RP1110C

Makita RP1110C Bedienungsanleitung

RP1110C

Handbuch für die Makita RP1110C in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 56 Seiten.

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12 DEUTSCH Übersicht 1 Spannzangenmutter 2 Schraubenschlüssel 3 Spindelarretierung 4 Anziehen 5 Lösen 6 Spannzangenkonus der korrekten Größe 7 Anschlagstange 8 Tiefenzeiger 9 Feststellknopf 10 Schnellvorschubknopf 11 Sechskant-Einstellschraube 12 Einstellknopf 13 Anschlagblock 14 Nylonmutter 15 Sechskantmutter 16 Arretierknopf 17 Ein-Aus-Schalter 18 Drehzahl-Stellrad 19 Werkstück 20 Fräserdrehrichtung 21 Vorschubrichtung 22 (Ansicht von Werkzeug- Oberseite) 23 Korrekte Fräservorschubrich- tung 24 Feststellschraube 25 Führungskante 26 Parallelanschlag 27 Kopierhülse 28 Schraube 29 Fräser 30 Gleitschuh 31 Schablone 32 Werkstück 33 Kopierhülse 34 Absaugrohr 35 Absaugstutzen 36 Verschleißgrenze 37 Bürstenhalterkappe 38 Schraubendreher 39 Anschlagstangen- Feststellmutter TECHNISCHE DATEN Modell RP0910 RP1110C Max. Spannzangenkapazität ....................................................... ø8 mm ø8 mm Hubhöhe ...................................................................................... 0 – 57 mm 0 – 57 mm Leerlaufdrehzahl (min–1 ) ............................................................. 27 000 8 000 – 24 000 Gesamthöhe ................................................................................ 260 mm 260 mm Nettogewicht ................................................................................ 3,3 kg 3,4 kg • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. • Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Netzanschluß Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluß betrieben werden. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN 1. Halten Sie das Werkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel angebohrt werden. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Werk- zeugs ebenfalls stromführend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. 2. Tragen Sie einen Gehörschutz bei längerer Betriebsdauer. 3. Behandeln Sie die Fräser mit größter Sorgfalt. 4. Überprüfen Sie den Fräser vor dem Betrieb sorg- fältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fräser unverzüglich aus. 5. Keine Nägel durchschneiden. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfer- nen Sie diese vor der Bearbeitung. 6. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest. 7. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern. 8. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Fräser nicht das Werkstück berührt. 9. Lassen Sie das Werkzeug vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewe- gungen, die Anzeichen für schlechte Montage des Fräsers sein können. 10. Achten Sie auf die Drehrichtung und Vorschub- richtung des Fräsers. 11. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung. 12. Schalten Sie das Werkzeug stets aus und warten Sie, bis der Fräser zum völligen Stillstand kommt, bevor Sie das Werkzeug vom Werkstück abnehmen. 13. Vermeiden Sie eine Berührung des Fräsers unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen ver- ursachen kann. 14. Führen Sie das Stromversorgungskabel stets nach hinten vom Werkzeug weg. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
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13 BEDIENUNGSHINWEISE Montage und Demontage des Fräsers Wichtig: Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demontage des Fräsers stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Die Spannzangenmutter lösen. Den Fräser bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus einführen. Die Spin- delarretierung zum Blockieren der Spindel drücken, und die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest anziehen. (Abb. 1) Das Werkzeug wurde werksseitig mit einem 8-mm- oder 1/4"-Spannzangenkonus bestückt. Wenn Fräser mit anderem Schaftdurchmesser verwendet werden sollen, ist ein Spannzangenkonus der korrekten Größe für den betreffenden Fräser zu verwenden. (Abb. 2) Spannzangenkonusse der Größen 6 mm, 8 mm und 1/4" sind gesondert erhältlich. Zum Demontieren des Fräsers ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden. VORSICHT: Die Spannzangenmutter nicht anziehen, ohne einen Frä- ser einzusetzen, weil sonst der Spannzangenkonus bricht. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 3) Das Werkzeug auf eine ebene Fläche stellen. Den Feststellknopf lösen, und den Werkzeugkörper absenken, bis der Fräser die Stellfläche leicht berührt. Den Werkzeugkörper durch Anziehen des Feststellknop- fes arretieren. Drehen Sie die Anschlagstangen-Feststellmutter entge- gen dem Uhrzeigersinn. Die Anschlagstange absenken, bis sie mit der Einstellschraube in Berührung kommt. Den Tiefenzeiger auf den Skalenstrich “0” ausrichten. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt. Die Anschlagstange bei gedrücktem Schnellvorschub- knopf anheben, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht ist. Eine Feineinstellung kann durch Drehen des Einstell- knopfes vorgenommen werden (1 mm pro Umdrehung). Durch Drehen der Anschlagstangen-Feststellmutter im Uhrzeigersinn kann die Anschlagstange sicher arretiert werden. Nun kann die voreingestellte Schnitttiefe erreicht werden, indem der Feststellknopf gelöst und der Werkzeugkörper abgesenkt wird, bis die Anschlagstange mit der Einstell- schraube des Anschlagblocks in Berührung kommt. Nylonmutter (Abb. 4) VORSICHT: • Senken Sie die Nylonmutter nicht zu weit ab, weil sonst der Fräser gefährlich weit übersteht. Durch Drehen der Nylonmutter kann die Obergrenze des Werkzeugkörpers eingestellt werden. Wenn die Spitze des Fräsers in Bezug auf die Führungsschuhfläche wei- ter eingezogen wird als erforderlich, kann die Ober- grenze durch Drehen der Nylonmutter abgesenkt werden. VORSICHT: • Da eine übermäßige Schnitttiefe eine Überlastung des Motors oder schlechte Kontrolle des Werkzeugs verur- sachen kann, sollte die Schnitttiefe nicht mehr als 15 mm pro Durchgang betragen, wenn Nuten mit einem 8- mm-Fräser gefräst werden. • Wenn Nuten mit einem 20-mm-Fräser gefräst werden, sollte die Schnitttiefe nicht mehr als 5 mm pro Durch- gang betragen. • Um besonders tiefe Nuten zu fräsen, sind zwei oder drei Durchgänge mit zunehmender Schnitttiefe durch- zuführen. Anschlagblock (Abb. 5) Der Anschlagblock besitzt drei Sechskant-Einstellschrau- ben, die den Block um 0,8 mm pro Umdrehung anheben bzw. absenken. Mit diesen Sechskant-Einstellschrauben können drei verschiedene Schnitttiefen bequem einge- stellt werden, ohne die Anschlagstange zu verstellen. Die unterste Sechskantschraube zur Einstellung der größten Schnitttiefe verwenden. Die übrigen zwei Sechs- kantschrauben zur Einstellung geringerer Schnitttiefen verwenden. Die Höhenunterschiede dieser Sechskant- schrauben entsprechen den unterschiedlichen Schnitttie- fen. Zum Einstellen der Sechskantschrauben zuerst die Sechskantmuttern der Schrauben mit dem Schrauben- schlüssel lösen, und dann die Sechskantschrauben dre- hen. Nach Erreichen der gewünschten Position die Sechskantmuttern anziehen, während die Sechskant- schrauben in dieser Position gehalten werden. Der Anschlagblock ist auch praktisch, um tiefe Nuten in drei Durchgängen mit zunehmend größerer Schnitttiefen-Ein- stellung zu fräsen. Schalterbedienung (Abb. 6) VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werk- zeugs an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus-Schal- ter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. • Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werk- zeugs, dass die Spindelarretierung freigegeben ist. Zum Starten des Werkzeugs den Ein-Aus-Schalter bei gedrücktem Arretierknopf betätigen. Zum Anhalten den Ein-Aus-Schalter loslassen. Für Dauerbetrieb den Ein- Aus-Schalter betätigen, und dann den Arretierknopf wei- ter hineindrücken. Zum Anhalten des Werkzeugs den Ein-Aus-Schalter betätigen, so dass der Arretierknopf automatisch heraus- springt. Dann den Ein-Aus-Schalter loslassen. Nach dem Loslassen des Ein-Aus-Schalters verhindert die Ein- schaltsperre eine ungewollte Betätigung des Ein-Aus- Schalters. Drehzahl-Stellrad (Abb. 7) Für RP1110C Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads zwischen 8 000 und 24 000 min–1 stu- fenlos eingestellt werden. Dies gestattet die Wahl der idealen Drehzahl für eine optimale Materialbearbeitung, d.h. die Drehzahl kann auf einen für Material und Fräser- durchmesser optimalen Wert eingestellt werden. Die ungefähren Drehzahlen für die einzelnen Stellrad- Positionen sind aus der nachstehenden Tabelle ersicht- lich.
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14 VORSICHT: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 5 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 5 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen. Betrieb (Abb. 8) • Den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück aufsetzen, ohne dass der Fräser irgendwelchen Kon- takt hat. Dann das Werkzeug einschalten und warten, bis der Fräser die volle Drehzahl erreicht. Den Werk- zeugkörper absenken und das Werkzeug gleichmäßig und mit flach aufliegendem Gleitschuh über die Werk- stück-Oberfläche vorschieben, bis der Schnitt vollendet ist. • Beim Kantenfräsen sollte sich die Werkstück-Oberflä- che links vom Fräser in Vorschubrichtung befinden. HINWEIS: • Vergewissern Sie sich, dass sich das Werkzeug auto- matisch hebt, wenn der Feststellknopf gelöst wird. Der Fräser muss höher als der Gleitschuh liegen. • Achten Sie auch darauf, dass der Absaugstutzen kor- rekt installiert ist. • Eine zu hohe Vorschubgeschwindigkeit des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung von Fräser oder Motor zur Folge haben. Eine zu geringe Vorschubgeschwindigkeit kann Verbrennung und Ver- unstaltung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am eigentlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Stück Abfallholz durchzuführen. Dadurch erhalten Sie eine genaue Vorstellung vom Aussehen des Schnitts, und Sie haben die Möglichkeit, die Maße zu prüfen. • Wenn Sie den Parallelanschlag verwenden, montieren Sie ihn auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dadurch ist gewährleistet, dass er bündig an der Werk- stückkante anliegt. Parallelanschlag (Abb. 9, 10 und 11) Der Parallelanschlag ist praktisch zur Ausführung gera- der Schnitte beim Anfasen oder Auskehlen. Zum Montieren des Parallelanschlags die Führungsstan- gen in die Löcher im Gleitschuh einführen. Den Abstand zwischen Fräser und Parallelanschlag einstellen. Beim gewünschten Abstand die Feststellschraube anziehen, um den Parallelanschlag zu arretieren. Führen Sie das Werkzeug beim Fräsen so, dass der Par- allelanschlag bündig an der Werkstückkante anliegt. Falls der Abstand zwischen der Werkstückkante und der Schneidposition zu groß für den Parallelanschlag ist, kann der Parallelanschlag nicht benutzt werden. In die- sem Fall kann ein gerades Brett gegen das Werkstück geklemmt und als Führung für den Gleitschuh verwendet werden. Kopierhülse (Sonderzubehör) (Abb. 12, 13 und 14) Die Kopierhülse besitzt eine Öffnung, durch die der Frä- ser abgesenkt wird, so dass die Oberfräse mit Schablo- nen verwendet werden kann. Die Kopierhülse zum Montieren in den Gleitschuh einfüh- ren, und dann die Schrauben anziehen. Die Schablone am Werkstück befestigen. Das Werkzeug auf die Schablone setzen und so führen, dass die Kopier- hülse an der Kante der Schablone entlanggleitet. Anschluss eines Makita-Staubsaugers oder Absauggerätes (Abb. 15) Der Anschluss eines Makita-Staubsaugers oder Absaug- gerätes an der Oberfräse gestattet saubereres Arbeiten. Das Absaugrohr und den Absaugstutzen an der Ober- fräse anbringen. Je nach Art der Arbeit kann der Absaugstutzen auch direkt am Gleitschuh der Oberfräse angeschlossen werden. Zum Anschluss an einen Makita-Staubsauger (Modell 406/431) wird ein gesonderter Schlauch von 28 mm Innendurchmesser benötigt. Zum Anschluss an ein Makita-Absauggerät (Modell 420S) wird der gesonderte Schlauch nicht benötigt. Die Oberfräse kann direkt an den Schlauch des Absauggerä- tes angeschlossen werden. WARTUNG VORSICHT: Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der “AUS-” Position befindet und der Netzstecker gezogen ist. Kohlebürsten wechseln (Abb. 16 u. 17) Kohlebürsten ersetzen, wenn sie bis auf die Verschleiß- grenze abgenutzt sind. Beide Kohlebürsten nur paar- weise ersetzen. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Ein- stellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Ver- wendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. Position min-1 1 8 000 2 12 000 3 16 000 4 20 000 5 24 000
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46 mm mm mm mm Straight bit Fraise à rainer Nutfräser Fresa a refilo Rechte frezen Fresa recta Fresa direita Notfræser Notfräs Rett bitt Suora terä (Tasoterä) Ισιο κοπτικ D A L1 L2 20 6 20 (25/32”) 50 (1-31/32”) 15 (19/32”) 20E 1/4” 8 8 8 (5/16”) 60 (2-3/8”) 25 (63/64”) 8 6 8 (5/16”) 50 (1-31/32”) 18 (45/64”) 8E 1/4” 6 6 6 (15/64”) 50 (1-31/32”) 18 (45/64”) 6E 1/4” “U” Grooving bit Fraise à rainurer en “U” U-Nutfräser Fresa a incastro a “U” U-groef frezen Fresa ranuradora en “U” Fresa em forma de “U” U-notfræser Hålkärlsfräs “U”-rille bitt “U” uritusterä Κοπτικ για αυλάκωµα “U” D A L1 L2 R 6 6 6 (15/64”) 60 (2-3/8”) 28 (1-3/32”) 3 (1/8”) 6E 1/4” “V” Grooving bit Fraise à rainurer en “V” V-Nutfräser Fresa a incastro a “V” V-groef frezen Fresa ranuradora en “V” Fresa em forma de “V” V-notfræser Fasfräs “V”-rille bitt “V” uritusterä Κοπτικ για αυλάκωµα “V” D A L1 L2 θ 20 6 20 (25/32”) 50 (1-31/32”) 15 (19/32”) 90° 20E 1/4” Dovetail bit Fraise à queue d’aronde Winkelfräser Fresa a incastro o coda di rondine Zwaluwstaart frezen Fresa cola de milano Fresa de granzepe Sinkefræser Sinkfräs Svalhaleformet bitt Lohenpyrstö- uraterä Κοπτικ χελιδονοουράς D A L1 L2 θ 15S 8 14.5 (9/16”) 55 (2-5/32”) 10 (25/64”) 35° 15L 8 14.5 (9/16”) 55 (2-5/32”) 14.5 (9/16”) 23° 12 8 12 (15/32”) 50 (1-31/32”) 9 (23/64”) 30°

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Fräsen
  • Model/Name: RP1110C
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Schwedisch, Portugiesisch, Danish, Norwegisch, Finnisch, Griechisch, Rumänisch, Chinese, Bulgarisch