RP0900

Makita RP0900 Bedienungsanleitung

RP0900

Handbuch für die Makita RP0900 in Englisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 52 Seiten.

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28 DEUTSCH (Originalbetriebsanleitung) Erklärung der Gesamtdarstellung 1-1. Anschlagstange 1-2. Schraube 2-1. Blockierungshebel 2-2. Schraube 3-1. Tiefenzeiger 3-2. Schraube 3-3. Anschlagstange 3-4. Einstell-Sechskantschraube 3-5. Anschlagblock 4-1. Tiefenzeiger 4-2. Schraube 4-3. Anschlagstange 4-4. Einstell-Sechskantschraube 4-5. Anschlagblock 5-1. Blockierungshebel 5-2. Schraube 6-1. Schalter 8-1. Vorschubrichtung 8-2. Einsatz-Drehrichtung 8-3. Werkstück 8-4. Führungsschiene 10-1. Führungsschiene 10-2. Klemmschraube 10-3. Führungsschiene 13-1. Schraube 13-2. Fuß 13-3. Schablonenführung 14-1. Einsatz 14-2. Fuß 14-3. Schablone 14-4. Werkstück 14-5. Abstand (X) 14-6. Außendurchmesser der Schablonenführung 14-7. Schablonenführung TECHNISCHE DATEN Modell RP0900 Spannzangenfutterweite 6mm, 1/4", 8 mm und/oder 3/8" Tauchkapazität 0 - 35 mm Leerlaufdrehzahl (min -1 ) 27.000 Gesamthöhe 217 mm Netto-Gewicht 2,7 kg Sicherheitsklasse /II • Aufgrund der laufenden Forschung und Entwicklung unterliegen die hier aufgeführten technischen Daten Veränderungen ohne Hinweis • Die technischen Daten können für verschiedene Länder unterschiedlich sein. • Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003 ENE010-1 Verwendungszweck Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt. ENF002-2 Stromversorgung Das Werkzeug darf ausschließlich an Einphasen- Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug verfügt über ein doppelt isoliertes Gehäuse und kann daher auch an einer Stromversorgung ohne Schutzkontakt betrieben werden. ENG905-1 Geräuschpegel Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel, bestimmt gemäß EN60745: Schalldruckpegel (LpA) : 89 dB(A) Schallleistungspegel (LWA) : 100 dB(A) Abweichung (K) : 3 dB(A) Tragen Sie Gehörschutz. ENG900-1 Schwingung Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF) Schwingungsausgabe (ah) : 4,0 m/s2 Abweichung (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Die deklarierte Schwingungsbelastung wurde gemäß der Standardtestmethode gemessen und kann für den Vergleich von Werkzeugen untereinander verwendet werden. • Die deklarierte Schwingungsbelastung kann auch in einer vorläufigen Bewertung der Gefährdung verwendet werden. WARNUNG: • Die Schwingungsbelastung während der tatsächlichen Anwendung des Elektrowerkzeugs kann in Abhängigkeit von der Art und Weise der Verwendung des Werkzeugs vom deklarierten Belastungswert abweichen. • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft).
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29 ENH101-16 Nur für europäische Länder EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts: Oberfräse Modelnr./ -typ: RP0900 in Serie gefertigt werden und Den folgenden EG-Richtlininen entspricht: 2006/42/EC Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN60745 Die technische Dokumentation erfolgt durch: Makita International Europe Ltd. Technical Department, Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England 30.1.2009 000230 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN GEA010-1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und -anweisungen sorgfältig durch. Werden die Warnungen und Anweisungen ignoriert, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder schweren Verletzungen. Bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. GEB018-4 SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSE 1. Halten Sie das Werkzeug ausschließlich an den isolierten Griffflächen, da die Schneidmesser das Kabel des Werkzeugs berühren können. Bei Kontakt der Schneidmesser mit einem stromführenden Kabel wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener kann einen Stromschlag erleiden. 2. Verwenden Sie Klemmen oder andere geeignete Mittel, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen Ihren Körper pressen, kann dies zu Unstabilität und Kontrollverlust führen. 3. Tragen Sie bei längeren Arbeiten einen Gehörschutz. 4. Behandeln Sie die Einsätze mit äußerster Sorgfalt. 5. Überprüfen Sie den Einsatz vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus. 6. Vermeiden Sie es, in Nägel zu schneiden. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn. 7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest. 8. Nähern Sie die Hände nicht den sich drehenden Teilen. 9. Stellen Sie sicher, dass der Einsatz das Werkstück nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde. 10. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrieren oder einen unruhigen Lauf feststellen, prüfen Sie, ob der Einsatz sachgemäß eingesetzt wurde. 11. Achten Sie auf die Einsatzdrehrichtung und die Vorschubrichtung. 12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Arbeiten Sie nur mit ihm, wenn Sie es in der Hand halten. 13. Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie auf den völligen Stillstand des Einsatzes, bevor Sie das Werkzeug aus dem Werkstück herausziehen. 14. Vermeiden Sie eine Berührung des Einsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann. 15. Der Gleitschuh darf nicht mit Verdünner, Benzin, Öl oder ähnlichem in Berührung kommen. Sie können zu Bruchstellen im Gleitschuh führen. 16. Verwenden Sie Einsätze mit dem richtigen Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind. 17. Manche Materialien enthalten Chemikalien, die giftig sein können. Geben Sie Acht, dass Sie diese nicht einatmen oder berühren. Lesen Sie die Material-Sicherheitsblätter des Lieferers. 18. Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein
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30 Atemgerät. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Überzeugen Sie sich immer vor dem Einstellen des Werkzeugs oder der Kontrolle seiner Funktion, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist. Einstellen der Schnitttiefe Abb.1 Legen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche. Lösen Sie die Schraube, die die Anschlagstange sichert. Lösen Sie den Entsperrungshebel und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt. Ziehen Sie den Entsperrungshebel an, um den Werkzeugkörper zu sperren. Abb.2 Senken Sie dann die Anschlagstange, bis sie die Einstell-Sechskantschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf die Einteilung "0" aus. Heben Sie die Anschlagstange auf die gewünschte Schnitttiefe. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt (1 mm pro Einteilung). Ziehen Sie die Schraube an, um die Anschlagstange zu sichern. Die vorbestimmte Schnitttiefe kann nun durch Lösen des Entsperrungshebels und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell- Sechskantschraube berührt, erreicht werden. Abb.3 ACHTUNG: • Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen. • Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollte die Schnitttiefe pro Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen. Wenn Sie Nute tiefer als 15 mm mit einem Einsatz von 8 mm Durchmesser oder 5 mm tief einem Einsatz von 20 mm Durchmesser ausführen möchten, schneiden Sie in mehreren Durchgängen mit immer tieferer Einsatzeinstellung. Anschlagblock Abb.4 Der Anschlagblock hat drei Einstell- Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellung dieser Einstell-Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstellen. Stellen Sie die untere Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in "Einstellen der Schnitttiefe" beschrieben. Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf flachere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen. Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese. Der Anschlagblock ist auch praktisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzeinstellung vornehmen. ACHTUNG: Bei Verwendung eines Einsatzes von 60 mm Länge oder mehr oder einer Kantenlänge von 35 mm oder mehr lässt sich die Schnitttiefe nicht mehr wie beschrieben einstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: Lösen Sie den Entsperrungshebel, und stellen Sie den Einsatzvorsprung unter dem Gleitschuh auf die gewünschte Schnitttiefe ein, indem Sie das Werkzeug nach oben bzw. unten bewegen. Ziehen Sie den Entsperrungshebel dann wieder an, um den Werkzeugkörper auf dieser Schnitttiefe zu sperren. Halten Sie den Werkzeugkörper während des Gebrauchs in dieser Position gesperrt. Da der Einsatz immer aus dem Werkzeuggleitschuh hervorsteht, seien Sie vorsichtig bei der Verwendung des Werkzeugs. Einstellen des Entsperrungshebels Abb.5 Die gesperrte Position des Verriegelungshebels ist einstellbar. Zum Einstellen entfernen Sie die Schraube, die den Verriegelungshebel sichert. Der Verriegelungshebel löst sich. Stellen Sie den Verriegelungshebel in den gewünschten Winkel ein. Ziehen Sie nach dem Einstellen den Verriegelungshebel im Uhrzeigersinn fest. Einschalten Abb.6 ACHTUNG: • Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt. Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs einfach den Auslöseschalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Auslöseschalter los.
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31 MONTAGE ACHTUNG: • Ehe Sie am Werkzeug irgendwelche Arbeiten beginnen, überzeugen Sie sich immer vorher, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist. Montage und Demontage des Einsatzes Abb.7 ACHTUNG: • Bringen Sie den Einsatz sicher an. Verwenden Sie ausschließlich die mit dem Werkzeug gelieferten Schlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein. • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an. Der Spannkegel kann beschädigt werden. Schieben Sie den Fräser bis zum Anschlag in den Spannkegel und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit den zwei Schlüsseln fest an. Ein 6 mm- oder 1/4"-Spannkegel wird als Standardausstattung zum 8 mm- oder 3/8"-Spannkegel mitgeliefert, der werkseitig am Werkzeug angebracht ist. Verwenden Sie einen passenden Spannzangenkonus für den Einsatz. Zum Entfernen des Einsatzes befolgen Sie die Einbauprozedur rückwärts ARBEIT Setzen Sie den Werkzeuggleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkörper, und schieben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. Beim Schneiden von Kanten sollte die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. 1 2 3 4 4 2 001984 ANMERKUNG: • Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt schlecht, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen sie genau, wie der Schnitt aussehen wird, und Sie können die Abmessungen überprüfen. • Wenn Sie die Führungsschiene verwenden, bringen Sie sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. Abb.8 Führungsschiene Abb.9 Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet. Führen Sie zum Anbringen der Führungsschiene den Führungshalter in die Löcher im Werkzeuggleitschuh ein. Stellen Sie den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene ein. Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Flügelschrauben zur Sicherung der Führungsschiene an. Abb.10 Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Wenn der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In diesem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden dieses als Führung für den Gleitschuh der Oberfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. Abb.11 Schablonenführung (Zubehör) Abb.12 Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, was die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern ermöglicht. Lösen Sie zum Anbringen der Schablonenführung die Schrauben im Werkzeuggleitschuh, bringen Sie die Schablonenführung an, und ziehen Sie die Schrauben wieder an. Abb.13 Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von oben auf das Werkzeug. 4. Vorschubrichtung
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32 Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. Abb.14 ANMERKUNG: • Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende Größe geschnitten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) dem zwischen Einsatz und dem Äußeren der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen: Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2 Absaugstutzen (Zubehör) 1 2 009754 Verwenden Sie den Absaugstutzen, um den Staub abzusaugen. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt. Schließen Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. Abb.15 WARTUNG ACHTUNG: • Bevor Sie mit der Kontrolle oder Wartung des Werkzeugs beginnen, überzeugen Sie sich immer, dass es ausgeschaltet und der Stecker aus der Steckdose herausgezogen ist. • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünnern, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Zur Aufrechterhaltung der SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts müssen die Reparaturen und alle Wartungen und Einstellungen von den autorisierten Servicestellen der Firma Makita und unter Verwendung der Ersatzteile von Makita durchgeführt werden. SONDERZUBEHÖR ACHTUNG: • Für Ihr Werkzeug Makita, das in dieser Anleitung beschrieben ist, empfehlen wir folgende Zubehörteile und Aufsätze zu verwenden. Bei der Verwendung anderer Zubehörteile oder Aufsätze kann die Verletzungsgefahr für Personen drohen. Die Zubehörteile und Aufsätze dürfen nur für ihre festgelegten Zwecke verwendet werden. Wenn Sie nähere Informationen bezüglich dieses Zubehörs benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Servicestelle der Firma Makita. • Gerade & Nuten formende Einsätze • Kanten formende Einsätze • Einsätze für Laminatzuschnitt • Führungsschiene • Schablonenführung 25 • Schablonenführungen • Schablonenführungsadapter • Sicherungsmutter • Spannkegel 3/8", 1/4" • Spannkegel 6 mm, 8 mm • Schlüssel 13 • Schlüssel 22 • Absaugstutzen Oberfräseneinsätze Gerader Einsatz Abb.16 mm D A L 1 L 2 6 1/4" 8 8 60 25 6 1/4" 6 1/4" 6 50 18 8 50 18 20 50 15 009802 1. Absaugstutzen 2. Flügelschraube
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33 Einsatz für "U"-Nut Abb.17 mm D A L 1 L 2 R 6 6 50 18 3 009803 Einsatz für "V"-Nut Abb.18 90 mm D A L 1 L 2 1/4" 20 50 15 009804 Flachbohrfräser Abb.19 D 8 6 A 6 8 L 1 60 60 L 2 18 20 L 3 28 35 mm 009806 Doppelflachbohrfräser Abb.20 D 8 6 A 6 8 L 1 70 80 L 2 40 55 L 3 12 20 L 4 14 25 mm 009807 Viertelkreisfräser Abb.21 D 6 6 A 1 20 25 A 2 8 9 L 1 45 48 L 2 10 13 L 3 4 5 R 4 8 mm 009808 Anfaseinsatz Abb.22 30 45 60 D 6 6 A 20 23 L 1 50 46 L 2 13 11 L 3 5 6 6 20 49 14 2 mm 009809 Wölbungsbördeleinsatz Abb.23 D 6 6 A 25 20 L 1 48 43 L 2 13 8 R 8 4 mm 009810 Kugellager-Flachzuschneider Abb.24 mm D A L 1 L 2 6 1/4" 10 50 20 009811 Kugellager-Viertelkreisfräser Abb.25 D 6 6 1/4" A 1 21 15 A 2 8 8 L 1 40 37 L 2 10 7 L 3 3,5 3,5 R 6 3 mm 009812 Kugellager-Anfaseinsatz Abb.26 D 6 1/4" 6 A 1 20 26 A 2 8 8 L 1 41 42 L 2 11 12 mm 45 60 009813 Kugellager-Bördeleinsatz Abb.27 mm D A 1 A 2 A 3 L 1 L 2 L 3 R 6 6 5,5 4 4,5 10 12 7 26 12 8 42 20 12 8 40 009814 Kugellager-Wölbungsbördeleinsatz Abb.28 mm D A 1 A 2 A 4 L 1 L 2 L 3 R 6 6 5,5 3 5 10 12 5 26 22 8 42 20 18 8 A 3 12 12 40 009815 Kugellager-Hohlkehleneinsatz Abb.29 mm D A 1 A 2 L 1 L 2 L 3 R 1 R 2 6 6 2,5 4,5 3 4,5 4,5 6 26 8 42 12 20 8 40 10 009816 ANMERKUNG: • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Router
  • Model/Name: RP0900
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Rumänisch, Slowakisch, Ungarisch, Ukrainisch, Portugiesisch