Metabo TKHS 315 C Bedienungsanleitung

Wählen Sie eine Sprache NL 100%

Blättern Sie unten durch die Bedienungsanleitung von dem Metabo TKHS 315 C. Alle Bedienungsanleitungen auf ManualsCat.com können komplett kostenlos eingesehen werden. Über die Schaltfläche "Selektieren Sie Ihre Sprache" können Sie auswählen in welcher Sprache Sie die Bedienungsanleitung ansehen möchten.

  • Marke: Metabo
  • Produkt: Sägestation
  • Model/Name: TKHS 315 C
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: , , , , , , , , , , , , , , ,

Inhaltstabelle

Seite: 2
DEUTSCH
3
1. Lieferumfang
1
2
4
5
6
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
7
8
3
9
1 Verlängerungsplatte
2 Spanhaube
3 Absaugschlauch
4 Schlauchträger
5 Universal-Werkstückanschlag
6 Tischplatte mit Motorträgerein-
heit, Motor, Schalter, Sägeblatt,
Spaltkeil, Absaugstutzen
7 Befestigungsprofil-
Parallelanschlag
8 Schraubhaken als Zubehör-
Ablagen (2x)
9 Transportgriff (2x)
10 Bein (4x)
11 Strebe, kurz (2x)
12 Strebe, lang (2x)
13 Schlüssel für Sägeblattwechsel
14 Schlüssel für Sägeblattwechsel
15 Griff für Schiebeholz
16 Schiebestock / Zuführhilfe
17 Fahreinrichtung
18 Befestigungsprofil-
Queranschlag
19 Stütze (2x)
– Bedienungsanleitung und
Ersatzteilliste
– Beutel mit Kleinteilen
I_0013de7A.fm 3.11.16 Orginalbetriebsanleitung
Seite: 3
DEUTSCH
4
2. Die komplette Säge im Überblick
20
23
24
25
26
27
28
29
30
21
22
31
20 Tischverlängerung
21 Absaugschlauch
22 Spanhaube
23 Universalanschlag – einsetzbar
als Parallelanschlag
(Montage an der Vorderseite)
oder Queranschlag
(Montage an der linken Seite)
24 Zubehör-Ablage für Schiebe-
stock / Zuführhilfe und Griff für
Schiebeholz
25 Kurbel für Schnitthöhen-
verstellung stufenlos von
0 – 85 mm
26 Ein-/Aus-Schalter
27 Transportgriffe
28 Zubehör-Ablage für Schlüssel
für Sägeblattwechsel
29 Motorträgereinheit – Neigungs-
winkels stufenlos von 0° bis 45°
verstellbar
30 Fahreinrichtung
31 Tischplatte
Seite: 4
DEUTSCH
5
1. Lieferumfang.............................3
2. Die komplette Säge im
Überblick...................................4
3. Zuerst lesen!.............................5
4. Sicherheitshinweise.................5
4.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung ...............................5
4.2 Allgemeine
Sicherheitshinweise....................5
4.3 Symbole auf dem Gerät .............7
4.4 Sicherheitseinrichtungen............7
5. Besondere Produkt-
eigenschaften ...........................8
6. Bedienelemente........................8
7. Montage.....................................9
7.1 Netzanschluss..........................12
7.2 Aufstellung................................12
8. Bedienung...............................12
8.1 Späneabsauganlage ................13
8.2 Schnitthöhe einstellen ..............13
8.3 Sägeblattneigung einstellen .....13
8.4 Sägen mit Parallelanschlag......14
8.5 Sägen mit Queranschlag..........14
9. Tipps und Tricks.....................14
10. Wartung und Pflege ...............15
10.1 Sägeblatt wechseln ..................15
10.2 Spaltkeil ausrichten ..................16
10.3 Höhenverstellung des
Sägeblattes reinigen.................16
10.4 Maschine aufbewahren ............16
10.5 Wartung....................................16
11. Reparatur ................................16
12. Transport.................................17
13. Lieferbares Zubehör...............17
14. Umweltschutz .........................17
15. Probleme und Störungen ......17
16. Technische Daten...................18
Diese Betriebsanleitung wurde so er-
stellt, dass Sie schnell und sicher mit
Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein
kleiner Wegweiser, wie Sie diese Be-
triebsanleitung lesen sollten:
– Lesen Sie diese Betriebsanleitung
vor der Inbetriebnahme ganz durch.
Beachten Sie insbesondere die Si-
cherheitshinweise.
– Diese Betriebsanleitung richtet sich
an Personen mit technischen
Grundkenntnissen im Umgang mit
Geräten wie dem hier beschriebe-
nen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung
mit solchen Geräten haben, sollten
Sie zunächst die Hilfe von erfahre-
nen Personen in Anspruch nehmen.
– Bewahren Sie alle mit diesem Gerät
gelieferten Unterlagen auf, damit
Sie sich bei Bedarf informieren kön-
nen. Bewahren Sie den Kaufbeleg
für eventuelle Garantiefälle auf.
– Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie alle
mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
– Für Schäden, die entstehen, weil
diese Betriebsanleitung nicht be-
achtet wurde, übernimmt der Her-
steller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsan-
leitung sind wie folgt gekennzeichnet:
Gefahr!
Warnung vor Personenschäden oder
Umweltschäden.
Stromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Elektrizität.
Einzugsgefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Erfassen von Körperteilen oder Klei-
dungsstücken.
Achtung!
Warnung vor Sachschäden.
Hinweis:
Ergänzende Informationen.
– Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
– kennzeichnen Einzelteile;
– sind fortlaufend durchnummeriert;
– beziehen sich auf entsprechende
Zahlen in Klammern (1), (2), (3)
... im benachbarten Text.
– Handlungsanweisungen, bei denen
die Reihenfolge beachtet werden
muss, sind durchnummeriert.
– Handlungsanweisungen mit beliebi-
ger Reihenfolge sind mit einem
Punkt gekennzeichnet.
– Auflistungen sind mit einem Strich
gekennzeichnet.
4.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Dieses Gerät ist bestimmt für das
Längs-, Quer- und Formatschneiden
von Massivholz, Spanplatten, Faser-
platten, Sperrholz, sowie diesen Werk-
stoffen, wenn sie kunststoffbeschichtet
oder mit Kunststoffkanten oder Furnier
versehen sind.
Runde Werkstücke dürfen nicht gesägt
werden, da sie durch das rotierende
Sägeblatt verdreht werden können.
Das Gerät darf nicht zu Nuten einge-
setzt werden. Die Spanhaube muss
während des Betriebs immer montiert
sein.
Jede andere Verwendung gilt als be-
stimmungswidrig und ist verboten. Für
Schäden, die durch bestimmungswidri-
ge Verwendung entstehen, übernimmt
der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an diesem Gerät oder der
Gebrauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben sind,
können beim Betrieb zu unvorherseh-
baren Schäden und Gefahren führen.
4.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
 Beachten Sie beim Gebrauch die-
ses Gerätes die folgenden Sicher-
heitshinweise, um Gefahren für Per-
sonen oder Sachschäden
auszuschließen.
 Beachten Sie die speziellen Sicher-
heitshinweise in den jeweiligen Ka-
piteln.
 Beachten Sie gegebenenfalls ge-
setzliche Richtlinien oder Unfallver-
hütungs-Vorschriften für den Um-
gang mit Kreissägen.
Allgemeine Gefahren!
 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in
Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe-
reich kann Unfälle zur Folge haben.
 Seien Sie aufmerksam. Achten Sie
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit
Vernunft an die Arbeit. Benutzen
Sie das Gerät nicht, wenn Sie un-
konzentriert sind.
Inhaltsverzeichnis
3. Zuerst lesen!
4. Sicherheitshinweise
Seite: 5
DEUTSCH
6
 Berücksichtigen Sie Umgebungs-
einflüsse. Sorgen Sie für gute Be-
leuchtung.
 Vermeiden Sie abnormale Körper-
haltung. Sorgen Sie für sicheren
Stand und halten Sie jederzeit das
Gleichgewicht.
 Benutzen Sie bei langen Werkstük-
ken geeignete Werkstückauflagen.
 Das Zuschneiden von Keilen darf
nur mit einer gewünschten Keildikke,
Länge und Winkel angepaßten Keil-
schneidlade durchgeführt werden:
– Die Maschine ist mit Spaltkeil
und Schutzhaube auszurüsten.
Die rechte Hand führt die Keil-
schneidlade am Parallelanschlag
und gleichzeitig den Vorschub aus.
Die linke Hand sichert das Werk-
stück.
 Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
der Nähe von brennbaren Flüssig-
keiten oder Gasen.
 Dieses Gerät darf nur von Personen
in Betrieb gesetzt und benutzt wer-
den, die mit Kreissägen vertraut
sind und sich der Gefahren beim
Umgang jederzeit bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen
dieses Gerät nur im Rahmen einer
Berufsausbildung unter Aufsicht ei-
nes Ausbilders benutzen.
 Halten Sie Unbeteiligte, insbeson-
dere Kinder, aus dem Gefahrenbe-
reich fern. Lassen Sie während des
Betriebs andere Personen nicht das
Gerät oder das Netzkabel berühren.
 Überlasten Sie dieses Gerät nicht –
benutzen Sie dieses Gerät nur im
Leistungsbereich, der in den Tech-
nischen Daten angegeben ist.
Gefahr durch Elektrizität!
 Setzen Sie dieses Gerät nicht dem
Regen aus.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
feuchter oder nasser Umgebung.
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit
diesem Gerät Körperberührung mit
geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern,
Rohren, Herden, Kühlschränken).
 Verwenden Sie das Netzkabel nicht
für Zwecke, für die es nicht be-
stimmt ist.
 Verwenden Sie kein beschädigtes
Netzkabel.
 Ein beschädigtes Netzkabel darf
ausschließlich durch den Herstel-
ler, seinen Kundendienst oder sei-
nen Servicepartner ersetzt werden.
Verletzungs- und Quetschge-
fahr an beweglichen Teilen!
 Nehmen Sie dieses Gerät nicht
ohne montierte Schutzvorrichtungen
in Betrieb.
 Halten Sie immer ausreichend Ab-
stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie
gegebenenfalls geeignete Zuführhil-
fen. Halten Sie während des Be-
triebs ausreichend Abstand zu an-
getriebenen Bauteilen.
 Warten Sie, bis das Sägeblatt still
steht, bevor Sie kleine Werkstück-
abschnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich entfernen.
 Bremsen Sie das auslaufende Säge-
blatt nicht durch seitlichen Druck ab.
 Stellen Sie vor Wartungsarbeiten si-
cher, dass das Gerät vom Strom-
netz getrennt ist.
 Stellen Sie sicher, dass sich beim
Einschalten (zum Beispiel nach
Wartungsarbeiten) keine Montage-
werkzeuge oder losen Teile mehr
im Gerät befinden.
 Schalten Sie das Gerät aus, wenn
es nicht benutzt wird.
Schnittgefahr auch bei stehen-
dem Schneidwerkzeug!
 Benutzen Sie beim Wechsel von
Schneidwerkzeugen Handschuhe.
 Bewahren Sie Sägeblätter so auf,
dass sich niemand daran verletzen
kann.
Gefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstück wird vom
Sägeblatt erfasst und gegen den Be-
diener geschleudert)!
 Arbeiten Sie nur mit korrekt einge-
stelltem Spaltkeil.
 Spaltkeil und verwendetes Säge-
blatt müssen zueinander passen:
Der Spaltkeil darf nicht dicker als
die Schnittfugenbreite und nicht
dünner als das Stammblatt sein.
 Verkanten Sie Werkstücke nicht.
 Achten Sie darauf, dass das Säge-
blatt für das Material des Werk-
stücks geeignet ist.
 Sägen Sie dünne oder dünnwandi-
ge Werkstücke nur mit feinzahnigen
Sägeblättern.
 Benutzen Sie stets scharfe Säge-
blätter.
 Suchen Sie im Zweifel Werkstücke
auf Fremdkörper (zum Beispiel Nä-
gel oder Schrauben) ab.
 Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein si-
cheres Halten beim Sägen ermögli-
chen.
 Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine
Bündel, die aus mehreren Einzel-
stücken bestehen. Es besteht Un-
fallgefahr, wenn einzelne Stücke
unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst
werden.
 Entfernen Sie kleine Werkstückab-
schnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich – das Sägeblatt
muss dazu still stehen.
Einzugsgefahr!
 Achten Sie darauf, dass beim Be-
trieb keine Körperteile oder Klei-
dungsstücke von rotierenden Bau-
teilen erfasst und eingezogen
werden können (keine Krawatten,
keine Handschuhe, keine Klei-
dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei
langen Haaren unbedingt ein Haar-
netz benutzen).
 Niemals Werkstücke sägen, an de-
nen sich
– Seile,
– Schnüre,
– Bänder,
– Kabel oder
– Drähte befinden oder die solche
Materialien enthalten.
Gefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
 Tragen Sie einen Gehörschutz.
 Tragen Sie eine Schutzbrille.
 Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
 Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-
dung.
 Bei Arbeiten im Freien ist rutschfe-
stes Schuhwerk empfehlenswert.
Seite: 6
DEUTSCH
7
Gefahr durch Holzstaub!
 Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei-
chen-, Buchen- und Eschenholz)
können beim Einatmen Krebs verur-
sachen. Arbeiten Sie in geschlosse-
nen Räumen nur mit Absauganlage.
 Achten Sie darauf, dass beim Arbei-
ten möglichst wenig Holzstaub in
die Umgebung gelangt:
– Absauganlage installieren;
– Undichtigkeiten in der Absaugan-
lage beseitigen;
– Für gute Belüftung sorgen.
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage
ist nur möglich:
– im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
Gefahr durch technische Ver-
änderungen oder durch den Ge-
brauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben
sind!
 Montieren Sie dieses Gerät genau
entsprechend dieser Anleitung.
 Verwenden Sie nur vom Hersteller
freigegebene Teile. Dies betrifft ins-
besondere:
– Sägeblätter (Bestellnummern
siehe "Lieferbares Zubehör");
– Sicherheitseinrichtungen (Be-
stellnummern siehe Ersatzteilli-
ste).
 Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
Gefahr durch Mängel am
Gerät!
 Pflegen Sie das Gerät sowie das
Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die
Wartungsvorschriften.
 Überprüfen Sie das Gerät vor jedem
Betrieb auf eventuelle Beschädigun-
gen: Vor weiterem Gebrauch des
Geräts müssen Sicherheitseinrich-
tungen, Schutzvorrichtungen oder
leicht beschädigte Teile sorgfältig
auf ihre einwandfreie und bestim-
mungsgemäße Funktion untersucht
werden. Überprüfen Sie, ob die be-
weglichen Teile einwandfrei funktio-
nieren und nicht klemmen. Sämtli-
che Teile müssen richtig montiert
sein und alle Bedingungen erfüllen
um den einwandfreien Betrieb des
Gerätes zu gewährleisten.
 Beschädigte Schutzvorrichtungen
oder Teile müssen sachgemäß
durch eine anerkannte Fachwerk-
statt repariert oder ausgewechselt
werden. Lassen Sie beschädigte
Schalter durch eine Kundendienst-
werkstatt auswechseln. Benutzen
Sie dieses Gerät nicht, wenn sich
der Schalter nicht ein- und aus-
schalten lässt.
 Halten Sie Handgriffe trocken und
frei von Öl und Fett.
Gefahr durch Lärm!
 Tragen Sie einen Gehörschutz.
 Achten Sie darauf, dass der Spalt-
keil nicht verbogen ist. Ein verboge-
ner Spaltkeil drückt das Werkstück
seitlich gegen das Sägeblatt. Dies
verursacht Lärm.
AGefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Handschuhe tragen.
4. Blockade mit geeignetem Werkzeug
beheben.
4.3 Symbole auf dem Gerät
Angaben auf dem Typenschild
Symbole auf dem Gerät
4.4 Sicherheitseinrichtungen
Spaltkeil
Der Spaltkeil (46) verhindert, dass ein
Werkstück von den aufsteigenden Zäh-
nen erfasst und gegen den Bediener
geschleudert wird.
Der Spaltkeil muss während des Be-
triebs immer montiert sein.
Spanhaube
Die Spanhaube (47) schützt vor verse-
hentlichem Berühren des Sägeblattes
und vor herumfliegenden Spänen.
Die Spanhaube muss während des Be-
triebs immer montiert sein.
Schiebestock
Der Schiebestock (48) dient als Verlän-
gerung der Hand und schützt vor verse-
hentlichem Berühren des Sägeblattes.
32 Hersteller
33 Seriennummer
34 Gerätebezeichnung
35 Motordaten (siehe auch "Techni-
sche" Daten“)
36 Baujahr
37 CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt
die EU-Richtlinien gemäß Konfor-
mitätserklärung
33
34
35
36 37 39
32
38
38 Entsorgungssymbol – Gerät kann
über Hersteller entsorgt werden
39 Abmessungen zugelassener
Sägeblätter
40 Gehörschutz benutzen
41 Augenschutz benutzen
42 Gerät nicht in feuchter oder nas-
ser Umgebung betreiben.
43 Betriebsanleitung lesen
44 Nicht ins Sägeblatt fassen
45 Warnung vor einer Gefahrstelle
40 41
43 44 45
42
46 47
Seite: 7
DEUTSCH
8
Der Schiebestock muss immer verwen-
det werden, wenn der Abstand zwi-
schen Sägeblatt und einem Parallelan-
schlag kleiner ist als 120 mm.
Der Schiebestock muss in einem Win-
kel von 20 … 30 zur Oberfläche des
Sägetisches geführt werden.
Wenn der Schiebestock nicht ge-
braucht wird, kann er an der Halterung
(49) eingehängt werden.
Wenn der Schiebestock beschädigt ist,
muss er ersetzt werden.
Griff für Schiebeholz
Der Griff für das Schiebeholz (51) wird
auf ein passendes Brett (50) ge-
schraubt. Er dient zum sicheren Führen
kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte 400 mm lang, minde-
stens 200 mm breit und 15 – 20 mm
hoch sein.
Wenn der Griff für Schiebeholz beschä-
digt ist, muss er ersetzt werden.
– Stufenlos verstellbarer Neigungs-
winkel von 0° bis 45°.
– Stufenlos einstellbare Schnitthöhe
bis 85 mm.
– Ein Unterspannungsrelais verhin-
dert, dass das Gerät von allein an-
läuft, sobald nach einer Stromunter-
brechung wieder Strom vorhanden
ist.
– Alle wichtigen Bedienfunktionen an
der Vorderseite.
– Tischverlängerung im Lieferumfang.
– Robuste Stahlblechkonstruktion –
hoch belastbar und dauerhaft gegen
Korrosion geschützt.
Ein-/Aus-Schalter
 Einschalten = grünen Schalter (52)
drücken.
 Ausschalten = roten Schalter (53)
drücken.
Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unter-
spannungsrelais ausgelöst. Damit wird
verhindert, dass das Gerät von allein
anläuft, sobald wieder Spannung vor-
handen ist. Zum Wiedereinschalten
muss der grüne Ein-Schalter erneut be-
tätigt werden.
Verstelleinrichtung für Neigungs-
winkel
Das Sägeblatt kann stufenlos zwi-
schen 0 und 45 verstellt werden.
Damit der eingestellte Neigungswinkel
sich nicht beim Sägen ändert, wird er
mit zwei Handrädern (54) an der Vor-
der- und Rückseite des Spänekastens
arretiert.
Kurbel für Schnitthöhenverstellung
Die Schnitthöhe kann durch Drehen der
Kurbel (55) verstellt werden.
Werkstückanschläge
Die Säge ist mit einem Universal-Werk-
stückanschlag ausgerüstet, der als
Queranschlag oder als Parallelan-
schlag eingesetzt werden kann:
 Queranschlag (für Querschnitte):
Für den Einsatz als Queranschlag
erfolgt die Montage am Befesti-
gungsprofil an der linken Seite der
Säge.
– Handrad (56) für Gehrungsein-
stellung. Der Einstellbereich be-
trägt 60. Das Handrad (56)
muss beim Sägen mit Queran-
schlag festgezogen sein.
– Handrad (57) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (57) muss
beim Sägen mit Queranschlag
gelockert sein.
– Rändelmuttern (58) zum Einstel-
len des Anschlagprofils. Die
Kunststoffnase (59) am An-
schlagprofil muss mindestens
10 mm Abstand zum Sägeblatt
haben.
 Parallelanschlag (für Längsschnitte):
5. Besondere Produkt-
eigenschaften
48
49
50
51
6. Bedienelemente
52
53
54
55
56
57
58 59
Seite: 8
DEUTSCH
9
Für den Einsatz als Parallelan-
schlag erfolgt die Montage am Befe-
stigungsprofil an der Vorderseite
der Säge.
– Das Anschlagprofil (60) muss
beim Sägen mit Parallelan-
schlag parallel zum Sägeblatt
stehen und mit dem Handrad
(61) arretiert sein.
– Handrad (62) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (62) muss
beim Sägen mit Parallelan-
schlag festgezogen sein.
– Rändelmuttern (63) zum Befesti-
gen des Anschlagprofils. Das An-
schlagprofil kann nach Lösen der
beiden Rändelmuttern (63) abge-
nommen und umgesetzt werden:
Niedrige Anlegekante (64):
– zum Sägen von flachen Werk-
stücken;
– wenn das Sägeblatt geneigt ist.
Hohe Anlegekante (65):
– zum Sägen von hohen Werk-
stücken.
Gefahr!
Umbauten an der Säge oder der Ge-
brauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben
sind, können beim Betrieb zu unvor-
hersehbaren Schäden führen!
– Montieren Sie die Säge genau
entsprechend dieser Anleitung.
– Verwenden Sie nur die im Liefer-
umfang enthaltenen Teile.
– Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
Nur wenn Sie die Montageanleitung ge-
nau befolgen, entspricht die Säge den
Sicherheitsvorschriften und kann si-
cher bedient werden.
Wenn Sie auch die folgenden Hinweise
beachten, wird die Montage keine Pro-
bleme bereiten:
 Lesen Sie jeden Schritt durch, be-
vor Sie ihn ausführen.
 Legen Sie zu jedem Arbeitsschritt
die entsprechenden Teile zurecht.
Benötigtes Werkzeug
– Zwei Schraubenschlüssel 10 mm
Untergestell montieren
1. Tischplatte mit dem Motor nach
oben auf eine stabile Unterlage le-
gen.
Achtung!
Sägeblatt und Spaltkeil dürfen nicht
auf der Unterlage aufliegen! Um
Schäden an der Säge oder der Un-
terlage zu vermeiden stellen Sie die
Tischplatte auf zwei Montageböcke.
2. Vier Beine (66) innen in den Ecken
des Tisches anschrauben:
– Sechskantschrauben (67) mit
Unterlegscheiben (68) von au-
ßen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (68)
aufstecken und Sechskantmut-
tern (69) aufschrauben – noch
nicht ganz festziehen.
3. An der mit Pfeil gekennzeichneten
Stelle Schlauchträger (70) mit der
Öffnung nach hinten am Sägetisch
anschrauben.
4. Lange Streben (71) seitlich zwi-
schen den Beinen anschrauben,
kurze Streben (72) zwischen den
vorderen und hinteren Beinen an-
schrauben:
– Breite Seite der Streben zur
Tischplatte;
– Die Nasen und Aussparungen
der Streben müssen jeweils in-
einandergreifen;
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von außen durch-
stecken;
– von innen Unterlegscheiben auf-
stecken und Sechskantmuttern
aufschrauben – noch nicht ganz
festziehen.
5. Streben untereinander verschrau-
ben:
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von der Tischplat-
tenseite durchstecken;
– von der Gegenseite Unterleg-
scheiben aufstecken und Sechs-
kantmuttern aufschrauben –
noch nicht ganz festziehen.
– Säge mit Hilfe einer zweiten Per-
son umdrehen und aufrecht auf
einen ebenen Untergrund stellen.
6. Alle Sechskantschrauben und
Sechskantmuttern am Untergestell
festziehen.
7. Montage
60
61
62
63
64 65
Pos. Bezeichnung Anzahl
66 Bein 4
67 Sechskantschraube
M6 x 16
28
68 Unterlegscheibe 6,4 56
69 Sechskantmutter, M6 28
70 Schlauchträger 1
71 Strebe, lang 2
72 Strebe, kurz 2
72
66
71
67
68
70
69
Seite: 9
DEUTSCH
10
Ein-/Aus-Schalter montieren
1. Transportbefestigung des Ein-/Aus-
Schalters lösen und Schalterblech
innen an der Tischplatte festschrau-
ben:
– Sechskantschrauben (73) mit
Unterlegscheiben (74) von au-
ßen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (74)
aufstecken und Sechskantmut-
tern (75) aufschrauben.
Achtung!
Achten Sie darauf, dass das Kabel
nicht über scharfe Kanten läuft und
nicht geknickt wird.
Späneabsaugung montieren
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (76) am Spaltkeil (77)
montieren.
Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
3. Absaugschlauch (78) mit einem
Ende auf den Absaugstutzen (79)
der Spanhaube stecken.
4. Absaugschlauch mit dem anderen
Ende auf den Absaugstutzen (80)
am Sägeblatt-Schutzkasten stecken.
5. Absaugschlauch in den Schlaucht-
räger (81) einhängen.
6. Absaugstutzen am Sägeblatt-
Schutzkasten an eine geeignete Ab-
sauganlage anschließen (siehe
"Späneabsauganlage" im Kapitel
"Bedienung").
Befestigungsprofile montieren
1. Je zwei Sechskantschrauben (82)
mit dem Kopf in ein Befestigungs-
profil einschieben.
2. Befestigungsprofil ansetzen:
– kurzes Befestigungsprofil (83) an
der Vorderseite der Tischplatte;
– langes Befestigungsprofil (84) an
der linken Seite der Tischplatte.
3. Befestigungsprofile so ausrichten,
dass die Ausfräsungen in den Profi-
len Platz für die Sechskantschrau-
ben der Tischbeine lassen.
4. Je eine Unterlegscheibe (85) von in-
nen auf die Sechskantschraube
stecken und Sechskantmutter (86)
aufschrauben.
Tischverlängerung montieren
A Achtung!
Bei der Montage der Tischverlänge-
rung müssen Tischverlängerung
und Stützen festgehalten werden,
solange diese Teile nur an einem
Ende verschraubt sind.
1. Auf der Rückseite des Untergestells
die 4 Sechskantschrauben heraus-
schrauben und abnehmen.
2. Die Winkel (88) auf die Achsen der
Verlängerungsplatte (87) stecken und
mit den zuvor herausgeschraubten
Sechskantschrauben am Untergestell
festschrauben.
Pos. Bezeichnung Anzahl
73 Sechskantschraube
M6 x 16
2
74 Unterlegscheibe 6,4 4
75 Sechskantmutter M6 2
Pos. Bezeichnung Anzahl
76 Spanhaube 1
78 Absaugschlauch 1
73
74
75
76
77
Pos. Bezeichnung Anzahl
82 Sechskantschraube
M6 x 16
4
83 Befestigungsprofil,
kurz
1
84 Befestigungsprofil,
lang
1
85 Unterlegscheibe 6,4 4
86 Sechskantmutter M6 4
78
79
80
81
Pos. Bezeichnung Anzahl
87 Verlängerungsplatte 1
89 Unterlegscheibe 6,4 2
90 Sicherungsmutter
M6
2
92 Lagerschraube
M6 x 35
2
91 Stütze 2
93
95
Sechskantmutter,
selbstsichernd M6
2
94
96
Sechskantschraube
M6 x 16
2
88 Winkel 2
82
83
84
85
86
Seite: 10
DEUTSCH
11
3. Stützen (91) mit je einer Lager-
schraube (92), einer Unterlegschei-
be (89) und einer Flanschmutter
(90) an die Tischverlängerung
schrauben (siehe Abbildung).
4. Alle Verschraubungen der Tischver-
längerung mit einem geeignetem
Werkzeug gut handfest anziehen.
3Hinweis:
Die Stützen der Tischverlägerung kön-
nen fest verschraubt werden. Alternativ
lassen sich die Stützen so montieren,
dass die Tischverlängerung abge-
klappt werden kann.
Stützen fest verschrauben
1. Die abgewinkelten Enden der Stüt-
zen in die Schlitze der kurzen Stre-
be auf der Rückseite der Säge stek-
ken und nach außen schieben.
2. Stützen mit je einer Senkschraube
(94) und einer selbstsichernden
Sechskantmutter (93) wie abgebil-
det an der Strebe festschrauben.
Stützen zum Abklappen der Tisch-
verlängerung montieren
1. Je eine Senkschraube (96) und eine
selbstsichernde Sechskantmutter
(95) in das untere Ende der Stützen
schrauben.
2. Die unteren Enden der Stützen in
die Schlitze der kurzen Strebe auf
der Rückseite der Säge stecken
und nach außen schieben (siehe
Abbildung).
Verschraubungen festziehen
 Kontrollieren Sie die Verschraubun-
gen am Gerät. Ziehen Sie die Ver-
schraubungen mit geeignetem
Werkzeug gut handfest an.
Achten Sie bei dem Anziehen der
Schrauben auf folgende Punke:
– Das Gerät muss nach dem Fest-
ziehen der Schrauben sicher und
gerade stehen;
– Tischverlängerung ausrichten:
Die Oberfläche der Tischverlän-
gerung muss parallel und auf
gleicher Höhe zur Oberfläche der
Tischplatte liegen.
Tischverlängerung abklappen
1. Die unteren Enden der Stützen
nach innen schieben.
2. Stützen nach oben aushaken und
Tischverlängerung wie abgebildet
abklappen.
Fahreinrichtung montieren
Die Fahreinrichtung wird an den hinte-
ren Beinen der Säge festgeschraubt.
1. An jeder Halterung der Fahreinrich-
tung (97) zwei Sechskantschrau-
ben (98) mit Unterlegscheiben (99)
von der Rückseite durchstekken.
2. Von innen je zwei Unterlegscheiben
(99) aufstecken und Sechskantmut-
tern (100) aufschrauben.
3. Halterungen so ausrichten, dass die
Rollen etwa 1 mm über dem Boden
schweben, wenn die Säge auf allen
vier Beinen steht.
4. Sechskantmuttern festziehen.
Transportgriffe montieren
Die Transportgriffe werden an den vor-
deren Beinen der Säge festgeschraubt.
1. An jedem Transportgriff (101) zwei
Sechskantschrauben (102) mit Un-
terlegscheiben (103) von vorne
durchstecken.
87
88
92
90
91
89
93
94
96 95
Pos. Bezeichnung Anzahl
97 Fahreinrichtung 1
98 Sechskantschraube
M6 x 16
4
99 Unterlegscheibe 6,4 8
100 Sechskantmutter,
M6
4
Pos. Bezeichnung Anzahl
101 Transportgriff 2
102 Sechskantschraube
M6 x 16
4
103 Unterlegscheibe 6,4 8
104 Sechskantmutter,
M6
4
97
98
99
100
Seite: 11
DEUTSCH
12
2. Transportgriffe so montieren, dass
die Rohre nach unten geklappt wer-
den können.
3. Von innen je zwei Unterlegscheiben
(103) aufstecken und Sechskant-
muttern (104) aufschrauben.
Zubehör-Ablagen montieren
Als letzter Montageschritt werden noch
zwei Schraubhaken als Ablagen für Zu-
behör seitlich an den vorderen Beinen
angeschraubt:
1. Je eine Sechskantmutter (105) etwa
10 mm auf einen Schraubhaken
(106) drehen.
2. Eine Unterlegscheibe (107) auf den
Schraubhaken stecken.
3. Schraubhaken durch die Bohrung
am Bein stecken und mit einer Un-
terlegscheibe (107) und einer
Sechskantmutter (105) festschrau-
ben.
Verschraubungen festziehen
 Kontrollieren Sie die Verschraubun-
gen am Gerät. Ziehen Sie die Ver-
schraubungen mit geeignetem
Werkzeug gut handfest an.
7.1 Netzanschluss
Gefahr! Elektrische Spannung
 Setzen Sie das Gerät nur in trok-
kener Umgebung ein.
 Betreiben Sie das Gerät nur an ei-
ner Stromquelle, die folgende An-
forderungen erfüllt (siehe auch
"Technische Daten"):
– Steckdosen vorschriftsmäßig
installiert, geerdet und geprüft;
– Netzspannung und -Frequenz
müssen mit den auf dem Ty-
penschild des Gerätes angege-
benen Daten übereinstimmen;
– Absicherung mit einem
FI-Schalter mit einem Fehler-
strom von 30 mA;
– Systemimpedanz Zmax am
Übergabepunkt (Hausan-
schluss) höchstens 0,35 Ohm.
Hinweis:
Wenden Sie sich an Ihr Energieversor-
gungsunternehmen oder Ihren Elektro-
installateur, falls Sie Fragen haben, ob
Ihr Hausanschluss diese Bedingungen
erfüllt.
 Verlegen Sie das Netzkabel so,
dass es beim Arbeiten nicht stört
und nicht beschädigt werden kann.
 Schützen Sie das Netzkabel vor Hit-
ze, aggressiven Flüssigkeiten und
scharfen Kanten.
 Verwenden Sie als Verlängerungs-
kabel nur Gummikabel mit ausrei-
chendem Querschnitt (siehe "Tech-
nische Daten").
 Ziehen Sie den Netzstecker nicht
am Netzkabel aus der Steckdose.
Drehrichtungswechsel!
(nur bei Ausführung mit Drehstrom-
Motor)
Je nach Phasenbelegung des Elekt-
roanschlusses ist es möglich, dass
sich das Sägeblatt falschherum
dreht. Dies kann dazu führen, dass
das Werkstück beim Versuch zu Sä-
gen weggeschleudert wird. Daher
vor jeder Neuinstallation die Dreh-
richtung prüfen. Bei falscher Dreh-
richtung muss der Anschluss von ei-
ner Elektrofachkraft geändert
werden:
1. Nachdem die Säge mit allen Sicher-
heitseinrichtungen montiert ist, die
Säge an das Stromnetz anschließen.
2. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
3. Säge kurz ein und sofort wieder
ausschalten.
4. Drehrichtung des Sägeblatts von
der linken Seite beobachten. Das
Sägeblatt muss sich im Uhrzeiger-
sinn drehen.
5. Wenn sich das Sägeblatt gegen den
Uhrzeigersinn dreht, Netzkabel vom
Anschluss an der Säge abziehen.
6. Elektroanschluss von einer Elek-
trofachkraft ändern lassen!
7.2 Aufstellung
 Maschine auf einem stabilen, ebe-
nen Untergrund aufstellen.
 Um die Tischfläche waagerecht
auszurichten, gleichen Sie Uneben-
heiten oder glatte Stellen im Boden
durch geeignete Materialien aus.
Kontrollieren Sie anschließend den
sicheren Stand des Geräts.
 Auf ausreichenden Platz zum Hand-
haben größerer Werkstücke achten.
Für einen sicheren Stand kann die Ma-
schine mit dem Untergrund verschraubt
werden:
1. Fertig montierte Maschine am ge-
eigneten Einsatzort aufstellen und
Bohrlöcher markieren.
2. Maschine zur Seite stellen und Un-
tergrund mit Bohrungen versehen.
3. Maschine auf den Bohrungen aus-
richten und mit dem Untergrund ver-
schrauben.
Unfallgefahr!
Die Säge darf nur von einer Person
zugleich bedient werden. Weitere
Personen dürfen sich nur zum Zu-
führen oder Abnehmen der Werkstü-
cke entfernt von der Säge aufhalten.
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf
einwandfreien Zustand:
– Netzkabel und Netzstecker;
– Ein-/Aus-Schalter;
– Spaltkeil;
Pos. Bezeichnung Anzahl
105 Sechskantmutter M6 4
106 Schraubhaken M6 2
107 Unterlegscheibe 6,4 4
101
102
103
104
105
106
107
8. Bedienung
Seite: 12
DEUTSCH
13
– Spanhaube;
– Zuführhilfen (Schiebestock, Schie-
beholz und Griff).
Verwenden Sie persönliche Schutz-
ausrüstung:
– Staubschutzmaske;
– Gehörschutz;
– Schutzbrille.
Nehmen Sie beim Sägen die richtige
Arbeitsposition ein:
– vorn an der Bedienerseite;
– frontal zur Säge;
– links neben der Sägeblattflucht;
– bei Zwei-Personen-Betrieb muss
die zweite Person ausreichenden
Abstand zur Säge haben.
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach
Erfordernis:
– Geeignete Werkstückauflagen –
wenn Werkstücke nach dem Durch-
trennen vom Tisch fallen würden;
– Späneabsaugvorrichtung.
Vermeiden Sie typische Bedie-
nungsfehler:
– Bremsen Sie das Sägeblatt nicht
durch seitlichen Druck ab. Es be-
steht Rückschlaggefahr.
– Drücken Sie das Werkstück beim
Sägen stets auf den Tisch und ver-
kanten Sie es nicht. Es besteht
Rückschlaggefahr.
– Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine
Bündel, die aus mehreren Einzel-
stücken bestehen. Es besteht Un-
fallgefahr, wenn einzelne Stücke
unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst
werden.
Einzugsgefahr!
Niemals Werkstücke schneiden, an
denen sich Seile, Schnüre, Bänder,
Kabel oder Drähte befinden oder die
solche Materialien enthalten.
8.1 Späneabsauganlage
Gefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Bu-
chen-, Eichen- und Eschenholz) kön-
nen beim Einatmen Krebs verursa-
chen. Arbeiten Sie in geschlossenen
Räumen nur mit einer geeigneten
Späneabsauganlage.
Die Absauganlage muss folgende
Forderungen erfüllen:
– Passend zum Außendurchmesser
der Absaugstutzen (Spanhaube
38 mm; Schutzkasten 100 mm);
– Luftmenge  460 m3
/h;
– Unterdruck am Absaugstutzen der
Säge  530 Pa;
– Luftgeschwindigkeit am Absaug-
stutzen der Säge  20 m/s.
Die Absaugstutzen zur Späneabsau-
gung befinden sich am Sägeblatt-
Schutzkasten und an der Spanhaube.
Beachten Sie auch die Bedienungsan-
leitung der Späneabsauganlage!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage
ist nur möglich:
– im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
8.2 Schnitthöhe einstellen
Gefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die
sich im Verstellbereich befinden,
können vom laufenden Sägeblatt er-
fasst werden! Verstellen Sie die
Schnitthöhe nur, wenn das Säge-
blatt stillsteht!
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss
an die Höhe des Werkstückes ange-
passt werden: Die Spanhaube muss
mit ihrer unteren Vorderkante auf dem
Werkstück aufliegen.
 Schnitthöhe durch Drehen der Kur-
bel (108) am Sägeblatt-Schutzka-
sten einstellen.
Hinweis:
Um ein eventuelles Spiel bei der
Schnitthöhenverstellung auszugleichen,
fahren Sie das Sägeblatt immer von un-
ten in die gewünschte Position.
8.3 Sägeblattneigung ein-
stellen
Gefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die
sich im Verstellbereich befinden,
können vom laufenden Sägeblatt er-
fasst werden! Verstellen Sie die Sä-
geblattneigung nur, wenn das Säge-
blatt stillsteht!
Die Neigung des Sägeblattes kann stu-
fenlos zwischen 0 und 45 eingestellt
werden.
1. Handrad an der Vorderseite (109)
des Spänekastens etwa eine Um-
drehung lösen.
2. Gewünschte Sägeblattneigung ein-
stellen.
108
109
Seite: 13
DEUTSCH
14
3. Eingestellten Neigungswinkel durch
Festdrehen des Handrads arretie-
ren.
Hinweis:
Der 0°-Anschlag des Handrads (an der
Vorderseite (109) des Spänekastens
kann bei Bedarf justiert werden:
Schraube am 0°-Anschlag lösen, Ex-
zenterscheibe nach Bedarf verdrehen,
Schraube wieder festziehen.
8.4 Sägen mit Parallel-
anschlag
1. Universalanschlag in das Befesti-
gungsprofil an der Vorderseite der
Säge einschieben.
2. Anschlagprofil an die Höhe des
Werkstücks anpassen:
– Niedrige Anlegekante (110) =
zum Sägen von flachen Werk-
stücken
– Hohe Anlegekante (111) =
zum Sägen von hohen Werkstük-
ken
3. Anschlagprofil parallel zum Säge-
blatt ausrichten und mit dem Hand-
rad (112) arretieren.
4. Schnittbreite einstellen und mit dem
Handrad (113) arretieren.
Gefahr!
Wenn der Abstand zwischen Paral-
lelanschlag und Sägeblatt weniger
als 120 mm beträgt, muss der Schie-
bestock verwendet werden.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes ein-
stellen. Die Spanhaube muss mit ih-
rer unteren Vorderkante auf dem
Werkstück aufliegen.
6. Neigungswinkel des Sägeblattes
einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang
durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht un-
mittelbar weitergearbeitet werden
soll.
8.5 Sägen mit Queranschlag
1. Universalanschlag in das Befesti-
gungsprofil an der linken Seite der
Säge einschieben.
2. Gewünschten Gehrungswinkel ein-
stellen und mit dem Handrad (114)
arretieren.
3. Anschlagprofil ausrichten und mit
den Rändelschrauben (115) arretie-
ren.
Achtung!
Die Kunststoffnase muss mindestens
10 mm Abstand zur Schnittlinie haben.
4. Handrad (116) nur soweit anziehen,
dass der Anschlag leicht auf dem
Befestigungsprofil verschoben wer-
den kann.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes ein-
stellen.
6. Neigungswinkel des Sägeblattes
einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang
durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht un-
mittelbar weitergearbeitet werden
soll.
 Vor dem Zuschneiden: Probeschnit-
te an passenden Reststücken
durchführen.
 Werkstück stets so auf den Säge-
tisch auflegen, dass das es nicht
umkippen oder wackeln kann (z.B.
bei einem gewölbten Brett, die nach
außen gewölbte Seite nach oben).
 Bei langen Werkstücken: geeignete
Werkstückauflagen, zum Beispiel
Rollenständer oder Zusatztisch
(Siehe "Lieferbares Zubehör") ver-
wenden.
 Oberflächen der Auflagetische sau-
ber halten – insbesondere Harz-
rückstände mit einem geeigneten
Wartungs- und Pflegespray (Zube-
hör) entfernen.
110 111
112
113
9. Tipps und Tricks
114
115
116
Seite: 14
DEUTSCH
15
Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsar-
beiten Netzstecker ziehen.
– Weitergehende Wartungs- oder Re-
paraturarbeiten, als die in diesem
Kapitel beschriebenen, dürfen nur
Fachkräfte durchführen.
– Beschädigte Teile, insbesondere Si-
cherheitseinrichtungen, nur gegen
Originalteile austauschen. Teile, die
nicht vom Hersteller geprüft und
freigegeben sind, können zu unvor-
hersehbaren Schäden führen.
– Nach Wartungs- und Reinigungsar-
beiten alle Sicherheitseinrichtungen
wieder in Betrieb setzen und über-
prüfen.
10.1 Sägeblatt wechseln
Gefahr!
Kurz nach dem Sägen kann das Säge-
blatt sehr heiß sein – Verbrennungsge-
fahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt
abkühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt
nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.
Schnittgefahr besteht auch am stehen-
den Sägeblatt. Tragen Sie beim Wech-
sel des Sägeblattes Handschuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Dreh-
richtung des Sägeblattes beachten!
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (117) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(118) lösen und Tischeinlegeprofil
abnehmen.
4. Spannschraube (119) mit Schrau-
benschlüssel lösen (Linksgewinde!).
Zum Gegenhalten Maulschlüssel
am äußeren Sägeblattflansch (120)
ansetzen.
5. Äußeren Sägeblattflansch (120) und
Sägeblatt von der Sägeblattwelle
nehmen.
6. Spannflächen auf Sägeblattwelle
und Sägeblatt reinigen.
Gefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmit-
tel (z.B. um Harzrückstände zu be-
seitigen), welche die Leichtmetall-
bauteile angreifen können; die
Festigkeit der Säge kann sonst be-
einträchtigt werden.
7. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh-
richtung beachten!).
AGefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Säge-
blätter, die EN 847-1 entsprechen
(siehe "Technische Daten") – bei un-
geeigneten, beschädigten oder de-
formierten Sägeblättern können
durch die Fliehkraft Teile explosi-
onsartig weggeschleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
– Sägeblätter, deren angegebene
Höchstdrehzahl niedriger ist als
die Drehzahl der Sägewelle (Sie-
he „Technische Daten“);
– Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS oder HS);
– Sägeblätter mit sichtbaren Beschädi-
gungen oder Deformationen;
– Trennscheiben.
Gefahr!
– Montieren Sie das Sägeblatt nur
mit Originalteilen.
– Verwenden Sie keine losen Redu-
zierringe; das Sägeblatt kann
sich sonst lösen.
– Sägeblätter müssen so montiert
sein, dass sie ohne Unwucht und
Schlag laufen und sich beim Be-
trieb nicht lösen können.
8. Äußeren Sägeblattflansch (120)
auflegen (die Mitnehmernase im in-
neren Sägeblattflansch (121) muss
in die Nut im äußeren Sägeblatt-
flansch greifen).
9. Spannschraube (119) in die Säge-
blattwelle drehen (Linksgewinde!)
und festziehen. Zum Gegenhalten
Ringschlüssel am äußeren Säge-
blattflansch (120) ansetzen.
Gefahr!
– Werkzeug zum Festschrauben
des Sägeblattes nicht verlängern.
– Spannschraube nicht durch
Schläge auf das Werkzeug fest-
ziehen.
– Nach dem Festziehen der Spann-
schraube alle benutzten Monta-
gewerkzeuge entfernen!
10. Tischeinlegeprofil (118) bündig in
den Sägetisch setzen und fest-
schrauben.
11. Spanhaube wieder am Spaltkeil
montieren.
Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
10. Wartung und Pflege
117
118
121
119 120
Seite: 15
DEUTSCH
16
10.2 Spaltkeil ausrichten
Hinweis:
Der Spaltkeil ist bereits werkseitig auf
das Sägeblatt ausgerichtet. Trotzdem
ist es notwendig, regelmäßig den Ab-
stand des Spaltkeils zum Sägeblatt zu
kontrollieren und ggf. auszurichten.
Zum Ausrichten des Spaltkeils zunächst:
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (122) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(123) lösen und Tischeinlegeprofil
abnehmen.
Abstand zum Sägeblatt:
– Der Abstand zwischen dem äuße-
ren Rand des Sägeblattes und dem
Spaltkeil muss zwischen 3 und
8 mm betragen.
– Der Spaltkeil muss mindestens
ebensoweit wie das Sägeblatt aus
dem Sägetisch herausragen.
1. Kepsmutter (125) am Spaltkeil um
eine Umdrehung lösen.
2. Spaltkeil im Abstand zum Sägeblatt
ausrichten.
3. Spaltkeil in der Höhe zum Sägeblatt
ausrichten. Dafür die Spaltkeilmar-
kierung (124) an der oberen Kante
der Spaltkeilhalterung (126) aus-
richten.
4. Kepsmutter festziehen.
Seitenverschiebung:
Spaltkeil und Sägeblatt müssen exakt
fluchten. Die seitliche Ausrichtung des
Spaltkeils ist vom Hersteller voreinge-
stellt.
Falls dennoch eine Feinjustierung not-
wendig sein sollte:
1. Alle drei Schrauben (127) der Spalt-
keilhalterung lösen.
2. Spaltkeil ausrichten.
3. Alle drei Schrauben (127) der Spalt-
keilhalterung wieder festziehen.
Nach dem Ausrichten:
1. Tischeinlegeprofil (123) bündig in
den Sägetisch setzen und fest-
schrauben.
2. Spanhaube wieder am Spaltkeil
montieren.
Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
10.3 Höhenverstellung des
Sägeblattes reinigen
1. Sägeblatt in oberste Stellung kur-
beln und ausbauen (siehe "Säge-
blatt wechseln").
Nun ist die Spindel der Höhenver-
stellung von oben zugänglich.
2. Spindel mit Bürste, Staubsauger
oder Druckluft reinigen.
3. Spindel mit Wartungs- und Pflege-
spray leicht ölen.
4. Sägeblatt montieren und festziehen.
5. Tischeinlage montieren.
10.4 Maschine aufbewahren
Gefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf,
– dass es nicht von Unbefugten in
Gang gesetzt werden kann und
– sich niemand am stehenden
Gerät verletzen kann.
Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien
oder in feuchter Umgebung aufbe-
wahren.
10.5 Wartung
Vor jedem Einschalten
Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt –
Spaltkeil 3 bis 8 mm.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netz-
stecker unbeschädigt; defekte Teile
ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen
lassen.
Bei jedem Ausschalten
Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes
länger als 10 Sekunden; bei längerem
Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft
ersetzen lassen.
1x im Monat (bei täglichem Gebrauch)
Sägespäne mit Staubsauger oder Pin-
sel entfernen; Führungselemente leicht
ölen:
– Gewindestange für Höhenver-
stellung;
– Schwenksegmente.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf.
festziehen.
AGefahr!
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur
von qualifiziertem Fachpersonal und
nur mit Original-Ersatzteilen reparie-
ren. Damit wird sichergestellt, dass die
Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhal-
ten bleibt.
122
123
125
124
126
127
11. Reparatur
Seite: 16
DEUTSCH
17
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elek-
trowerkzeugen wenden Sie sich bitte
an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen
siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter
www.metabo.com herunterladen.
 Sägeblatt vollständig herunterkurbeln.
 Anbauteile (Anschlag, Schie-
beschlitten, Tischverlängerung) ab-
montieren.
 Beim Versand nach Möglichkeit die
Originalverpackung verwenden.
Für besondere Aufgaben erhalten Sie
im Fachhandel folgendes Zubehör – die
Abbildungen finden Sie auf der hinteren
Umschlagseite:
A Schiebeschlitten zum bequemen
Führen längerer Werkstücke.
B Absaugadapter zum Anschluss der
Späneabsaugeinrichtung an einen
Trocken-Nass-Sauger.
C Wartungs- und Pflegespray zum
Entfernen von Harzrückständen und
zum Konservieren der Metallober-
flächen.
D Sägeblatt HW 315 x 3,0 x 30
24 Wechselzahn universell einsetz-
bar für Längs- und Querschnitte,
auch in Spanplatten (Serienausstat-
tung).
E Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
56 Kombi-Vielzahn für Massivholz
und Spanplatten.
F Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
80 Neutral-Vielzahn für besonders
feine Schnitte in Massivholz und
Spanplatten.
G Sägeblatt HM 315 x 2,8 x 30
48 Universal-Wechselzahn für alle
Hölzer und Holzersatzstoffe.
H Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
24 Flachzahn für Vollholz, Längs-
und Querschnitte.
I Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
48 Wechselzahn
für Voll- und Schichtholz, Spanplat-
ten, MDF, Verbundwerkstoffe
J Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
84 Wechselzahn für Voll- und
Schichtholz, Spanplatten, MDF,
Verbundwerkstoffe
K Rollenständer RS 420
Das Verpackungsmaterial des Gerätes
ist zu 100 % recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zu-
behör enthalten große Mengen wertvol-
ler Roh- und Kunststoffe, die einem Re-
cyclingprozess zugeführt werden
müssen.
Diese Anleitung wurde auf chlorfrei ge-
bleichtem Papier gedruckt.
Gefahr!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle
Sicherheitseinrichtungen wieder in
Betrieb setzen und überprüfen.
Motor läuft nicht
Unterspannungsrelais wurde durch vor-
übergehenden Spannungsausfall aus-
gelöst:
– Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
– Kabel, Stecker, Steckdose und Si-
cherung prüfen.
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes
Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse:
– Ursache der Überhitzung beseiti-
gen, einige Minuten abkühlen las-
sen, dann erneut einschalten.
Motor erhält zu geringe Netzspannung:
– Kürzere Zuleitung oder Zuleitung
mit größerem Querschnitt verwen-
den ( 1,5 mm2).
– Stromversorgung von Elektrofach-
kraft überprüfen lassen.
Sägeleistung lässt nach
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
Brandflecke an der Seite):
– Sägeblatt austauschen (siehe Kapi-
tel "Wartung und Pflege").
Spänestau
Keine bzw. zu schwache Absauganlage
angeschlossen (siehe "Späneabsaug-
anlage" im Kapitel "Bedienung"):
– Absauganlage anschließen bzw.
– Absaugleistung erhöhen.
Höhenverstellung des Sägeblattes
schwergängig
Spindel der Höhenverstellung verharzt:
– Spindel der Höhenverstellung reini-
gen und mit Reinigungs- und Pfle-
gespray ölen (siehe Kapitel "War-
tung und Pflege").
12. Transport
13. Lieferbares Zubehör
14. Umweltschutz
15. Probleme und
Störungen
Seite: 17
DEUTSCH
18
16. Technische Daten
TKHS 315 C
2,8 DNB
TKHS 315 C
2,0 WNB
TKHS 315 C
3,1 WNB
Spannung 400 V / 3~50 Hz 230 V / 1~50 Hz 230 V / 1~50-60 Hz
Nennstrom A 4,7 9,0 13,5
Absicherung min. A 3 ... 10 (träge) 1 ... 16 (träge) 1 ... 16 (träge)
Schutzart IP 54 IP 54 IP 54
Drehzahl Motor min-1
2778 2980 2950 (50 Hz) /
3580 (60 Hz)
Leistung Motor
Aufnahmeleistung P1
Abgabeleistung P2
kW
kW
2,8 kW S6 40%
2,3 kW S6 40%
2,0 kW S6 40%
1,45 kW S6 40%
3,1 kW S6 40%
2,57 kW S6 40%
Schnittgeschwindigkeit Sägeblatt m/s 50 50 50
Dicke des Spaltkeils mm 2,5 2,5 2,5
Sägeblatt
Sägeblattdurchmesser (außen)
Sägeblattbohrung (innen)
Schnittbreite
Max. Grundkörperdicke des Sägeblattes
mm
mm
mm
mm
315
30
> 2,6
≤ 2,3
315
30
> 2,6
≤ 2,3
315
30
> 2,6
≤ 2,3
Schnitthöhe
bei senkrechtem Sägeblatt
bei 45 Sägeblattneigung
mm
mm
0 ... 85
0 ... 60
0 ... 85
0 ... 60
0 ... 85
0 ... 60
Abmessungen
Länge Sägetisch
Breite Sägetisch
Länge Tischverlängerung
Breite Tischverlängerung
Höhe (Sägetisch)
Höhe (über alles)
mm
mm
mm
mm
mm
mm
800
550
800
400
850
1050
800
550
800
400
850
1050
800
550
800
400
850
1050
Gewicht komplett ca. kg 64,0 62,0 62,0
Garantierter Schall-Leistungspegel nach
DIN EN 1870-1(2007)*
Leerlauf
Bearbeitung
Schall-Druckpegel nach DIN EN ISO 3746 (1995)
und ISO 7960:1995 (E)*
Leerlauf
Bearbeitung
Unsicherheit K
dB (A)
dB (A)
dB (A)
dB (A)
dB (A)
88,0
111,6
77,3
97,7
4,0
88,0
111,6
77,3
97,7
4,0
88,0
111,6
77,3
97,7
4,0
Umgebungstemperaturbereich C –10 … +40 –10 … +40 –10 … +40
Verlängerungskabel – Mindestquerschnitt
Kabellänge 10 m
Kabellänge 25 m
Kabellänge 50 m
mm2
mm2
mm2
5 x 1,5
5 x 2,5
5 x 2,5
3 x 1,0
3 x 1,5
3 x 2,5
3 x 1,0
3 x 1,5
3 x 2,5
* Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Ob-
wohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob
zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhan-
denen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der
Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land vari-
ieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzuneh-
men.

Frage & Antworten

Es gibt momentan keine Fragen zum Metabo TKHS 315 C

Stellen Sie eine Frage über das Metabo TKHS 315 C

Haben Sie eine Frage über das Metabo TKHS 315 C und können Sie die Antwort nicht in der Bedienungsanleitung finden? Vielleicht können die Besucher von ManualsCat.com Ihnen helfen um Ihre Frage zu beantworten. Wenn Sie das unten stehende Formular ausfüllen, wird Ihre Frage unter der Bedienungsanleitung des Metabo TKHS 315 C erscheinen. Achten Sie darauf, das Problem mit dem Metabo TKHS 315 C so gut wie möglich zu beschreiben. Je deutlicher Ihre Frage gestellt wird, desto größer ist die Chance, dass Sie schnell eine Antwort von anderen Benutzern erhalten. Über E-Mail werden Sie automatisch informiert wenn jemand auf Ihre Frage reagiert hat.