SP6000K1X

Makita SP6000K1X Bedienungsanleitung

SP6000K1X

Handbuch für die Makita SP6000K1X in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 64 Seiten.

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18 DEUTSCH Erklärung der Gesamtdarstellung TECHNISCHE ANGABEN • Aufgrund des technischen Fortschritts können die hier wiedergegebenen Angaben ohne Vorankündigung geändert werden. • Hinweis: Technische Daten können in den einzelnen Ländern unterschiedlich sein. Verwendungszweck ENE067-1 Das Werkzeug wurde speziell für Tauchschnitte entwickelt. Außerdem können mit dem Werkzeug Längs- und Querschnitte sowie Gehrungsschnitte mit Winkeln in Holz bei engem Kontakt mit dem Werkstück durchgeführt werden. Falls das Werkzeug mit einem speziellen Sägeblatt für Aluminium ausgestattet ist, kann das Werkzeug zum Sägen von Aluminium verwendet werden. Stromversorgung ENF002-1 Das Werkzeug darf nur an Stromquellen mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischem Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungskabel betrieben werden. BESONDERE SICHERHEITSREGELN GEB031-1 Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Gerät dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für den Umgang mit der Kreissäge zu missachten. Wenn dieses Werkzeug fahrlässig oder nicht ordnungsgemäß verwendet wird, kann es zu schweren Verletzungen kommen. Gefahr: 1. Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und vom Sägeblatt fern. Halten Sie Ihre andere Hand auf dem Zusatzgriff oder dem Motorgehäuse. Nur wenn Sie die Säge mit beiden Händen an den vorgesehenen Griffen halten, können Sie Schnittverletzungen durch das Sägeblatt vermeiden. 2. Fassen Sie niemals unter das Werkstück oder die Werkzeugbasis. Die Schutzvorrichtung bietet keinen Schutz vor dem Sägeblatt unter dem Werkstück. Versuchen Sie niemals, das abgesägte Material zu entfernen, während das Sägeblatt läuft. ACHTUNG: Das Sägeblatt läuft nach dem Abschalten nach. Warten Sie bis zum Stillstand des Sägeblatts, bevor Sie das abgesägte Material entfernen. 3. Passen Sie die Schnitttiefe an die Stärke des Werkstücks an. Es sollte weniger als ein kompletter Sägezahn des Sägeblatts unter dem Werkstück sichtbar sein. 4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals in Ihren Händen oder über Ihrem Bein. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Unterlage. Es ist wichtig, dass Sie das Werkstück korrekt abstützen, um Verletzungen, ein Verkanten des Sägeblatts oder den Verlust der Kontrolle möglichst zu vermeiden. Typische Abbildung einer richtigen Handhaltung, Werkstückabstützung und Kabelführung (falls relevant). (Abb. 1) 1. Klemmschraube 2. Unterer Grenzstopper für Blatt 3. Schnellstopptaste 4. Klemmschrauben 5. Werkzeugbasis 6. Feststopper 7. Hebel 8. Umschalthebel für Gehrungswinkel 9. Gleitschuh 10. Schnittlinie 11. Entsperrstaste 12. Ein/Aus-Schalter 13. Drehzahl-Stellrad 14. Inbusschlüssel 15. Verriegelungshebel 16. Spindelarretierung 17. Sechskantschraube 18. Außenflansch 19. Sägeblatt 20. Innenflansch 21. Staubsauger 22. Staubsaugeranschluss 23. Justierschraube 24. Schiebehebel 25. Parallelanschlag (Führungslineal) 26. Hintere Kante der Werkzeugbasis 27. Fester Stopp 28. Einstellschraube für 90° 29. Einstellschraube für 45° 30. Verschleißmarkeirung 31. Schraubendreher 32. Bürstenhalterkappe Modell SP6000 Sägeblattdurchmesser 165 mm Max. Schnitttiefe bei 90° 56 mm bei 45° 40 mm bei 48° 38 mm Leerlauf-Drehzahl (min-1) 2.000 - 5.200 Gesamtlänge 341 mm Nettogewicht 4,1 kg Sicherheitsklasse /II
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19 5. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug versteckte Verkablung oder das eigene Kabel berühren kann. Der Kontakt mit einem stromführenden Kabel leitet diesen an die metallenen Teile des Elektrowerkzeugs weiter und verursacht einen Stromschlag beim Bediener. 6. Verwenden Sie bei Längsschnitten immer einen Parallelanschlag oder eine Führungsschiene. Dies verbessert den Präzisionsschnitt und verringert die Gefahr des Verkantens des Sägeblatts. 7. Verwenden Sie stets Sägeblätter in der richtigen Größe und Form (Raute statt Kreis) des Holzdurchmessers. Sägeblätter, die nicht den Montageteilen der Säge entsprechen, laufen exzentrisch, und führen zum Kontrollverlust. 8. Verwenden Sie niemals defekte oder vom Original abweichende Unterlegscheiben oder Bolzen. Die Unterlegscheiben und Befestigungsschrauben wurden eigens für Ihre Säge entwickelt, um einen Betrieb mit optimaler Leistung und Sicherheit zu gewährleisten. 9. Ursachen für Rückschlag und geeignete Vorkehrungen: - Ein Rückschlag entsteht als plötzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, fest sitzendes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück in Richtung Bediener. - Wenn das Sägeblatt klemmt oder durch die unten geschlossene Schneidfuge zu fest erfasst wird, bleibt das Blatt stehen und die Motorkraft lässt die Säge schnell in Richtung des Bedieners springen. - Wenn sich das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder verkantet, können die Zähne an der hinteren Kante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzes hineinragen und dazu führen, dass das Sägeblatt aus der Schneidfuge tritt und zurück in Richtung des Bedieners springt. Ein Rückschlagen wird durch eine falsche Handhabung der Säge und/oder unsachgemäße Bedienschritte oder ungünstige Umstände verursacht und kann durch die unten aufgeführten Maßnahmen vermieden werden. • Halten Sie die Säge stets mit beiden Händen gut fest und legen Sie Ihre Arme so an, dass Sie einem Rückschlag entgegenwirken können. Stellen Sie sich seitlich zum Sägeblatt hin, jedoch niemals in gleicher Ebene mit dem Sägeblatt. Ein Rückschlag könnte dazu führen, dass die Säge nach hinten springt. Rückschlagkräfte können jedoch bei korrekten Vorkehrungen vom Bediener kontrolliert werden. • Wenn sich das Sägeblatt verkantet oder wenn Sie den Sägevorgang aus irgendeinem Grund unterbrechen, betätigen Sie den Schalter und halten Sie die Säge bis zum kompletten Stillstand des Sägeblatts im Material, ohne die Säge dabei zu bewegen. Versuchen Sie niemals, bei laufendem Sägeblatt die Säge aus dem Werkstück zu ziehen oder sie nach hinten herauszuziehen, da dies zu einem Rückschlag führen kann. Überprüfen Sie die Ursache für das Verkanten des Sägeblatts, und ergreifen Sie Korrekturmaßnahmen. • Wenn Sie die Säge im Werkstück erneut starten, setzen Sie das Sägeblatt mittig in den Schlitz ein und stellen Sie sicher, dass die Sägezähne nicht in das Material greifen. Falls sich das Sägeblatt verkantet, kann es beim erneuten Starten der Säge hochspringen oder vom Werkstück zurückschlagen. • Große Werkstücke müssen abgestützt werden, um die Gefahr eines eingeklemmten Sägeblatts oder einen Rückschlag möglichst zu vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, sich unter ihrem Eigengewicht durchzubiegen. Stützen müssen von beiden Seiten unter dem Werkstück nahe der Schnittlinie und der Werkstückkante angebracht werden. Um ein Einklemmen oder einen Rückschlag möglichst zu vermeiden, wenn sich ein Aufsetzen der Säge auf das Werkstück beim Arbeiten nicht vermeiden lässt, setzen Sie die Säge auf den größeren Teil des Werkstücks, und sägen Sie den kleineren Teil ab. Um einen Rückschlag zu vermeiden, stützen Sie das Brett oder das Werkstück nahe der Schnittstelle ab. (Abb. 2) Stützen Sie das Brett oder Werkstück nicht zu weit von der Schnittstelle ab. (Abb. 3) • Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder falsch eingesetzte Sägeblätter führen zu einem sehr engen Schlitz, der eine hohe Reibung, ein Verkanten des Sägeblatts und einen Rückschlag zur Folge hat. Verwenden Sie nur scharfe und saubere Sägeblätter. Getrocknete Gummi- und Holzreste auf dem Sägeblatt verringern die Drehzahl der Säge und erhöhen das Risiko eines Rückschlags. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug entfernen, es mit einem Gummi- und Teerentferner, heißem Wasser oder Waschpetroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin. • Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass der Hebel der Tiefeneinstellung und die Knebelmuttern fest angezogen sind. Wenn sich während des Sägens das Sägeblatt verschiebt, kann dies zum Verkanten oder einem Rückschlag des Sägeblatts führen. • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen "Tauchschnitt" in Wänden oder anderen abgeschirmten Bereichen ausführen. Das vorstehende Sägeblatt kann sonst Gegenstände absägen, die einen Rückschlag verursachen können. • Halten Sie das Werkzeug STETS mit beiden Händen gut fest. Halten Sie NIEMALS Ihre Hand, Bein oder andere Körperteile unter die Werkzeugbasis oder hinter die Säge, vor allem nicht, wenn Sie Trennschnitte vornehmen. Im Fall eines Rückschlags kann unter Umständen die
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20 Säge über Ihre Hand zurückspringen, was schwere Personenschäden verursachen kann. (Abb. 4) • Verwenden Sie die Säge niemals mit Gewalt. Ein Forcieren der Säge kann zu unebenen Schnitten, zu Ungenauigkeiten und möglicherweise zu Rückschlägen führen. Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit vor, die es ermöglicht, dass das Sägeblatt mit konstanter Drehzahl sägt. 10. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob die Schutzhaube korrekt schließt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn die Schutzhaube sich nicht ungehindert bewegen lässt und das Blatt nicht unverzüglich umschließt. Die Schutzhaube darf niemals bei geöffnetem Sägeblatt festgeklemmt oder festgebunden werden. Wenn Sie die Säge versehentlich fallen lassen, kann sich die Schutzhaube verbiegen. Prüfen Sie, dass die Schutzhaube frei beweglich ist und das Sägeblatt oder andere Teile in keinem Schnittwinkel und keiner Schnitttiefe berührt. 11. Überprüfen Sie die Funktion und den Zustand der Rückholfeder für die Schutzhaube. Wenn Schutzhaube und Feder nicht ordnungsgemäß funktionieren, müssen sie vor der Inbetriebnahme gewartet werden. Die Schutzhaube kann aufgrund von beschädigten Teilen, Gummirückständen oder Ablagerungen unter Umständen in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt sein. 12. Gewährleisten Sie, dass die Führungsplatte der Säge nicht während des Tauchschnitts verrutscht, wenn die Gehrungseinstellung des Blattes nicht 90° beträgt. Ein seitliches Verrutschen des Blattes führt zu einem Verkannten und wahrscheinlich zu einem Rückschlag. 13. Achten Sie stets darauf, dass die Schutzhaube das Sägeblatt abdeckt, bevor Sie die Säge auf die Werkbank oder den Boden legen. Ein ungeschütztes, noch nachlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass die Säge nach hinten läuft und dabei alles zersägt, was ihr im Weg steht. Beachten Sie, dass das Sägeblatt nach dem Auslösen des Schalters einige Zeit bis zum Stillstand benötigt. 14. Seien Sie beim Sägen von feuchtem Holz, Spanplatten oder Holz mit Astlöchern besonders vorsichtig. Stellen Sie die Schnittdrehzahl so ein, dass ein gleich bleibender Vorschub des Werkzeugs ohne eine Verringerung der Drehzahl möglich ist. 15. Vermeiden Sie es, in Nägel zu sägen. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn. 16. Setzen Sie das Werkzeug mit der großen Auflagefläche des Gleitschuhs auf den Teil des Werkstücks, der fest abgestützt wird, und nicht auf das abzuschneidende Material. Als Beispiele zeigt Abb. 5 den RICHTIGEN und Abb. 6 den FALSCHEN Weg für das Absägen des Brettendes. Wenn das Werkstück zu kurz oder zu klein ist, spannen Sie es ein. VERSUCHEN SIE NIEMALS, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN! 17. Versuchen Sie niemals, die Kreissäge nach unten gerichtet in einen Schraubstock zu spannen. Dies ist äußerst gefährlich und kann zu schweren Unfällen führen. (Abb. 7) 18. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die giftig sein können. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Kontakt mit der Haut. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers. 19. Bremsen Sie die Blätter nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab. 20. Verwenden Sie stets die in diesem Handbuch empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine Schleifscheiben. 21. Tragen Sie bei der Arbeit eine Staubmaske und Hörschutz. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: MISSBRAUCH oder Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann zu schweren Personenschäden führen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen. Einstellen der Frästiefe (Abb. 8) ACHTUNG: • Ziehen Sie die Klemmschraube nach dem Einstellen der Schnitttiefe stets fest an. Lösen Sie die Klemmschraube an der Tiefenführung und verschieben Sie den unteren Grenzstopper für das Blatt auf die gewünschte Tiefe an der Maßstabsplatte. Ziehen Sie die Klemmschraube an der gewünschten Tiefe fest an. Für einen sauberen, sicheren Schnitt stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nur maximal ein Sägeblattzahn unter dem Werkstück herausragt. Die Verwendung der richtigen Schnitttiefe minimiert die Gefahr von RÜCKSCHLÄGEN, die zu Personenschäden führen können. HINWEIS: • Das Einstellen des unteren Grenzstopper für das Blatt auf die gewünschte Tiefe an der Maßstabsplatte erlaubt eine grobe Schnitttiefe. Für eine exakte Schnitttiefe messen Sie den tatsächlich vorstehenden Teil des Sägeblattes unter der Werkzeugbasis. Schnellstopptaste für 2 bis 3 mm Schnitttiefe bei Verwendung der
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21 Führungsschiene (Zubehör) (Abb. 9 und 10) Wenn eine Führungsschiene verwendet wird, verfügt dieses Werkzeug am Getriebegehäuse neben dem hinteren Griff über eine Schnellstopptaste für 2 bis 3 mm Schnitttiefe. Diese wird verwendet, um ein Beschädigen des Werkstückes beim Schneiden zu vermeiden. Machen Sie einen Durchgang des ersten Schnitts von 2 bis 3 mm und anschließend einen weiteren Durchgang des normalen Schnitts. Um die 2 bis 3 mm Schnitttiefe zu erzielen, drücken Sie die Stopptaste in Richtung des Sägeblattes hinein. Dies ist sehr praktisch, um ein Zerkratzen des Werkstücks zu vermeiden. Zum Lösen der Schnitttiefe aus dieser Position für eine freie Schnitttiefe, ziehen Sie die Taste einfach heraus. Gehrungsschnitt (Abb. 11) Neigung nach rechts (Abb. 12 und 13) Drehen Sie den Feststopper so, dass der Pfeil darauf auf eine der zwei Positionen zeigt (vertikal für 22,5° und horizontal für 45°). Lösen Sie die Klemmschrauben vorn und hinten. Neigen Sie anschließend die Werkzeugbasis bis zum Anschlag, und sichern Sie die Basis mit den Klemmschrauben. Für einen Gehrungswinkel von 48° verschieben Sie den Hebel auf die 48°-Markierung soweit dies möglich ist. Drehen Sie den Feststopper so, dass der Pfeil darauf auf die horizontale Position zeigt. Neigen Sie anschließend die Werkzeugbasis bis zum Anschlag, und sichern Sie die Basis mit den Klemmschrauben. Neigen nach links (Abb. 14) Das Werkzeug kann um 1° Gehrungswinkel nach links geneigt werden. Zum Einstellen des Gehrungswinkels von 1° lösen Sie die Klemmschrauben vorne und hinten, neigen Sie den Werkzeuggriff leicht nach rechts und drücken Sie gleichzeitig die beiden Umschalthebel für den Gehrungswinkel in Pfeilrichtung mit der Markierung -1. Neigen Sie anschließend den Werkzeuggriff nach links, während Sie diese beiden Hebel gleichzeitig drücken. Sichern den Fuß mit den Klemmschrauben. HINWEIS: • Durch das Zurückfahren des Blattes zum rechten Winkel kehrt der Umschalthebel selbst auf 0° zurück. Schnittlinie (Abb. 15) Bei Verwendung des Werkzeugs ohne Führungsschiene (Zubehör) Für Geradschnitte richten Sie die Position A an der Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Für 45°-Gehrungsschnitte richten Sie die Position B an der Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Bei Verwendung des Werkzeugs mit Führungsschiene (Zubehör) Für Geradschnitte und 45°-Gehrungsschnitte richten Sie immer die Position A an der Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Bedienung des Schalters (Abb. 16) ACHTUNG: • Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug- Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt. Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperrungstaste. Zum Start des Werkzeugs müssen die Entsperrungstaste gedrückt und die Auslöseschaltung gezogen werden. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/ Aus-Schalter los. Drehzahl-Stellrad (Abb. 17) Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads stufenlos zwischen 2.000 und 5.200 Umdrehungen pro Sekunde eingestellt werden. Sie erreichen eine höhere Drehzahl, wenn das Rad in Richtung der Zahl 6 gedreht wird; wird es in Richtung der Zahl 1 gedreht, verringert sich die Drehzahl. Wählen Sie anhand der Tabelle die geeignete Drehzahl für das zu schneidende Werkstück. Die entsprechende Drehzahl kann von der Art und der Dicke des Werkstücks abhängen. Allgemein gilt, dass Sie bei höheren Drehzahlen die Werkstücke schneller schneiden können, allerdings bei geringerer Lebenszeit des Sägeblattes. ACHTUNG: • Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen. • Das Drehzahl-Stellrad dient nicht der Verwendung von Sägeblättern mit niedriger Nenndrehzahl, sondern um eine Drehzahl zu erreichen, die für das Material des Werkstücks geeignet ist. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter mit einer Mindestdrehzahl von 5.200 Umdrehungen pro Minute. Die Werkzeuge verfügen über elektronische Funktionen und sind auf Grund der folgenden Merkmale einfach zu bedienen. Überlastungsschutz Wird das Werkzeug überlastet und der Strom übersteigt ein bestimmtes Niveau, stoppt das Werkzeug automatisch, um den Motor zu schützen. Regelung einer konstanten Drehzahl Die elektronische Drehzahlregelung erreicht eine konstante Drehzahl. Dadurch wird auch bei Belastung eine saubere Schnittfläche erreicht. Nummer min-1 1 2.000 2 2.200 3 3.100 4 4.000 5 4.900 6 5.200
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22 Soft-Start-Funktion Weiches Anlaufen auf Grund eines unterdrückten Anlaufruckens. MONTAGE ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug vornehmen. Aufbewahrung des Inbusschlüssels (Abb. 18) Der Inbusschlüssel wird am Werkzeug aufbewahrt. Ziehen Sie den Inbusschlüssel einfach heraus. Zum Befestigen des Inbusschlüssel, schieben Sie diesen so weit wie möglich in den Griff. Montage und Demontage des Sägeblatts ACHTUNG: • Verwenden Sie niemals Sägeblätter, die den in diesen Anleitungen angegebenen Kenngrößen nicht entsprechen. • Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter mit einer Mindestdrehzahl von 5.200 Umdrehungen pro Minute. • Montieren Sie das Sägeblatt so, dass seine Zähne an der Vorderseite des Werkzeugs nach oben zeigen. • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schraubenschlüssel von Makita zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts. Zum Ausbauen des Sägeblatts drücken Sie die Entsperrungstaste hinein, um den oberen Grenzstopper zu lösen. (Abb. 19) Drehen Sie den Sperrhebel, um den Sägekopf für den Austausch eines Sägeblattes zu verriegeln. (Abb. 20) Senken Sie bei gedrückter Entriegelungstaste und gedrehtem Sperrhebel den Griff, sodass der Sperrstift in die Kerbe passt, die sich zwischen Sperrhebel und der Tiefenführung mit der Skalenplatte bildet. Prüfen Sie, dass der Sperrstift in die Kerbe passt. Drücken Sie die Spindelarretierung, um ein Drehen des Sägeblatts zu verhindern, und lösen Sie die Sechskantschraube durch Linksdrehung des Schraubenschlüssels. Nehmen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt ab. (Abb. 21) Zum Montieren des Sägeblatts befolgen Sie die Einbauprozedur in umgekehrter Reihenfolge. ZIEHEN SIE DIE SCHRAUBE IM UHRZEIGERSINN FEST AN. (Abb. 22) Anschließen eines Staubsaugers (Abb. 23) Um größere Sauberkeit bei der Arbeit zu erzielen, schließen Sie einen Makita Staubsauger an Ihr Werkzeug an. Schließen Sie den Schlauch eines Staubsaugers an den Staubschutzanschluss wie in der Abbildung dargestellt an. BETRIEB Abschnitte sägen (gewöhnliches Sägen) (Abb. 24) ACHTUNG: • Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden stets sachte vor. Übermäßige Druckausübung oder Verdrehen des Werkzeugs bewirken eine Überhitzung des Motors und gefährliche Rückschläge, die möglicherweise zu schweren Verletzungen führen können. • Halten Sie niemals ein Körperteil unter die Werkzeugbasis, wenn Sie Abschnitte sägen, vor allem nicht beim Anlaufen. Zuwiderhandlungen können zu schweren Personenschäden führen. Das Sägeblatt tritt unter der Werkzeugbasis hervor. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug verfügt sowohl über einen vorderen als auch einen hinteren Griff. Verwenden Sie beide Griffe, um so bestmöglich das Werkzeug zu umfassen. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen festhalten, vermeiden Sie Verletzungen durch das Sägeblatt. Setzen Sie das Vorderteil der Basis auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt mit ihm in Berührung kommt. Drücken Sie anschließend die Entriegelungstaste, schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Drücken Sie nun den Sägekopf langsam auf die voreingestellte Schnitttiefe und schieben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein. Wenn der Schnitt nicht genau Ihrer beabsichtigten Schnittlinie folgt, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zurück zur Schnittlinie zu drehen oder mit Gewalt zu schieben. Dies kann zum Einklemmen des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen Rückschlag und möglicherweise zu schweren Verletzungen. Betätigen Sie den Schalter, warten Sie auf den Stillstand des Sägeblatts, und ziehen Sie dann das Werkzeug zurück. Setzen Sie das Werkzeug an der neuen Schnittlinie an, und starten Sie den Sägevorgang erneut. Versuchen Sie dabei, Positionen zu vermeiden, in denen Sie den entstehenden Sägespänen und -staub ausgesetzt sind. Tragen Sie eine Schutzbrille, um Verletzungen zu vermeiden. Bei Verwendung mit Führungsschiene (Zubehör) (Abb. 25 und 26) Platzieren Sie das Werkzeug am hinteren Ende der Führungsschiene. Drehen Sie die Justierschrauben auf der Werkzeugbasis so, dass sich das Werkzeug weich ohne Klappern verschieben lässt. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug verfügt sowohl über einen vorderen als auch einen hinteren Griff. Verwenden Sie beide Griffe, um so bestmöglich das Werkzeug zu umfassen. Schalten Sie das Werkzeug ein, drücken Sie das Werkzeug bis zur voreingestellten Schnitttiefe und schneiden Sie den Splitterschutz entlang
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23 der vollen Länge mit einem Schub. Die Kante des Splitterschutzes entspricht der Schnittkante. Bei einem Gehrungsschnitt mit der Führungsschiene schieben Sie den Schiebehebel an der Werkzeugbasis so, dass das Werkzeug nicht auf die Seite fallen kann. Schieben Sie den Schiebehebel an der Werkzeugbasis in die Pfeilrichtung, sodass er in die Hinterschnittkerbe in der Führungsschiene eingreift. Parallelanschlag (Führungslineal) (Zubehör) (Abb. 27) Der praktische Parallelanschlag ermöglicht die Ausführung besonders genauer Geradschnitte. Schieben Sie den Parallelanschlag einfach fest anliegend gegen die Werkstückkante, und sichern Sie ihn mit der Feststellschraube an der Vorder- und Rückseite der Basis. Wiederholte Schnitte auf gleicher Breite sind ebenfalls möglich. Durch Umkippen des Parallelanschlags (Führungsschiene) kann dieser auch als Hilfsbasis für das Werkzeug dienen. Tauchsägen (Ausschneiden) (Abb. 28) WARNUNG: • Achten Sie auf die Einhaltung der folgenden Anweisungen, um einen Rückschlag zu vermeiden. Bei Verwendung des Werkzeugs ohne Führungsschiene Platzieren Sie das Werkzeug auf dem Werkstück mit der hinteren Kante des Werkzeugs gegen eines festen Stopp oder ähnliches, der vom Bediener eingerichtet wird. Bei Verwendung des Werkzeugs mit Führungsschiene Platzieren Sie das Werkzeug auf der Führungsschiene mit der hinteren Kante des Werkzeugs gegen eines festen Stopp oder ähnliches, der auf die Führungsschiene geklemmt wird. Halten Sie das Werkzeug mit einer Hand am Vordergriff und mit der anderen am Werkzeuggriff fest. Drücken Sie anschließend die Entriegelungstaste, schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Drücken Sie nun den Sägekopf langsam bis zur voreingestellten Tiefe, und schieben Sie das Werkzeug einfach in Richtung der gewünschten Tauchposition. HINWEIS: • Die Markierungen an der Seite der Blattführung zeigt die absoluten vorderen und absoluten hinteren Schnittpunkte des Sägeblatts (A für Durchmesser 160 mm und B für Durchmesser 165 mm) bei maximaler Schnitttiefe und unter Verwendung der Führungsschiene. (Abb. 29) Führungsgerät (Zubehör) Die Verwendung der Gehrungsfugenlehre (Zubehör) ermöglicht exakte Gehrungsschnitte mit Winkeln und Passarbeiten. Die Verwendung der Klemme (Zubehör) gewährleistet einen sichern Halt des Werkstücks auf dem Werktisch. WARTUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Inspektionen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen. Einstellen der 90°- und 45°- Schnittgenauigkeit (Vertikal- und 45°- Schnitt) (Abb. 30 u. 31) Diese Einstellung wurde werkseitig vorgenommen. Sollte sie verstellt sein, müssen die Einstellschrauben mit einem Inbusschlüssel nachjustiert werden, während das Sägeblatt mithilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels, etc. in den Winkel von 90° oder 45° gebracht wird. HINWEIS: • Eine Anpassung auf genau 22,5°, 48° und -1° kann nicht durchgeführt werden. Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 32 u. 33) Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen liegen. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden. ZUBEHÖR ACHTUNG: • Die folgenden Zubehör- und Zusatzteile werden für das in diesem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann zu Personenschäden führen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie bei einem Makita-Servicecenter in Ihrer Nähe. • Sägeblätter • Führungsschiene • Parallelanschlag (Führungslineal) • Gehrungsfugenlehre • Klemme • Inbusschlüssel • Schutzblech für Führungsschiene • Gummi-Schutz für Führungsschiene • Positionsschutz für Führungsschiene

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: SP6000K1X
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch