Makita PJ7000 Bedienungsanleitung

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Fräse
  • Model/Name: PJ7000
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Türkisch, Griechisch

Inhaltstabelle

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DEUTSCH (Originale Anleitungen)
Übersicht
1 Markierungspfeil
2 Revolvertiefenanschlag
3 Einstellschraube
4 Gummidorn
5 Spannhebel
6 Winkelanschlag
7 Knopf
8 Skala
9 Anziehen
10 Lösen
11 Ab
12 Auf
13 Fräsmittellinie
14 Schwenkanschlag
15 Winkelskala
16 Grundplatte (schwenkbar)
17 Vorsteckplatte
18 Stärke der Vorsteckplatte
19 Flanschmutter
20 Nutfräsenmesser
21 Spannflansch
22 Klemmschraube
23 Spindelarretierung
24 Staubsack
25 Verschlußschiene
26 Absaugstutzen
27 Auslassöffnung
28 Einlassöffnung
29 Schiebeschalter
TECHNISCHE DATEN
Modell PJ7000
Messertyp............................................................Nutfräse
Max. Nuttiefe
Nutfräsenmesser................................................ 20 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1
) ....................................... 11 000
Gesamtlänge ...................................................... 302 mm
Gewicht ................................................................. 2,5 kg
Sicherheitsklasse .................................................... /II
• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent-
wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe-
rige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land
abweichen.
• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003
ENE013-1
Vorgesehene Verwendung
Diese Maschine dient zum Fräsen halbmondförmiger
Nuten durch Eintauchschnitt für das Einsetzen von Holz-
verbindern.
ENF002-2
Stromversorgung
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange-
gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet
nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt
schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne
Erdanschluss betrieben werden.
GEA010-1
Allgemeine Sicherheitswarnungen für
Elektrowerkzeuge
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen
und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten
aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu
einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren
Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für
spätere Bezugnahme auf.
GEB020-4
NUTFRÄSE-SICHERHEITSWARNUNGEN
1. Die Messer müssen mindestens für die an der
Maschine empfohlene Drehzahl zugelassen sein.
Bei einer Überschreitung der Nenndrehzahl können
die Schneidblätter herausgeschleudert werden und
Verletzungen verursachen.
2. Verwenden Sie stets die Schutzhaube. Die
Schutzhaube schützt den Benutzer vor herausge-
schleuderten Schneidblattbruchstücken und unbe-
absichtigtem Kontakt mit dem Schneidblatt.
3. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten
Griffflächen, weil die Gefahr besteht, dass das
Messer in das eigene Kabel schneidet. Bei Kon-
takt mit einem Strom führenden Kabel können die
freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs eben-
falls Strom führend werden, so dass der Benutzer
einen elektrischen Schlag erleiden kann.
4. Für diese Maschinen nur die von Makita freige-
gebenen Kreissägeblätter bzw. Nutfräser ver-
wenden.
5. Die Nutfräse nicht verwenden, wenn das
Schneidwerkzeug arretiert ist oder sich die
schwenkbare Grundplatte nicht in der ordnungs-
gemäßen Position befindet.
6. Vor der Arbeit prüfen, ob sich das Schneidwerk-
zeug leichtgängig von Hand drehen läßt.
7. Das Schneidwerkzeug vor der Arbeit auf Risse
oder Beschädigung untersuchen. Defekte
Schneidblätter sofort ersetzen.
8. Beim Einbau des Schneidwerkzeugs achten Sie
auf Übereinstimmung von Flanschbohrung und
Befestigungsbohrung.
9. Entfernen Sie vor Arbeitsbeginn sämtliche
Fremdstoffe wie Schrauben/Nägel etc. von Ihrem
Arbeitsplatz.
10. Die zu bearbeitenden Werkstücke grundsätzlich
auf eine stabile Werkbank legen.
11. Sichern Sie die Werkstücke gut mit einer
Schraubzwinge oder in einem Schraubstock.
12. Tragen Sie bei der Arbeit KEINE Handschuhe.
13. Halten Sie die Nutfräse mit beiden Händen fest.
14. Halten Sie Hände und Körper vom Nutfräsbe-
reich fern.
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15. Vor dem Bearbeitungsvorgang muss der ein-
wandfreie Lauf des Schneidwerkzeugs überprüft
werden. Dazu schalten Sie die Maschine ein und
achten auf eventuelle Vibrationen oder Taumel-
bewegungen des Schneidwerkzeugs. Ursachen
dafür können falsche Schneidwerkzeugmontage
oder Unwucht des Schneidwerkzeugs sein.
16. Bei rotierendem Schneidwerkzeug auf keinen
Fall mit den Händen unter die Werkstücke fas-
sen.
17. Die Maschine nicht unbeaufsichtigt laufen las-
sen.
18. Vergewissern Sie sich vor Einstellungen oder
vor dem Auswechseln des Schneidwerkzeugs,
dass die Nutfräse abgeschaltet und der Netzste-
cker gezogen ist.
19. Manche Materialien können giftige Chemikalien
enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um
das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt
zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten
des Materialherstellers.
20. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädig-
ten Schneidblätter.
21. Benutzen Sie die Maschine nicht mit beschädig-
ten Schutzvorrichtungen.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE
SORGFÄLTIG AUF.
WARNUNG:
Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder
Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten
Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der
Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal-
ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher-
heitsvorschriften in dieser Anleitung können
schwere Verletzungen verursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und
vom Stromnetz getrennt ist.
Einstellen der Nuttiefe (Abb. 1)
Sechs Nuttiefen können entsprechend der Größe des zu verwendenden Holzverbinders.
Die nachstehende Tabelle zeigt, welche Markierung bei welcher Holzverbindergröße und welche gewünschte Fräs-
tiefe eingestellt werden muss. Eine Feineinstellung der gewünschten Nuttiefe ist durch Drehen der Einstellschraube
nach dem Lösen der Sechskantmutter möglich. Dies kann notwendig werden, wenn das Schneidblatt einige Male
nachgeschärft worden ist.
* Mit entfernten Gummidornen.
012681
Winkelanschlag (Abb. 2 u. 3)
Die Höhe der Winkelführung kann verstellt werden, um
die Position des Messers in Bezug auf die Werkstücko-
berseite einzustellen.
Zum Einstellen der Winkelanschlaghöhe den Spannhe-
bel durch Absenken lösen und den Knopf drehen, bis der
Zeiger auf den gewünschten Skalenstrich am Winkelan-
schlag zeigt.
Dann den Verriegelungshebel durch Anheben festzie-
hen, um die Winkelführung zu sichern. Die Skala zeigt
das Maß zwischen Winkelanschlag und Mitte des
Schneidwerkzeugs.
Die Winkelführung kann je nach den Arbeitsanforderun-
gen vom Anschlag abgenommen werden. Zum Entfer-
nen der Winkelführung den Verriegelungshebel lösen,
und den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, bis er aus dem
oberen Ende des Anschlags herauskommt.
Schwenkanschlag (Abb. 4 u. 5)
HINWEIS:
• Entfernen Sie die Winkelführung je nach Ihren
Arbeitsanforderungen, wenn Sie die Maschine mit
einer anderen Winkeleinstellung des Anschlags als 0°
benutzen. Wenn Sie die Winkelführung unter der obi-
gen Bedingung benutzen müssen, stellen Sie die Nut-
tiefe auf einen geeigneten Wert ein.
Der Schwenkanschlag kann zwischen 0° und 90° (Ras-
tung bei 0°, 45° und 90°) eingestellt werden. Zur Einstel-
lung des Winkels den Spannhebel lösen und den
Schwenkanschlag kippen, bis der Markierungspfeil mit
dem gewünschten Winkel auf der Winkelskala überein-
stimmt. Dann den Spannhebel festziehen, um den
Schwenkanschlag zu sichern. In der 90°-Stellung des
Anschlags beträgt der Abstand von der Mitte der Säge-
blattdicke zum Anschlag und der Abstand von der Mitte
der Sägeblattdicke zur Unterseite der Sägeblattabde-
ckung jeweils 10 mm.
Vorsteckplatte (Abb. 6 u. 7)
Die Vorsteckplatte gemäß der Darstellung in Abb. 6 u. 7
beim Schneiden von Langlöchern in dünnen Werkstü-
cken verwenden.
Markierung 0 10 20 S D MAX.
Größe des Holzverbinders 0 10 20 — — —
Nuttiefe 8 mm 10 mm 12,3 mm 13 mm 14,7 mm 20 mm*
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Schalterfunktion (Abb. 8)
VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der
Maschine stets, dass der Schiebeschalter ordnungsge-
mäß funktioniert und beim Drücken der Rückseite in
die Stellung “OFF” (AUS) zurückkehrt.
• Der Schalter kann zur Arbeitserleichterung bei länge-
rem Einsatz in der “ON” (EIN)-Stellung verriegelt wer-
den. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie den
Schalter in der “ON” (EIN)-Stellung verriegeln, und hal-
ten Sie die Maschine mit festem Griff.
Zum Einschalten der Maschine den Schalter auf die
Position “I (ON)” (ein) schieben. Für Dauerbetrieb den
Schalter durch Drücken seiner Vorderseite einrasten.
Zum Ausschalten der Maschine die Rückseite des Schie-
beschalters drücken, und dann den Schalter auf die Stel-
lung “O (OFF)” (aus) schieben.
MONTAGE
VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten
an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom
Stromnetz getrennt ist.
Schneidwerkzeug aus- und einbauen (Abb. 9)
VORSICHT:
• Beim Einbau des Nutfräsers den Spannflansch so
montieren, dass die mit “22” markierte Seite zu Ihnen
zeigt.
Zum Ausbauen des Schneidwerkzeugs die Klemm-
schraube lösen und die schwenkbare Grundplatte öff-
nen. Die Spindelarretierung drücken und die
Flanschmutter mit dem Stirnlochschlüssel lösen. Zum
Einsetzen des Schneidwerkzeugs zuerst den Spann-
flansch anbringen.
Anschließend das Schneidwerkzeug sowie die Flan-
schmutter montieren und mit dem Stirnlochschlüssel gut
festziehen. Schließen Sie die schwenkbare Grundplatte
und sichern Sie diese durch Festziehen der Klemm-
schraube.
VORSICHT:
• Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Siche-
rungsmutterschlüssel zum Montieren und Demontieren
des Schneidblatts.
• Überprüfen Sie nach dem Auswechseln des Messers
stets die Nuttiefe, und nehmen Sie nötigenfalls eine
Neueinstellung vor.
Staubsack (Abb. 10)
Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstut-
zen geschoben. Falls der Staubsack bei der Arbeit hin-
derlich wird, die Position des Staubsacks durch Drehen
des Absaugstutzens ändern.
Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, die Maschine
ausschalten und vom Stromnetz trennen. Den Staubsack
von der Maschine abnehmen, und den Verschluss des
Staubsacks herausziehen. Den Staubsack durch leichtes
Klopfen entleeren, um möglichst viel Staub zu entfernen.
HINWEIS:
• Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Nutfräse
anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer
arbeiten.
BETRIEB
Herstellung von Holzverbindungen
WARNUNG:
• Klemmen Sie das Werkstück vor jeder Arbeit stets an
der Werkbank fest. (Abb. 11 u. 12)
Eckverbindung (Abb. 13, 14 u. 15)
Mittelwandverbindung (Abb. 16, 17 u. 18)
Gehrungsverbindung (Abb. 19 u. 20)
Rahmenverbindung (Abb. 21 u. 22)
Längs- und Querverbindung (Abb. 23 u. 24)
Zur Herstellung von Holzverbindungen gehen Sie folgen-
dermaßen vor:
1. Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpas-
sen.
2. Die Mitte der gewünschten Fräsnuten mit einem
Bleistift am Werkstück anzeichnen.
HINWEIS:
• Die Nutmitte muss mindestens 50 mm von der Werk-
stückaußenkante verlaufen.
• Bei mehreren Holzverbindungen 100 mm – 150 mm
Nutabstand halten.
3. Nur bei Eckverbindung und
Mittelwandverbindung
Das senkrechte Werkstück an der Werkbank fest-
klemmen.
Nur bei Gehrungsverbindungen
Ein Werkstück mit der angegehrten Kante nach
oben auf die Werkbank spannen.
Nur bei Rahmenverbindungen und Längs- und
Querverbindungen
Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.
4. Stellen Sie die Nuttiefe entsprechend der Größe des
zu verwendenden Flachdübels ein. Siehe die
Tabelle im Abschnitt “Einstellen der Nuttiefe”.
5. Den Winkelanschlag auf Schneidwerkzeug- und
Werkstück-mitte einstellen.
6. Die Mittelmarkierung an der Grundplatte auf den
Bleistiftstrich des Werkstücks ausrichten.
7. Das Gerät einschalten und mit mäßigem Vorschub
das Schneidwerkzeug in das Werkstück eintauchen.
8. Nach Erreichen der voreingestellten Frästiefe das
Gerät vorsichtig wieder in die Ausgangsposition
zurückfahren.
9. Nur bei Eckverbindung und
Mittelwandverbindung
Das waagerechte Werkstück an der Werkbank fest-
klemmen.
Nur bei Gehrungsverbindung
Das andere Werkstück mit der angegehrten Kante
nach oben auf die Werkbank spannen.
Nur bei Rahmenverbindung und Längs- und
Querverbindung
Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.
10. Nur bei Eckverbindung
Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das
Schneidwerkzeug nach unten weist.
Nur bei Mittelwandverbindung
Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Die
Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das
Schneidwerkzeug nach unten weist.
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11. Wiederholen Sie die Schritte 6 – 8, um Nuten hori-
zontal oder in ein anderes Werkstück zu fräsen.
Wenn das Schneidwerkzeug nicht auf die Werkstück-
mitte eingestellt werden soll, gehen Sie wie folgt vor:
Nur bei Eckverbindung, Gehrungsverbindung, Rah-
menverbindung und Längs- und Querverbindung
• Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Den
Schwenkanschlag auf 90° bei Eckverbindung, Rah-
menverbindung und Längs- und Querverbindung bzw.
auf 45° bei Gehrungsverbindung einstellen.
• Die Schritte 1 – 11 mit Ausnahme der Schritte 5 und 10
ausführen.
Nur bei Mittelwandverbindung
• Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpassen.
• Das senkrechte Werkstück auf das waagerechte Werk-
stück stellen. Beide Werkstücke an der Werkbank fest-
klemmen.
• Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen.
• Die Schritte 2, 4, 6, 7, 8 und 11 ausführen.
WARTUNG
VORSICHT:
• Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen
oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus-
zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
• Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün-
ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können
Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Halten Sie die Maschine und ihre Ventilationsöffnungen
stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen der
Maschine regelmäßig oder im Anfangsstadium einer Ver-
stopfung. (Abb. 25)
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses
Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über-
prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere
Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden-
dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von
Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
SONDERZUBEHÖR
VORSICHT:
• Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden
für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe-
nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung
anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine
Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör-
teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen
Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-
hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-
Kundendienststelle.
• Winkelanschlag
• Staubsack
• Vorsteckplatte 4
• Sicherungsmutterschlüssel 20
• Nutfräsenmesser
HINWEIS:
• Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör
im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land
zu Land unterschiedlich sein.
ENG905-1
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß
EN60745:
Schalldruckpegel (LpA): 86 dB (A)
Schalleistungspegel (LWA): 97 dB (A)
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
Gehörschutz tragen
ENG900-1
Vibration
Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt
gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s2
oder weniger
Ungewissheit (K): 1,5 m/s2
ENG901-1
• Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im
Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und
kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange-
zogen werden.
• Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch
für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen-
det werden.
WARNUNG:
• Die Vibrationsemission während der tatsächlichen
Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der
Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen
Emissionswert abweichen.
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz
des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr-
dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin-
gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des
Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten
der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).
ENH101-15
Nur für europäische Länder
EG-Übereinstimmungserklärung
Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller,
erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n):
Bezeichnung der Maschine: Nutfräse
Modell-Nr./ Typ: PJ7000
der Serienproduktion entstammen und
den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen:
2006/42/EG
und gemäß den folgenden Standards oder
standardisierten Dokumenten hergestellt werden:
EN60745
Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand
unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich:
Makita International Europe Ltd.
Michigan Drive, Tongwell,
Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England
5.4.2011
Tomoyasu Kato
Direktor
Makita Corporation
3-11-8, Sumiyoshi-cho,
Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN

Frage & Antworten

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