Metabo HWA 3300 N Bedienungsanleitung

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  • Marke: Metabo
  • Produkt: Pumpe
  • Model/Name: HWA 3300 N
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Schwedisch, Danish

Inhaltstabelle

Seite: 3
4
DEUTSCH
1. Das Gerät im Überblick
1
2
3
5
4
6 7
1
2
3
5
4
6 7
1 Druckanschluss
2 Hydromat
3 Wassereinfüllschraube
4 Sauganschluss
A Achtung!
Bei verschmutztem Förder-
medium Ansaugfilter verwenden
(siehe „Lieferbares Zubehör“).
3 Hinweis:
Damit bei abgeschalteter
Pumpe das Wasser nicht abläuft,
ist ein Rückschlagventil empfeh-
lenswert.
5 Wasserablassschraube
6 Pumpe
7 Netzkabel mit Stecker
XP0020D1.fm Betriebsanleitung DEUTSCH
Seite: 4
5
DEUTSCH
1. Das Gerät im Überblick ..............4
2. Zuerst lesen! ...............................5
3. Einsatzgebiet und
Fördermedien..............................5
4. Sicherheit ....................................5
4.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung..................................5
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise ...5
5. Vor Inbetriebnahme....................5
5.1 Hydromat montieren .....................5
5.2 Aufstellung....................................6
5.3 Saugleitung anschließen ..............6
5.4 Druckleitung anschließen .............6
5.5 Anschluss an ein Rohrnetz...........6
5.6 Netzanschluss ..............................6
5.7 Pumpe befüllen und Ansaugen.....6
6. Betrieb .........................................6
6.1 Gerät in Betrieb nehmen...............7
6.2 Pumpenkennlinie ..........................7
7. Wartung und Pflege....................7
7.1 Regelmäßige Wartung..................7
7.2 Bei Frostgefahr .............................7
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren.7
8. Probleme und Störungen...........7
8.1 Störungssuche..............................7
8.2 Hydromat einstellen......................8
9. Reparatur.....................................8
10. Umweltschutz..............................8
11. Lieferbares Zubehör..............8/48
12. Technische Daten.......................9
• Lesen Sie vor der Inbetriebnahme
diese Betriebsanleitung. Beachten
Sie insbesondere die Sicherheits-
hinweise.
• Bei Nichtbeachtung der Betriebsan-
leitung erlischt der Garantiean-
spruch; für daraus resultierende
Schäden übernimmt der Hersteller
keine Haftung.
• Wenn Sie beim Auspacken einen
Transportschaden feststellen,
benachrichtigen Sie umgehend
Ihren Händler. Nehmen Sie das
Gerät nicht in Betrieb!
• Entsorgen Sie die Verpackung bitte
umweltgerecht. Geben Sie sie an
entsprechende Sammelstellen.
• Bewahren Sie die Betriebsanleitung
gut auf, damit Sie sie bei Unklarhei-
ten jederzeit nachlesen können.
• Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie auch
die Begleitdokumente mit.
Dieses Gerät dient zum Fördern von
sauberem Wasser im Haus- und Garten-
bereich,
− zur Beregnung und Bewässerung,
− als Brunnen-, Regen- und Brauch-
wasserpumpe,
− zum Leerpumpen von Schwimmbe-
cken, Gartenteichen und Wasserbe-
hältern.
Die maximal zulässige Temperatur des
Fördermediums beträgt 50 °C.
4.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Das Gerät darf nicht zur Trinkwasserver-
sorgung oder zum Fördern von Lebens-
mitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder
gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen
nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Ein-
satz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am
Gerät sowie der Gebrauch von Teilen,
die nicht vom Hersteller geprüft und frei-
gegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäße Verwendung des
Gerätes ist bestimmungswidrig; hier-
durch können unvorhersehbare Schä-
den entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
Kinder und Jugendliche sowie Perso-
nen, die mit der Betriebsanleitung nicht
vertraut sind, dürfen das Gerät nicht
benutzen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und
Gartenteichen und in deren Schutzbe-
reich sind die Bestimmungen nach DIN
VDE 0100 -702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung
sind die gesetzlichen Wasser- und
Abwasservorschriften sowie die Bestim-
mungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen
grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen
– sie lassen sich auch durch Sicherheits-
vorkehrungen nicht völlig beseitigen.
A Gefahr durch Umgebungsein-
flüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen
aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in
nasser Umgebung.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht
direkt auf das Gerät oder andere elektri-
sche Teile! Lebensgefahr durch elektri-
schen Schlag!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explo-
sionsgefährdeten Räumen oder in der
Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder
Gasen!
B Gefahr durch Elektrizität!
Bei Installations- und Wartungsarbeiten
darf das Gerät nicht an das Stromnetz
angeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Händen
anfassen! Netzstecker immer am Ste-
cker, nicht am Kabel herausziehen.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht
knicken, quetschen, zerren oder über-
fahren; vor scharfen Kanten, Öl und
Hitze schützen.
A Gefahr durch Mängel am
Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere
Netzkabel, Netzstecker und elektrische
Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf
eventuelle Beschädigungen. Lebensge-
fahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder
benutzt werden, nachdem es fachge-
recht repariert wurde.
Reparieren Sie das Gerät nicht selbst!
Nur Fachleute dürfen Reparaturen an
Pumpen durchführen.
Sie können das Gerät leicht selbst auf-
bauen und anschließen.
Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Fach-
händler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Hydromat montieren
3 Hinweis:
Bei Auslieferung des Gerätes ist
der Hydromat lose beigelegt (Transport-
schutz); er ist bereits elektrisch ange-
schlossen.
Vor der ersten Inbetriebnahme muss der
Hydromat angeschraubt werden (Abbil-
dung je nach Ausführung).
1. Kontrollieren, dass der Netzstecker
nicht eingesteckt ist.
Inhaltsverzeichnis
2. Zuerst lesen!
3. Einsatzgebiet und För-
dermedien
4. Sicherheit
5. Vor Inbetriebnahme
Seite: 5
6
DEUTSCH
2. Hydromat-Gehäuse mit einer Hand
festhalten, damit sich das Kabel zur
Pumpe nicht verdreht.
3. Hydromat-Unterteil mit der anderen
Hand auf den Druckanschluss der
Pumpe schrauben; dabei das
Gehäuse eventuell etwas anheben.
4. Hydromat so ausrichten, dass seine
Bedienseite bequem erreichbar ist.
5.2 Aufstellung
• Das Gerät muss auf einer waage-
rechten, ebenen Fläche stehen, die
für das Gewicht des Gerätes mit
Wasserfüllung geeignet ist.
• Um Vibrationen zu vermeiden, sollte
das Gerät nicht fest verschraubt,
sondern auf eine elastische Unter-
lage gestellt werden.
• Der Aufstellungsort sollte gut belüf-
tet und vor Witterungseinflüssen
geschützt sein.
• Bei Betrieb an Gartenteichen und
Schwimmbecken muss das Gerät
überflutungssicher aufgestellt und
gegen Hineinfallen geschützt wer-
den. Zusätzliche gesetzliche Anfor-
derungen sind zu berücksichtigen.
5.3 Saugleitung anschließen
3 Hinweis:
Für den Anschluss benötigen Sie
eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie-
ferbares Zubehör“).
A Achtung!
Die Saugleitung muss so mon-
tiert werden, dass sie keine mechani-
sche Kraft oder Verspannung auf die
Pumpe ausübt.
A Achtung!
Bei verschmutztem Förderme-
dium verwenden Sie unbedingt einen
Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand
und Schmutz zu schützen.
3 Hinweis:
Damit bei abgeschalteter Pumpe
das Wasser nicht abläuft, ist ein Rück-
schlagventil empfehlenswert.
• Alle Verschraubungen müssen mit
Gewindedichtband abgedichtet wer-
den; Leckstellen verursachen eine
Luftansaugung und verringern oder
verhindern die Wasseransaugung.
• Die Saugleitung sollte mindestens
1" (25 mm) Innendurchmesser
haben; sie muss knick- und
vakuumfest sein.
• Die Saugleitung sollte so kurz wie
möglich sein, weil mit zunehmender
Leitungslänge die Förderleistung
abnimmt.
• Die Saugleitung sollte zur Pumpe
hin stetig ansteigen, um Luftein-
schlüsse zu verhindern.
• Eine ausreichende Wasserzufuhr
muss gewährleistet sein, und das
Ende der Saugleitung sollte sich
stets im Wasser befinden.
5.4 Druckleitunganschließen
3 Hinweis:
Für den Anschluss benötigen Sie
eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie-
ferbares Zubehör“).
A Achtung!
Die Druckleitung muss so
montiert werden, dass sie keine
mechanische Kraft oder Verspannung
auf die Pumpe ausübt.
• Alle Verschraubungen sollten mit
Gewindedichtband abgedichtet wer-
den, um Wasseraustritt zu verhin-
dern.
• Alle Teile der Druckleitung müssen
druckfest sein.
• Alle Teile der Druckleitung müssen
fachgerecht montiert werden.
A Gefahr!
Durch nicht druckfeste Teile
und unsachgemäße Montage kann
die Druckleitung im Betrieb platzen.
Mit hohem Druck herausspritzende
Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.5 Anschluss an ein Rohr-
netz
Auch eine Festinstallation (z.B. zur
Hauswasserversorgung im Innenbe-
reich) ist möglich.
• Um Vibrationen und Geräusche zu
verringern, sollte das Gerät mit elas-
tischen Schlauchleitungen an das
Rohrnetz angeschlossen werden.
5.6 Netzanschluss
B Gefahr durch Elektrizität!
Betreiben Sie das Gerät nicht
in nasser Umgebung und nur unter
folgenden Voraussetzungen:
• Der Anschluss darf nur an
Schutzkontakt-Steckdosen erfol-
gen, die fachgerecht installiert,
geerdet und geprüft sind.
• Netzspannung und Absicherung
müssen den Technischen Daten
entsprechen.
• Bei Betrieb an Schwimmbecken,
Gartenteichen und ähnlichen
Plätzen muss das Gerät über
einen Fehlerstrom-Schutzschal-
ter (FI-Schalter, 30 mA) betrieben
werden (DIN VDE 0100 -702, -738).
Wir empfehlen dies generell als
Personenschutz.
• Bei Betrieb im Freien müssen die
elektrischen Verbindungen spritz-
wassergeschützt sein; sie dürfen
nicht im Wasser liegen.
• Verlängerungskabel müssen aus-
reichenden Aderquerschnitt
besitzen (siehe „Technische
Daten“). Kabeltrommeln müssen
vollständig abgerollt sein.
5.7 Pumpe befüllen und
Ansaugen
A Achtung!
Bei jedem Neuanschluss oder
bei Wasserverlust bzw. Luftansau-
gung muss die Pumpe mit Wasser
befüllt werden. Einschalten ohne
Wasserfüllung zerstört die Pumpe!
3 Hinweis:
Die Saugleitung braucht nicht
befüllt zu werden, da die Pumpe selbst-
ansaugend ist. Je nach Leitungslänge
und -durchmesser kann es jedoch einige
Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
1. Wassereinfüllschraube mitsamt
Dichtung herausschrauben.
2. Sauberes Wasser langsam hinein-
gießen, bis die Pumpe gefüllt ist.
3. Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen
wollen, auch die Saugleitung befül-
len.
4. Wassereinfüllschraube mit Dich-
tung wieder hineinschrauben.
5. Druckleitung öffnen (Wasserhahn
bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit
beim Ansaugen Luft entweichen
kann.
6. Gerät einschalten (siehe „Betrieb“).
7. Wenn gleichmäßig Wasser austritt,
Druckleitung schließen.
Pumpe und Saugleitung müssen ange-
schlossen und befüllt sein (siehe „Vor
Inbetriebnahme“).
A Achtung!
Pumpe darf nicht trockenlau-
fen. Es muss stets ausreichend För-
dermedium (Wasser) vorhanden sein.
• Wenn der Motor nicht anläuft, die
Pumpe keinen Druck aufbaut oder
ähnliche Effekte auftreten, schalten
Sie das Gerät aus – und versuchen
Sie dann, den Fehler zu beheben
(siehe „Probleme und Störungen“).
• Wenn die Pumpe durch Fremdkör-
per blockiert wird oder der Motor
überhitzt ist, schaltet eine Schutz-
schaltung den Motor ab.
6. Betrieb
Seite: 6
7
DEUTSCH
6.1 Gerät in Betrieb nehmen
3 Hinweis:
Der Hydromat
− schaltet die Pumpe ein, wenn Was-
ser benötigt wird (bei geöffneter
Druckleitung sinkt der Wasserdruck
unter den Einschaltdruck);
− schaltet die Pumpe etwa
10 Sekunden nach Schließen der
Druckleitung ab (bei geschlossener
Druckleitung steigt der Wasser-
druck);
− schaltet als Trockenlaufschutz die
Pumpe ab, wenn kein Wasser geför-
dert wird (Luft in der Saugleitung).
1. Netzstecker einstecken.
2. Prüfen, dass die Spannungs-
Leuchte (10) leuchtet.
3. Druckleitung öffnen.
4. Reset-Taste (8) drücken. Die
Pumpe läuft an.
• Wenn nach etwa 10 Sekunden kein
Wasser gefördert wird, schaltet der
Hydromat ab. Dann die Reset-Taste
solange gedrückt halten, bis Was-
ser austritt.
• Wenn nach etwa 3 Minuten kein
Wasser austritt, Saugleitung prüfen.
3 Hinweis:
Wenn die Fehler-Leuchte (9)
leuchtet, ist Luft in der Saugleitung oder
der Einschaltdruck zu hoch (siehe „Pro-
bleme und Störungen“).
6.2 Pumpenkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche För-
dermenge in Abhängigkeit von der För-
derhöhe erreicht werden kann.
Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m
und 1"-Saugschlauch – für Modell:
A HWA 5500 M
B HWA 4000 N
C HWA 3300 K, HWA 3300 N
A Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
− Netzstecker ziehen.
− Sicherstellen, dass das Gerät und
angeschlossenes Zubehör druck-
los sind.
Weitergehende Wartungs- oder Repa-
raturarbeiten, als die hier beschriebe-
nen, dürfen nur Fachkräfte durchfüh-
ren.
7.1 Regelmäßige Wartung
• Gerät und Zubehör, insbesondere
elektrische und Druck führende
Teile, auf Beschädigungen überprü-
fen, ggf. reparieren lassen.
• Saug- und Druckleitungen auf
Undichtigkeiten prüfen.
• Wenn die Förderleistung abnimmt,
Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls
vorhanden) reinigen, ggf. erneuern.
7.2 Bei Frostgefahr
A Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zube-
hör, da diese stets Wasser enthalten!
• Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör
abbauen und frostgeschützt aufbe-
wahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und auf-
bewahren
1. Netzstecker ziehen.
2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn
bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser
vollständig ablaufen lassen.
3. Pumpe vollständig entleeren, dazu
die Wasserablassschraube unten
an der Pumpe herausdrehen.
4. Saug- und Druckleitungen vom
Gerät abbauen.
5. Gerät in einem frostfreien Raum
(min. 5 °C) lagern.
A Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
− Netzstecker ziehen.
− Sicherstellen, dass das Gerät und
angeschlossenes Zubehör druck-
los sind.
8.1 Störungssuche
Pumpe läuft nicht:
• Hydromat hat abgeschaltet.
− Reset-Taste drücken.
Wenn nach etwa 10 Sekunden
kein Wasser gefördert wird,
Reset-Taste solange gedrückt
halten, bis Wasser austritt.
• Keine Netzspannung.
− Kabel, Stecker, Steckdose und
Sicherung prüfen.
• Zu geringe Netzspannung.
− Verlängerungskabel mit ausrei-
chendem Aderquerschnitt ver-
wenden (siehe „Technische
Daten“).
• Motor überhitzt, Motorschutz ausge-
löst.
− Nach Abkühlen das Gerät wieder
einschalten (siehe „Betrieb“).
− Für ausreichende Belüftung sor-
gen, Luftschlitze freihalten.
− Maximale Zulauftemperatur
beachten.
• Motor brummt, läuft nicht an.
− Bei ausgeschaltetem Motor
Schraubendreher o.Ä. durch die
Lüftungsschlitze des Motors ste-
cken und Lüfterrad drehen.
• Pumpe verstopft oder defekt.
− Pumpe zerlegen und reinigen.
− Diffusor reinigen, ggf. erneuern.
− Laufrad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder läuft
sehr laut:
• Wassermangel.
− Sicherstellen, dass ausreichend
Wasservorrat vorhanden ist.
• Saugleitung undicht.
− Saugleitung abdichten, Ver-
schraubungen festziehen.
• Saughöhe zu groß.
− Maximale Saughöhe beachten.
− Rückschlagventil einsetzen,
Saugleitung mit Wasser füllen.
• Ansaugfilter (Zubehör) verstopft.
− Reinigen, ggf. erneuern.
• Rückschlagventil (Zubehör) blo-
ckiert.
− Reinigen, ggf. erneuern.
8 Reset-Taste
9 Fehler-Leuchte (rot)
10 Spannungs-Leuchte (grün)
8
9
10
7. Wartung und Pflege
55
5500
l/h
m
0
0
45
48
3300 4000
A
B
C
8. Probleme und Störungen
Seite: 7
8
DEUTSCH
• Wasseraustritt zwischen Motor und
Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
− Gleitringdichtung erneuern.
• Pumpe verstopft oder defekt.
− siehe oben.
Druck zu niedrig, Pumpe läuft lange
nach oder schaltet sich ständig kurz
ein und aus:
• Saugleitung undicht oder Saughöhe
zu groß.
− siehe oben.
• Pumpe verstopft oder defekt.
− siehe oben.
• Hydromat verstellt, Fehler-Leuchte
leuchtet.
− Einschaltdruck prüfen, ggf. ein-
stellen.
8.2 Hydromat einstellen
Wenn der Einschaltdruck zu hoch ist und
die Fehler-Leuchte (11) aufleuchtet,
muss der Hydromat neu eingestellt wer-
den.
1. Netzstecker ziehen.
2. Einstellschraube (12) folgenderma-
ßen drehen:
− gegen den Uhrzeigersinn verrin-
gert den Einschaltdruck;
− im Uhrzeigersinn erhöht den Ein-
schaltdruck.
3. Gerät wieder einschalten und Funk-
tion prüfen (siehe „Betrieb“).
A Gefahr!
Reparaturen an Elektrogeräten
dürfen nur durch eine Elektrofach-
kraft ausgeführt werden!
Reparaturbedürftige Elektrogeräte kön-
nen an die Service-Niederlassung Ihres
Landes eingesandt werden. Die Adresse
finden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsen-
dung zur Reparatur den festgestellten
Fehler.
Zum Versand:
• Pumpe vollständig entleeren (siehe
„Gerät abbauen und aufbewahren“).
• Hydromat abschrauben (Transport-
schutz).
• Gerät möglichst in Originalverpa-
ckung versenden.
Das Verpackungsmaterial des Gerätes
ist zu 100 % recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör ent-
halten große Mengen wertvoller Roh-
und Kunststoffe, die ebenfalls einem
Recyclingprozess zugeführt werden
können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei
gebleichtem Papier gedruckt.
Für dieses Gerät erhalten Sie im Fach-
handel das folgende Zubehör.
3 Hinweis:
Abbildungen und Bestell-Num-
mern finden Sie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set,
komplett inkl. Doppelnippel, Rück-
schlagventil, Filter kurz, waschba-
rer Filtereinsatz, Spiralschlauch
1 m komplett, Gewindedichtband.
B Hydrostop,
zum automatischen Ausschalten
bei Wassermangel, verhindert das
Trockenlaufen der Pumpe.
C Trockenlauf-Stoppschalter,
mit 10-m-Kabel, verhindert das Tro-
ckenlaufen der Pumpe bei Ansau-
gung aus einem Behälter,
Schwimmbecken etc.
D Spiralschlauch 1"
1) 1 m, komplett, beidseitig mit
Schnellverschraubung;
2) 4 m, komplett mit Schnellver-
schraubung und Saugkorb mit
Fußventil;
3) 7 m, komplett mit Schnellver-
schraubung und Saugkorb mit
Fußventil.
E Filter, Anschluss 1", kurz,
komplett mit waschbarem Kunst-
stoff-Filtereinsatz.
F Einmal-Filtereinsatz, kurz,
zur mechanischen Vorfilterung von
Sand.
G Filtereinsatz waschbar, kurz,
zur mechanischen Vorfilterung von
Sand, wiederverwendbar.
H Filtereinsatz Kohle, kurz,
mit Aktivkohle-Füllung, bei chlorhal-
tigem Wasser, gegen Geruchs-
oder Farbverunreinigungen.
I Filtereinsatz Poly, kurz,
mit Polyphosphat-Füllung, bei kalk-
haltigem Wasser zur Verwendung
für Heißwassergeräte.
J Rohrnippel 150 mm, beidseitig 1"
AG, verzinkt, zur Verbindung von
Pumpe und Ansaugfilter.
K Doppelnippel, beidseitig 1" AG.
L Rückschlagventil 1" IG, verhindert
den Rückfluss des Wassers und
das Trockenlaufen der Pumpe.
M Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
(AG=Außengewinde, IG=Innengewinde)
9. Reparatur
11
12
10. Umweltschutz
11. Lieferbares Zubehör
Seite: 8
9
DEUTSCH
12. Technische Daten
HWA
3300 K
HWA
3300 N
HWA
4000 N
HWA
5500 M
Netzspannung V 230 ∼ 1 230 ∼ 1 230 ∼ 1 230 ∼ 1
Frequenz Hz 50 50 50 50
Nennleistung W 900 900 1300 1500
Nennstrom A 4,0 4,0 5,8 6,7
Absicherung min. (träge oder L-Automat) A 10 10 10 10
Betriebskondensator µF 12,5 12,5 20 20
Nenndrehzahl min-1
2800 2800 2800 2800
Fördermenge max. l/h 3300 3300 4000 5500
Förderhöhe max. m 45 45 48 55
Förderdruck max. bar 4,5 4,5 4,8 5,5
Saughöhe max. m 8 8 8 9
Zulauftemperatur max. °C 50 50 50 50
Umgebungstemperatur °C 5 … 40 5 … 40 5 … 40 5 … 40
Schutzart IP 44 IP 44 IP 44 IP 44
Schutzklasse I I I I
Isolierstoffklasse F F F F
Werkstoffe
Pumpengehäuse
Pumpenwelle
Pumpenlaufrad
Noryl
Edelstahl
Noryl
Edelstahl
Edelstahl
Noryl
Edelstahl
Edelstahl
Noryl
Edelstahl
Edelstahl
Noryl – 5x
Anschlüsse
Sauganschluss (Innengewinde)
Druckanschluss (Außengewinde)
1"
1"
1"
1"
1"
1"
1"
1"
Hydromat
Einschaltdruck ca. bar 1,5 1,5 1,5 1,5
Abmessungen (ohne Anschlüsse)
Länge
Breite
Höhe
mm
mm
mm
450
245
395
450
245
395
450
245
395
480
245
400
Gewichte
Gewicht leer
Gewicht mit Wasserfüllung
kg
kg
8,6
10,1
8,8
10,3
11,4
12,9
13,3
15,3
Geräuschemissionswerte (bei max. Druck)
Schallleistungspegel LWA
Schalldruckpegel LpA
dB(A)
dB(A)
73
66,5
74
67
72
65,5
69
61,5
Maximallänge für Verlängerungskabel
bei 3 x 1,0 mm2
Aderquerschnitt
bei 3 x 1,5 mm2
Aderquerschnitt
m
m
30
50
30
50
30
50
30
50
Seite: 9
A 090 304 0521 B 090 305 2597 C 090 302 8521
D 1) 090 300 4231
2) 090 300 4258
3) 090 301 1858
E 090 305 0314 F 090 302 8432
G 090 302 8440 H 090 302 8475 I 090 302 8467
J 090 301 6817 K 090 301 8402 L 090 302 8203
M 090 102 6319
U3P0014.fm
www.elektra-beckum.de
ZINDEL
-
Technische
Dokumentation
und
Multimedia,
www.zindel.de

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