Metabo PS 7500 S Bedienungsanleitung

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  • Marke: Metabo
  • Produkt: Pumpe
  • Model/Name: PS 7500 S
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: , , , , , ,

Inhaltstabelle

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DEUTSCH
– Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der
Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie
insbesondere die Sicherheitshinweise.
– Diese Betriebsanleitung richtet sich an
Personen mit technischen Grundkenntnis-
sen im Umgang mit Geräten wie dem hier
beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfah-
rung mit solchen Geräten haben, sollten
Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Per-
sonen in Anspruch nehmen.
– Wenn Sie beim Auspacken einen Trans-
portschaden feststellen, benachrichtigen
Sie umgehend Ihren Händler. Nehmen
Sie das Gerät nicht in Betrieb!
– Entsorgen Sie die Verpackung bitte um-
weltgerecht. Geben Sie sie an entspre-
chende Sammelstellen.
– Bewahren Sie alle mit diesem Gerät geliefer-
ten Unterlagen auf, damit Sie sich bei Bedarf
informieren können. Bewahren Sie den Kauf-
beleg für eventuelle Garantiefälle auf.
– Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder
verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten
Geräteunterlagen mit.
– Für Schäden, die entstehen, weil diese
Betriebsanleitung nicht beachtet wurde,
übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanlei-
tung sind wie folgt gekennzeichnet:
AGefahr!
Warnung vor Personenschäden oder Um-
weltschäden.
BStromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch Elekt-
rizität.
A Achtung!
Warnung vor Sachschäden.
1. Das Gerät im Überblick
1 Netzkabel mit Stecker
2 Handgriff / Aufhängungsöse
3 Schwimmerschalter (nicht bei TP 6600)
4 Ansaugöffnungen
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3
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4
4
2
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7
8
5 Pumpengehäuse
6 Druckanschluss inkl. Winkelanschluss-
stück mit Multiadapter
7 Niveauregulierung Schwimmerschalter
8 Entlüftung (Position je nach Modell)
2. Zuerst lesen!
I_0007de6A.fm 16.9.14 Originalbetriebsanleitung
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DEUTSCH
3Hinweis:
Ergänzende Informationen.
– Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
– kennzeichnen Einzelteile;
– sind fortlaufend durchnummeriert;
– beziehen sich auf entsprechende Zah-
len in Klammern (1), (2), (3), ... im be-
nachbarten Text.
– Handlungsanweisungen, bei denen die
Reihenfolge beachtet werden muss, sind
durchnummeriert.
– Handlungsanweisungen mit beliebiger
Reihenfolge sind mit einem Punkt gekenn-
zeichnet.
– Auflistungen sind mit einem Strich ge-
kennzeichnet.
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Das Gerät ist ausschließlich für die private
Nutzung zum Entwässern im Haus- und Gar-
tenbereich bestimmt.
Zulässige Förderflüssigkeit
Klarwasser-Tauchpumpen: Klarwasser
Schmutzwasser-Tauchpumpen:
Klar- oder Schmutzwasser
– Der Schwebstoffanteil im Schmutzwasser
darf nicht mehr als 5% betragen.
– Der Feststoffanteil im Schmutzwasser darf
die in den Technische Daten angegebene
maximale Korngröße nicht überschreiten.
Jede andere Verwendung gilt als bestim-
mungswidrig und nicht zulässig.
Typische Anwendungsbereiche
– Auspumpen von Behältern, Wasserbe-
cken, Schwimmbecken, Sickerschächten
oder überschwemmten Räumen.
– Bewässern von Gärten und Rasenflächen.
Bestimmungswidrige Verwendung
Das Gerät ist nicht bestimmt zur
– Förderung von Flüssigkeiten mit einer
Temperatur > 35 °C.
– Trinkwasserversorgung oder zum Fördern
von Lebensmitteln.
– Förderung von Salzwasser.
– Förderung explosiver, brennbarer, aggres-
siver oder gesundheitsgefährdender Stof-
fe sowie von Fäkalien.
– gewerblichen oder industriellen Nutzung.
– Dauerumwälzung (Teich).
Personen (einschließlich Kinder und Jugend-
liche) dürfen das Gerät nicht verwenden,
wenn sie
– eingeschränkte körperliche und/oder geis-
tige Fähigkeiten haben,
– eine eingeschränkte Sinneswahrneh-
mung haben,
– unzureichende Erfahrung und/oder Kennt-
nisse über den Umgang mit dem Gerät
haben, oder
– die Betriebsanleitung nicht gelesen und
verstanden haben.
Für Schäden, die durch bestimmungswidrige
Verwendung entstehen, übernimmt der Her-
steller keine Verantwortung.
Durch bestimmungswidrige Verwendung,
Veränderungen am Gerät oder durch den
Gebrauch von Teilen, die nicht vom Herstel-
ler geprüft und freigegeben sind, können un-
vorhersehbare Schäden entstehen!
3.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
– Beachten Sie beim Gebrauch dieses Ge-
rätes die folgenden Sicherheitshinweise,
um Gefahren für Personen oder Sach-
schäden auszuschließen.
– Beachten Sie gesetzliche Richtlinien oder
Unfallverhütungs-Vorschriften für den Um-
gang mit Tauchpumpen.
– Halten Sie beim Einsatz des Geräts in
Schwimmbecken und Gartenteichen und
in deren Schutzbereich an die Bestim-
mungen nach DIN VDE 0100 -702, -738.
Beachten Sie hierzu gegebenenfalls auch
örtliche Vorschriften.
– Die Absicherung des Gerätes muss mit ei-
nem Fehlerstromschutzschalter (RCD) mit
einem Bemessungsfehlerstrom von maxi-
mal 30 mA erfolgen.
AAllgemeine Gefahr!
Betreiben Sie das Gerät nicht, wenn sich
Personen in Kontakt mit der Förderflüssig-
keit befinden (z.B im Schwimmbecken oder
Gartenteich)!
Die folgenden Restgefahren bestehen
grundsätzlich beim Betrieb von Tauchpum-
pen – sie lassen sich auch durch Sicher-
heitsvorkehrungen nicht völlig beseitigen.
3. Sicherheit
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DEUTSCH
AGefahr durch Umgebungseinflüsse!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explosi-
onsgefährdeten Räumen oder in der Nähe
von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!
AGefahr durch heißes Wasser!
Wird der Abschaltdruck des Druckschalters
durch schlechte Druckverhältnisse oder
durch einen defekten Druckschalter nicht er-
reicht, kann sich das Wasser innerhalb des
Geräts durch internes Umwälzen erhitzen.
Dadurch können Schäden und Undichtigkei-
ten am Gerät und den Anschlussleitungen
entstehen, wodurch heißes Wasser austre-
ten kann. Verbrühungsgefahr!
 Gerät max. 5 Minuten gegen geschlosse-
ne Druckleitung betreiben.
 Gerät vom Stromnetz trennen und abküh-
len lassen. Vor erneuter Inbetriebnahme
die einwandfreie Funktion der Anlage
durch Fachpersonal prüfen lassen.
BGefahr durch Elektrizität!
Netzstecker nicht mit nassen Händen anfas-
sen! Netzstecker immer am Stekker, nicht
am Kabel herausziehen.
Der Anschluss darf nur an Schutzkontakt-
Steckdosen erfolgen, die fachgerecht instal-
liert, geerdet und geprüft sind. Netzspan-
nung und Absicherung müssen den Techni-
schen Daten entsprechen.
Gerät immer am Handgriff anheben und
transportieren, niemals am Anschlusskabel
oder dem Druckschlauch.
Verlängerungskabel müssen ausreichenden
Aderquerschnitt besitzen. Kabeltrommeln
müssen vollständig abgerollt sein.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht kni-
cken, quetschen, zerren oder überfahren;
vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.
Verlängerungskabel so verlegen, dass es
nicht in die zu fördernde Flüssigkeit geraten
kann.
Vor Arbeiten am Gerät, Netzstecker ziehen.
BStromschlaggefahr durch Mängel
am Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere
Netz- und Verlängerungskabel, Netzstecker
und Schwimmerschalter vor jeder Inbetrieb-
nahme auf eventuelle Beschädigungen. Le-
bensgefahr durch elektrischen Schlag!
Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Bei
unsachgemäßen Reparaturen besteht die
Gefahr, dass Flüssigkeit in den elektrischen
Bereich des Gerätes eindringt.
A Achtung!
Um Wasserschäden zu vermeiden, z. B.
überschwemmte Räume, verursacht durch
Gerätestörungen oder Gerätemängel: Ge-
eignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen,
z. B.:
– Alarmvorrichtung oder
– Auffangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwor-
tung für eventuelle Schäden, die dadurch
verursacht wurden, dass
– das Gerät nicht bestimmungsgemäß ver-
wendet wurde.
– das Gerät durch Dauerbetrieb überlastet
wurde.
– das Gerät nicht frostgeschützt betrieben
und aufbewahrt wurde.
– eigenmächtige Veränderungen am Gerät
durchgeführt wurden. Reparaturen an
Elektrogeräten dürfen nur durch eine
Elektrofachkraft ausgeführt werden!
– Ersatzteile verwendet wurden, die nicht
vom Hersteller geprüft und freigegeben
sind.
– ungeeignetes Installationsmaterial (Arma-
turen, Anschlussleitungen etc.) verwen-
det wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
– druckbeständig (mind. 10 bar)
– wärmebeständig (mind. 100 °C)
4.1 Handgriff / Aufhängungsöse
montieren
4. Montage und Aufstellung
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DEUTSCH
1. Die zwei Handgriffhälften (10) wie abgebil-
det zusammenführen.
Dabei Netzkabel (11) und Schwimmer-
schalterkabel (12) nach oben herausfüh-
ren.
2. Handgriffhälften (10) verbinden. Achten
Sie darauf, dass die Führungen an den
Handgriffhälften ineinander greifen.
3. Handgriff mit den vier Schrauben (9) am
Gerätegehäuse (13) festschrauben. Ver-
wenden Sie nur die beigelegten Schrau-
ben.
4.2 Druckleitung anschließen
1. Bei größtmöglich gewähltem Drucklei-
tungsdurchmesser:
Kleineren Anschlussaufsatz am Multiad-
apter (14) abschneiden.
3Hinweis
Die beste Förderleistung wird durch die Wahl
des größten Druckleitungsdurchmessers er-
reicht.
2. Multiadapter (14) im Winkelanschluss-
stück (15) verschrauben.
3. Winkelanschlussstück inkl. Multiadapter
im Druckanschluss (16) verschrauben.
4. Druckleitung auf Multiadapter (14) schie-
ben und mit einer Schlauchschelle befesti-
gen.
4.3 Schwimmerschalterkabel
befestigen
3Hinweise
Befestigen Sie das Schwimmerkabel so,
dass der Abstand zwischen Kabelhalter und
Schwimmerschalter min. 120 mm beträgt.
Bei Unterschreiten des Mindestabstandes
zwischen Kabelhalter und Schwimmerschal-
ter besteht die Gefahr, dass der Schwimmer-
schalter die Tauchpumpe nicht einschaltet.
 Eine Schlaufe mit dem Schwimmerschal-
terkabel bilden. Die Schlaufe wie abgebil-
det über den mittleren Klemmhaken (18)
des Kabelhalters legen und das Schwim-
merschalterkabel unter beide außenlie-
genden Klemmhaken (17) führen.
Nachfolgende Abbildung zeigt das befestigte
Schwimmerschalterkabel:
PS 18000 SN Alle anderen
Modelle
15
15
G 1"
1¼"
1½"
1"
G 1"
1¼"
16 16
14
14
17
18
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DEUTSCH
A Achtung!
Das Schwimmerschalterkabel könnte be-
schädigt werden.
Ziehen Sie niemals am Schwimmerschalter-
kabel, um die Position im Kabelhalter zu ver-
ändern!
Gehen Sie zum Lösen des Schwimmer-
schalterkabels in umgekehrter Reihenfolge
der Schritte vor.
4.4 Aufstellungshinweise
 Platzbedarf ca. 50 cm x 50 cm.
Damit der Schwimmerschalter einwandfrei
funktioniert, muss er sich frei bewegen
können.
 Das Gerät höchstens bis zu der in den
Technischen Daten genannten Be-
triebstauchtiefe unter Wasser tauchen.
 Pumpe so aufstellen, dass die Ansaugöff-
nungen nicht durch Fremdkörper blockiert
werden können. Pumpe gegebenenfalls
auf eine Unterlage stellen.
 Achten Sie auf einen sicheren Stand der
Pumpe.
BStromschlaggefahr durch
abgetrennte Kabel!
Gerät nicht an den Kabeln oder am Druck-
schlauch anheben und transportieren! Die
Kabel und der Druckschlauch sind nicht für
die Zugbelastung durch das Gewicht des
Geräts ausgelegt.
4.5 Gerät aufstellen
1. Pumpe leicht schräg in die zu fördernde
Flüssigkeit tauchen, damit sich an der Un-
terseite kein Luftpolster bildet. Hierdurch
würde das Ansaugen verhindert. Sobald
die Pumpe eingetaucht ist, kann sie wie-
der aufgerichtet werden.
2. Pumpe auf den Grund des Flüssigkeitsbe-
hälters ablassen.
Verwenden Sie zum Abseilen ein stabiles
Seil, das Sie an der Aufhängungsöse der
Pumpe befestigen.
Die Pumpe kann auch an einem Seil
schwebend betrieben werden.
3. Bei erneuter Inbetriebnahme ist darauf zu
achten, dass die Förderleitung vollständig
entleert ist. Dazu Pumpe ggf. entlüften.
5.1 Ein- und Ausschalten
TP 6600
Nachdem Sie das Gerät ans Netz ange-
schlossen haben, läuft es sofort an.
Nachdem Sie das Gerät wieder vom Netz
getrennt haben, schaltet es aus.
Alle anderen Modelle
Nachdem Sie das Gerät ans Netz ange-
schlossen haben, wird es automatisch durch
den Schwimmerschalter eingeschaltet (19)
und ausgeschaltet (20). Der Schaltzeitpunkt
ist abhängig vom Wasserstand.
Ein- und Ausschaltzeitpunkt der Pumpe
verstellen
Die Position des Schwimmerschalterkabels
im Kabelhalter kann verändert werden. Hier-
durch wird der Abstand zwischen Ein- und
Ausschaltzeitpunkt der Pumpe verstellt:
– Schwimmerschalter am "kurzen Kabel":
Einschaltpunkt und Ausschaltpunkt liegen
dicht zusammen.
– Schwimmerschalter am "langen Kabel":
Einschaltpunkt und Ausschaltpunkt liegen
weit auseinander.
A Achtung!
Das Gerät könnte trockenlaufen und da-
durch beschädigt werden.
Der Schwimmerschalter muss immer nach
oben und unten beweglich bleiben, damit
das Gerät ein- und ausschalten kann.
AGefahr durch Störungen
am Gerät!
Schließen Sie durch geeignete Maßnahmen
aus, dass bei Störungen am Gerät Folge-
schäden durch die Überflutung von Räumen
entstehen. Dies ist beispielsweise durch die
5. Betrieb
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DEUTSCH
Installation einer Alarmanlage oder einer Re-
servepumpe sicherzustellen.
AGefahr!
Lassen Sie die Pumpe nicht gegen eine ge-
schlossene Pumpleitung laufen.
5.2 Flachabsaugen (Modelle
TPF …)
 Binden Sie den Schwimmerschalter nach
oben zeigend am Handgriff fest, da sonst
kein Flachabsaugen möglich ist.
A Sachschaden durch Trockenlaufen
des Geräts möglich!
Das Gerät kann überhitzen und Schaden
nehmen, da beim Flachabsaugen die Kühl-
funktion des Fördermediums fehlt. Der Ther-
moschalter reagiert.
 Flachabsaugen nur über kurze Zeit.
 Während des Flachabsaugens das Gerät
beaufsichtigen.
AGefahr!
Vor allen Pflege- und Reinigungsarbeiten
Netzstecker ziehen.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturar-
beiten, als die in diesem Kapitel beschriebe-
nen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
6.1 Regelmäßige Pflege
Damit das Gerät jederzeit einwandfrei funkti-
oniert, ist eine regelmäßige Pflege erforder-
lich. Dies gilt auch, wenn das Gerät über län-
gere Zeit nicht eingeschaltet wird (z.B. beim
Betrieb in Sickerschächten).
Gerät reinigen
1. Pumpe mit klarem Wasser abspülen.
Hartnäckige Verschmutzungen, z.B. Alge-
nablagerungen, mit einer Bürste und Spül-
mittel entfernen.
2. Um die Pumpe von innen zu spülen:
Pumpe in einen Behälter mit klarem Was-
ser tauchen und kurz einschalten.
Laufrad reinigen
1. Die Kreuzschlitzschrauben an der Boden-
platte des Geräts lösen.
Ggf. die zwei Klammern an der Bodenplat-
te des Geräts mit einem Schraubendreher
nach hinten drücken.
2. Bodenplatte abnehmen.
3. Laufrad reinigen.
4. Bodenplatte wieder einsetzen und wieder
fest verschrauben und ggf. festklemmen.
6.2 Gerät aufbewahren
A Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zubehör, da die-
se stets Wasser enthalten!
 Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbau-
en und frostgeschützt aufbewahren.
AGefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
Netzstecker ziehen.
7.1 Störungssuche
Pumpe läuft nicht:
 Keine Netzspannung.
– Kabel, Stecker, Steckdose und Siche-
rung prüfen.
 Zu geringe Netzspannung.
– Verlängerungskabel mit ausreichen-
dem Aderquerschnitt verwenden.
 Motor überhitzt, Motorschutz ausgelöst.
– Ursache der Überhitzung beseitigen
(Pumpe durch Fremdkörper blockiert?).
– Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät
selbst wieder ein.
 Schwimmerschalter schaltet die Pumpe
bei steigendem Wasserstand nicht ein.
– Sicherstellen, dass sich der Schwim-
merschalter ausreichend bewegen
kann.
Wenn trotz ausreichender Bewegungs-
freiheit des Schwimmerschalters das
Gerät nicht einschaltet:
Gerät an Service-Niederlassung Ihres
Landes schicken.
Motor brummt, läuft nicht an:
 Laufrad durch Fremdkörper blockiert.
– Laufrad reinigen.
6. Gerätepflege
7. Probleme und Störungen
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DEUTSCH
Pumpe läuft, fördert aber nicht richtig:
 Förderhöhe zu groß.
– Maximale Förderhöhe beachten (siehe
"Technische Daten").
 Druckleitung geknickt.
– Druckleitung gerade verlegen.
 Druckleitung undicht.
– Druckleitung abdichten, Verschraubun-
gen festziehen.
Pumpe läuft sehr laut:
 Pumpe saugt Luft an.
– Sicherstellen, dass ausreichend Was-
servorrat vorhanden ist.
– Fremdkörper (Gerät reinigen).
– Manueller Betrieb eingestellt (Flachab-
saugung).
– Pumpe beim Eintauchen in die Flüssig-
keit schräg halten.
Pumpe läuft dauerhaft:
 Schwimmerschalter erreicht nicht die un-
tere Position.
– Sicherstellen, dass sich der Schwim-
merschalter ausreichend bewegen
kann.
AGefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen
nur Elektrofachkräfte ausführen!
Reparaturbedürftige Elektrowerkzeuge kön-
nen an die Service-Niederlassung Ihres Lan-
des eingesandt werden. Die Adresse finden
Sie in der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung
zur Reparatur den festgestellten Fehler.
Elektrogeräte gehören nicht in den
Hausmüll. Gemäß Europäischer
Richtlinie 2002/96/EG über Elekt-
ro- und Elektronik-Altgeräte müs-
sen gebrauchte Elektrogeräte ge-
trennt gesammelt und einer um-
weltgerechten Wiederverwertung zugeführt
werden.
Möglichkeiten zur Entsorgung des ausge-
dienten Geräts erfahren Sie bei Ihrer Ge-
meinde- oder Stadtverwaltung.
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu
100 % recyclingfähig.
8. Reparatur
9. Entsorgung

Frage & Antworten

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