das Eingangssignal für BILD1 und BILD2 fest.
*1: Diese Funktion wird bei Auswahl der folgenden Optionen beendet: SUPER in EINGANGSWECHSEL, BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER, TILE MATRIX und
BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE.
*2: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn TEXT-TICKER aktiviert oder MEHRFACHBILD auf AUS festgelegt ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Eingang für das Mehrfachbild hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
*4: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn für MEHRFACHBILDMODUS die Option PIP ausgewählt ist und dann für AKTIVES BILD die Option BILD1 festgelegt wird.
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EINGANGSSIGNALER-
KENNUNG
Hiermit wird die Methode der Eingangssignalerkennung bei mehr als einer angeschlossenen Signalquelle festgelegt.
HINWEIS: Wenn in EINGANGSWECHSEL die Option SUPER ausgewählt wurde, kann diese Funktion nicht geändert
werden.
Bei aktivierter EINGANGSSIGNALERKENNUNG ist AUTO-ABBLENDUNG nicht verfügbar.
EINGANGSSIGNALERKENNUNG wird beendet, wenn HUMAN SENSING aktiviert wird.
KEINE Der Monitor sucht nicht nach Signalen an den anderen Videoeingängen.
ERSTES SIGNAL*1,
*2
Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor nach einem Signal von einem anderen
Videoeingang. Ist am anderen Eingang ein Videosignal vorhanden, wechselt der Monitor automatisch von der aktuellen
Videoquelle zu dieser aktiven Videoquelle.
Der Monitor sucht erst wieder nach anderen Videosignalen, wenn die aktuelle Signalquelle nicht mehr verfügbar ist.
LETZTES SIGNAL*1,
*2
Gibt der Monitor ein Signal der aktuellen Videoquelle wieder und wird eine neue zweite Videoquelle eingespeist, schaltet
der Monitor automatisch auf die neue Signalquelle um. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht mehr verfügbar,
sucht der Monitor nach einem Signal von einem anderen Videoeingang. Ist am anderen Eingang ein Videosignal
vorhanden, wechselt der Monitor automatisch von der aktuellen Videoquelle zu dieser aktiven Videoquelle.
B-DEF ERKENNUNG*1
Legt die Priorität der Eingangssignale fest.
Wenn B-DEF ERKENNUNG ausgewählt ist, sucht der Monitor nur an vorkonfigurierten Eingängen.
HINWEIS: Mit Ausnahme eines Slot-2-PCs kann die Priorität des Options-Eingangssignals nur auf PRIORITÄT 3 gesetzt
werden.
Wenn Sie „DisplayPort1“ auf Priorität 1, 2 oder 3 festgelegt haben, können Sie für OPTION (optionaler Slot-2-PC (DP))
keine Priorität einstellen. Wenn Sie OPTION (optionaler Slot-2-PC (DP)) auf Priorität 1, 2 oder 3 festgelegt haben,
können Sie für „DisplayPort1“ keine Priorität einstellen.
EINGANGSWECHSEL Legt die Geschwindigkeit für den Eingangswechsel fest. Bei Auswahl von SCHNELL erfolgt der Eingangswechsel
schneller, jedoch tritt bei dieser Einstellung beim Wechseln des Signals Bildrauschen auf.
Die Auswahl von SUPER ermöglicht einen sehr schnellen Wechsel zwischen zwei voreingestellten Signalen.
HINWEIS: Je nach verwendeter Zusatzplatine ist SUPER möglicherweise nicht verfügbar.
Wenn SUPER aktiviert ist, sind MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, STILL und PUNKT-ZOOM nicht verfügbar.
ANSCHLUSSEINSTELLUNG
DVI-MODUS Hiermit wählen Sie die Art des an den DVI-Eingang angeschlossen DVI-D-Geräts aus.
Wählen Sie DVI-HD aus, wenn ein DVD-Player oder Computerzubehör angeschlossen wird, für das HDCP-
Authentifizierung erforderlich ist.
Wählen Sie DVI-PC aus, wenn Computerzubehör angeschlossen ist, für das keine HDCP-Authentifizierung erforderlich ist.
VGA-MODUS Wählen Sie RGB oder YPbPr für den VGA-Eingang aus.
SYNC ART Hiermit wählen Sie die Art des Synchronisierungssignals für VGA (RGB) aus.
AUTOM.: Die Art des empfangenen Synchronisierungssignals wird automatisch erkannt.
H/V SYNC: Wenn das eingespeiste Signal per H/V SYNC synchronisiert wird und das dargestellte Bild bei Auswahl von
AUTOM. instabil ist, wählen Sie H/V SYNC aus.
SOG: Wenn das eingespeiste Signal per SOG synchronisiert wird und das dargestellte Bild bei Auswahl von AUTOM.
instabil ist, wählen Sie SOG aus.
HINWEIS: Wenn VGA-MODUS auf YPbPr festgelegt ist, können Sie SYNC ART nicht festlegen.
DisplayPort Hiermit wird der DisplayPort-Modus [1.1a] oder [1.2] ausgewählt.
Wenn DisplayPort 1.1a ausgewählt wird, wird automatisch SST festgelegt.
Wenn DisplayPort 1.2 ausgewählt wird, legen Sie SST oder MST fest.
DisplayPort 1.2 muss ausgewählt werden, wenn Sie „Multi-Stream Transport“ verwenden. Multi-Stream Transport
erfordert eine entsprechende Grafikkarte. Informationen zu den Einschränkungen dieser Funktion können Sie bei Ihrem
Lieferanten erfragen.
HINWEIS: MST ist bei einem DisplayPort2-Eingangssignal nicht verfügbar.
BITRATE Wenn Sie für DisplayPort die Option DisplayPort 1.1a auswählen, wird automatisch HBR festgelegt.
Wenn Sie für DisplayPort die Optionen DisplayPort1.2 und SST auswählen, legen Sie HBR oder HBR2 fest.
Wenn Sie für DisplayPort die Optionen DisplayPort1.2 und MST auswählen, wird automatisch HBR2 festgelegt.
EQUALIZER Gleicht die Bildverschlechterung aus, die von der Benutzung eines langen Kabels oder von Geräten herrührt. Bei einem
höheren Wert wird stärker ausgeglichen.
SLOT2 Gleicht die Bildverschlechterung bei einem DisplayPort-Signal der Slot-2-Zusatzplatine aus.
DisplayPort1 Gleicht die Bildverschlechterung bei dem DisplayPort1-Signal aus.
HDMI Hiermit können Sie MODUS1 oder MODUS2 auswählen.
MODUS1: Maximale Auflösung ist 3840 x 2160 (30 Hz)
MODUS2: Maximale Auflösung ist 3840 x 2160 (60 Hz)
VIDEOPEGEL RAW: Einstellungen für Computer. Es werden alle Eingangssignale von 0–255 Graustufen angezeigt.
EXPAND: Einstellungen für AV-Geräte. Erweitert die Eingangssignale von 16–235 Graustufen auf 0–255 Graustufen.
AUTOM.: Hiermit werden die Eingangssignale automatisch festgelegt, indem angeschlossene Geräte angepasst werden.
HINWEIS: Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn HDMI, DisplayPort oder OPTION für das EINGANGSSIGNAL
ausgewählt ist.
RÜCKSETZUNG Setzt die Optionen unter MEHRFACHEINGANG außer EINGANGSSIGNALERKENNUNG (nur Priorität der
Eingangssignale), EINGANGSWECHSEL (EINGABE1 und EINGABE2), EINGANG AUSW, BILDSEITENVERHÄLTNIS
und BITRATE auf die Werkseinstellungen zurück.
*1: Bei Auswahl von OPTION als Eingang für das Mehrfachbild hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
* 2: Außer MP.
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Deutsch-38
OSD
SPRACHE Wählen Sie die Sprache für das OSD aus.
ENGLISH
DEUTSCH
FRANÇAIS
ITALIANO
ESPAÑOL
SVENSKA
РУССКИЙ
OSD-ZEIT Schaltet das OSD ab, nachdem es eine Zeit lang inaktiv war. Die voreingestellten Auswahlmöglichkeiten liegen zwischen
10 und 240 Sekunden.
OSD POSITION Legt fest, wo das OSD auf dem Bildschirm angezeigt wird.
OBEN
UNTEN
RECHTS
LINKS
INFORMATIONS OSD Hiermit wird festgelegt, ob das INFORMATIONS OSD angezeigt wird. Das INFORMATIONS OSD wird eingeblendet,
wenn sich das Eingabesignal oder die Eingabequelle ändert. Im INFORMATIONS OSD wird außerdem eine Warnung
ausgeben, wenn kein Signal erkannt wird oder das Signal außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.
Für die Dauer bis zum Einblenden des INFORMATIONS OSD kann ein Wert von 3 bis 10 Sekunden ausgewählt werden.
KOMMUNIKATIONSINFO Wenn die Taste DISPLAY auf der Fernbedienung gedrückt wird, werden die MONITOR-ID und die IP-ADRESSE angezeigt.
OSD-TRANSPARENZ Hiermit stellen Sie den Transparenzgrad des OSD ein.
OSD DARSTELLUNG Hiermit legen Sie die Ausrichtung des OSD im Querformat oder Hochformat fest.
QUERFORMAT Das OSD wird im Querformat angezeigt.
HOCHFORMAT Das OSD wird im Hochformat angezeigt.
HINWEIS: UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE ist nicht verfügbar, wenn HOCHFORMAT festgelegt ist.
TASTENLEITFADEN Bei Anzeige des OSD-Menüs wird eine Tastenbeschreibung angezeigt.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn OSD SPIEGEL auf EIN festgelegt ist.
MEMO Hiermit wird ein Titel und eine Nachricht festgelegt, die über einen HTTP-Server angezeigt werden. Siehe Seite 55.
EINGANGSNAME Sie können dem gegenwärtig verwendeten EINGANG einen Namen zuweisen.
Max: 14 Zeichen, einschließlich Leerzeichen, A-Z, 0-9 sowie einige Symbole.
UT FÜR
HÖRGESCHÄDIGTE
Nur VIDEO-Eingang
Aktiviert Untertitel für Hörgeschädigte.
HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn die folgende Option aktiviert wird: MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-
TICKER, HOCHFORMAT in OSD DARSTELLUNG, TILE MATRIX, BILDSCHIRMSCHONER, STILL, PUNKT-ZOOM,
SUPER in EINGANGSWECHSEL.
RÜCKSETZUNG Setzt die folgenden Einstellungen innerhalb des Menüs OSD auf die Werkseinstellungen zurück:
OSD-ZEIT, OSD POSITION, INFORMATIONS OSD, OSD-TRANSPARENZ, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE.
MEHRFACHANZEIGE
AUTO KACHEL MATRIX
EINR
Mit KACHEL MATRIX kann das Bild unter Verwendung eines Verteilungsverstärkers über mehrere (bis zu 100)
Bildschirme hinweg angezeigt werden.
Ermöglicht das automatische Einrichten von KACHEL MATRIX, indem im primären Monitor die Anzahl der horizontal
und vertikal angeordneten Monitore eingegeben wird. Die folgenden Einstellungen werden automatisch vorgenommen:
MONITOR-ID, KACHEL MATRIX, KACHEL MATRIX SPEICHER, Eingangssignal, VIDEOAUSGANG EINST., DisplayPort
in ANSCHLUSSEINSTELLUNG.
HINWEIS: HINWEIS: AUTO-ID wird automatisch ausgeführt. Für diese Funktion wird empfohlen, dass die Monitore
über DisplayPort-Kabel verkettet werden. Diese Funktion wird beendet, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER
aktiviert wird.
Beispiel für Installation über LAN:
H MONITORE 3
V MONITORE 3
Hauptmonitor
KOPIE EINSTELLUNG Wählen Sie die OSD-Menükategorien aus, die bei verkettet angeschlossenen Monitoren auf die anderen Monitore
kopiert werden sollen.
HINWEIS: Bei dieser Funktion müssen die Monitore via LAN-Kabel verkettet sein. Diese Funktion wird beim Ausschalten
auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Für diese Funktion gilt eine Höchstzahl von angeschlossenen Monitoren, die
abhängig von Typ und Qualität des verwendeten LAN-Kabels variiert.
KOPIE START Wählen Sie JA, und drücken Sie die Taste SET, um das Kopieren zu beginnen.
ALLE EINGÄNGE Bei Auswahl dieser Option werden alle Einstellungen für die Eingänge kopiert. Standardmäßig ist dies deaktiviert.
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Deutsch-39
Deutsch
KACHEL MATRIX Ein Bild kann erweitert und mit einem Verteilungsverstärker über mehrere (bis zu 100) Bildschirme hinweg angezeigt
werden.
HINWEIS: Für die Aufteilung auf viele Monitore ist eine geringe Auflösung nicht geeignet. Bei wenigen Bildschirmen ist
der Betrieb ohne einen Verteilungsverstärker möglich.
Diese Funktion wird bei der Auswahl von BILDSCHIRMSCHONER und BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE
beendet.
„Dynamisch“ und „Zoom“ funktionieren nicht, wenn „Tile Matrix“ aktiviert ist.
Wenn DYNAMISCH oder ZOOM für SEITENVERHÄLTNIS ausgewählt ist, während TILE MATRIX ausgeführt wird, wird
die Einstellung nach dem Abschluss von TILE MATRIX angewendet.
Die folgenden Funktionen sind nicht verfügbar, wenn TILE MATRIX aktiv ist: MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER,
UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE, STILL, PUNKT-ZOOM. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt zu PUNKT-ZOOM
(siehe Seite 58).
Wenn Media-Player-Inhalte wiedergegeben werden, während TILE MATRIX aktiv ist, kann sich das Timing für die
Wiedergabe auf den einzelnen Monitoren unterscheiden.
Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.
Wenn HDMI unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG auf MODUS2 festgelegt wurde, ist TILE MATRIX nicht verfügbar.
H MONITORE Anzahl der horizontal angeordneten Monitore.
V MONITORE Anzahl der vertikal angeordneten Monitore.
POSITION Legt fest, welcher Abschnitt des aufgeteilten Bildes auf dem Monitor angezeigt wird.
TILE COMP Schaltet die Funktion TILE COMP ein. Wenn TILE COMP auf JA festgelegt ist, können Sie Größe und Position eines
dargestellten Bilds durch Drücken der Tasten + und – auf der Fernbedienung anpassen.
FREIGEBEN Hiermit aktivieren Sie die ausgewählten Tile-Matrix-Einstellungen.
KACHEL MATRIX
SPEICHER
Wenn EINGABE ausgewählt ist, wird die Einstellung für KACHEL MATRIX auf jeden Signaleingang angewendet.
ALLGEMEIN Alle Einstellungen unter TILE MATRIX werden für alle Eingangssignale gespeichert.
EINGABE Alle Einstellungen unter TILE MATRIX werden für das von Ihnen ausgewählte Eingangssignal gespeichert.
ID-STEUERUNG Hiermit legen Sie die Monitor-ID von 1–100 und die Gruppen-ID von A–J fest. Unter ERKANNTE MONITORE wird die
Gesamtzahl von Monitoren angezeigt, die über LAN-Kabel verkettet sind.
HINWEIS: Schalten Sie den Monitor nicht aus oder in den Standby-Modus, während AUTO ID/IP EIN. oder AUTO ID/IP
ZUR. ausgeführt wird.
Die Gruppen-ID resultiert aus mehreren gewählten Optionen.
AUTO ID/IP EIN. Bei Auswahl von JA wird das Fenster AUTO ID/IP EIN. angezeigt.
Schließen Sie keine Netzwerkgeräte zwischen den über LAN verbundenen Monitoren an.
ELEMENT EINST. Wählen Sie [MONITOR-ID], [IP-ADRESSE] oder [ID und IP] aus.
MONITOR-ID Bei Auswahl von JA werden in allen Monitoren automatisch Monitor-IDs festgelegt.
IP-ADRESSE Legen Sie unter BASISADRESSE das erste bis dritte Oktett fest.
Das vierte Oktett wird automatisch ab 1 bis zur Anzahl der über LAN verbundenen Monitore hochgezählt.
Wenn unter ELEMENT EINST. das Element IP-ADRESSE bzw. ID und IP ausgewählt wird, wird BASISADRESSE
angezeigt.
ID und IP Hiermit werden MONITOR-ID und IP-ADRESSE festgelegt.
STARTNUMMER Hiermit wird die erste Nummer (unter 100) für den Hauptmonitor eingestellt.
Den anderen über LAN verketteten Monitoren werden automatisch Monitor-IDs zugewiesen. Die den anderen Monitoren
zugewiesenen Monitor-IDs werden ab der Startnummer des Hauptmonitors hochgezählt. Legen Sie die Startnummer
daher so fest, dass die Monitor-IDs der über LAN verketteten Monitore ebenfalls unter 100 liegen.
BASISADRESSE Bei Auswahl von JA wird allen Monitoren automatisch eine IP-ADRESSE zugeordnet.
START ID/IP-EIN. Bei Auswahl von JA werden alle Einstellungen unter AUTO ID/IP EIN. aktiviert.
ERKANNTE
MONITORE
Diese Option wird angezeigt, nachdem ELEMENT EINST. ausgewählt und START ID/IP-EIN. auf JA gesetzt wurde.
Wenn die angezeigte Anzahl der Monitore, bei denen MONITOR-ID festgelegt wird, nicht der tatsächlichen Anzahl
entspricht, wählen Sie WDH. aus, um die Monitore erneut zu zählen.
Wenn die Anzahl korrekt ist, wählen Sie FORTSETZEN aus.
AUTO ID/IP ZUR. Bei Auswahl von RÜCKS. wird das Fenster AUTO ID/IP ZUR. angezeigt.
ELEMENT
ZURÜCKS.
Wählen Sie MONITOR-ID, IP-ADRESSE oder ID und IP aus.
Wenn die Anzahl der über LAN verbundenen Monitore geändert wurde, wählen Sie dasselbe Element aus, das Sie unter
AUTO ID/IP EIN. für ELEMENT EINST. ausgewählt haben, und führen Sie dann AUTO ID/IP ZUR. aus.
START ID/IP ZUR. Bei Auswahl von JA wird das unter ELEMENT ZURÜCKS. ausgewählte Element auf dessen Standardeinstellung
zurückgesetzt.
Nachdem das Element auf die Standardeinstellung zurückgesetzt wurde, wird FERTIG! angezeigt.
HINWEIS: Nach Auswahl von START ID/IP-EIN. weisen MONITOR-ID und IP-ADRESSE individuelle Einstellungen auf,
auch wenn die Monitore über ein LAN-Kabel verbunden sind.
ERKANNTE MONITORE Zeigt die Anzahl der erkannten Monitore an.
BEFEHL ÜBERTR. Bei Auswahl von EIN wird ein Befehl an alle Monitore übermittelt, die über LAN-Kabel verbunden sind.
RÜCKSETZUNG Setzt alle Einstellungen innerhalb des Menüs MEHRFACHANZEIGE auf die Werkseinstellungen zurück.
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MONITORSCHUTZ
ENERGIESPAREN Kann auf FREIGEBEN oder GESPERRT festgelegt werden. Legen Sie bei Auswahl von FREIGEBEN fest, nach welcher
Zeitdauer der Monitor in den Energiesparmodus wechselt, wenn kein Signal anliegt. Weitere Informationen finden Sie
unter „Betriebsanzeige“ (Seite 42).
HINWEIS: Beim Anschluss über DVI sendet die Grafikkarte möglicherweise auch dann noch digitale Daten, wenn kein Bild
mehr vorliegt. In diesem Fall wechselt der Monitor nicht in den Energiesparmodus. Wenn für HUMAN SENSING die Option
AUTO-AUS oder ANWENDER ausgewählt ist, ist ENERGIESPAREN deaktiviert*3
.
AUTO STROM SPAR:
ZEIT EINSTELLUNG
Hiermit wird die Zeit nach Signalverlust festgelegt, nach der der Monitor automatisch in den Energiesparmodus wechselt.
STROMSPARNACHRICHT Bei Auswahl von EIN wird eine Meldung angezeigt, wenn der Monitor in den Energiesparmodus versetzt wird.
VENTILATORSTEUERUNG Die Ventilatoren senken die Innentemperatur des Monitors und schützen ihn so vor Überhitzung.
Wenn AUTOM. ausgewählt ist, können Sie die Einschalttemperatur für die Ventilatoren und deren Geschwindigkeit
anpassen.
ÜBERHITZUNGSSTATUS Zeigt den tatsächlichen Zustand der Ventilatoren, der Hintergrundbeleuchtung und der Temperaturfühler.
BILDSCHIRMSCHONER Der BILDSCHIRMSCHONER schützt den Monitor davor, dass sich ein Bild einbrennt.
HINWEIS: Bei aktiviertem Bildschirmschoner wechselt das Bild zum VOLLBILD. Nach Beendigung des
Bildschirmschoners wird das Bild wieder gemäß der aktuellen Einstellung für SEITENVERHÄLTNIS wiedergegeben.
Der Bildschirmschoner kann nicht für ein Eingangssignal mit einer Auflösung von 3840 x 2160 bei 60 Hz ausgewählt
werden.
Wenn BILDSCHIRMSCHONER auf aktiv festgelegt ist, sind MEHRFACHBILD, STILL, BILDSPIEGELUNG mit
Ausnahme von KEINE, TEXT-TICKER, PUNKT-ZOOM, TILE MATRIX und UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE nicht
verfügbar.
GAMMA*1
Bei der Auswahl von EIN wird der Gammawert des Monitors geändert und fest eingestellt.
BACKLIGHT*1
Bei Aktivierung dieser Funktion wird die Helligkeit des Backlights verringert.
HINWEIS: Wählen Sie diese Funktion nicht aus, wenn RAUM LICHT SENSOR auf MODUS1 oder MODUS2 eingestellt
ist.
BEWEGUNG*2
Das angezeigte Bild wird leicht vergrößert und kann in benutzerdefinierten Intervallen in vier Richtungen (AUF, AB,
RECHTS, LINKS) bewegt werden. Intervallzeit und Zoom-Verhältnis können festgelegt werden.
SEITENRANDFARBE Hiermit passen Sie die Farbe der Seitenränder an, wenn ein 4:3-Bild angezeigt wird.
Drücken Sie die Taste + auf der Fernbedienung. Die Seitenränder werden heller dargestellt.
Durch Drücken der Taste – werden die Seitenränder dunkler.
Die Hintergrundfarbe des Media-Player-Fensters wird ebenfalls geändert.
EINSCHALTVERZÖGERUNG Passt die zeitliche Verzögerung zwischen dem Standby-Modus und dem Übergang in den Modus „Eingeschaltet“ an.
VERZ ZEIT Die EINSCHALTVERZÖGERUNG kann zwischen 0 und 50 Sekunden eingestellt werden.
LINK ZU ID Bei Auswahl von EIN ist die Verzögerungszeit mit der Monitor-ID verknüpft. Je höher die ID, desto länger ist die
Verzögerungszeit.
ALERT MAIL Bei Auswahl von EIN ist die Alert Mail aktiviert.
RÜCKSETZUNG Setzt alle Einstellungen innerhalb des Menüs MONITORSCHUTZ außer EINSCHALTVERZÖGERUNG auf die
Werkseinstellungen zurück.
STEUERUNG
NETZWERKINFORMATIONEN Zeigt die aktuellen Netzwerkeinstellungen an.
LAN HINWEIS: Bei einer Änderung der LAN-Einstellungen müssen Sie einige Sekunden warten, bis die geänderten LAN-
Einstellungen übernommen werden.
IP EINST Wenn diese Option aktiviert wird, wird dem Monitor von Ihrem DHCP-Server automatisch eine IP-Adresse zugewiesen.
Durch Deaktivieren dieser Option können Sie eine feste IP-Adresse oder Subnetzmaske eingeben, die Sie von Ihrem
Netzwerkadministrator erhalten haben.
HINWEIS: Wenden Sie sich bezüglich der IP-Adresse bitte an Ihren Netzwerkadministrator, wenn für IP EINST die
Option AUTOM. ausgewählt ist.
IP-ADRESSE Legen Sie die IP-Adresse des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL
ausgewählt ist.
SUBNET-MASKE Legen Sie die Subnetzmaske des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option
MANUELL ausgewählt ist.
STANDARD-GATEWAY Legen Sie das Standard-Gateway des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option
MANUELL ausgewählt ist.
HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
DNS Hiermit legen Sie die IP-Adressen für DNS-Server fest.
AUTOM.: Der mit dem Monitor verbundene DNS-Server weist seine IP-Adresse automatisch zu.
MANUELL: Geben Sie die IP-Adresse des mit dem Monitor verbundenen DNS-Servers manuell ein.
DNS PRIMÄR Geben Sie die Einstellungen für den primären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.
HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
DNS SEKUNDÄR Geben Sie die Einstellungen für den sekundären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.
HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
*1: Bei Aktivierung von SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
*3: Die Funktion ist nur verfügbar, wenn die optionale Steuerungseinheit angeschlossen ist.
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Deutsch
PASSWORT ÄNDERN Mit dieser Funktion kann das Sicherheits-Kennwort geändert werden.
Das werksseitig eingestellte Kennwort lautet 0000.
SICHERHEIT
KENNWORT Geben Sie ein Sicherheitskennwort ein.
SICHERER MODUS
AUS Nach dem Einschalten des Monitors muss das Sicherheitskennwort nicht eingegeben werden.
START-UP-SPERRE Nach dem Einschalten des Monitors muss das Sicherheitskennwort eingegeben werden.
EINGABESPERRE Nach dem Drücken einer Taste auf der Fernbedienung oder einer Bedientaste auf dem Monitor muss das
Sicherheitskennwort eingegeben werden.
BEIDE SPERREN Nach dem Einschalten des Monitors oder dem Drücken einer Taste auf der Fernbedienung bzw. einer Bedientaste auf dem
Monitor muss das Sicherheitskennwort eingegeben werden.
IR SPERR
EINSTELLUNGEN
Verhindert, dass der Monitor über die Fernbedienung gesteuert wird.
Durch die Auswahl von AKTIVIER werden alle Einstellungen aktiviert.
HINWEIS: Die IR SPERR EINSTELLUNGEN beziehen sich lediglich auf die Tasten der Fernbedienung. Diese Funktion
sperrt nicht die Bedienung über die Tasten am Monitor. Wenn Sie zum Normalbetrieb zurückkehren möchten, drücken
Sie die Taste DISPLAY auf der Fernbedienung und halten diese länger als fünf Sekunden gedrückt.
MODUS AUSWAHL Wählt den Modus ENTSPERREN, ALL LOCK oder CUSTOM LOCK aus.
ENTSPERREN Alle Tasten auf der Fernbedienung sind für die reguläre Bedienung verfügbar.
ALL LOCK Sperrt alle Tasten auf der Fernbedienung.
CUSTOM LOCK Hiermit kann ausgewählt werden, welche der POWER-, VOLUME- und INPUT-Tasten gesperrt werden sollen.
Alle Tasten auf der Fernbedienung mit Ausnahme der unter CUSTOM LOCK eingestellten werden gesperrt.
STROM: Bei der Auswahl von SPERREN wird die Taste POWER gesperrt.
LAUTSTÄRKE: Bei der Auswahl von ENTSPERREN kann die minimale und maximale Lautstärke zwischen 0 und 100
festgelegt werden.
Die Lautstärketasten VOLUME (+) und VOLUME (-) funktionieren nur in dem von Ihnen festgelegten
Bereich zwischen minimaler und maximaler Lautstärke.
Bei der Auswahl von SPERREN werden die Tasten VOLUME (+) und VOLUME (-) gesperrt.
EINGABE: Wenn ENTSPERREN ausgewählt ist, können Sie bis zu drei Tasten von DVI, HDMI1, HDMI2,
DisplayPort1, DisplayPort2, VGA (RGB/YPbPr), VIDEO, MEDIA-PLAYER, OPTION zum Entsperren
auswählen.
Die nicht ausgewählten Tasten werden gesperrt. Bei der Auswahl von SPERREN werden alle INPUT-
Tasten gesperrt.
KANAL: Um die Kanaltasten auf der Fernbedienung zu sperren, wählen Sie SPERREN und dann AKTIVIER
aus, um die Tasten CH/ZOOM (+) sowie (-) zu sperren.
TASTENSPERREINSTELL. Verhindert, dass der Monitor über die Tasten am Monitor gesteuert wird.
Durch die Auswahl von AKTIVIER werden alle Einstellungen aktiviert.
HINWEIS: TASTENSPERREINSTELL. wirkt sich nur auf die Tasten am Monitor aus. Diese Funktion sperrt nicht die
Bedienung über die Tasten auf der Fernbedienung. Um die Bedientasten-Sperrfunktion zu aktivieren, drücken Sie
gleichzeitig die Tasten AUF ( ) und AB ( ) und halten diese länger als drei Sekunden gedrückt. Um wieder in den
Bedienmodus umzuschalten, drücken Sie gleichzeitig die Tasten AUF ( ) und AB ( ) und halten diese länger als drei
Sekunden gedrückt.
MODUS AUSWAHL Wählt den Modus ENTSPERREN, ALL LOCK oder CUSTOM LOCK aus.
ENTSPERREN Alle Tasten sind für die reguläre Bedienung verfügbar.
ALL LOCK Sperrt alle Tasten auf der Fernbedienung.
CUSTOM LOCK Hiermit kann ausgewählt werden, welche der POWER-, VOLUME- und INPUT-Tasten gesperrt werden sollen.
Alle Tasten auf der Fernbedienung mit Ausnahme der unter CUSTOM LOCK eingestellten werden gesperrt.
STROM: Bei der Auswahl von SPERREN wird die Taste POWER gesperrt.
LAUTSTÄRKE: Bei der Auswahl von DEAKT. kann die minimale und maximale Lautstärke zwischen 0 und 100
festgelegt werden.
Die Taste PLUS (+) und MINUS (-) funktionieren nur in dem von Ihnen festgelegten Bereich zwischen
minimaler und maximaler Lautstärke.
Bei Auswahl von AKT. werden die Tasten PLUS (+) und MINUS (-) gesperrt.
EINGABE: Bei Auswahl von DEAKT. ist die Taste INPUT/SET entsperrt.
KANAL: Um die Kanaltasten auf der Fernbedienung zu sperren, wählen Sie AKT. und dann AKTIVIER aus, um
die Tasten AUF ( ) und AB ( ) zu sperren.
DDC/CI
Nur Eingänge DisplayPort2, DVI, VGA (RGB)
FREIGEBEN/GESPERRT: Schaltet die 2-Wege-Kommunikation und die Steuerung des Monitors EIN oder AUS.
PING Hiermit wird das erfolgreiche Herstellen einer Verbindung mit dem Netzwerk bestätigt, indem mit einer vorkonfigurierten
IP-Adresse kommuniziert wird.
IP-ADRESSE Legen Sie eine IP-ADRESSE zum Übermitteln des Befehls PING fest.
AUSFÜHREN Prüft, ob unter der IP-ADRESSE eine Antwort an den Monitor übermittelt werden kann, indem der Befehl PING gesendet
wird.
IP-ADRESSE RÜCKS. Hiermit wird die IP ADRESS EINSTELLUNG auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt.
Seite: 43
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AUTO-ABBLENDUNG*1
Passt die Hintergrundbeleuchtung des LCD automatisch abhängig vom Umgebungslicht an.
HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn EINGANGSSIGNALERKENNUNG festgelegt wird, während AUTO-
ABBLENDUNG aktiv ist.
AUTOM. HELLIGKEIT
Nur DVI-, DisplayPort1-, DisplayPort2-,
VGA (RGB)-, MP-, OPTION-*3
Eingänge
Passt den Helligkeitsgrad dem Eingangssignal an.
HINWEIS: Wählen Sie diese Funktion nicht aus, wenn RAUM LICHT SENSOR auf MODUS1 oder MODUS2 eingestellt
ist.
RAUM LICHT SENSOR Es kann festgelegt werden, dass die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Bildschirms je nach der Umgebungshelligkeit
des Raumes verstärkt oder abgeschwächt wird. Wenn der Raum hell ist, wird der Monitor entsprechend aufgehellt.
Ist der Raum dunkel, wird der Monitor entsprechend abgedunkelt. Diese Funktion soll unter den verschiedensten
Beleuchtungsbedingungen zu entspannterem Sehen beitragen.
HINWEIS: Wenn RAUM LICHT SENSOR eingestellt ist, sind die Funktionen BACKLIGHT und AUTOM. HELLIGKEIT
sowie BACKLIGHT unter BILDSCHIRMSCHONER deaktiviert.
Wenn Sie MODUS1 oder MODUS2 verwenden, bedecken Sie den Raumhelligkeitssensor nicht.
AMBIENT-Parametereinstellung
Wählen Sie RAUM LICHT SENSOR im OSD und dann MODUS1 oder MODUS2 aus, und nehmen Sie für jeden Modus
Einstellungen für MAX LIMIT, IN HELL und IN DUNKEL vor.
MAX LIMIT: Hiermit legen Sie den Höchstpegel der Hintergrundbeleuchtung fest.
IN HELL: Bei hoher Umgebungshelligkeit wird die Hintergrundbeleuchtung des Monitors auf diesen Pegel heraufgesetzt.
IN DUNKEL: Bei geringer Umgebungshelligkeit wird die Hintergrundbeleuchtung des Monitors auf diesen Pegel
herabgesetzt.
Bei aktivierter Funktion RAUM LICHT SENSOR wird der Pegel der Hintergrundbeleuchtung für den Monitor automatisch
entsprechend den Beleuchtungsbedingungen des Raumes geändert (siehe nachfolgende Abbildung).
BACKLIGHT-Pegel für den
Monitor, der bei geringer
Umgebungshelligkeit zu
verwenden ist.
BACKLIGHT-Pegel für
den Monitor, der bei hoher
Umgebungshelligkeit zu
verwenden ist.
BACKLIGHT-Bereich
dunkel hell
Helligkeit des Raumes
Wert für Bildschirmhintergrundbeleuchtung bei MODE2 (Modus2)
IN DUNKEL IN HELL
Wert für Bildschirmhintergrundbeleuchtung bei MODE1 (Modus1)
Werkseinstellung
BACKLIGHT-Bereich wenn
auf MAX LIMIT eingestellt.
MAX LIMIT: Der BACKLIGHT-Pegel wird auf diese Einstellung begrenzt.
IN DUNKEL: BACKLIGHT-Pegel für den Monitor, der bei geringer Umgebungshelligkeit zu verwenden ist.
IN HELL: BACKLIGHT-Pegel für den Monitor, der bei hoher Umgebungshelligkeit zu verwenden ist.
MENSCH ERFASSUNG*2
Für MENSCH ERFASSUNG gibt es drei Einstellungsmöglichkeiten.
HINWEIS: Wenn für MENSCH ERFASSUNG die Option AUTO-AUS oder ANWENDER ausgewählt ist, ist
ENERGIESPAREN deaktiviert.
GESPERRT Keine Anwesenheitserkennung.
AUTO-AUS Zu der festgelegten Zeit werden BACKLIGHT und LAUTSTÄRKE auf AUS gesetzt, wenn keine Person erkannt wird.
Der Monitor schaltet automatisch zurück in den normalen Modus, wenn sich eine Person dem Monitor nähert.
ANWENDER BACKLIGHT und LAUTSTÄRKE wechseln automatisch zu dem festgelegten Wert, wenn keine Person erkannt wird.
Nähert sich eine Person dem Monitor, schaltet der Monitor automatisch zurück in den Normalbetrieb um und zeigt das
Eingangssignal an, das in EINGANG AUSW ausgewählt wurde.
BETRIEBSANZEIGE
BETRIEBSANZEIGE Schaltet die LED ein oder aus. Bei Auswahl von AUS leuchtet die LED nicht, wenn der LCD-Monitor betriebsbereit ist.
ZEITPLANANZEIGE Schaltet die LED gemäß einem unter ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN festgelegten Zeitplan ein oder aus. Bei Auswahl von
AUS leuchtet die LED nicht, selbst wenn ein Zeitplan aktiv ist.
INTELLI. WIRELESS DATA Wählen Sie EIN, um die Funktion INTELLIGENT WIRELESS DATA zu aktivieren (siehe Seite 60). Für diese Funktion ist
ein Kennwort erforderlich.
*1: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Die Funktion ist nur verfügbar, wenn die optionale Sensoreinheit angeschlossen ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
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Deutsch-43
Deutsch
USB
BERÜHR.-EINSCH.
(nicht verfügbar)
EXTERNE STEUERUNG Bei Auswahl von EIN wird der Monitor durch ein Gerät mit entsprechender Software gesteuert, das an USB2
angeschlossen ist.
PC-QUELLE Wählen Sie ein an USB1 angeschlossenes Gerät aus, dass den Monitor steuert. Wenn es sich um ein spezifisches
Steuergerät handelt, wählen Sie EXTERNER PC oder OPTION aus.
OPTION ist nur verfügbar, wenn ein optionaler Slot-2-PC an den Monitor angeschlossen ist.
USB-STROMVERS. Hiermit wählen Sie aus, wie der Anschluss USB CM1 (2 A) mit Strom versorgt wird.
Legen Sie EIN fest, um den Anschluss USB CM1 (2 A) mit Strom zu versorgen.
HINWEIS: Der Stromverbrauch hängt davon ab, welche USB-Geräte an den Monitor angeschlossen sind.
CEC* Mit dieser Funktion können Sie ein HDMI CEC-konformes Gerät steuern, das über den HDMI-Anschluss angeschlossen ist.
*: CEC ist die Abkürzung für „Consumer Electronics Control“.
CEC Bei Auswahl von EIN legen Sie die nachfolgenden Optionen fest.
HINWEIS: Bei Auswahl von EIN werden die nachfolgenden Funktionen aktiviert.
Wenn das angeschlossene HDMI CEC-Gerät einen Wiedergabebefehl empfängt, wird der Monitor gleichzeitig
eingeschaltet, und als Eingangssignal wird HDMI festgelegt. Wenn der Monitor bereits eingeschaltet war, wenn das
angeschlossene HDMI CEC-Gerät den Wiedergabebefehl erhielt, wird das Eingangssignal auf HDMI gesetzt.
Die angeschlossenen HDMI CEC-Geräte werden durch die mit dem Monitor gelieferte Fernbedienung gesteuert.
Abhängig von den angeschlossenen Geräten kann es vorkommen, dass die Geräte nicht ordnungsgemäß funktionieren.
AUTOM. ABSCHALTEN Wenn der Monitor mit der Fernbedienung oder der Netztaste am Monitor in den Standby-Modus versetzt wird, wird das
angeschlossene HDMI-CEC-Gerät gleichzeitig in den Standby-Modus versetzt.
HINWEIS: Wenn das angeschlossene HDMI CEC-Gerät aufzeichnet, wird das Gerät nicht in den Standby-Modus versetzt.
AUDIOEMPFÄNGER Aktiviert einen HDMI-CEC-Audioverstärker. Bei Auswahl von JA wird der Ton des angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts
über den angeschlossenen HDMI-CEC-Audioverstärker ausgegeben. Bei Auswahl von JA werden interne und an den
Monitor angeschlossene externe Lautsprecher stummgeschaltet.
HINWEIS: Wenn ein HDMI CEC-Audioverstärker angeschlossen ist, legen Sie diese Option auf EIN fest.
Setzen Sie diese Option auf NEIN fest, wenn kein HDMI-CEC-Audiogerät an den Monitor angeschlossen ist.
GERÄT SUCHEN Hiermit suchen Sie nach einem an den Monitor angeschlossenen HDMI-CEC-Gerät. Bei erfolgreicher Suche wird
der Typ und registrierte Name des angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts angezeigt. Nach abgeschlossener oder
fehlgeschlagener Suche wird GERÄT SUCHEN automatisch auf NEIN gesetzt. Um GERÄT SUCHEN zu wiederholen,
setzen Sie die Einstellung wieder auf JA. Wenn HDMI-CEC-Geräte erkannt werden, können Sie den Eingang auf das
entsprechende Gerät setzen, indem Sie das Gerät auswählen.
RÜCKSETZUNG Setzt die Einstellungen im Menü STEUERUNG auf die Werkseinstellungen zurück; ausgenommen hiervon sind LAN,
PASSWORT ÄNDERN, SICHERHEIT, PING und INTELLI. WIRELESS DATA.
OPTION
OPTION POWER Hiermit wird festgelegt, dass der Monitor die Stromversorgung für den Steckplatz der Zusatzplatine auch im
Energiesparmodus und im Standby-Modus aufrechterhält.
HINWEIS: Um einzustellen, dass der Monitor bei fehlendem Eingangssignal von der eingebauten Slot-2-Zusatzplatine in
den Energiesparmodus wechselt, legen Sie OPTION POWER auf AUTO oder ON fest.
Wenn OPTION POWER auf OFF festgelegt ist, wird die Stromversorgung der eingebauten Zusatzplatine ausgeschaltet.
AUDIO*1
Hiermit wählen Sie das Audioeingangssignal gemäß den Spezifikationen des optionalen Slot-2-Geräts aus.
Zur Aktivierung von DIGITAL wählen Sie OPTION für das Eingangssignal und OPTION für AUDIO EINGANG aus.
HINWEIS: DIGITAL wird nur aktiviert, wenn OPTION für das Eingangssignal und OPTION für AUDIO EINGANG
ausgewählt ist.
INTERNER PC*1
Diese Funktion ist für Slot-2-PCs verfügbar.
OFF WARNING
(Nicht einstellbar)
AUTO-AUS Der Monitor wird automatisch ausgeschaltet, wenn der interne PC ausgeschaltet wird oder der Monitor sich im
Energiesparmodus befindet.
HINWEIS: Bei Auswahl von AUS wird der Monitor nicht automatisch eingeschaltet, wenn der interne PC eingeschaltet wird.
START UP PC Wenn EIN ausgewählt ist, wird der interne PC gestartet.
FORCE QUIT Wenn EIN ausgewählt ist, wird das Herunterfahren des internen PCs erzwungen.
Verwenden Sie diese Funktion nur, wenn das Betriebssystem nicht manuell heruntergefahren werden kann.
KANALEINSTELLG SLOT2 Wählt den Signaltyp gemäß den Spezifikationen der Slot-2-Zusatzplatine aus.
AUTOM. Der Signaltyp wird automatisch festgelegt.
KANAL1 Das Signal, das in KANALAUSWAHL SLOT2 ausgewählt wurde, wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
KANAL2 Das DisplayPort-Signal wird auf der linken Hälfte und das TMDS-Signal auf der rechten Hälfte des Bildschirms
angezeigt. Wenn der interne PC keinen der beiden Signaltypen unterstützt, wird das vorhandene Signal automatisch auf
dem gesamten Bildschirm angezeigt.
KANALAUSWAHL SLOT2 Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn KANALEINSTELLG SLOT2 auf KANAL1 eingestellt ist.
DisplayPort Das DisplayPort-Signal vom Slot-2-PC wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
TMDS Das TMDS-Signal des Slot-2-PCs wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
RÜCKSETZUNG Hiermit wird die Option AUDIO im Menü OPTION auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.
*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird. Wenn Sie die Einstellung ändern, schalten Sie den Monitor aus und anschließend wieder ein.
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SYSTEM
MONITORINFORMATION Zeigt den Modellnamen, die Seriennummer und die Firmware-Version des Monitors an.
CO2-REDUZIERUNG:: Zeigt die geschätzte CO2-Reduzierung in kg an. Der CO2-Ausstoß in der CO2-
Reduzierungsberechnung basiert auf OECD (Edition 2008).
CO2-VERBRAUCH: Zeigt den geschätzten CO2-Verbrauch in kg an. Dies ist eine rechnerische Annäherung, keine
tatsächliche Verbrauchsmessung. Dieser Schätzwert basiert auf dem Betrieb ohne Zusatzoptionen.
FIRMWARE Gibt die Version der im Monitor installierten Firmware an.
MAC-ADRESSE Zeigt die MAC-ADRESSE an.
WERKSEINSTELLUNG Alle Einstellungen werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
HINWEIS: Sie können alle Einstellungen in allen verkettet angeschlossenen Monitoren zurücksetzen. Achten Sie darauf,
die Einstellungen nicht versehentlich zurückzusetzen.
Die Standardwerte können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
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Deutsch
HINWEIS 1: ERSTELLUNG EINES ZEITPLANS
Mithilfe der Zeitplanfunktion kann der Bildschirm so eingestellt werden, dass er zu verschiedenen Zeiten eingeschaltet oder in den Standby-
Modus versetzt wird. Es können bis zu sieben unterschiedliche Zeitpläne programmiert werden.
So programmieren Sie den Zeitplan:
1. Gehen Sie in das Menu ZEITPLAN. Markieren Sie mit den Tasten AUF und AB die Option ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN. Drücken Sie die
Taste SET/POINT ZOOM oder +, um in das Menü „Einstellungen“ zu gelangen. Markieren Sie die gewünschte Zeitplannummer und drücken
Sie SET/POINT ZOOM. Daraufhin wird das Feld neben der Zahl gelb angezeigt. Der Zeitplan kann nun programmiert werden.
2. Markieren Sie mit der Taste AB die Option POWER. Legen Sie mit den Tasten + und – die Option EIN fest. Um einen Zeitplan zum Abschalten
einzustellen, legen Sie AUS fest.
3. Markieren Sie mit der Taste AB die Option ZEIT. Stellen Sie mit den Tasten + und – die Uhrzeit ein.
4. Markieren Sie mit den Tasten AUF und AB die Option EINGABE. Wählen Sie mit den Tasten + und – die Eingangsquelle aus. Markieren Sie
mit mit den Tasten AUF und AB die Option BILDMOD. Wählen Sie mit den Tasten + und – den Bildmodus aus.
5. Wählen Sie mit der Taste AB die Option DATUM, JEDEN TAG, JEDE WOCHE,
WOCHENTAG, WOCHENENDE oder FEIERTAG aus. Drücken Sie die Taste SET/
POINT ZOOM auf einem Menü, das sich für den Zeitplan eignet. Wenn der Zeitplan an
einem bestimmten Tag ausgeführt werden soll, wählen Sie DATUM aus, und drücken
Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Wenn der Zeitplan täglich ausgeführt werden soll,
wählen Sie JEDEN TAG aus, und drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Daraufhin
wird der Kreis neben JEDEN TAG gelb angezeigt. Wenn Sie einen wöchentlichen
Zeitplan einstellen möchten, wählen Sie mit den Tasten AUF und AB die Wochentage
aus, und speichern die Einstellung mit der Taste SET/POINT ZOOM. Markieren Sie dann
die Option JEDE WOCHE, und drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Legen Sie
WOCHENTAG, WOCHENENDE oder FEIERTAG auf ähnliche Weise fest.
Die Einstellungen für WOCHENTAG, WOCHENENDE und FEIERTAG sind unter der
Einstellung ZEITPLAN verfügbar (siehe Seite 35).
6. Nachdem ein Zeitplan programmiert wurde, können die übrigen Zeitpläne eingestellt
werden. Drücken Sie auf MENU, um das OSD-Menü zu verlassen, oder auf EXIT, um
zum vorhergehenden Menü zurückzukehren.
HINWEIS: Wenn sich Zeitpläne überschneiden, hat der Zeitplan mit der höchsten Nummer Vorrang vor dem Zeitplan mit der niedrigeren
Nummer. Zeitplan Nr.7 hat zum Beispiel Vorrang vor Zeitplan Nr.1.
Wenn der gewählte Eingang oder Bildmodus zurzeit nicht verfügbar ist, wird die deaktivierte Eingabe bzw. der Bildmodus rot dargestellt.
HINWEIS 2: Bildschatten
Bei Geräten mit LCD-Technologie tritt ein Phänomen auf, das als Bildschatten bekannt ist. Bildschatten sind verbleibende oder sogenannte
„Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf
LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur, aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden.
Sie können den Bildschatten beseitigen, indem Sie den Monitor so lange ausgeschaltet oder im Standby-Modus belassen, wie das vorherige
Bild angezeigt wurde. Wurde auf dem Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt, und bleibt ein „Geisterbild“ sichtbar,
sollte der Monitor mindestens eine Stunde ausgeschaltet oder im Standby-Modus verbleiben, damit der Bildschatten verschwindet.
NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt die Darstellung von bewegten Bildern und die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen
Anzeigegeräten, wenn sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor aus oder in den Standby-Modus, wenn Sie ihn
nicht verwenden.
Um das Risiko von Bildschatten weiter zu reduzieren, sollten Sie die Funktionen „BILDSCHIRMSCHONER“, „DATUM & ZEIT“ und
„ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN“ einstellen.
Verbesserung der Bildschirmlebensdauer
Bildschatten auf dem LCD-Bildschirm
Wenn der LCD-Bildschirm viele Stunden ohne Unterbrechung arbeitet, bleibt ein Rest elektrischer Ladung in der Nähe der Elektrode im
Innern des LCDs und es ist ein Rest- oder „Geisterbild“ des vorhergehenden Bildschirminhalts erkennbar. (Bildschatten)
Ein solcher Bildschatten ist nicht permanent, doch wenn ein stehendes Bild über einen längeren Zeitraum angezeigt wird, häufen sich
ionische Unreinheiten innerhalb des LCDs entlang des angezeigten Bilds und es kann dauerhaft sichtbar bleiben. (Eingebranntes Bild)
Empfehlungen
Um das Einbrennen des Bildes zu vermeiden und die Nutzungsdauer des Monitors zu verlängern, beachten Sie bitte folgende Punkte.
1. Ein stehendes Bild sollte nicht über einen ausgedehnten Zeitraum angezeigt werden. Wechseln Sie stehende Bilder in kurzen Abständen.
2. Wenn Sie den Monitor nicht benutzen, schalten Sie ihn bitte über die Fernbedienung aus, oder nutzen Sie die Energiesparfunktion des PCs
bzw. die integrierte Zeitplanfunktion.
3. Geringere Umgebungstemperaturen verlängern die Lebensdauer des Monitors.
Wenn eine Schutzfläche (Glas, Acryl) über der Bildschirmoberfläche des Monitors installiert wurde, wenn sich die Bildschirmoberfläche des
Monitors in einem geschlossenen Bereich befindet oder Monitore gestapelt werden, verwenden Sie die Temperaturfühler im Inneren des Monitors.
Um die Innentemperatur zu senken, verwenden Sie die Ventilatoren, den Bildschirmschoner, die Energiesparfunktion des PCs und eine niedrige
Helligkeitsstufe.
4. Verwenden Sie den „Bildschirmschonermodus“ des Monitors.
SCHEDULE:
POWER: ON
TIME: 04 : 03
DVI
INPUT:
PIC. MODE: STANDARD
DVI1
(MON) OCT.26.2015 12:37
SETTINGS:
SCHEDULE SETTINGS
SCHEDULE LIST
HOLIDAY SETTINGS
WEEKEND SETTINGS
DATE & TIME
DAYLIGHT SAVINGS
OFF TIMER
RESET
MONTH:
DAY:
1
Choose Mark Return Close
DATE
YEAR:
JAN
01
2016
MON TUE WED THU
SAT SUN
FRI
EVERY DAY
EVERY WEEK
HOLIDAY
WEEKDAY
WEEKEND
MULTI-INPUT OPTION
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FERNBEDIENUNGS-ID-FUNKTION
FERNBEDIENUNGS-ID
Mithilfe der Fernbedienung können Sie über den so genannten FERNBEDIENUNGS-
ID-Modus bis zu 100 einzelne MultiSync-Monitore steuern. Der FERNBEDIENUNGS-
ID-Modus arbeitet in Verbindung mit der Monitor-ID und ermöglicht die Steuerung von
bis zu 100 einzelnen MultiSync-Monitoren. Wenn beispielsweise viele Monitore in einem
Bereich verwendet werden, würde eine Fernbedienung im normalen Modus gleichzeitig
Signale an alle Monitore senden (siehe Abbildung 1). Das Verwenden der Fernbedienung
im FERNBEDIENUNGS-ID-Modus steuert nur einen bestimmten Monitor innerhalb der
Gruppe (siehe Abbildung 2).
EINSTELLEN DER FERNBEDIENUNGS-ID
Halten Sie die Taste REMOTE ID SET auf der Fernbedienung gedrückt und geben Sie mit
der ZEHNERTASTATUR die ID (1-100) des Monitors ein, den Sie fernsteuern möchten.
Sie können dann mit der Fernbedienung den Monitor bedienen, der diese Monitor-ID-
Nummer hat.
Wird 0 ausgewählt oder befindet sich die Fernbedienung im Normal-Modus, werden alle
Monitore bedient.
EINSTELLEN/ZURÜCKSETZEN DES FERNBEDIENUNGS-MODUS
ID-Modus – Halten Sie die Taste REMOTE ID SET zwei Sekunden lang gedrückt, um den
ID-Modus zu aktivieren.
Normal-Modus – Um zum Normal-Modus zurückzukehren, halten Sie die Taste
REMOTE ID CLEAR zwei Sekunden lang gedrückt.
Damit diese Funktion korrekt arbeitet, muss dem Monitor eine Monitor-ID-
Nummer zugewiesen werden. Die Monitor-ID-Nummer kann im OSD im Menü
MEHRFACHANZEIGE zugewiesen werden (siehe Seite 39).
Richten Sie die Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des gewünschten Monitors, und drücken Sie die Taste REMOTE ID SET.
Die MONITOR-ID-Nummer wird auf dem Bildschirm angezeigt, wenn sich die Fernbedienung im ID-Modus befindet.
Verwenden Sie die Fernbedienung, um einen Monitor zu bedienen, dem eine bestimmte MONITOR-ID-Nummer
zugewiesen ist.
1. Stellen Sie die MONITOR-ID-Nummer für den Monitor ein (siehe Seite 39). Die MONITOR-ID kann einen Wert von 1-100 annehmen.
Mithilfe dieser MONITOR-ID-Nummer kann der jeweilige Monitor über die Fernbedienung bedient werden, ohne dass andere Monitore
beeinträchtigt werden.
2. Drücken und halten Sie auf der Fernbedienung die Taste REMOTE ID SET und geben Sie über die Zehnertastatur die FERNBEDIENUNGS-
ID-Nummer ein (1-100). Die FERNBEDIENUNGS-ID-Nummer muss mit der MONITOR-ID-Nummer des zu bedienenden Monitors
übereinstimmen. Wählen Sie „0“, um alle Monitore in Reichweite gleichzeitig zu steuern.
3. Richten Sie die Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des gewünschten Monitors, und drücken Sie die Taste REMOTE ID SET.
Die MONITOR-ID-Nummer wird auf dem Monitor rot angezeigt.
Ist die FERNBEDIENUNGS-ID „0“, wird auf jedem Monitor in Reichweite die jeweilige MONITOR-ID rot angezeigt.
Wird die MONITOR-ID-Nummer weiß auf dem Bildschirm angezeigt, stimmen MONITOR-ID-Nummer und FERNBEDIENUNGS-ID nicht
überein.
HINWEIS: Die GRUPPEN-ID kann nicht über die Fernbedienung angegeben werden.
Fernbedienungsfunktionen
Monitor ID:1 Monitor ID:2 Monitor ID:3
Monitor ID:1 Monitor ID:2 Monitor ID:3
Fernbedienung
funktioniert nicht
Fernbedienung
funktioniert nicht
Fernbedienung
funktioniert
Fernbedienung
funktioniert
Fernbedienung
funktioniert
Fernbedienung
funktioniert
Abbildung 1
Fernbedienung im
Normal-Modus oder
FERNBEDIENUNGS-
ID auf 0 eingestellt
Abbildung 2
Auf der
Fernbedienung ist die
FERNBEDIENUNGS-
ID: 3 ist eingestellt.
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Sie können mehrere Monitore steuern, indem Sie diese über RS-232C, REMOTE IN oder LAN verketten.
HINWEIS: Bei mehreren zusammengeschlossenen Monitoren gibt es eine Obergrenze, wie viele Monitore
zusammengeschlossen werden können.
Führen Sie AUTO-ID (siehe Seite 39) aus, bevor Sie die ID-Nummer manuell angeben oder einen
Steuerungsvorgang über die angegebene ID-Nummer ausführen.
Hauptmonitor Untergeordnete Monitore
Stecker Stecker
EINGANG AUSGANG EINGANG AUSGANG
RS-232C
LAN2 LAN1 LAN2
REMOTE IN
LAN1
Anschluss
LAN-Kabel
MultiSync
MultiSync
LAN-Kabel
MultiSync
LAN1
LAN2
LAN1
LAN2
Anschließen mehrerer Monitore
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Sie können diesen LCD-Monitor steuern, indem Sie einen Computer mit RS-232C-Anschluss (über Nullmodemkabel)
anschließen.
Folgende Funktionen können vom Computer aus gesteuert werden:
• Einschalten oder Standby.
• Wechseln des Eingangssignals.
• Stummschaltung EIN oder AUS.
Anschluss
LCD-Monitor und Computer.
• Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie einen Computer an den Monitor anschließen.
• Schalten Sie zuerst den angeschlossenen Computer und dann den Monitor ein.
Wenn Sie zuerst den Monitor und dann den Computer einschalten, funktioniert der Kommunikationsanschluss gelegentlich
nicht ordnungsgemäß.
• Für die Steuerung des über ein RS-232C-Kabel angeschlossenen Monitors siehe die Tabelle der Steuerbefehle (Seite 56)
oder die Datei „External_Control.pdf“ auf der diesem Monitor beiliegenden CD-ROM.
RS-232C-Kabel
Computer
RS-232C
MultiSync
HINWEIS: Falls Ihr Computer nur über einen 25-poligen seriellen Anschluss verfügt, benötigen Sie einen entsprechenden
Adapter. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Lieferanten.
Die Pinbelegung wird unter „2) RS-232C Eingang/Ausgang“ auf der nächsten Seite erläutert.
Verwenden Sie Steuerbefehle, um den Monitor zu steuern. Anleitungen zur Verwendung der Steuerbefehle finden Sie auf der
mit dem Monitor gelieferten CD. Der Dateiname lautet „External_control.pdf“.
Steuern des LCD-Monitors mittels RS-232C-
Fernbedienung

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