MLT100

Makita MLT100 Bedienungsanleitung

MLT100

Handbuch für die Makita MLT100 in Englisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 72 Seiten.

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39 DEUTSCH (Originalanweisungen) Erklärung der Gesamtdarstellung 1-1. Lochdurchmesser 8 mm 2-1. 6 mm Std. Unterlegscheibe 2-2. Nr.10 Holzschraube 40 mm Länge min. 3-1. 6 mm Std. Unterlegscheibe 3-2. 6 mm Montagebolzen & Mutter fest anziehen 4-1. Schubstock 5-1. Parallelanschlag (Führungsschiene) 5-2. Gehrungsfugenlehre 6-1. Griff 7-1. Pfeilzeiger 7-2. Blockierungshebel 8-1. 90 ゚ Einstellschraube 8-2. 45 ゚ Einstellschraube 10-1. Pfeilzeiger 11-1. Schalter 11-2. Neustarttaste 12-1. Schalter 12-2. Neustarttaste 13-1. Schrauben 14-1. Untertisch (R) 15-1. Schrauben 15-2. Untertisch (hinten) 16-1. Schiebetisch 16-2. Sicherungsscheibe 17-1. Schraubenschlüssel 17-2. Schraubenschlüssel 17-3. Sechskantmutter 18-1. Innenflansch 18-2. Ring 18-3. Sägeblatt 18-4. Außenflansch 18-5. Sechskantmutter 19-1. Schraubenschlüssel 19-2. Schraubenschlüssel 20-1. Blattschutz 20-2. Spaltkeil 20-3. Blattschutzmontagebereich (Stütze) 21-1. Blattschutz 21-2. Spaltkeil 22-1. Blattschutz 22-2. Spaltkeil 23-1. Blattschutz 23-2. Spaltkeil 24-1. Sägeblatt 24-2. Diese zwei Abstände müssen gleich sein. 24-3. Blattschutzmontagebereich (Stütze) 24-4. Spaltkeil 24-5. Sechskantschrauben (A) 24-6. Sechskantschrauben (B) 25-1. Blattschutz 25-2. Spaltkeil 26-1. Hebel 27-1. Skala 28-1. Sechskantschrauben 30-1. Richtlinie 30-2. Schraube 32-1. Fläche/Kante parallel 32-2. Griff 32-3. Holzschraube 32-4. Verleimen 33-1. Fläche/Kante parallel 36-1. Schubstock 37-1. Hilfsanschlag 38-1. Schubblock 38-2. Hilfsanschlag 39-1. QUERSCHNITTE 39-2. GEHRUNGSSCHNITTE 39-3. NEIGUNGSSCHNITTE 39-4. KAPP- UND GEHRUNGSSCHNITTE (WINKEL) 40-1. Gehrungsfugenlehre 40-2. Knopf 44-1. Kohlenhalterdeckel 44-2. Schraubendreher TECHNISCHE DATEN MLT100 Modell (für europäische Länder) (für Länder außerhalb Europas) Spindelloch 30 mm 25 mm und 25,4 mm Sägeblattdurchmesser 260 mm 255 mm 90° 93 mm 90,5 mm Max. Schnittkapazität 45° 64 mm 63 mm Leerlaufdrehzahl (min -1 ) 4.300 (685 mm - 835 mm) x (955 mm - 1.305 mm) (685 mm - 835 mm) x (955 mm - 1.305 mm) Tischgröße (L x B) mit Untertischen (R) und (hinten) mit Untertischen (R) und (hinten) 726 mm x 984 mm x 333 mm 726 mm x 984 mm x 333 mm Abmessungen (L x B x H) mit nicht herausgefahrenen Untertisch(en) mit Untertischen (R) und (hinten) mit Untertischen (R) und (hinten) Netto-Gewicht 34,1 kg 34,1 kg Sicherheitsklasse ./II • Aufgrund der laufenden Forschung und Entwicklung unterliegen die hier aufgeführten technischen Daten Veränderungen ohne Hinweis • Die technischen Daten können für verschiedene Länder unterschiedlich sein. • Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003
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40 END215-3 Symbole Nachstehend sind Symbole aufgeführt, auf die Sie beim Werkzeuggebrauch stoßen können. Sie sollten noch vor Arbeitsbeginn ihre Bedeutung kennen. ・ Lesen Sie die Bedienungsanleitung. ・ ZWEIFACH-ISOLIERUNG ・ Tragen Sie eine Schutzbrille. ・ Bringen Sie Ihre Hände oder Finger nicht in die Nähe des Sägeblatts. ・ Nur für EU-Länder Entsorgen Sie die elektrische Einrichtung nicht zusammen mit dem Hausmüll! Auf Anordnung des Europarats 2002/96/EC über die Entsorgung von elektrischen und elektronischen Einrichtungen und ihrer Durchführung übereinstimmend mit den nationalen Gesetzen, müssen die elektrischen Einrichtungen, nachdem sie ausgedient haben, gesondert gesammelt und der ökologischen Wiederverwertung zugeführt werden. ENE003-1 Verwendungszweck Das Werkzeug wurde für das Schneiden von Holz entwickelt. ENF002-1 Speisung Das Werkzeug darf nur an eine entsprechende Quelle mit der gleichen Spannung angeschlossen werden, wie sie auf dem Typenschild aufgeführt wird, und es kann nur mit Einphasen-Wechselstrom arbeiten. Es besitzt in Übereinstimmung mit den europäischen Normen eine Zweifach-Isolierung, aufgrund dessen kann es aus Steckdosen ohne Erdungsleiter gespeist werden. ENG905-1 Geräuschpegel Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel, bestimmt gemäß EN61029: Schalldruckpegel (LpA) : 92 dB(A) Schallleistungspegel (LWA) : 105 dB(A) Abweichung (K) : 3 dB(A) Tragen Sie Gehörschutz. ENH022-3 Nur für europäische Länder EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts: Tischkreissäge Nummer / Typ des Modells: MLT100 in Serienfertigung hergestellt wird und den folgenden EG-Richtlininen entspricht: 2006/42/EC Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN61029 Nummer der EG-Baumusterprüfbescheinigung: BM 50170011 0001, BM 50170011 0002 Die EG-Baumusterprüfbescheinigung wurde ausgestellt von: TÜV RHEINLAND Product Safety GmbH, Am Grauen Stein 51105 Köln, Germany ID-Nr. 0197 Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren Bevollmächtigten in Europa: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England 15.12.2009 000230 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN GEA010-1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und -anweisungen sorgfältig durch. Werden die Warnungen und Anweisungen ignoriert, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder schweren Verletzungen. Bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. ENB095-1 ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF. 1. Tragen Sie eine Schutzbrille. 2. Betreiben Sie das Gerät nicht in der Nähe leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase.
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41 3. Benutzen Sie das Werkzeug NIE mit einer Trennschleifscheibe. 4. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige Beschädigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes oder beschädigtes Blatt unverzüglich aus. 5. Verwenden Sie ausschließlich die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter, die der Norm EN847-1 entsprechen, und beachten Sie, dass der Spaltkeil nicht dicker sein darf als die Schnittbreite des Sägeblatts und nicht dünner als der Körper des Blattes. 6. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Die Verwendung ungeeigneter Zubehörteile, wie z.B. Trennschleifscheiben, kann zu Verletzungen führen. 7. Wählen Sie ein für das zu schneidenden Material geeignetes Sägeblatt aus. 8. Verwenden Sie keine Sägeblätter, die aus HSS-Stahl hergestellt wurden. 9. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Geräuschpegel niedrig zu halten. 10. Verwenden Sie richtig geschliffene Sägeblätter. Beachten Sie die maximale Drehzahl, die auf dem Sägeblatt angegeben ist. 11. Reinigen Sie vor der Anbringung des Blattes Spindel, Flansche (insbesondere deren Montageflächen) und Sechskantmutter. Eine schlechte Anbringung kann zu Vibrationen, Schlagen und Rutschen des Blattes führen. 12. Verwenden Sie den Sägeblattschutz und den Spaltkeil für jede Arbeit, bei der diese verwendet werden können, auch beim Durchsägen. Installieren Sie den Blattschutz gemäß den Anweisungen in diesem Handbuch. Durchsägen bedeutet, das bei Längs- oder Querschnitten das Blatt das Werkstück komplett durchschneidet. Verwenden Sie das Werkzeug NIE mit einem fehlerhaften Blattschutz, und befestigen Sie den Blattschutz nie mit einem Seil, Band usw. Etwaige Mängel des Blattschutzes müssen unverzüglich behoben werden. 13. Bringen Sie nach einer Arbeit, die ein Entfernen des Blattschutzes verlangt, den Blattschutz und den Spaltkeil sofort wieder an. 14. Schneiden Sie keine metallenen Objekte wie Nägel und Schrauben. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, Schrauben und andere Fremdmaterialien, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn. 15. Entfernen Sie Schlüssel, Abschnitte usw. vom Tisch, bevor Sie das Werkzeug einschalten. 16. Tragen Sie KEINE Handschuhe während des Betriebs. 17. Halten Sie die Hände vom Weg des Sägeblatts fern. 18. Stehen Sie NIEMALS in Richtung des Sägeblatts und halten Sie alle Personen aus diesem Bereich fern. 19. Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Blatt das Werkstück und den Spaltkeil nicht berührt. 20. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; beides gibt Aufschluss über ein schlecht ausgewuchtetes Messer oder kann auf einen nicht fachgerechten Einbau deuten. 21. Das Werkzeug darf nicht zum Schneiden von Schlitzen, Fugen und Nuten verwendet werden. 22. Ersetzen Sie den Tischeinsatz , wenn er abgenutzt ist. 23. Nehmen Sie NIEMALS bei laufendem Werkzeug Einstellungen vor. Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vornehmen. 24. Verwenden Sie einen Schubstock, wenn erforderlich. Schubstöcke MÜSSEN bei Längsschnitten von schmalen Werkstücken verwendet werden, um zu vermeiden, dass Ihre Hände oder Finger zu nah ans Sägeblatt kommen. 25. Heben Sie den Schubstock gut auf, wenn er nicht verwendet wird. 26. Beachten Sie insbesondere die Anweisungen zur Minimierung des Risikos eines RÜCKSCHLAGS. Bei einem RÜCKSCHLAG handelt es sich um eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch angebrachtes Sägeblatt. Ein RÜCKSCHLAG führt dazu, dass das Werkstück rückwärts aus dem Werkzeug in Richtung Bediener ausgestoßen wird. RÜCKSCHLÄGE KÖNNEN ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜHREN. Vermeiden Sie RÜCKSCHLÄGE, indem Sie das Blatt scharf halten, den Parallelanschlag parallel zum Blatt einstellen, Spaltkeil und Blattschutz in Ordnung und an ihrer Position halten, das Werkstück nicht loslassen, bis es das Blatt vollständig passiert hat, und indem Sie keine Längsschnitte an einem Werkstück ausführen, das verbogen oder verdreht ist und keine gerade Kante hat, die sich am Anschlag entlangführen lässt. 27. Führen Sie keine Freihandarbeiten aus. Freihand bedeutet, dass Sie anstelle eines Parallelanschlags oder einer Gehrungsfugenlehre Ihre Hände dazu benutzen, das Werkstück abzustützen oder zu führen.
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42 28. Greifen Sie NIE hinter oder über das Sägeblatt. Greifen Sie NIE nach einem Werkstück, wenn das Sägeblatt noch läuft. 29. Vermeiden Sie einen abrupten, schnellen Vorschub. Schieben Sie harte Werkstücke so langsam wie möglich vor. Sie dürfen das Werkstück während des Vorschubs weder biegen noch verdrehen. Wenn sich das Blatt im Werkstück verklemmt oder blockiert, schalten Sie das Werkzeug sofort aus. Ziehen Sie den Stecker. Beseitigen Sie die Blockade. 30. Entfernen Sie NIE abgeschnittene Stücke neben dem Blatt oder berühren den Blattschutz, während das Sägeblatt noch läuft. 31. Entfernen Sie lose Äste aus dem Werkstück, BEVOR Sie mit dem Sägen beginnen. 32. Missbrauchen Sie nicht das Kabel. Ziehen Sie niemals am Kabel, um das Gerät aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel von Hitze, Öl, Wasser und scharfen Gegenständen und Kanten fern. 33. Bestimmter Staub, der beim Betrieb entsteht, enthält Chemikalien, die Krebs, Geburtsschäden und andere Fortpflanzungsschäden verursachen kann. Beispiele für diese Chemikalien sind unter anderem: − Blei aus Material, das mit verbleitem Lack behandelt wurde, und − Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. − Ihr Risiko hängt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten ausführen. Reduzieren Sie die Häufigkeit, mit der Sie sich diesen Chemikalien aussetzen: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit den zugelassenen Schutzvorrichtungen, dazu gehören Staubmasken, die vor allem für die Filterung mikroskopischer Partikel vorgesehen sind. 34. Schließen das Werkzeug beim Sägen an eine Staubabsaugvorrichtung an. 35. Die Schutzhaube kann beim Ansetzen des Werkstücks und zur einfacheren Reinigung angehoben werden. Stellen Sie immer sicher, dass die Schutzhaube unten ist und flach am Sägetisch anliegt, bevor Sie das Werkzeug einstecken. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF. INSTALLATION Positionierung der Tischkreissäge Abb.1 Abb.2 Abb.3 Stellen Sie die Tischkreissäge in einem gut beleuchteten und ebenen Bereich auf, auf der sicherer Stand und Balance möglich sind. Sie sollte in einem Bereich aufgestellt werden, der genug Raum für ein einfaches Handhaben der Werkstücke bietet. Die Tischkreissäge ist mit vier Schrauben oder Bolzen, die durch die dafür vorgesehenen Löcher auf der Unterseite der Tischkreissäge geführt werden, auf der Werkbank oder dem Gestell zu sichern. Sorgen Sie beim Sichern der Tischkreissäge auf der Werkbank dafür, dass oben in der Werkbank ein Loch von der Größe vorhanden ist, wie es sich auch in der Tischkreissäge befindet, damit das Sägemehl hindurchfallen kann. Wenn die Tischkreissäge während des Betriebs die Tendenz hat, zu kippen, zu rutschen oder sich zu bewegen, muss die Werkbank bzw. das Gestell auf dem Boden gesichert werden. Aufbewahrung des Zubehörs Abb.4 Abb.5 Schubstock, Einstelldreieck, Sägeblätter und Schlüssel können auf der linken Seite des Gleitschuhs und der Parallelanschlag und die Gehrungsfugenlehre auf dessen rechter Seite aufbewahrt werden. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Überzeugen Sie sich immer vor dem Einstellen des Werkzeugs oder der Kontrolle seiner Funktion, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist. Einstellen der Schnitttiefe Abb.6 Um die Schnitttiefe einzustellen, drehen Sie den Griff. Drehen Sie den Griff im Uhrzeigersinn, um das Blatt zu heben, und dagegen, um es zu senken. ANMERKUNG: • Verwenden Sie für saubere Schnitte bei dünnen Materialien eine flache Tiefeneinstellung. Einstellen des Neigungswinkels Abb.7 Lösen Sie den Entsperrungshebel gegen den Uhrzeigersinn und drehen Sie das Handrad, bis der gewünschte Winkel (0° - 45°) erreicht ist. Der Neigungswinkel wird durch den Pfeilzeiger angezeigt. Wenn Sie den gewünschte Winkel eingestellt haben,
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43 ziehen Sie den Entsperrungshebel im Uhrzeigersinn fest, um die Einstellung zu sichern. ACHTUNG: • Nach Einstellen des Neigungswinkels muss der Entsperrungshebel fest angezogen werden. Einstellen der Feststopper Abb.8 Abb.9 Das Werkzeug verfügt über Feststopper bei 90° und 45° zur Tischoberfläche. Um die Feststopper zu prüfen und einzustellen, gehen Sie wie folgt vor. Bewegen Sie das Handrad so weit wie möglich durch Drehen. Legen Sie ein Einstelldreieck auf den Tisch und prüfen Sie, ob sich das Blatt bei 90° bzw. 45° zur Tischoberfläche befindet. Wenn sich das Blatt in einem in Abbildung A angezeigten Winkel befindet, drehen Sie die Einstellschrauben im Uhrzeigersinn. Wenn der Winkel einem in Abbildung B entspricht, drehen Sie die Einstellschrauben gegen den Uhrzeigersinn, um die Feststopper einzustellen. Nach Einstellen der Feststopper stellen Sie das Blatt in 90° zur Tischoberfläche. Stellen Sie dann den Pfeilzeiger so ein, dass seine rechte Kante auf die Einteilung 0° weist. Abb.10 Einschalten ACHTUNG: • Entfernen Sie das Werkstück vom Tisch. • Schalten Sie das Werkzeug aus und drücken Sie dann die Starttaste erneut. • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass dieses ausgeschaltet ist. Bei einem Werkzeug mit Tastschalter Abb.11 Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs den EIN-Schalter (I). Betätigen Sie zum Stoppen des Werkzeugs den AUS-Schalter (0). Bei einem Werkzeug mit Hebelschalter Abb.12 Heben Sie zum Starten des Werkzeugs den Hebelschalter. Zum Stoppen des Werkzeugs senken Sie den Hebelschalter. Untertisch (R) Abb.13 Abb.14 Dieses Werkzeug ist auf der rechten Seite des Haupttisches mit einem Untertisch (R) ausgestattet. Lösen Sie zur Verwendung des Untertischs (R) die zwei Schrauben entgegen dem Uhrzeigersinn, ziehen den Tisch (R) ganz heraus und ziehen Sie dann die zwei Schrauben zum Sichern fest. Untertisch (hinten) Abb.15 Um den Untertisch (Rückseite) zu verwenden, lösen Sie die Schrauben an der linken und rechten Seite an der Unterseite des Tisches, und ziehen Sie den Tisch nach hinten bis zur gewünschten Länge. Ziehen Sie an der gewünschten Länge die Schrauben fest. Schiebetisch Abb.16 ACHTUNG: • Sichern Sie nach Verwendung des Schiebetischs diesen immer, indem Sie die Sicherungsscheibe in die vertikale Position bringen. An diesem Werkzeug befindet sich der Schiebetisch an der linken Seite. Der Schiebetisch kann nach hinten und vorn geschoben werden. Drehen Sie vor der Verwendung die Sicherungsscheiben hinten und vorn in die horizontale Position. Spannen Sie das Werkzeug mit der Gehrungsfugenlehre und einer Klemmen an der Gehrungsfugenlehre fest ein, und schieben Sie zum Schneiden das Werkstück zusammen dem Schiebetisch. MONTAGE ACHTUNG: • Ehe Sie am Werkzeug irgendwelche Arbeiten beginnen, überzeugen Sie sich immer vorher, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist. Bei der Auslieferung des Werkzeugs sind Sägeblatt und Blattschutz nicht montiert. Bringen Sie sie wie folgt an: Montage und Demontage des Sägeblatts ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie das Sägeblatt einsetzen oder entfernen. • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Sechskantschlüssel von Makita zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird. Dies kann zu Verletzungen führen. • Verwenden Sie das folgende Sägeblatt. Verwenden Sie niemals Sägeblätter, die den in diesen Anleitungen angegebenen Kenngrößen nicht entsprechen. Für Modell Max. Durchm. Min. Durchm. Sägeblattstärke Schlitz MLT100 260 mm 230 mm 1,8 mm oder weniger 2 mm oder mehr 008811 ACHTUNG: • Prüfen Sie den Spindellochdurchmesser des Blattes, bevor Sie es montieren. Verwenden Sie
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44 immer den richtigen Ring für den Spindellochdurchmesser des Blattes, das Sie verwenden möchten. Abb.17 Entfernen Sie den Tischeinsatz vom Tisch. Halten Sie den Außenflansch mit dem Schlüssel, und lösen Sie die Sechskantsteckschraube gegen den Uhrzeigersinn mit dem Schlüssel. Entfernen Sie dann den Außenflansch. Abb.18 Bringen Sie den Innenflansch auf der Spindel an, den Ring, das Sägeblatt, den Außenflansch und die Sechskantmutter, wobei Sie darauf achten, dass die Zähne des Blattes nach unten auf die Vorderseite des Tisches zeigen. Bringen Sie die Sechskantmutter immer so an, dass ihr abgestufter Bereich zum Außenflansch zeigt. Für alle Länder außerhalb Europas ACHTUNG: • Werkseitig ist der Ring mit einem Außendurchmesser von 25,4 mm auf der Spindel befestigt. Für europäische Länder ACHTUNG: • Der silberne Ring mit einem äußeren Durchmesser von 30 mm ist werkseitig zwischen Innen- und Außenflansch befestigt. • Halten Sie den Außenflansch sauber von Schmutz und anderer haftender Materie; diese könnte ansonsten das Blatt rutschen lassen. Das Blatt muss so angebracht sein, dass die Zähne in Schneiderichtung (Drehrichtung) zeigen. Um das Blatt in Position zu sichern, halten sie den Außenflansch mit dem abgewinkelten Schlüssel und ziehen die Sechskantsteckschraube im Uhrzeigersinn mit dem Schlüssel an. ZIEHEN SIE DIE SECHSKANTSCHRAUBE FEST AN. Abb.19 ACHTUNG: • Halten Sie die Sechskantschraube sorgsam mit dem Schlüssel fest. Wenn sich Ihr Griff löst, kann der Schlüssel von der Sechskantschraube abrutschen, und Ihre Hand kann gegen die scharfen Blattkanten schlagen. Montieren des Blattschutzes Abb.20 Abb.21 ACHTUNG: • Vor der Montage des Blattschutzes stellen Sie die Schnitttiefe auf das Maximum ein. Für nicht europäischen Blattschutz Entfernen Sie die Mittenabdeckung. Bringen Sie den Spaltkeil im Blattschutzmontagebereich an (Stütze). Ziehen Sie die Sechskantschrauben (A) mit dem mitgelieferten Schlüssel an. Für europäischen Blattschutz Abb.22 Abb.23 Entfernen Sie die Mittenabdeckung. Bringen Sie den Spaltkeil im Blattschutzmontagebereich an (Stütze). Ziehen Sie die Sechskantschrauben (A) mit dem mitgelieferten Schlüssel an. Bringen Sie den Blattschutz in der Rille des Spaltkeils an. Sichern Sie den Blattschutz durch Drehen des Hebels am Blattschutz. Für sowohl europäischen als auch nicht europäischen Blattschutz Die Montageposition des Spaltkeils ist werkseitig so eingestellt, dass sich Blatt und Spaltkeil in einer geraden Linie befinden. Sollten sie sich jedoch nicht in einer geraden Linie befinden, so lösen Sie die Sechskantschrauben (B) und stellen den Blattschutzmontagebereich (Stütze) so ein, dass der Spaltkeil direkt hinter dem Blatt ausgerichtet ist. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben (B) zur Sicherung der Stütze an. Abb.24 ACHTUNG: • Wenn Blatt und Spaltkeil nicht korrekt ausgerichtet sind, kann es während des Betriebs zu gefährlichen Verklemmungssituationen kommen. Achten Sie auf eine korrekte Ausrichtung. Ohne einen korrekt ausgerichteten Spaltkeil kann es zu schweren Personenschäden kommen. • Nehmen Sie NIEMALS bei laufendem Werkzeug Einstellungen vor. Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vornehmen. • Entfernen Sie nicht den Spaltkeil. Abb.25 Zwischen dem Spaltkeil und den Zähnen des Blattes muss ein Abstand von 4 bis 5 mm sein. Lösen Sie die Sechskantschrauben (A), stellen Sie den Spaltkeil entsprechend ein und ziehen Sie die Sechskantschrauben (A) wieder fest. Bringen Sie den Tischeinsatz am Tisch an und prüfen Sie vor dem Schneiden, ob der Blattschutz reibungslos funktioniert. Montage und Einstellung des Parallelanschlags Abb.26 Bringen Sie den Parallelanschlag so an, dass der Backenhalter in die nächste Führungsschiene eingreift. Drehen Sie zum Sichern des Parallelanschlags den Hebel am Backenhalter fest. Um zu überprüfen, ob sich der Parallelanschlag parallel zum Blatt befindet, sichern Sie den Parallelanschlag im Abstand von 2 - 3 mm zum Blatt. Heben Sie das Blatt so weit wie möglich an. Markieren Sie einen der Sägezähne mit Kreide. Messen Sie den Abstand (A) und (B) zwischen Parallelanschlag und Blatt. Nehmen Sie
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45 beide Messungen an dem mit Kreide markierten Zahn vor. Die zwei Messungen müssen identisch sein. Wenn der Parallelanschlag nicht parallel zum Blatt ist, gehen Sie wie folgt vor: Abb.27 Abb.28 1. Sichern Sie den Parallelanschlag durch Absenken des Hebels. 2. Lösen Sie die beiden Sechskantsteckschrauben am Parallelanschlag mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel. 3. Stellen Sie den Parallelanschlag ein, bis er parallel zum Blatt liegt. 4. Ziehen Sie die beiden Sechskantschrauben am Parallelanschlag fest. Abb.29 ACHTUNG: • Der Parallelanschlag muss so angebracht werden, dass er sich parallel zum Blatt befindet, da es ansonsten zu gefährlichen Rückschlägen kommen kann. Bringen Sie den Parallelanschlag bündig mit der Seite des Blattes an. Vergewissern Sie sich, dass die Richtlinie auf dem Backenhalter auf Einteilung 0 zeigt. Wenn die Richtlinie nicht auf Einteilung 0 zeigt, lösen Sie die Schraube auf der Skalenplatte und stellen die Skalenplatte ein. Abb.30 Anschließen eines Staubsaugers Abb.31 Wenn Sie einen Makita-Staubsauger oder Staubsammler an das Werkzeug anschließen, können Sie sauberer arbeiten. ARBEIT ACHTUNG: • Benutzen Sie immer Arbeitshilfen wie Schubstöcke und -blöcke, wenn die Gefahr besteht, dass Ihre Hände oder Finger nah ans Blatt kommen. • Halten Sie das Werkstück immer fest gegen den Tisch und den Parallelanschlag bzw. die Gehrungsfugenlehre. Sie dürfen es während des Vorschubs weder biegen noch verdrehen. Wenn das Werkstück verbogen oder verdreht wird, kann es zu gefährlichen Rückschlägen kommen. • Ziehen Sie das Werkstück NIE bei laufendem Blatt heraus. Wenn Sie das Werkstück vor Beendigung eines Schnittes herausziehen müssen, schalten Sie zuerst das Werkzeug aus, wobei Sie das Werkstück festhalten. Warten Sie, bis das Blatt sich nicht mehr dreht, bevor Sie das Werkstück herausziehen. Zuwiderhandlungen können zu gefährlichen Rückschlägen führen. • Entfernen Sie NIE Abschnitte bei laufendem Blatt. • Halten Sie NIEMALS Ihre Hand oder Ihre Finger in den Weg des Sägeblatts. Seien Sie besonders bei Neigungsschnitten vorsichtig. • Sichern Sie den Parallelanschlag immer ganz fest, ansonsten kann es zu gefährlichen Rückschlägen kommen. • Verwenden Sie beim Schneiden schmaler Werkstücke stets "Arbeitshilfen", wie Spannhilfen oder Schraubstöcke. Arbeitshilfen Schubstöcke und -blöcke und Hilfsanschläge sind Arbeitshilfen. Verwenden Sie diese für sichere, saubere Schnitte, ohne mit einem Körperteil in Kontakt mit dem Blatt zu geraten. Schubblock Abb.32 Verwenden Sie 19 mm-Stück Sperrholz. Der Griff sollte sich in der Mitte des Sperrholzstücks befinden. Bringen Sie ihn mit Leim und Holzschrauben wie dargestellt an. 9,5 mm x 8 mm x 50 mm kleine Holzstücke müssen immer an das Sperrholz geleimt werden, damit das Blatt bei einem versehentlichen Schnitt in den Block nicht stumpf wird. (Verwenden Sie nie Nägel im Schubblock.) Hilfsanschlag Abb.33 Stellen Sie einen Hilfsanschlag aus 9,5 mm- und 19 mm-Sperrholzteilen her. Längsschnitte ACHTUNG: • Entfernen Sie für Längsschnitte die Gehrungsfugenlehre vom Tisch. • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Unterstützung hinter dem Tisch. Lange Bretter dürfen auf dem Tisch NICHT rutschen oder sich bewegen. Dies kann zum Einklemmen des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen Rückschlag und zu schweren Verletzungen. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch. 1. Stellen Sie die Schnitttiefe ein bisschen über der Stärke des Werkstücks ein. Abb.34 2. Stellen Sie den Parallelanschlag auf die gewünschte Schnittbreite, und ziehen Sie ihn durch Drehen des Griffs fest. 3. Schalten Sie das Werkzeug ein und schieben Sie das Werkstück entlang dem Parallelanschlag in das Blatt vor. (1) Bei einer Schnittbreite von 150 mm und mehr schieben Sie das Werkstück vorsichtig mit der rechten Hand vor. Mit der linken Hand halten Sie das Werkstück in Position gegen den Parallelanschlag.
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46 Abb.35 (2) Bei einer Schnittbreite von 65 mm - 150 mm verwenden Sie den Schubstock, um das Werkstück vorzuschieben. Abb.36 (3) Bei einer Schnittbreite von weniger als 65 mm kann der Schubstock nicht verwendet werden, da er den Blattschutz berührt. Verwenden Sie den Hilfsanschlag und den Schubblock. Bringen Sie den Hilfsanschlag am Parallelanschlag mit den beiden Klammern "C" an. Abb.37 Schieben Sie das Werkstück per Hand vor, bis das Ende etwa 25 mm von der vorderen Kante des Tisches entfernt ist. Schieben Sie weiter mit dem Schubblock oben auf dem Hilfsanschlag vor, bis der Schnitt vollendet ist. Abb.38 Querschnitte ACHTUNG: • Entfernen Sie für Querschnitte den Parallelanschlag vom Tisch. • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Unterstützung an den Seiten des Tisches. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch. • Halten Sie die Hände immer vom Weg des Sägeblatts fern. Gehrungsfugenlehre Abb.39 Verwenden Sie für die 4 in der Abbildung dargestellten Schnittarten die Gehrungsfugenlehre. ACHTUNG: • Sichern Sie den Knopf an der Gehrungsfugenlehre sorgfältig. • Vermeiden Sie ein Kriechen von Werkstück und Lehre, indem Sie die Anordnung festhalten, besonders bei Winkelschnitten. • Halten oder greifen Sie NIE den Teil des Werkstücks, der abgeschnitten werden soll. • Stellen Sie den Abstand zwischen dem Ende der Gehrungsfugenlehre und dem Sägeblatt nie über 15 mm ein. Verwendung der Gehrungsfugenlehre Abb.40 Schieben Sie die Gehrungsfugenlehre in die dicken Rillen im Tisch. Lösen Sie den Knauf an der Lehre und stellen Sie den gewünschten Winkel ein (0° bis 60°). Bringen Sie das Aufmaß bündig zum Anschlag und Seitentisch an, befestigen Sie es mit der Klemme an der Gehrungsfugenlehre und schieben Sie es langsam in das Blatt vor. Hilfszwischenbrett (Gehrungsfugenlehre) Abb.41 Um bei langen Brettern ein Flattern zu vermeiden, statten Sie die Gehrungsfugenlehre mit einem Hilfszwischenbrett aus. Befestigen Sie es mit Bolzen/Schrauben, nachdem Sie Löcher gebohrt haben. Die Befestigungen dürfen aber nicht aus dem Zwischenbrett hervorstehen. Transport des Werkzeugs Abb.42 Ziehen Sie den Stecker. Tragen Sie das Werkzeug an den in der Abbildung gezeigten Teilen. ACHTUNG: • Sichern Sie immer alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug transportieren. • Stellen Sie immer sicher, dass der Blattschutz angebracht ist, bevor Sie das Werkzeug transportieren. WARTUNG ACHTUNG: • Bevor Sie mit der Kontrolle oder Wartung des Werkzeugs beginnen, überzeugen Sie sich immer, dass es ausgeschaltet und der Stecker aus der Steckdose herausgezogen ist. HINWEIS: • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünnern, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Reinigung Reinigen Sie das Werkzeug regelmäßig von Sägemehl und -spänen. Reinigen Sie sorgfältig den Blattschutz und die beweglichen Teile in der Tischkreissäge. Schmierung Um die Tischkreissäge in einwandfreiem Zustand zu halten und dessen Lebensdauer zu verlängern, ölen oder fetten Sie die beweglichen und drehbaren Teile regelmäßig. Schmierstellen: • Gewindespindel zum Heben des Blattes • Scharnier zum Drehen des Rahmens • Führungsspindeln zum Heben am Motor • Getriebe zum Heben des Blattes Kohlenwechsel Abb.43 Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn diese bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen liegen. Ersetzen Sie beide Kohlebürsten gleichzeitig.
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47 Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Abb.44 Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen. Um die Kohlebürsten auszutauschen, entfernen Sie den Blattschutz und lösen den Entsperrungshebel, kippen den Sägekopf und sichern ihn auf einem Neigungswinkel von 45°. Legen Sie das Werkzeug vorsichtig auf die Rückseite. Lösen Sie dann die Bürstenhalterkappe. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. Zur Aufrechterhaltung der SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts müssen die Reparaturen und alle Wartungen und Einstellungen von den autorisierten Servicestellen der Firma Makita und unter Verwendung der Ersatzteile von Makita durchgeführt werden. ZUBEHÖR ACHTUNG: • Für Ihr Werkzeug Makita, das in dieser Anleitung beschrieben ist, empfehlen wir folgende Zubehörteile und Aufsätze zu verwenden. Bei der Verwendung anderer Zubehörteile oder Aufsätze kann die Verletzungsgefahr für Personen drohen. Die Zubehörteile und Aufsätze dürfen nur für ihre festgelegten Zwecke verwendet werden. Wenn Sie nähere Informationen bezüglich dieses Zubehörs benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Servicestelle der Firma Makita. • Parallelanschlag • Gehrungsfugenlehre • Schlüssel 24 • Sechskantschlüssel 5 • Verbindung (für Anschluss an Staubsammler) • Gestellsatz

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: MLT100
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Rumänisch, Slowakisch, Ungarisch, Ukrainisch