Metabo STE 140 Plus Bedienungsanleitung

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  • Marke: Metabo
  • Produkt: Säge
  • Model/Name: STE 140 Plus
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: , , , , , , , , , , , , , , , ,

Inhaltstabelle

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STE 140 Plus, STEB 140 Plus
STE 140, STEB 140
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Originalbetriebsanleitung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese
Stichsägen, identifiziert durch Type und
Seriennummer *1), entsprechen allen
einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2)
und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) -
Abb. I
Die Maschine ist geeignet zum Sägen von NE-
Metallen und Stahlblech, von Holz und
holzähnlichen Werkstoffen, von Kunststoffen und
ähnlichen Werkstoffen. Jede andere Verwendung
ist unzulässig.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen
Gebrauch haftet allein der Benutzer.
AllgemeinanerkannteUnfallverhütungsvorschriften
und beigelegte Sicherheitshinweise müssen
beachtet werden.
Beachten Sie die mit diesem Symbol
gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem
eigenen Schutz und zum Schutz Ihres
Elektrowerkzeugs!
WARNUNG – Zur Verringerung eines
Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits-
hinweise und Anweisungen. Versäumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und
Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand
und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit
diesen Dokumenten weiter.
Halten Sie das Gerät an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei
denen das Einsatzwerkzeug verborgene
Stromleitungen oder das eigene Netzkabel
treffen kann. Der Kontakt mit einer
spannungsführenden Leitung kann auch metallene
Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem
elektrischen Schlag führen.
Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die
bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser- oder
Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines
Metallsuchgerätes).
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich,
einigen Holzarten, Mineralien und Metall können
gesundheitsschädlich sein. Berühren oder
Einatmen der Stäube können allergische
Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des
Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen
hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub
gelten als krebserzeugend, besonders in
Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung
(Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges
Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
- Um einen hohen Grad der Staubabsaugung zu
erreichen, verwenden Sie die Schutzkappe (4)
und einen geeigneten Metabo-Sauger
gemeinsam mit diesem Elektrowerkzeug.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit
Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für
die zu bearbeitenden Materialien.
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest
aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein,
z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen.
Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu
sägen.
Die Fußplatte muss beim Sägen sicher auf dem
Werkstück aufliegen.
Schalten Sie die Maschine nicht ein, während das
Sägeblatt das Werkstück berührt.
Falls Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die
Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis
das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu
entfernen, solange das Sägeblatt sich bewegt,
sonst kann ein Rückschlag erfolgen.
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt,
wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt
im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die
Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind.
Klemmt das Sägeblatt kann es einen Rückschlag
verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt.
Das Stichsägeblatt kann nach dem Sägen heiß
sein. Schutzhandschuhe tragen.
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den
Sägebereich und an das Sägeblatt. Greifen Sie
nicht unter das Werkstück.
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der
Maschine entfernen.
Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor
irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder
Reinigung vorgenommen wird.
LED-Leuchte (3) (ausstattungsabhängig): Nicht
direkt in die Leuchte blicken. Strahlung nicht direkt
mit optischen Instrumenten betrachten.
Die Abbildungen finden Sie am Anfang der
Betriebsanleitung.
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
Verwendung
3. Allgemeine
Sicherheitshinweise
4. Spezielle Sicherheitshinweise
5. Abbildungen
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Abb. A - E
1 Schutzplatte zur Verwendung bei
empfindlichen Werkstückoberflächen (wie
gezeigt anbringen) *
2 Spanreißschutz-Plättchen *
3 LED-Leuchte *
4 Schutzkappe *
5 Schutzbügel zum Schutz gegen
unbeabsichtigtes Berühren des Sägeblattes
6 Einstellhebel für Pendelbewegung
7 Schaltknopf der Späneblaseinrichtung
8 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten*
9 Fußplatte
10 Absaugstutzen *
11 Stellrad zur Hubzahleinstellung
12 Führungsschienen-Adapter (zum Anbringen an
der Führungsschiene 6.31213)*
13 Schalterdrücker *
14 Feststellknopf für Dauereinschaltung *
15 Sägeblatt *
16 Sägeblatt-Stützrolle
17 Sägeblatt-Spanneinrichtung
18 Spannhebel zur Sägeblattbefestigung
19 Skala zum Ablesen des eingestellten
Schnittwinkels
20 Klemmhebel für Schrägschnitte (STE...Plus) *
21 Schraube für Schrägschnitte (STE...Plus) *
22 Sicherungsschraube (STE...Plus) *
23 Spannkraftschraube (STE...Plus) *
* austattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die
auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten
Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
7.1 Spanreißschutz-Plättchen einsetzen
Abb. A
Verletzungsgefahr durch scharfes
Stichsägeblatt. Beim Einsetzen des
Spanreißschutz-Plättchens (2) muss das Sägeblatt
entfernt sein.
Maschine umdrehen, die Fußplatte zeigt nach
oben. Das Spanreißschutz-Plättchen von vorn
einschieben, dabei die folgenden 2 Punkte beachten:
• Die glatte Seite des Plättchens zeigt nach oben.
• Der Schlitz zeigt nach hinten (in Richtung Netzkabel).
Wenn sie mit angebrachter Schutzplatte (1)
(ausstattungsabhängig) arbeiten, dann setzen sie das
Spanreißschutz-Plättchen in die Schutzplatte ein.
7.2 Sägeblatt einsetzen Abb. B
Verletzungsgefahr durch scharfes
Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach
dem Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen.
Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu
sägende Material geeignet ist
- Spannhebel (18) bis zum Anschlag nach vorne
drehen und halten.
- Sägeblatt (15) gegen die Federkraft bis zum
Anschlag einsetzen. (Die Sägezähne zeigen nach
vorne). Dabei darauf achten, dass es richtig in der
Nut der Sägeblatt-Stützrolle (16) liegt.
- Spannhebel (18) loslassen. (Er dreht sich
selbstständig in seine Ausgangsposition zurück.
Das Sägeblatt ist nun fest gespannt).
7.3 Sägeblatt entnehmen
Achtung, die Stichsäge beim Entnehmen des
Sägeblatts nicht gegen Personen richten.
- Spannhebel (18) bis zum Anschlag nach vorne
drehen, das Sägeblatt wird durch Federkraft
ausgeworfen.
7.4 Schutzkappe anbringen / abnehmen
Abb. A
Anbringen: Schutzkappe (4) von vorne bis zum
Einrasten aufstecken
Abnehmen: Schutzkappe (4) beidseitig seitlich
fassen, dann nach vorne abziehen.
7.5 Sägen mit Staubabsaugung Abb. A
- Absaugstutzen (10) einsetzen. Ein geeignetes
Absauggerät anschließen.
- Für optimale Staubabsaugleistung die
Schutzkappe (4) aufsetzen.
- Späneblaseinrichtung ausschalten (siehe
Kapitel 8.1).
7.6 Sägen ohne Staubabsaugung
- Mit abgenommener Schutzkappe (4) arbeiten
(Abnehmen siehe Kapitel 7.4).
7.7 Schrägschnitte Abb. C und D
Schutzkappe (4), Schutzplatte (1), Spanreißschutz-
Plättchen (2) und Absaugschlauch entfernen. Diese
Teile können bei Schrägschnitten nicht verwendet
werden.
- STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Klemmhebel (20)
herausziehen. STE 140, STEB 140: Schraube
(21) lösen.
- Fußplatte (9) ein wenig nach hinten schieben und
verdrehen.
- Die Winkel können an der Skala (19) abgelesen
werden. Andere Winkel mit Hilfe eines
Winkelmessers einstellen.
- Fußplatte (9) zum Einrasten in den vorgegebenen
Winkeln nach vorne schieben.
- STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Klemmhebel (20)
eindrücken. STE 140, STEB 140: Schraube (21)
festziehen.
8.1 Späneblaseinrichtung Abb. A
Am Schaltknopf (7) durch verdrehen einschalten
(Symbol ) oder ausschalten.
6. Überblick
7. Inbetriebnahme
8. Benutzung
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DEUTSCH de
7
8.2 Pendelbewegung einstellen Abb. A
Am Einstellhebel (6) die gewünschte
Pendelbewegung einstellen.
Stellung „0“ = Pendelbewegung ist ausgeschaltet
. . .
Stellung „III“ = maximale Pendelbewegung
Empfohlene Einstellwerte: Abb. H.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen
praktischen Versuch zu ermitteln.
8.3 Maximale Hubzahl einstellen Abb. A
Die maximale Hubzahl am Stellrad (11) einstellen.
Dies ist auch während des Laufes möglich.
STE 140 Plus, STEB 140 Plus:
Stellradstellung „A“ = Anlaufautomatik: beim
Ansägen beschleunigt die Hubzahl automatisch auf
die maximale Hubzahl.
Empfohlene Einstellwerte: Abb. H.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen
praktischen Versuch zu ermitteln.
8.4 Ein-/Ausschalten, Dauereinschaltung
Abb. A
Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen:
stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder
wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine
weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen am
vorgesehenen Handgriff festhalten, einen sicheren
Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
STE 140, STE 140 Plus:
Einschalten: Schaltschieber (8) nach vorn
schieben (Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schaltschieber (8) nach hinten
schieben.
STEB 140, STEB 140 Plus:
Einschalten: Schalterdrücker (13) drücken. Die
Hubzahl kann am Schalterdrücker durch
Eindrücken verändert werden (bis zur eingestellten
maximalen Hubzahl, siehe Kapitel 8.3).
Ausschalten: Schalterdrücker (13) loslassen.
Dauereinschaltung: Für Dauereinschaltung kann
der gedrückte Schalterdrücker (13) mit dem
Feststellknopf (14) arretiert werden. Zum
Ausschalten Schalterdrücker (13) erneut drücken.
8.5 LED-Leuchte (ausstattungsabhängig)
Abb. A
Zum Arbeiten an schlecht beleuchteten Stellen. Die
LED-Leuchte (3) leuchtet bei eingesteckter und
bewegter Maschine. Die LED-Leuchte schaltet sich
bei unbewegter Maschine nach einigen Sekunden
aus.
Bei blinkender LED-Leuchte siehe Kapitel 10.
8.6 Anwendungshinweis Abb. F
Eintauchen: Bei dünnen, weichen Werkstoffen
kann man mit dem Stichsägeblatt in das Werkstück
eintauchen, ohne vorher ein Loch zu bohren. Nur
kurze Sägeblätter verwenden. Nur bei
Winkeleinstellung 0°.
Einstellhebel (6) auf Stellung „0“ einstellen
(Pendelbewegung ist ausgeschaltet). Stichsäge mit
der vorderen Kante der Fußplatte (9) auf das
Werkstück aufsetzen. Die laufende Stichsäge gut
festhalten und langsam nach unten führen. Wenn
sich das Sägeblatt freigeschnitten hat, kann die
Pendelbewegung zugeschaltet werden.
Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die
Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger
aussaugen.
Die Sägeblatt-Spanneinrichtung regelmäßig und
gründlich mit Druckluft ausblasen.
Bei Bedarf die Öffnungen hinter der Sägeblatt-
Stützrolle (16) reinigen.
Von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf die Sägeblatt-
Stützrolle (16) geben.
STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Ggf. die Spannkraft
des Klemmhebels (20) einstellen ( Abb. E): Die
Sicherungsschraube (22) lösen und
Spannkraftschraube (23) drehen (Drehen gegen
den Uhrzeigersinn erhöht die Spannkraft).
Sicherungsschraube (22) festziehen.
Nur bei STE 140 Plus, STEB 140 Plus:
Die LED (3) blinkt und die Maschine läuft
nicht. Der Wiederanlaufschutz hat
angesprochen. Wird der Netzstecker bei
eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die
Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder
hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die
Maschine aus- und wieder einschalten.
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör
Abb. G.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser
Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen
und Kenndaten erfüllt.
Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in
einem Halter betrieben: Die Maschine sicher
befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu
Verletzungen führen.
A Kreis- und Parallelführung anbringen
Zum Sägen von Kreisen (Ø 100 - 360 mm) und für
Schnitte parallel zu einer Kante (max. 210 mm).
Kreisführung anbringen ( Abb. G-I)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in
die Fußplatte einschieben (Die Zentrierspitze (c)
zeigt nach unten).
- Gewünschten Radius (d) einstellen.
- Schraube (b) festziehen.
9. Reinigung, Wartung
10. Störungsbeseitigung
11. Zubehör
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Parallelführung anbringen ( Abb. G-II)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in
die Fußplatte einschieben
(Die Zentrierspitze (c) zeigt nach oben).
- Maß (e) einstellen
- Schraube (b) festziehen.
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Katalog.
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen
nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt
werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk-
zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-
Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com
herunterladen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu
umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling
ausgedienter Maschinen, Verpackungen und
Zubehör.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk-
zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß
Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung
in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro-
werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt-
gerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Abb. H. Änderungen im Sinne des technischen
Fortschritts vorbehalten.
T1 =Größte Materialdicke in Holz
T2 =Größte Materialdicke in NE-Metalle
T3 =Größte Materialdicke in Stahlblech
n0 =Hubzahl bei Leerlauf
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m =Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
~ Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind
toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils
gültigen Standards).
Energiereiche hochfrequente Störungen können
Drehzahlschwankungen bis zum Stillstand
hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald
die Störungen abgeklungen sind.
Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung
der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den
Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je
nach Einsatzbedingung, Zustand des
Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge
kann die tatsächliche Belastung höher oder
geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur
Abschätzung Arbeitspausen und Phasen
geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund
entsprechend angepasster Schätzwerte
Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B.
organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
ah,CM =Schwingungsemissionswert (Metallblech
sägen)
ah,CW =Schwingungsemissionswert (Holz sägen)
Kh,... =Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA =Schalldruckpegel
LWA =Schallleistungspegel
KpA, KWA= Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A)
überschreiten.
Gehörschutz tragen!
12. Reparatur
13. Umweltschutz
14. Technische Daten

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