PJ7000

Makita PJ7000 Bedienungsanleitung

PJ7000

Handbuch für die Makita PJ7000 in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 48 Seiten.

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14 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Markierungspfeil 2 Revolvertiefenanschlag 3 Einstellschraube 4 Gummidorn 5 Spannhebel 6 Winkelanschlag 7 Knopf 8 Skala 9 Anziehen 10 Lösen 11 Ab 12 Auf 13 Fräsmittellinie 14 Schwenkanschlag 15 Winkelskala 16 Grundplatte (schwenkbar) 17 Vorsteckplatte 18 Stärke der Vorsteckplatte 19 Flanschmutter 20 Nutfräsenmesser 21 Spannflansch 22 Klemmschraube 23 Spindelarretierung 24 Staubsack 25 Verschlußschiene 26 Absaugstutzen 27 Auslassöffnung 28 Einlassöffnung 29 Schiebeschalter TECHNISCHE DATEN Modell PJ7000 Messertyp............................................................Nutfräse Max. Nuttiefe Nutfräsenmesser................................................ 20 mm Leerlaufdrehzahl (min-1 ) ....................................... 11 000 Gesamtlänge ...................................................... 302 mm Gewicht ................................................................. 2,5 kg Sicherheitsklasse .................................................... /II • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 ENE013-1 Vorgesehene Verwendung Diese Maschine dient zum Fräsen halbmondförmiger Nuten durch Eintauchschnitt für das Einsetzen von Holz- verbindern. ENF002-2 Stromversorgung Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. GEB020-4 NUTFRÄSE-SICHERHEITSWARNUNGEN 1. Die Messer müssen mindestens für die an der Maschine empfohlene Drehzahl zugelassen sein. Bei einer Überschreitung der Nenndrehzahl können die Schneidblätter herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen. 2. Verwenden Sie stets die Schutzhaube. Die Schutzhaube schützt den Benutzer vor herausge- schleuderten Schneidblattbruchstücken und unbe- absichtigtem Kontakt mit dem Schneidblatt. 3. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, weil die Gefahr besteht, dass das Messer in das eigene Kabel schneidet. Bei Kon- takt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs eben- falls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. 4. Für diese Maschinen nur die von Makita freige- gebenen Kreissägeblätter bzw. Nutfräser ver- wenden. 5. Die Nutfräse nicht verwenden, wenn das Schneidwerkzeug arretiert ist oder sich die schwenkbare Grundplatte nicht in der ordnungs- gemäßen Position befindet. 6. Vor der Arbeit prüfen, ob sich das Schneidwerk- zeug leichtgängig von Hand drehen läßt. 7. Das Schneidwerkzeug vor der Arbeit auf Risse oder Beschädigung untersuchen. Defekte Schneidblätter sofort ersetzen. 8. Beim Einbau des Schneidwerkzeugs achten Sie auf Übereinstimmung von Flanschbohrung und Befestigungsbohrung. 9. Entfernen Sie vor Arbeitsbeginn sämtliche Fremdstoffe wie Schrauben/Nägel etc. von Ihrem Arbeitsplatz. 10. Die zu bearbeitenden Werkstücke grundsätzlich auf eine stabile Werkbank legen. 11. Sichern Sie die Werkstücke gut mit einer Schraubzwinge oder in einem Schraubstock. 12. Tragen Sie bei der Arbeit KEINE Handschuhe. 13. Halten Sie die Nutfräse mit beiden Händen fest. 14. Halten Sie Hände und Körper vom Nutfräsbe- reich fern.
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15 15. Vor dem Bearbeitungsvorgang muss der ein- wandfreie Lauf des Schneidwerkzeugs überprüft werden. Dazu schalten Sie die Maschine ein und achten auf eventuelle Vibrationen oder Taumel- bewegungen des Schneidwerkzeugs. Ursachen dafür können falsche Schneidwerkzeugmontage oder Unwucht des Schneidwerkzeugs sein. 16. Bei rotierendem Schneidwerkzeug auf keinen Fall mit den Händen unter die Werkstücke fas- sen. 17. Die Maschine nicht unbeaufsichtigt laufen las- sen. 18. Vergewissern Sie sich vor Einstellungen oder vor dem Auswechseln des Schneidwerkzeugs, dass die Nutfräse abgeschaltet und der Netzste- cker gezogen ist. 19. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers. 20. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädig- ten Schneidblätter. 21. Benutzen Sie die Maschine nicht mit beschädig- ten Schutzvorrichtungen. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal- ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher- heitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Einstellen der Nuttiefe (Abb. 1) Sechs Nuttiefen können entsprechend der Größe des zu verwendenden Holzverbinders. Die nachstehende Tabelle zeigt, welche Markierung bei welcher Holzverbindergröße und welche gewünschte Fräs- tiefe eingestellt werden muss. Eine Feineinstellung der gewünschten Nuttiefe ist durch Drehen der Einstellschraube nach dem Lösen der Sechskantmutter möglich. Dies kann notwendig werden, wenn das Schneidblatt einige Male nachgeschärft worden ist. * Mit entfernten Gummidornen. 012681 Winkelanschlag (Abb. 2 u. 3) Die Höhe der Winkelführung kann verstellt werden, um die Position des Messers in Bezug auf die Werkstücko- berseite einzustellen. Zum Einstellen der Winkelanschlaghöhe den Spannhe- bel durch Absenken lösen und den Knopf drehen, bis der Zeiger auf den gewünschten Skalenstrich am Winkelan- schlag zeigt. Dann den Verriegelungshebel durch Anheben festzie- hen, um die Winkelführung zu sichern. Die Skala zeigt das Maß zwischen Winkelanschlag und Mitte des Schneidwerkzeugs. Die Winkelführung kann je nach den Arbeitsanforderun- gen vom Anschlag abgenommen werden. Zum Entfer- nen der Winkelführung den Verriegelungshebel lösen, und den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, bis er aus dem oberen Ende des Anschlags herauskommt. Schwenkanschlag (Abb. 4 u. 5) HINWEIS: • Entfernen Sie die Winkelführung je nach Ihren Arbeitsanforderungen, wenn Sie die Maschine mit einer anderen Winkeleinstellung des Anschlags als 0° benutzen. Wenn Sie die Winkelführung unter der obi- gen Bedingung benutzen müssen, stellen Sie die Nut- tiefe auf einen geeigneten Wert ein. Der Schwenkanschlag kann zwischen 0° und 90° (Ras- tung bei 0°, 45° und 90°) eingestellt werden. Zur Einstel- lung des Winkels den Spannhebel lösen und den Schwenkanschlag kippen, bis der Markierungspfeil mit dem gewünschten Winkel auf der Winkelskala überein- stimmt. Dann den Spannhebel festziehen, um den Schwenkanschlag zu sichern. In der 90°-Stellung des Anschlags beträgt der Abstand von der Mitte der Säge- blattdicke zum Anschlag und der Abstand von der Mitte der Sägeblattdicke zur Unterseite der Sägeblattabde- ckung jeweils 10 mm. Vorsteckplatte (Abb. 6 u. 7) Die Vorsteckplatte gemäß der Darstellung in Abb. 6 u. 7 beim Schneiden von Langlöchern in dünnen Werkstü- cken verwenden. Markierung 0 10 20 S D MAX. Größe des Holzverbinders 0 10 20 — — — Nuttiefe 8 mm 10 mm 12,3 mm 13 mm 14,7 mm 20 mm*
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16 Schalterfunktion (Abb. 8) VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine stets, dass der Schiebeschalter ordnungsge- mäß funktioniert und beim Drücken der Rückseite in die Stellung “OFF” (AUS) zurückkehrt. • Der Schalter kann zur Arbeitserleichterung bei länge- rem Einsatz in der “ON” (EIN)-Stellung verriegelt wer- den. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie den Schalter in der “ON” (EIN)-Stellung verriegeln, und hal- ten Sie die Maschine mit festem Griff. Zum Einschalten der Maschine den Schalter auf die Position “I (ON)” (ein) schieben. Für Dauerbetrieb den Schalter durch Drücken seiner Vorderseite einrasten. Zum Ausschalten der Maschine die Rückseite des Schie- beschalters drücken, und dann den Schalter auf die Stel- lung “O (OFF)” (aus) schieben. MONTAGE VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Schneidwerkzeug aus- und einbauen (Abb. 9) VORSICHT: • Beim Einbau des Nutfräsers den Spannflansch so montieren, dass die mit “22” markierte Seite zu Ihnen zeigt. Zum Ausbauen des Schneidwerkzeugs die Klemm- schraube lösen und die schwenkbare Grundplatte öff- nen. Die Spindelarretierung drücken und die Flanschmutter mit dem Stirnlochschlüssel lösen. Zum Einsetzen des Schneidwerkzeugs zuerst den Spann- flansch anbringen. Anschließend das Schneidwerkzeug sowie die Flan- schmutter montieren und mit dem Stirnlochschlüssel gut festziehen. Schließen Sie die schwenkbare Grundplatte und sichern Sie diese durch Festziehen der Klemm- schraube. VORSICHT: • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Siche- rungsmutterschlüssel zum Montieren und Demontieren des Schneidblatts. • Überprüfen Sie nach dem Auswechseln des Messers stets die Nuttiefe, und nehmen Sie nötigenfalls eine Neueinstellung vor. Staubsack (Abb. 10) Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstut- zen geschoben. Falls der Staubsack bei der Arbeit hin- derlich wird, die Position des Staubsacks durch Drehen des Absaugstutzens ändern. Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, die Maschine ausschalten und vom Stromnetz trennen. Den Staubsack von der Maschine abnehmen, und den Verschluss des Staubsacks herausziehen. Den Staubsack durch leichtes Klopfen entleeren, um möglichst viel Staub zu entfernen. HINWEIS: • Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Nutfräse anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. BETRIEB Herstellung von Holzverbindungen WARNUNG: • Klemmen Sie das Werkstück vor jeder Arbeit stets an der Werkbank fest. (Abb. 11 u. 12) Eckverbindung (Abb. 13, 14 u. 15) Mittelwandverbindung (Abb. 16, 17 u. 18) Gehrungsverbindung (Abb. 19 u. 20) Rahmenverbindung (Abb. 21 u. 22) Längs- und Querverbindung (Abb. 23 u. 24) Zur Herstellung von Holzverbindungen gehen Sie folgen- dermaßen vor: 1. Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpas- sen. 2. Die Mitte der gewünschten Fräsnuten mit einem Bleistift am Werkstück anzeichnen. HINWEIS: • Die Nutmitte muss mindestens 50 mm von der Werk- stückaußenkante verlaufen. • Bei mehreren Holzverbindungen 100 mm – 150 mm Nutabstand halten. 3. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung Das senkrechte Werkstück an der Werkbank fest- klemmen. Nur bei Gehrungsverbindungen Ein Werkstück mit der angegehrten Kante nach oben auf die Werkbank spannen. Nur bei Rahmenverbindungen und Längs- und Querverbindungen Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen. 4. Stellen Sie die Nuttiefe entsprechend der Größe des zu verwendenden Flachdübels ein. Siehe die Tabelle im Abschnitt “Einstellen der Nuttiefe”. 5. Den Winkelanschlag auf Schneidwerkzeug- und Werkstück-mitte einstellen. 6. Die Mittelmarkierung an der Grundplatte auf den Bleistiftstrich des Werkstücks ausrichten. 7. Das Gerät einschalten und mit mäßigem Vorschub das Schneidwerkzeug in das Werkstück eintauchen. 8. Nach Erreichen der voreingestellten Frästiefe das Gerät vorsichtig wieder in die Ausgangsposition zurückfahren. 9. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung Das waagerechte Werkstück an der Werkbank fest- klemmen. Nur bei Gehrungsverbindung Das andere Werkstück mit der angegehrten Kante nach oben auf die Werkbank spannen. Nur bei Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen. 10. Nur bei Eckverbindung Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist. Nur bei Mittelwandverbindung Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist.
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17 11. Wiederholen Sie die Schritte 6 – 8, um Nuten hori- zontal oder in ein anderes Werkstück zu fräsen. Wenn das Schneidwerkzeug nicht auf die Werkstück- mitte eingestellt werden soll, gehen Sie wie folgt vor: Nur bei Eckverbindung, Gehrungsverbindung, Rah- menverbindung und Längs- und Querverbindung • Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Den Schwenkanschlag auf 90° bei Eckverbindung, Rah- menverbindung und Längs- und Querverbindung bzw. auf 45° bei Gehrungsverbindung einstellen. • Die Schritte 1 – 11 mit Ausnahme der Schritte 5 und 10 ausführen. Nur bei Mittelwandverbindung • Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpassen. • Das senkrechte Werkstück auf das waagerechte Werk- stück stellen. Beide Werkstücke an der Werkbank fest- klemmen. • Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. • Die Schritte 2, 4, 6, 7, 8 und 11 ausführen. WARTUNG VORSICHT: • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. • Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün- ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Halten Sie die Maschine und ihre Ventilationsöffnungen stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen der Maschine regelmäßig oder im Anfangsstadium einer Ver- stopfung. (Abb. 25) Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über- prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden- dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. SONDERZUBEHÖR VORSICHT: • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. • Winkelanschlag • Staubsack • Vorsteckplatte 4 • Sicherungsmutterschlüssel 20 • Nutfräsenmesser HINWEIS: • Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein. ENG905-1 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Schalldruckpegel (LpA): 86 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 97 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen ENG900-1 Vibration Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745: Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s2 oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). ENH101-15 Nur für europäische Länder EG-Übereinstimmungserklärung Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Nutfräse Modell-Nr./ Typ: PJ7000 der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen: 2006/42/EG und gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN60745 Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England 5.4.2011 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Fräsen
  • Model/Name: PJ7000
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Türkisch, Griechisch, Schwedisch, Russisch, Norwegisch, Finnisch, Lettisch, Litauisch, Estnisch