Metabo P 5500 M Bedienungsanleitung

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  • Marke: Metabo
  • Produkt: Pumpe
  • Model/Name: P 5500 M
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: , , , , , , , , ,

Inhaltstabelle

Seite: 2
3
DEUTSCH
1. Das Gerät im Überblick
1
2
3
5
4
7
6
1 Druckanschluss
2 Wassereinfüllschraube
3 Sauganschluss
A Achtung! 
Bei verschmutztem Förder-
medium Ansaugfilter verwenden
(siehe „Lieferbares Zubehör“).
3 Hinweis: 
Damit bei abgeschalteter
Pumpe das Wasser nicht abläuft,
ist ein Rückschlagventil empfeh-
lenswert.
4 Wasserablassschraube
5 Pumpe
6 Ein/Aus-Schalter
7 Netzkabel mit Stecker
XP0021D2.fm Betriebsanleitung DEUTSCH
Seite: 3
4
DEUTSCH
1. Das Gerät im Überblick...............3
2. Zuerst lesen!................................4
3. Einsatzgebiet und 
Fördermedien ..............................4
4. Sicherheit.....................................4
4.1 Bestimmungsgemäße 
Verwendung..................................4
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
5. Vor Inbetriebnahme ....................5
5.1 Aufstellung ....................................5
5.2 Saugleitung anschließen...............5
5.3 Druckleitung anschließen..............5
5.4 Netzanschluss...............................5
5.5 Pumpe befüllen und Ansaugen .....5
6. Betrieb..........................................5
6.1 Gerät in Betrieb nehmen...............6
6.2 Pumpenkennlinie...........................6
7. Wartung und Pflege ....................6
7.1 Regelmäßige Wartung ..................6
7.2 Bei Frostgefahr..............................6
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren ...6
8. Probleme und Störungen ...........6
8.1 Störungssuche ..............................6
9. Reparatur .....................................6
10. Umweltschutz..............................6
11. Lieferbares Zubehör ..............6/50
12. Technische Daten .......................7
 Lesen Sie vor der Inbetriebnahme
diese Betriebsanleitung. Beachten
Sie insbesondere die Sicherheits-
hinweise.
 Bei Nichtbeachtung der Betriebsan-
leitung erlischt der Garantiean-
spruch; für daraus resultierende
Schäden übernimmt der Hersteller
keine Haftung.
 Wenn Sie beim Auspacken einen
Transportschaden feststellen,
benachrichtigen Sie umgehend
Ihren Händler. Nehmen Sie das
Gerät nicht in Betrieb!
 Entsorgen Sie die Verpackung bitte
umweltgerecht. Geben Sie sie an
entsprechende Sammelstellen.
 Bewahren Sie die Betriebsanleitung
gut auf, damit Sie sie bei Unklarhei-
ten jederzeit nachlesen können.
 Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie auch
die Begleitdokumente mit.
Dieses Gerät dient zum Fördern von
sauberem Wasser im Haus- und Garten-
bereich,
 zur Beregnung und Bewässerung,
 als Brunnen-, Regen- und Brauch-
wasserpumpe,
 zum Leerpumpen von Schwimmbe-
cken, Gartenteichen und Wasserbe-
hältern.
Die maximal zulässige Temperatur des
Fördermediums beträgt 35 °C.
4.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Das Gerät darf nicht zur Trinkwasserver-
sorgung oder zum Fördern von Lebens-
mitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder
gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen
nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Ein-
satz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am
Gerät sowie der Gebrauch von Teilen,
die nicht vom Hersteller geprüft und frei-
gegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäße Verwendung des
Gerätes ist bestimmungswidrig; hier-
durch können unvorhersehbare Schä-
den entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
Kinder und Jugendliche sowie Perso-
nen, die mit der Betriebsanleitung nicht
vertraut sind, dürfen das Gerät nicht
benutzen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und
Gartenteichen und in deren Schutzbe-
reich sind die Bestimmungen nach DIN
VDE 0100 -702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung
sind die gesetzlichen Wasser- und
Abwasservorschriften sowie die Bestim-
mungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen
grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen
– sie lassen sich auch durch Sicherheits-
vorkehrungen nicht völlig beseitigen.
A Gefahr durch Umgebungsein-
flüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen
aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in
nasser Umgebung.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht
direkt auf das Gerät oder andere elektri-
sche Teile! Lebensgefahr durch elektri-
schen Schlag!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explo-
sionsgefährdeten Räumen oder in der
Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder
Gasen!
A 
Gefahr durch heißes Wasser!
Wird der Abschaltdruck des Druckschal-
ters durch schlechte Druckverhältnisse
oder durch einen defekten Druckschalter
nicht erreicht, kann sich das Wasser
innerhalb des Geräts durch internes
Umwälzen erhitzen.
Dadurch können Schäden und Undich-
tigkeiten am Gerät und den Anschluss-
leitungen entstehen, wodurch heißes
Wasser austreten kann. Verbrühungsge-
fahr!
 Gerät max. 5 Minuten gegen
geschlossene Druckleitung betrei-
ben.
 Gerät vom Stromnetz trennen und
abkühlen lassen. Vor erneuter Inbe-
triebnahme die einwandfreie Funk-
tion der Anlage durch Fachpersonal
prüfen lassen.
B 
Gefahr durch Elektrizität!
Bei Installations- und Wartungsarbeiten
darf das Gerät nicht an das Stromnetz
angeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Händen
anfassen! Netzstecker immer am Ste-
cker, nicht am Kabel herausziehen.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht
knicken, quetschen, zerren oder über-
fahren; vor scharfen Kanten, Öl und
Hitze schützen.
A Gefahr durch Mängel am
Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere
Netzkabel, Netzstecker und elektrische
Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf
eventuelle Beschädigungen. Lebensge-
fahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder
benutzt werden, nachdem es fachge-
recht repariert wurde.
Reparieren Sie das Gerät nicht selbst!
Nur Fachleute dürfen Reparaturen an
Pumpen durchführen.
A Achtung! 
Um Wasserschäden zu vermei-
den, z. B. überschwemmte Räume,
verursacht durch Gerätestörungen
oder Gerätemängel:
 Geeignete Sicherheitsmaßnahmen
einplanen, z. B.:
 Alarmvorrichtung oder
 Auffangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verant-
wortung für eventuelle Schäden, die
dadurch verursacht wurden, dass
 das Gerät nicht bestimmungsgemäß
verwendet wurde.
Inhaltsverzeichnis
2. Zuerst lesen!
3. Einsatzgebiet und För-
dermedien
4. Sicherheit
Seite: 4
5
DEUTSCH
 das Gerät durch Dauerbetrieb über-
lastet wurde.
 das Gerät nicht frostgeschützt
betrieben und aufbewahrt wurde.
 eigenmächtige Veränderungen am
Gerät durchgeführt wurden. Repara-
turen an Elektrogeräten dürfen nur
durch eine Elektrofachkraft ausge-
führt werden!
 Ersatzteile verwendet wurden, die
nicht vom Hersteller geprüft und frei-
gegeben sind.
 ungeeignetes Installationsmaterial
(Armaturen, Anschlussleitungen
etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
 druckbeständig (mind. 10 bar)
 wärmebeständig (mind. 100 °C)
Sie können das Gerät leicht selbst auf-
bauen und anschließen. 
Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Fach-
händler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Aufstellung
 Das Gerät muss auf einer waage-
rechten, ebenen Fläche stehen, die
für das Gewicht des Gerätes mit
Wasserfüllung geeignet ist.
 Um Vibrationen zu vermeiden, sollte
das Gerät nicht fest verschraubt,
sondern auf eine elastische Unter-
lage gestellt werden.
 Der Aufstellungsort sollte gut belüf-
tet und vor Witterungseinflüssen
geschützt sein.
 Bei Betrieb an Gartenteichen und
Schwimmbecken muss das Gerät
überflutungssicher aufgestellt und
gegen Hineinfallen geschützt wer-
den. Zusätzliche gesetzliche Anfor-
derungen sind zu berücksichtigen.
5.2 Saugleitung anschließen
3 Hinweis: 
Für den Anschluss benötigen Sie
eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie-
ferbares Zubehör“).
A Achtung! 
Die Saugleitung muss so mon-
tiert werden, dass sie keine mecha-
nische Kraft oder Verspannung auf
die Pumpe ausübt.
A Achtung! 
Bei verschmutztem Förderme-
dium verwenden Sie unbedingt einen
Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand
und Schmutz zu schützen.
3 Hinweis: 
Damit bei abgeschalteter Pumpe
das Wasser nicht abläuft, ist ein Rück-
schlagventil empfehlenswert.
 Alle Verschraubungen müssen mit
Gewindedichtband abgedichtet wer-
den; Leckstellen verursachen eine
Luftansaugung und verringern oder
verhindern die Wasseransaugung.
 Die Saugleitung sollte mindestens
1" (25 mm) Innendurchmesser
haben; sie muss knick- und
vakuumfest sein.
 Die Saugleitung sollte so kurz wie
möglich sein, weil mit zunehmender
Leitungslänge die Förderleistung
abnimmt.
 Die Saugleitung sollte zur Pumpe
hin stetig ansteigen, um Luftein-
schlüsse zu verhindern.
 Eine ausreichende Wasserzufuhr
muss gewährleistet sein, und das
Ende der Saugleitung sollte sich
stets im Wasser befinden.
5.3 Druckleitunganschließen
3 Hinweis: 
Für den Anschluss benötigen Sie
eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie-
ferbares Zubehör“).
A Achtung! 
Die Druckleitung muss so
montiert werden, dass sie keine
mechanische Kraft oder Verspannung
auf die Pumpe ausübt.
 Alle Verschraubungen sollten mit
Gewindedichtband abgedichtet wer-
den, um Wasseraustritt zu verhin-
dern.
 Alle Teile der Druckleitung müssen
druckfest sein.
 Alle Teile der Druckleitung müssen
fachgerecht montiert werden.
A Gefahr! 
Durch nicht druckfeste Teile
und unsachgemäße Montage kann
die Druckleitung im Betrieb platzen.
Mit hohem Druck herausspritzende
Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.4 Netzanschluss
B Gefahr durch Elektrizität! 
Betreiben Sie das Gerät nicht
in nasser Umgebung und nur unter
folgenden Voraussetzungen:
 Der Anschluss darf nur an
Schutzkontakt-Steckdosen erfol-
gen, die fachgerecht installiert,
geerdet und geprüft sind.
 Netzspannung und Absicherung
müssen den Technischen Daten
entsprechen.
 Bei Betrieb an Schwimmbecken,
Gartenteichen und ähnlichen
Plätzen muss das Gerät über
einen Fehlerstrom-Schutzschal-
ter (FI-Schalter, 30 mA) betrieben
werden (DIN VDE 0100 -702, -738). 
Wir empfehlen dies generell als
Personenschutz.
 Bei Betrieb im Freien müssen die
elektrischen Verbindungen spritz-
wassergeschützt sein; sie dürfen
nicht im Wasser liegen.
 Verlängerungskabel müssen aus-
reichenden Aderquerschnitt
besitzen (siehe „Technische
Daten“). Kabeltrommeln müssen
vollständig abgerollt sein.
5.5 Pumpe befüllen und
Ansaugen
A Achtung! 
Bei jedem Neuanschluss oder
bei Wasserverlust bzw. Luftansau-
gung muss die Pumpe mit Wasser
befüllt werden. Einschalten ohne
Wasserfüllung zerstört die Pumpe!
3 Hinweis: 
Die Saugleitung braucht nicht
befüllt zu werden, da die Pumpe selbst-
ansaugend ist. Je nach Leitungslänge
und -durchmesser kann es jedoch einige
Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
1. Wassereinfüllschraube mitsamt
Dichtung herausschrauben.
2. Sauberes Wasser langsam hinein-
gießen, bis die Pumpe gefüllt ist.
3. Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen
wollen, auch die Saugleitung befüllen.
4. Wassereinfüllschraube mit Dich-
tung wieder hineinschrauben.
5. Druckleitung öffnen (Wasserhahn
bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit
beim Ansaugen Luft entweichen
kann.
6. Gerät einschalten (siehe „Betrieb“).
7. Wenn gleichmäßig Wasser austritt,
Gerät ausschalten.
Pumpe und Saugleitung müssen ange-
schlossen und befüllt sein (siehe „Vor
Inbetriebnahme“).
A Achtung! 
Pumpe darf nicht trockenlau-
fen. Es muss stets ausreichend För-
dermedium (Wasser) vorhanden sein.
 Wenn der Motor nicht anläuft, die
Pumpe keinen Druck aufbaut oder
ähnliche Effekte auftreten, schalten
Sie das Gerät aus – und versuchen
Sie dann, den Fehler zu beheben
(siehe „Probleme und Störungen“).
 Wenn die Pumpe durch Fremdkör-
per blockiert wird oder der Motor
überhitzt ist, schaltet eine Schutz-
schaltung den Motor ab.
5. Vor Inbetriebnahme
6. Betrieb
Seite: 5
6
DEUTSCH
6.1 Gerät in Betrieb nehmen
3 Hinweis: 
Diese Pumpe läuft, solange der
Ein/Aus-Schalter eingeschaltet ist.
1. Netzstecker einstecken.
2. Pumpe mit Ein/Aus-Schalter ein-
schalten.
3. Druckleitung öffnen (Wasserhahn
bzw. Spritzdüse aufdrehen).
4. Prüfen, dass Wasser austritt!
A Achtung! 
Bei geschlossener Drucklei-
tung die Pumpe maximal 10 Minuten
laufen lassen, sonst können durch
Überhitzung des Wassers in der
Pumpe Schäden entstehen.
6.2 Pumpenkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche För-
dermenge in Abhängigkeit von der För-
derhöhe erreicht werden kann.
Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m
und 1"-Saugschlauch – für Modell:
P 5500 M
A Gefahr! 
Vor allen Arbeiten am Gerät:
 Gerät ausschalten.
 Netzstecker ziehen.
 Sicherstellen, dass das Gerät und
angeschlossenes Zubehör druck-
los sind.
Weitergehende Wartungs- oder Repa-
raturarbeiten, als die hier beschriebe-
nen, dürfen nur Fachkräfte durchfüh-
ren.
7.1 Regelmäßige Wartung
 Gerät und Zubehör, insbesondere
elektrische und Druck führende
Teile, auf Beschädigungen überprü-
fen, ggf. reparieren lassen.
 Saug- und Druckleitungen auf
Undichtigkeiten prüfen.
 Wenn die Förderleistung abnimmt,
Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls
vorhanden) reinigen, ggf. erneuern.
7.2 Bei Frostgefahr
A Achtung! 
Frost zerstört Gerät und Zube-
hör, da diese stets Wasser enthalten!
 Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör
abbauen und frostgeschützt aufbe-
wahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und auf-
bewahren
1. Gerät ausschalten, Netzstecker zie-
hen.
2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn
bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser
vollständig ablaufen lassen.
3. Pumpe vollständig entleeren, dazu
die Wasserablassschraube unten
an der Pumpe herausdrehen.
4. Saug- und Druckleitungen vom
Gerät abbauen.
5. Gerät in einem frostfreien Raum
(min. 5 °C) lagern.
A Gefahr! 
Vor allen Arbeiten am Gerät:
 Gerät ausschalten.
 Netzstecker ziehen.
 Sicherstellen, dass das Gerät und
angeschlossenes Zubehör druck-
los sind.
8.1 Störungssuche
Pumpe läuft nicht:
 Keine Netzspannung.
 Kabel, Stecker, Steckdose und
Sicherung prüfen.
 Zu geringe Netzspannung.
 Verlängerungskabel mit ausrei-
chendem Aderquerschnitt ver-
wenden (siehe „Technische
Daten“).
 Motor überhitzt, Motorschutz ausge-
löst.
 Nach Abkühlen schaltet sich das
Gerät selbst wieder ein.
 Für ausreichende Belüftung sor-
gen, Luftschlitze freihalten.
 Maximale Zulauftemperatur
beachten.
 Motor brummt, läuft nicht an.
 Bei ausgeschaltetem Motor
Schraubendreher o.Ä. durch die
Lüftungsschlitze des Motors ste-
cken und Lüfterrad drehen.
 Pumpe verstopft oder defekt.
 Pumpe zerlegen und reinigen.
 Diffusor reinigen, ggf. erneuern.
 Laufrad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder läuft
sehr laut:
 Wassermangel.
 Sicherstellen, dass ausreichend
Wasservorrat vorhanden ist.
 Saugleitung undicht.
 Saugleitung abdichten, Ver-
schraubungen festziehen.
 Saughöhe zu groß.
 Maximale Saughöhe beachten.
 Rückschlagventil einsetzen,
Saugleitung mit Wasser füllen.
 Ansaugfilter (Zubehör) verstopft.
 Reinigen, ggf. erneuern.
 Rückschlagventil (Zubehör) blo-
ckiert.
 Reinigen, ggf. erneuern.
 Wasseraustritt zwischen Motor und
Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
 Gleitringdichtung erneuern.
 Pumpe verstopft oder defekt.
 siehe oben.
Druck zu niedrig:
 Saugleitung undicht oder Saughöhe
zu groß.
 siehe oben.
 Pumpe verstopft oder defekt.
 siehe oben.
A Gefahr! 
Reparaturen an Elektrogeräten
dürfen nur durch eine Elektrofach-
kraft ausgeführt werden!
Reparaturbedürftige Elektrogeräte kön-
nen an die Service-Niederlassung Ihres
Landes eingesandt werden. Die Adresse
finden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsen-
dung zur Reparatur den festgestellten
Fehler.
Zum Versand:
 Pumpe vollständig entleeren (siehe
„Gerät abbauen und aufbewahren“).
 Gerät möglichst in Originalverpa-
ckung versenden.
Das Verpackungsmaterial des Gerätes
ist zu 100 % recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör enthal-
ten große Mengen wertvoller Roh- und
Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyc-
lingprozess zugeführt werden können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei
gebleichtem Papier gedruckt.
Für dieses Gerät erhalten Sie im Fach-
handel das folgende Zubehör.
3 Hinweis: 
Abbildungen und Bestell-Num-
mern finden Sie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set, 
komplett inkl. Doppelnippel, Rück-
schlagventil, Filter kurz, wasch-
barer Filtereinsatz, Spiralschlauch
1 m komplett, Gewindedichtband.
7. Wartung und Pflege
8. Probleme und Störungen
9. Reparatur
10. Umweltschutz
11. Lieferbares Zubehör
Seite: 6
7
DEUTSCH
B Hydromat HM 1, 
zum automatischen Einschalten bei
Wasserentnahme und Ausschalten
bei Nichtgebrauch, verhindert das
Trockenlaufen der Pumpe.
C Hydrostop, 
zum automatischen Ausschalten
bei Wassermangel, verhindert das
Trockenlaufen der Pumpe.
D Trockenlauf-Stoppschalter, 
mit 10-m-Kabel, verhindert das Tro-
ckenlaufen der Pumpe bei Ansau-
gung aus einem Behälter,
Schwimmbecken etc.
E Spiralschlauch 1"
1) 1 m, komplett, beidseitig mit
Schnellverschraubung;
2) 4 m, komplett mit Schnellver-
schraubung und Saugkorb mit
Fußventil;
3) 7 m, komplett mit Schnellver-
schraubung und Saugkorb mit
Fußventil.
F Filter, Anschluss 1", kurz, 
komplett mit waschbarem Kunst-
stoff-Filtereinsatz.
G Einmal-Filtereinsatz, kurz, 
zur mechanischen Vorfilterung von
Sand.
H Filtereinsatz waschbar, kurz, 
zur mechanischen Vorfilterung von
Sand, wiederverwendbar.
I Filtereinsatz Kohle, kurz, 
mit Aktivkohle-Füllung, bei chlorhal-
tigem Wasser, gegen Geruchs-
oder Farbverunreinigungen.
J Filtereinsatz Poly, kurz, 
mit Polyphosphat-Füllung, bei kalk-
haltigem Wasser zur Verwendung
für Heißwassergeräte.
K Rohrnippel 150 mm, beidseitig 1"
AG, verzinkt, zur Verbindung von
Pumpe und Ansaugfilter.
L Doppelnippel, beidseitig 1" AG.
M Rückschlagventil 1" IG, verhindert
den Rückfluss des Wassers und
das Trockenlaufen der Pumpe.
N Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
(AG=Außengewinde, IG=Innengewinde)
12. Technische Daten
P 5500 M
Netzspannung V 230  1
Frequenz Hz 50
Nennleistung W 1500
Nennstrom A 6,7
Absicherung min. (träge oder L-Automat) A 10
Betriebskondensator F 20
Nenndrehzahl min-1 2800
Fördermenge max. l/h 5500
Förderhöhe max. m 55
Förderdruck max. bar 5,5
Saughöhe max. m 9
Zulauftemperatur max. °C 50
Umgebungstemperatur °C 5 … 40
Schutzart IP 44
Schutzklasse I
Isolierstoffklasse F
Werkstoffe
Pumpengehäuse
Pumpenwelle
Pumpenlaufrad
Edelstahl
Edelstahl
Noryl – 5x
Anschlüsse (Innengewinde)
Sauganschluss
Druckanschluss
1"
1"
Abmessungen (ohne Anschlüsse)
Länge
Breite
Höhe
mm
mm
mm
480
245
300
Gewichte
Gewicht leer
Gewicht mit Wasserfüllung
kg
kg
12,3
14,3
Geräuschemissionswerte (bei max. Druck)
Schallleistungspegel LWAm
Schalldruckpegel LWAd
dB(A)
dB(A)
75
78
Maximallänge für Verlängerungskabel
bei 3 x 1,0 mm2
Aderquerschnitt
bei 3 x 1,5 mm2 Aderquerschnitt
m
m
30
50

Frage & Antworten

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