RP0900K

Makita RP0900K Bedienungsanleitung

RP0900K

Handbuch für die Makita RP0900K in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 52 Seiten.

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16 DEUTSCH (Originalanweisungen) Erklärung der Gesamtdarstellung TECHNISCHE DATEN • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. • Die Technischen Daten können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. • Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003 Verwendungszweck ENE010-1 Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt. Stromversorgung ENF002-1 Das Werkzeug darf nur an eine Stromversorgung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischem Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungsleiter betrieben werden. Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA010-1 WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSE GEB018-2 1. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Verkabelung oder das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel wird der Strom an die metallenen Teile des Werkzeugs weitergeleitet und führt zu einem Stromschlag beim Bediener. 2. Verwenden Sie Klammern oder andere geeignete Geräte, um das Werkstück an einer stabilen Unterlage zu sichern. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen Ihren Körper pressen, kann dies zu Unstabilität und Kontrollverlust führen. 3. Tragen Sie bei längerem Arbeiten mit der Fräse einen Gehörschutz. 4. Behandeln Sie den Fräser sorgfältig. 5. Überprüfen Sie den Fräser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fräser unverzüglich aus. 6. Vermeiden Sie es, in Nägel zu zertrennen. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn. 7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest. 8. Halten Sie Ihre Hände von beweglichen Teilen fern. 9. Achten Sie darauf, dass der Fräser das Werkstück nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde. 10. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrieren oder einen unruhigen Lauf feststellen, prüfen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde. 11. Achten Sie auf die Fräserdrehrichtung und die Vorschubrichtung. 12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt eingeschaltet. Das Werkzeug darf nur dann eingeschaltet sein, wenn es festgehalten wird. 1. Anschlagstange 2. Schraube 3. Arretierung 4. Tiefenzeiger 5. Einstell-Sechskantschraube 6. Anschlagblock 7. Ein/Aus-Schalter 8. Werkstück 9. Einsatz-Drehrichtung 10. Ansicht von oben auf das Werkzeug. 11. Vorschubrichtung 12. Führungsschiene 13. Führungsschiene 14. Klemmschraube 15. Grundplatte 16. Schablonenführung 17. Einsatz 18. Platte 19. Abstand (X) 20. Außendurchmesser der Schablonenführung 21. Absaugstutzen 22. Schraubzwinge Modell RP0900 Spannzangenfutterweite 6 mm, 1/4”, 8 mm und/oder 3/8” Tauchkapazität 0 bis 35 mm Leerlaufdrehzahl (U/min-1) 27 000 Gesamthöhe 217 mm Nettogewicht 2,7 kg Sicherheitsklasse /II
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17 13. Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie auf den völligen Stillstand des Fräsers, bevor Sie diesen aus dem Werkstück herausziehen. 14. Berühren Sie kurz nach dem Betrieb den Einsatz nicht, dieser könnte extrem heiß sein und zu Verbrennungen führen. 15. Der Gleitschuh darf nicht mit Verdünner, Benzin, Öl oder ähnlichem in Berührung kommen. Sie können zu Bruchstellen im Gleitschuh führen. 16. Achten Sie darauf, Fräser zu verwenden, die den passenden Schaftdurchmesser besitzen und für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind. 17. In einigen Materialien sind möglicherweise giftige Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers. 18. Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1) Legen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche. Lösen Sie die Schraube, mit denen die Anschlagstange befestigt ist. Lösen Sie die Arretierung und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt. Ziehen Sie die Arretierung an, um den Werkzeugkörper zu sperren. (Abb. 2) Senken Sie dann die Anschlagstange, bis sie die Einstell- Sechskantschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf die Einteilung “0” aus. Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt (1 mm pro Einteilung). Ziehen Sie dann die Schraube zur Sicherung des Anschlagstange an. Die vorbestimmte Schnitttiefe kann nun durch Lösen der Arretierung und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschraube berührt, erreicht werden. (Abb. 3) ACHTUNG: • Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen. • Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollte die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen. Wenn Sie mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser Kerben von mehr als 15 mm Tiefe schneiden möchten oder mit einem Einsatz von 20 mm Durchmesser Kerben von mehr als 5 mm Tiefe, fräsen Sie in mehreren Durchgängen mit zunehmen tieferen Einsatzeinstellungen. Anschlagblock (Abb. 4) Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellung dieser Einstell- Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstellen. Stellen Sie die untere Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in “Einstellen der Schnitttiefe” beschrieben. Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf flachere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen. Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese. Der Anschlagblock ist auch praktisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzeinstellung vornehmen. ACHTUNG: Bei Verwendung eines Einsatzes von 60 mm Länge oder mehr oder einer Kantenlänge von 35 mm oder mehr lässt sich die Schnitttiefe nicht mehr wie beschrieben einstellen. Gehen Sie zum Einstellen wie folgt vor: Lösen Sie die Arretierung und stellen Sie den Einsatzvorsprung unter dem Gleitschuh auf die gewünschte Schnitttiefe ein, indem Sie das Werkzeug nach oben bzw. unten bewegen. Ziehen Sie die Arretierung dann wieder an, um den Werkzeugkörper auf dieser Schnitttiefe zu verriegeln. Halten Sie den Werkzeugkörper während des Gebrauchs in dieser Position verriegelt. Da der Einsatz immer aus dem Werkzeuggleitschuh hervorsteht, seien Sie vorsichtig bei der Verwendung des Werkzeugs. Einstellen der Arretierung (Abb. 5) Die Verriegelungsposition der Arretierung ist einstellbar. Zum Einstellen entfernen Sie die Schraube, die die Arretierung sichert. Die Arretierung löst sich. Stellen Sie die Arretierung im gewünschten Winkel ein. Ziehen Sie nach dem Einstellen die Arretierung im Uhrzeigersinn fest. Bedienung des Schalters (Abb. 6) ACHTUNG: • Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/ Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
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18 Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs einfach den Ein/Aus-Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los. MONTAGE ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchführen. Montage und Demontage des Einsatzes (Abb. 7) ACHTUNG: • Bringen Sie den Einsatz sicher an. Verwenden Sie ausschließlich die mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein. • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an. Der Spannkegel kann beschädigt werden. Schieben Sie den Einsatz bis zum Anschlag in den Spannkegel und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit den zwei Gabelschlüsseln fest an. Neben den werkseitig als Standardausstattung mit dem Werkzeug gelieferten Spannkegel 8 mm oder 3/8” wird auch ein Spannkegel 6 mm oder 1/4” angeboten. Verwenden Sie einen passenden Spannzangenkonus für den zu benutzenden Einsatz. Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbauen in umgekehrter Reihenfolge. BETRIEB Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkörper, und schieben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. Beim Schneiden von Kanten sollte die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. (Abb. 8) HINWEIS: • Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen Sie genau, wie der Schnitt aussehen wird, und Sie können die Abmessungen überprüfen. • Wenn Sie die Führungsschiene verwenden, bringen Sie sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. (Abb. 9) Führungsschiene (Abb. 10) Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet. Führen Sie zum Anbringen der Führungsschiene den Führungshalter in die Löcher im Werkzeuggleitschuh ein. Stellen Sie den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene ein. Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Flügelschrauben zur Sicherung der Führungsschiene an. (Abb. 11) Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Wenn der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In diesem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden dieses als Führung für den Gleitschuh der Oberfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. (Abb. 12) Schablonenführung (Zubehör) (Abb. 13) Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, was die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern ermöglicht. Lösen Sie zum Anbringen der Schablonenführung die Schrauben im Werkzeuggleitschuh, bringen Sie die Schablonenführung an, und ziehen Sie die Schrauben wieder an. (Abb. 14) Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. (Abb. 15) HINWEIS: • Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende Größe geschnitten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) zwischen Einsatz und dem Äußeren der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen: Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2 Absaugstutzen (Zubehör) (Abb. 16 und 17) Saugen Sie mit dem Absaugstutzen den Staub ab. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt. Schließen Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. (Abb. 18) WARTUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchführen.
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19 • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden. ZUBEHÖR ACHTUNG: • Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Werkzeug werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann zu Personenschäden führen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie bei jedem Makita-Servicecenter. • Gerade und Nuten formende Einsätze • Kanten formende Einsätze • Einsätze für Laminatzuschnitt • Führungsschiene • Schablonenführung 25 • Schablonenführungen • Schablonenführungsadapter • Sicherungsmutter • Spannkegel 3/8”, 1/4” • Spannkegel 6 mm, 8 mm • Schlüssel 13 • Schlüssel 22 • Absaugstutzen Oberfräseneinsätze Gerader Einsatz (Abb. 19) mm U-Nut-Einsatz (Abb. 20) mm V-Nut-Einsatz (Abb. 21) mm Flachbohrfräsereinsatz (Abb. 22) mm Doppelflachbohrfräser-Einsatz (Abb. 23) mm Viertelkreisfräser (Abb. 24) mm Anfaseinsatz (Abb. 25) mm Wölbungsbördeleinsatz (Abb. 26) mm Kugellager-Flachzuschneider (Abb. 27) mm Kugellager-Viertelkreisfräser (Abb. 28) mm Kugellager-Anfaseinsatz (Abb. 29) mm D A L 1 L 2 6 20 50 15 1/4” 8 8 60 25 6 8 50 18 1/4” 6 6 50 18 1/4” D A L 1 L 2 R 6 6 50 18 3 D A L 1 L 2 θ 1/4” 20 50 15 90° D A L 1 L 2 L 3 8 8 60 20 35 6 6 60 18 28 D A L 1 L 2 L 3 L 4 8 8 80 55 20 25 6 6 70 40 12 14 D A 1 A 2 L 1 L 2 L 3 R 6 25 9 48 13 5 8 6 20 8 45 10 4 4 D A L 1 L 2 L 3 θ 6 23 46 11 6 30° 6 20 50 13 5 45° 6 20 49 14 2 60° D A L 1 L 2 R 6 20 43 8 4 6 25 48 13 8 D A L 1 L 2 6 10 50 20 1/4” D A 1 A 2 L 1 L 2 L 3 R 6 15 8 37 7 3,5 3 6 21 8 40 10 3,5 6 1/4” D A 1 A 2 L 1 L 2 θ 6 26 8 42 12 45° 1/4” 6 20 8 41 11 60°
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20 Kugellager-Bördeleinsatz (Abb. 30) mm Kugellager-Wölbungsbördeleinsatz (Abb. 31) mm Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 32) mm Schallpegel ENG102-3 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Schalldruckpegel (LpA): 89 dB (A) Schallleistungspegel (LWA): 100 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG223-2 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF) Schwingungsbelastung (ah): 4,0 m/s2 Abweichung (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden. • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden. WARNUNG: • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen. • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft). Nur für europäische Länder ENH101-13 EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts: Oberfräse Nummer / Typ des Modells: RP0900 in Serienfertigung hergestellt werden und den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügen: 98/37/EC bis 28. Dezember 2009 und 2006/42/EC ab dem 29. Dezember 2009 Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN60745 Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren Bevollmächtigten in Europa: Makita International Europe Ltd., Michigan, Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England 30. Januar 2009 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho Anjo, Aichi, JAPAN D A 1 A 2 A 3 L 1 L 2 L 3 R 6 20 12 8 40 10 5,5 4 6 26 12 8 42 12 4,5 7 D A 1 A 2 A 3 A 4 L 1 L 2 L 3 R 6 20 18 12 8 40 10 5,5 3 6 26 22 12 8 42 12 5 5 D A 1 A 2 L 1 L 2 L 3 R1 R2 6 20 8 40 10 4,5 2,5 4,5 6 26 8 42 12 4,5 3 6

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Router
  • Model/Name: RP0900K
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch