Metabo MKS 18 LTX 58 Bedienungsanleitung

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  • Marke: Metabo
  • Produkt: Säge
  • Model/Name: MKS 18 LTX 58
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: , , , , , , , , , , , , , , ,

Inhaltstabelle

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3
MKS 18 LTX 58
U V 18
n0 /min 3600
Tmax min (in) 58 (2 9/32“)
Ø mm (in) 165 (6 1/2“)
d mm (in) 20 (25/32“)
a mm (in) max. 1,3 (max. 0.051“)
b mm (in) max. 1,7 (max. 0.067“)
m kg (lbs) 3,8 (8.3)
ah,D/Kh,D m/s2 < 2,5 / 1,5
LpA/KpA dB (A) 97 / 3
LWA/KWA dB (A) 108 / 3
13.
d Ø
a
b
*1) Serial Number: 00771..
*2) 2014/30/EU, 2006/42/EC, 2011/65/EU
*3) EN 62841-1:2015, EN 62841-2-5:2014, EN 50581:2012
2018-06-20 Bernd Fleischmann
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*4) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
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DEUTSCH de
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Originalbetriebsanleitung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese
Akku-Handkreissägen, identifiziert durch Type und
Seriennummer *1), entsprechen allen
einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2)
und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) -
siehe Seite 3.
Die Akku-Handkreissäge ist bestimmt zum Sägen
von ungehärteten Eisenmetallen und NE-Metallen.
Die Maschine ist nicht bestimmt zum Sägen von
Holz oder holzähnlichen Materialien, Kunststoffen,
Gipskarton, Gipsfaserplatten und
Verbundwerkstoffen.
Die Maschine ist nicht für Tauchschnitte bestimmt.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen
Gebrauch haftet allein der Benutzer.
AllgemeinanerkannteUnfallverhütungsvorschriften
und beigelegte Sicherheitshinweise müssen
beachtet werden.
Beachten Sie die mit diesem Symbol
gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem
eigenen Schutz und zum Schutz Ihres
Elektrowerkzeugs!
WARNUNG – Zur Verringerung eines
Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.
WARNUNG – Lesen Sie alle
Sicherheitshinweise, Anweisungen,
Bebilderungen und technischen Daten, mit
denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der
nachfolgenden Anweisungen können elektrischen
Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen
verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit
diesen Dokumenten weiter.
Sägeverfahren
a) GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren
Händen nicht in den Sägebereich und an
das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten
Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse.
Wenn beide Hände die Säge halten, können diese
vom Sägeblatt nicht verletzt werden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die
Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht
vor dem Sägeblatt schützen.
c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des
Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle
Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein.
d) Halten Sie das zu sägende Werkstück
niemals in der Hand oder über dem Bein fest.
Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen
Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu
befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt,
Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der
Kontrolle zu minimieren.
e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den
isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten
ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug
verborgene Stromleitungen treffen kann.
Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung
setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs
unter Spannung und führt zu einem elektrischen
Schlag.
f) Verwenden Sie beim Längsschneiden immer
einen Anschlag oder eine gerade
Kantenführung. Dies verbessert die
Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit,
dass das Sägeblatt klemmt.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der
richtigen Größe und mit passender
Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder
rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen
der Säge passen, laufen unrund und führen zum
Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder
falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -
Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -
Schrauben wurden speziell für Ihre Säge
konstruiert, für optimale Leistung und
Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende
Sicherheitshinweise
- ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge
eines hakenden, klemmenden oder falsch
ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass
eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus
dem Werkstück heraus in Richtung der
Bedienperson bewegt.
- wenn sich das Sägeblatt in dem sich
schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt,
blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge
in Richtung der Bedienperson zurück;
- wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder
falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der
hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche
verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem
Sägespalt herausbewegt und die Säge in
Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder
fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch
geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend
beschrieben, verhindert werden.
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
Verwendung
3. Allgemeine
Sicherheitshinweise
4. Spezielle Sicherheitshinweise
für Kreissägen
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DEUTSCH
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a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest
und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in
der Sie die Rückschlagkräfte abfangen
können. Halten Sie sich immer seitlich des
Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit
Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag
kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch
kann die Bedienperson durch geeignete
Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte
beherrschen.
b) Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die
Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus
und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das
Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
Versuchen Sie nie, die Säge aus dem
Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu
ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt,
sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln
und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen
des Sägeblattes.
c) Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück
steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie
das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen
Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück
verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich
aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen
Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut
gestartet wird.
d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko
eines Rückschlags durch ein klemmendes
Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können
sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten
müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und
zwar sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an
der Kante.
e) Verwenden Sie keine stumpfen oder
beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit
stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen
verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine
erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und
Rückschlag.
f) Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen-
und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich
während des Sägens die Einstellungen verändern,
kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein
Rückschlag auftreten.
g) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen
in bestehende Wände oder andere nicht
einsehbare Bereiche. Das eintauchende
Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte
blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die
untere Schutzhaube einwandfrei schließt.
Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere
Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich
nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie
die untere Schutzhaube niemals in geöffneter
Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu
Boden fallen, kann die untere Schutzhaube
verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit
dem Hebel (24) und stellen Sie sicher, dass sie sich
frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen
weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
b) Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die
untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor
dem Gebrauch warten, wenn untere
Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei
arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige
Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen
lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten.
c) Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand
nur bei besonderen Schnitten, wie z. B. „Tauch
- und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere
Schutzhaube mit dem Hebel (24) und lassen
Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das
Werkstück eintaucht. Bei allen anderen
Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube
automatisch arbeiten.
d) Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank
oder dem Boden ab, ohne dass die untere
Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein
ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt
die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt,
was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die
Nachlaufzeit des Sägeblatts.
Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen!
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der
Maschine entfernen.
Tragen Sie eine geeignete
Staubschutzmaske.
Tragen Sie Gehörschutz.
Tragen Sie Augenschutz.
Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor
drücken.
Das Sägeblatt darf nicht durch seitliches
Gegendrücken abgebremst werden.
Die bewegliche Schutzhaube darf zum Sägen nicht
in der zurückgezogenen Position festgeklemmt
werden.
Die bewegliche Schutzhaube muss frei beweglich
sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung
zurückkehren.
Die Maschine regelmäßig reinigen. Das
einwandfreie Funktionieren der
Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche
Schutzhaube) muss gewährleistet sein.
Beim Blockieren des Sägeblattes sofort den Motor
ausschalten.
Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu
sägen.
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest
aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein.
Sägeblatt und Sägespäne können nach dem Sägen
sehr heiß sein.
Achten Sie darauf wo Sägespäne hinfliegen. Die
Sägespäne sind heiß und können zu Brand,
Verbrennungen und Schnittverletzungen führen.
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Sägespäne sind scharf und können zu
Verletzungen führen. Halten Sie ihre Kleidung
geschlossen, damit keine Sägespäne eindringen
können.
Nur unbeschädigte Sägeblätter verwenden.
Kontrollieren Sie, dass kein Sägezahn
abgebrochen ist.
Vermeiden Sie ein Überhitzen der
Sägezahnspitzen. Verwenden Sie ein Sägeblatt,
das für das zu sägende Material geeignet ist.
Bei einer defekten Maschine den Akkupack aus der
Maschine nehmen.
Akkupacks vor Nässe schützen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks
verwenden!
Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!
Akkupacks nicht öffnen!
Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder
kurzschließen!
Bei Nichtbenutzung den Akkupack aus der
Maschine entnehmen.
Akkupack aus der Maschine entnehmen, bevor
irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung
oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim
Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.
Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine
leicht saure, brennbare Flüssigkeit
austreten!
Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der
Haut in Berührung kommt, spülen Sie sofort
mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in
Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem
Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in
ärztliche Behandlung!
Transport von Li-Ion-Akkupacks:
Der Versand von Li-Ion Akkupacks unterliegt dem
Gefahrgutrecht (UN 3480 und UN 3481). Klären Sie
beim Versand von Li-Ion Akkupacks die aktuell
gültigen Vorschriften. Informieren sie sich ggfs. bei
ihrem Transportunternehmen. Zertifizierte
Verpackung ist bei Metabo erhältlich.
Versenden Sie Akkupacks nur wenn das Gehäuse
unbeschädigt ist und keine Flüssigkeit austritt. Zum
Versenden den Akkupack aus der Maschine
nehmen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern
(z. B. mit Klebeband isolieren).
Staubbelastung reduzieren: California Prop 65
WARNUNG - Einige Stäube, die durch
Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden,
enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass
sie Krebs, Geburtsfehler oder andere
Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige
Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement
und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem
Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je
nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit
ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen
Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem
gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit
zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche
Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von
mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren
Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-
oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere
bekannte Krankheiten sind z. B. allergische
Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie
Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal,
Anwendungsfall und Einsatzort geltenden
Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B.
Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am
Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im
Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes
Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel
unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der
Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe
befindliche Personen oder auf abgelagerten
Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger
einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen
sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub
auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht
ausblasen, schlagen oder bürsten.
Siehe Seite 2.
1 Spänesammelbox
2 Handgriff
3 Schalterdrücker
4 Sperrknopf
5 Zusatzhandgriff
6 Führungsschienen-Adapter *
7 Feststellschraube (Parallelanschlag,
Führungsschienen-Adapter)
8 Sichtfenster (austauschbar)
9 Schnittanzeiger
10 Parallelanschlag
11 Akkupack *
12 Akkupack-Entriegelung
13 Führungsplatte
14 Skala (Schnitttiefe)
15 Depot für Sechskantschlüssel
16 Sechskantschlüssel
17 Feststellhebel (Schnitttiefe)
5. Überblick
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de
8
18 Kapazitäts- und Signalanzeige *
19 Taste der Kapazitätsanzeige *
20 Spindelarretierknopf
21 Sägeblatt-Befestigungsschraube
22 äußerer Sägeblattflansch
23 Sägeblatt
24 Hebel (Zurückschwenken der beweglichen
Schutzhaube)
25 innerer Sägeblattflansch
26 bewegliche Schutzhaube
* ausstattungsabhängig
Akkupack aus der Maschine entnehmen,
bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung,
Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim
Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.
6.1 Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (11) aufladen.
Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder
auf.
Anweisungen zum Laden des Akkupacks finden
Sie in der Betriebsanleitung des Metabo-
Ladegerätes.
Li-Ion-Akkupacks „Li-Power, LiHD“ haben eine
Kapazitäts- und Signalanzeige (18):
- Taste (19) drücken und der Ladezustand wird
durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinkt eine LED-Leuchte, ist der Akkupack fast
leer und muss wieder aufgeladen werden.
Entnehmen:
Taste zur Akkupack-Entriegelung (12) drücken und
Akkupack (11) nach oben herausziehen.
Einsetzen:
Akkupack (11) bis zum Einrasten aufschieben.
6.2 Schnitttiefe einstellen
Zum Einstellen den Feststellhebel (17) lösen. Die
eingestellte Schnitttiefe kann an der Skala (14)
abgelesen werden. Die Feststellschraube wieder
festziehen.
Zweckmäßig ist eine Einstellung der Schnitttiefe so,
dass die Zähne des Sägeblattes um nicht mehr als
die halbe Zahnhöhe unter dem Werkstück
vorstehen. Siehe Abbildung Seite 3.
6.3 Führungsschienen-Adapter anbringen
(bei Bedarf)
Um die Maschine auf einer Führungsschiene (siehe
Kapitel Zubehör) aufsetzen zu können, den Adapter
(6) anbringen.
Adapter (6), wie gezeigt, auf die Führungsplatte
(13) aufstecken. Feststellschraube (7) festziehen
und dadurch den Adapter an der Maschine
befestigen.
7.1 MultifunktionalesÜberwachungssystemder
Maschine
Schaltet sich die Maschine selbstständig aus,
dann hat die Elektronik den Selbstschutz-
Modus aktiviert. Es ertönt ein Warnsignal
(Dauerpiepsen). Dieses geht nach max. 30
Sekunden oder nach Loslassen des Schalter-
drückers (3) aus.
Trotz dieser Schutzfunktion kann bei
bestimmten Anwendungen eine Überlastung
und als Folge dessen eine Beschädigung der
Maschine auftreten.
Ursachen und Abhilfe:
1. Akkupack fast leer (Die Elektronik schützt den
Akkupack vor Schaden durch Tiefstentladung).
Blinkt eine LED-Leuchte (18), ist der Akkupack
fast leer. Ggf. Taste (19) drücken und den
Ladezustand an den LED-Leuchten (18) prüfen.
Ist der Akkupack fast leer, muss er wieder
aufgeladen werden!
2. Länger andauernde Überlastung der Maschine
führt zur Temperaturabschaltung.
Die Maschine arbeitet mit reduzierter Leistung,
bis die Temperatur wieder normal ist.
Bei starker Überhitzung schaltet die Maschine
ganz ab.
Lassen sie Maschine oder Akkupack abkühlen.
Hinweis: Fühlt sich der Akkupack sehr warm an,
ist das Abkühlen des Akkupacks in Ihrem „AIR
COOLED“-Ladegerät schneller möglich.
Hinweis: Die Maschine kühlt schneller ab, wenn
man sie im Leerlauf laufen lässt.
3. Bei zu hoher Stromstärke (wie sie z.B. bei
einer länger andauernden Blockierung auftritt)
wird die Maschine abgeschaltet.
Maschine am Schalterdrücker (3) ausschalten.
Danach normal weiterarbeiten (Beachten Sie in
diesem Fall, neben allen anderen
Sicherheitshinweisen, insbesondere die
Sicherheitshinweise in Kapitel 4.Rückschlag.).
Vermeiden sie weitere Blockierungen.
7.2 Ein- und Ausschalten
Einschalten: Sperrknopf (4) nach vorne schieben
und halten, dann Schalterdrücker (3) betätigen.
Ausschalten: Schalterdrücker (3) loslassen.
7.3 Arbeitshinweise
Schalten Sie die Maschine nicht ein oder aus,
während das Sägeblatt das Werkstück
berührt.
Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle
Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt
ausführen.
Beim Ansetzen der Handkreissäge wird die
bewegliche Schutzhaube durch das Werkstück
zurückgeschwenkt.
6. Inbetriebnahme, Einstellen
7. Benutzung
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9
Während des Sägens die Maschine nicht mit
drehendem Sägeblatt aus dem Material
nehmen. Erst das Sägeblatt zum Stillstand kommen
lassen.
Bei Blockieren des Sägeblattes sofort die
Maschine ausschalten.
Mit dem zu bearbeitenden Material angepassten
Vorschub arbeiten.
Sägen nach geradem Anriss: hierfür dient der
Schnittanzeiger (9).
Sägen nach einer auf dem Werkstück
befestigten Leiste: Um eine exakte Schnittkante
zu erreichen kann man eine Leiste auf dem
Werkstück anbringen und die Handkreissäge mit
der Führungsplatte an dieser Leiste entlangführen.
Sägen mit Parallelanschlag:
Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante. Der
Parallelanschlag (10) kann von beiden Seiten in
seine Halterung eingesetzt werden.
Feststellschraube (7) festziehen. Die genaue
Schnittbreite ermittelt man am besten durch einen
Probeschnitt.
Sägen mit Führungsschiene:
Für millimetergenaue, schnurgerade, ausrissfreie
Schnittkanten. Der Anti-Rutschbelag sorgt für eine
sichere Auflage und dient zum Schutz der
Werkstücke gegen Kratzer. Führungsschiene siehe
Kapitel Zubehör.
Erwärmung des Akkupacks:
Unter extrem harten Einsatzbedingungen (z.B.
Sägen dicker Holzbretter) kann sich der Akkupack
durch die starke Belastung erwärmen (> 60 °C). Um
die Lebensdauer des Akkupacks zu erhalten, den
Akkupack vor dem Weiterarbeiten abkühlen lassen.
Sägeblattwechsel
Akkupack aus der Maschine entnehmen.
Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt
sehr heiß sein – Verbrennungsgefahr! Lassen
Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen.
Schnittgefahr besteht auch am stehenden
Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des
Sägeblattes Schutzhandschuhe.
Den Spindelarretierknopf (20) eindrücken und
halten. Sägewelle langsam mit dem in die
Sägeblatt-Befestigungsschraube (21) eingesetzten
Sechskantschlüssel (16) drehen, bis die
Arretierung einrastet.
Die Sägeblatt-Befestigungsschraube im
Uhrzeigersinn herausdrehen und den äußeren
Sägeblattflansch (22) abnehmen. Die bewegliche
Schutzhaube (26) zurückziehen und das Sägeblatt
abnehmen.
Darauf achten, dass der innere
Sägeblattflansch (25) richtig herum eingesetzt
ist: Der innere Sägeblattflansch (25) hat 2 Seiten,
Durchmesser 20 mm und 5/8“ (16 mm). Auf einen
passgenauen Sitz von Sägeblatt-
Aufnahmebohrung zum inneren Sägeblattflansch
(25) achten! Falsch angebrachte Sägeblätterr
laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
Neues Sägeblatt einsetzen. Auf die richtige
Drehrichtung achten. Die Drehrichtung ist durch
Pfeile auf Sägeblatt und Schutzhaube angegeben.
Die Auflageflächen zwischen innerem
Sägeblattflansch (25), Sägeblatt (23), äußeren
Sägeblattflansch (22) und Sägeblatt-
Befestigungsschraube (21) müssen sauber sein.
Den äußeren Sägeblattflansch (22) aufsetzen.
Darauf achten, dass der äußere Sägeblattflansch
(22) richtig herum eingesetzt ist (Die Aufschrift zeigt
nach außen).
Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (21) mit
Sechskantschlüssel (16) fest anziehen
(max. 5 Nm).
Nur scharfe, unbeschädigte Sägeblätter
verwenden. Keine rissigen Sägeblätter oder
solche, die Ihre Form verändert haben, verwenden.
Keine Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden.
Keine Sägeblätter verwenden, die den
angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
Nur Sägeblätter mit einem Durchmesser
entsprechend den Aufschriften auf der Säge
verwenden.
Das Sägeblatt muss für die Leerlaufdrehzahl
geeignet sein.
Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu
sägende Material geeignet ist.
Verwenden Sie nur original Metabo-
Sägeblätter.
Verwenden Sie keinesfalls Schleifscheiben.
Akkupack aus der Maschine entnehmen.
Verletzungsgefahr durch heiße oder scharfe
Sägespäne. Tragen Sie Schutzhandschuhe
beim Leeren der Spänesammelbox (1).
Spänesammelbox (1) regelmäßig entleeren:
Klappe öffnen und Späne herausschütten. Bei
Bedarf kann die Spänesammelbox von der
Maschine abgezogen werden. Zum Anbringen, die
Spänesammelbox an der Schutzhaube ansetzen
und bis zum Einrasten andrücken.
Die Maschine regelmäßig reinigen. Das
einwandfreie Funktionieren der
Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche
Schutzhaube) muss gewährleistet sein.
f
Verwenden Sie nur original Metabo- oder CAS-
(Cordless Alliance System) Akkupacks und
Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser
Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen
und Kenndaten erfüllt.
8. Wartung
9. Reinigung
10. Zubehör
Seite: 9
DEUTSCH
de
10
Siehe Seite 4.
A Führungsschiene
B Spannbügel. Zum Befestigen der
Führungsschiene.
C Kreissägeblätter für Metallanwendung
D Ladegeräte
E Akkupacks verschiedener Kapazitäten. Kaufen
Sie nur Akkupacks mit der zu Ihrem
Elektrowerkzeug passenden Spannung
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Katalog.
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen
nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt
werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk-
zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-
Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com
herunterladen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu
umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling
ausgedienter Maschinen, Verpackungen und
Zubehör.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk-
zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro-
päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro-
und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio-
nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk-
zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge-
rechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Akkupacks dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt
werden! Geben Sie defekte oder verbrauchte Akku-
packs an den Metabo-Händler zurück!
Akkupacks nicht ins Wasser werfen.
Vor dem Entsorgen den Akkupack im Elektrowerk-
zeug entladen. Die Kontakte gegen Kurzschluss
sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts
vorbehalten.
U =Spannung des Akkupacks
n0 =Leerlaufdrehzahl
Tmax =maximale Schnitttiefe
Ø =Sägeblatt-Durchmesser
d =Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser
a =max. Grundkörperdicke des Sägeblattes
b =max. Schneidenbreite des Sägeblattes
m =Gewicht
Messwerte ermittelt gemäß EN 62841.
Erlaubte Umgebungstemperatur beim Betrieb:
-20 °C bis 50 °C (eingeschränkte Leistung bei
Temperaturen unter 0 °C). Erlaubte Umgebungs-
temperatur bei Lagerung: 0 °C bis 30 °C
Gleichstrom
Die angegebenen technischen Daten sind
toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils
gültigen Standards).
Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung
der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den
Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je
nach Einsatzbedingung, Zustand des
Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge
kann die tatsächliche Belastung höher oder
geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur
Abschätzung Arbeitspausen und Phasen
geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund
entsprechend angepasster Schätzwerte
Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B.
organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
ah, D =Schwingungsemissionswert
(Sägen von Metall)
Kh,D =Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA =Schalldruckpegel
LWA =Schallleistungspegel
KpA, KWA= Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A)
überschreiten.
Gehörschutz tragen!
11. Reparatur
12. Umweltschutz
13. Technische Daten

Frage & Antworten

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