LS1040F

Makita LS1040F Bedienungsanleitung

LS1040F

Handbuch für die Makita LS1040F in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 88 Seiten.

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27 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Kippsicherung 2 Sechskantschraube 3 Grundplatte 4 Kippsicherung 5 Grundplatte 6 Sechskantschraube 7 Mutter 8 Auflagebügel 9 Einsteller 10 Schraube 11 Anschlagstift 12 Schraube 13 Schutzhaube 14 Schutzhaube 15 Schlitzplatte 16 Drehteller 17 Steckschlüssel 18 Einstellschraube 19 Drehteller-Oberfläche 20 Sägeblattumfang 21 Gehrungsanschlag 22 Zeiger 23 Arretierhebel 24 Griff 25 Gehrungswinkelskala 26 Hebel 27 Hebel 28 Neigungswinkelskala 29 Zeiger 30 Einschaltsperrknopf 31 Ein-Aus-Schalter 32 Hebel 33 Einschaltsperrknopf 34 Ein-Aus-Schalter 35 Lichtschalter 36 Leuchte 37 Lichtschalter 38 Mittenabdeckung 39 Steckschlüssel 40 Sechskantschraube 41 Schutzhaube 42 Steckschlüssel 43 Spindelarretierung 44 Spindel 45 Flansch 46 Sägeblatt 47 Flansch 48 Sechskantschraube 49 Ring 50 Sägeblattgehäuse 51 Pfeil 52 Sägeblatt 53 Pfeil 54 Absaugstutzen 55 Staubsack 56 Verschluss 57 Stütze 58 Drehteller 59 Zusatzanschlag 60 Zusatzanschlag 61 Schraubzwingenarm 62 Stehbolzen 63 Gehrungsanschlag 64 Auflagebügel 65 Auflageplatte 66 Schraube 67 Schraubzwingenknopf 68 Schraubzwingenknopf 69 Vorsprung 70 Schraubzwingenschaft 71 Grundplatte 72 Auflagebügel 73 Auflageplatte 74 Auflageplatte 75 Stange 12 76 Schraubstock 77 Distanzblock 78 Gehrungsanschlag 79 Aluminium-Strangpressprofil 80 Distanzblock 81 Loch 82 Anschlagplatte 83 Auflagebügel 84 Schraube 85 Anschlagstift 86 Sechskantschraube 87 Einstelldreieck 88 Griff 89 Gehrungsanschlag 90 Arm 91 Hebel 92 0°-Einstellschraube 93 Sechskantmutter 94 Einstelldreieck 95 Sägeblatt 96 Drehteller-Oberfläche 97 Arm 98 Neigungswinkelskala 99 Zeiger 100 Drehteller 101 Hebel 102 Arm 103 Zeiger 104 45°-Neigungswinkel-Einstell- schraube 105 Herausziehen 106 Drücken 107 Lampengehäuse 108 Schrauben 109 Leuchtstoffröhre 110 Verschleißgrenze 111 Bürstenhalterkappe 112 Schraubendreher 113 Über 10 mm (3/8”) 114 Über 460 mm (18-1/8”) TECHNISCHE DATEN Modell LS1040F/LS1040FS Sägeblattdurchmesser............................................................................................................................... 255 – 260 mm Sägeblattdicke ...................................................................................................................................... 1,6 mm – 2,4 mm Sägeblattbohrung Für alle Länder außerhalb Europas.............................................................................................. 25,4 mm und 25 mm Für europäische Länder ..................................................................................................................................... 30 mm Max. Gehrungswinkel .....................................................................................................................Links 45°, Rechts 52° Max. Neigungswinkel......................................................................................................................................... Links 45° Max. Schnitttiefe (H × B) mit Sägeblatt von 260 mm Durchmesser Leerlaufdrehzahl (min–1 ) ......................................................................................................................................... 4 600 Abmessungen (L × B × H)................................................................................................. 530 mm × 476 mm × 532 mm Nettogewicht......................................................................................................................................................... 12,6 kg Sicherheitsklasse........................................................................................................................................................ /II Neigungswinkel Gehrungswinkel 0° 45° (links und rechts) 0° 93 mm x 95 mm 69 mm x 135 mm 93 mm x 67 mm 69 mm x 95 mm 45° (links) 53 mm x 95 mm 35 mm x 135 mm 49 mm x 67 mm 35 mm x 94 mm
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28 • Im Zuge unseres laufenden Forschungs- und Entwick- lungsprogramms behalten wir uns das Recht vor, Änderungen an den vorliegenden technischen Daten ohne Vorankündigung vorzunehmen. • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein. • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 ENE004-1 Vorgesehene Verwendung Die Maschine ist für genaue Gerad- und Gehrungs- schnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprechenden Säge- blättern kann auch Aluminium gesägt werden. ENF002-2 Stromversorgung Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden. Für Modell LS1040F ENF100-1 Für öffentliche Niederspannungs-Verteilungssy- steme mit einer Spannung zwischen 220 und 250 V. Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Span- nungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,34 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trä- gen Auslösungseigenschaften geschützt sein. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. ENB034-10 SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR GEHRUNGSSÄGE 1. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in diesem Zustand noch schwere Verletzungen ver- ursachen. 2. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Verformung. Ersetzen Sie ein beschädigtes Sägeblatt unver- züglich. 3. Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleiß aus. 4. Verwenden Sie nur vom Hersteller vorgeschrie- bene Sägeblätter, die der EU-Norm EN847-1 ent- sprechen. 5. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnell- stahl. 6. Tragen Sie stets eine Schutzbrille. 7. Tragen Sie einen Gehörschutz, um die Gefahr von Gehörschädigung zu verringern. 8. Tragen Sie Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollten stets in einem Halter getragen werden, wenn praktikabel) und rauem Material. 9. Schließen Sie Gehrungs- und Kappsägen beim Betrieb an eine Staubsammelvorrichtung an. 10. Wählen Sie die Sägeblätter unter Berücksichti- gung des zu schneidenden Materials aus. 11. Benutzen Sie die Säge nur zum Schneiden von Aluminium, Holz oder ähnlichem Material. 12. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen. Verwenden Sie beim Anheben oder Tragen der Maschine nicht die Schutzhaube als Tragegriff. 13. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvor- richtungen. Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festge- klemmt oder festgebunden werden. 14. Halten Sie den Bodenbereich frei von losem Material, wie z. B. Spänen und Verschnitt. 15. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Maximaldrehzahl markiert sind, die der an der Maschine angegebenen Leerlaufdrehzahl ent- spricht oder diese übertrifft. 16. Wenn die Maschine mit einem Laser oder einer LED ausgestattet ist, ersetzen Sie den Laser bzw. die LED nicht durch einen anderen Typ. Wenden Sie sich bezüglich einer Reparatur an ein autorisiertes Service-Center. 17. Entfernen Sie niemals Verschnitt oder andere Teile des Werkstücks vom Schnittbereich, wäh- rend die Maschine mit ungeschütztem Sägeblatt läuft. 18. Führen Sie keine freihändigen Arbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Geh- rungsanschlag gesichert werden. Halten Sie Werk- stücke niemals nur mit der Hand. 19. Vergewissern Sie sich vor jedem Schnitt, dass die Maschine stabil ist. 20. Befestigen Sie die Maschine nötigenfalls an einer Werkbank. 21. Stützen Sie lange Werkstücke mit geeigneten Zusatzstützen ab. 22. Schneiden Sie niemals kleine Werkstücke, die nicht sicher in den Schraubstock eingespannt werden können. Ein unzureichend gesichertes Werkstück kann Rückschlag und schweren Perso- nenschaden verursachen. 23. Fassen Sie niemals um das Sägeblatt. 24. Schalten Sie die Maschine aus und lassen Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen ändern. 25. Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder die Maschine warten. 26. Der Anschlagstift, der den Schneidkopf verrie- gelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.
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29 27. Betreiben Sie die Maschine nicht in Gegenwart von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Bei Anwesenheit von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen könnte der elektrische Betrieb der Maschine eine Explosion und einen Brand verursachen. 28. Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorge- schriebenen Flansche. 29. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Achse, Flan- sche (insbesondere die Ansatzfläche) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Säge- blattbruch führen. 30. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller ein- wandfrei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. 31. Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb von Spänen, Kleinteilen usw. gesäubert werden. 32. Schneiden Sie keine Nägel durch. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und ent- fernen Sie diese vor der Bearbeitung. 33. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass die Spindelarretierung freigege- ben ist. 34. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung nicht mit dem Drehteller in Berüh- rung kommt. 35. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt. 36. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werk- stück berührt. 37. Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewe- gungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können. 38. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden begin- nen. 39. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgendetwas Ungewöhnliches bemerken. 40. Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Ein- schaltstellung zu arretieren. 41. Seien Sie stets wachsam, besonders bei sich dauernd wiederholenden, eintönigen Arbeiten. Lassen Sie sich nicht in trügerische Sicherheit wiegen. Sägeblätter kennen kein Erbarmen. 42. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigne- ten Zubehörs, wie z.B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben. 43. Lassen Sie beim Nutenschneiden Vorsicht wal- ten. 44. Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sägen erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwie- senermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schä- den an Fortpflanzungsorganen verursachen. Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt: • Blei in Lack mit Bleizusatz • Arsen und Chrom in chemisch behandeltem Bauholz. Ihre Gefährdung durch den Umgang mit solchen Chemikalien hängt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten verrichten. Um Ihre Aussetzung zu die- sen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in gut belüfteter Umgebung, und verwenden Sie geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B. Staubmasken, die mikroskopische Teilchen her- ausfiltern. 45. Um den erzeugten Geräuschpegel zu reduzieren, achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist. 46. Die Bedienungsperson sollte in der Handha- bung, Einstellung und Bedienung der Maschine hinreichend geschult sein. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal- ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher- heitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen. MONTAGE Montage der Kippsicherung (Abb. 1 u. 2) Montieren Sie die Kippsicherung in der Aussparung an der Grundplatte, und sichern Sie sie durch Anziehen der Sechskantschraube. Montieren der Auflagebügel (Abb. 3 u. 4) Montieren Sie die Halter auf beiden Seiten der Grund- platte, und sichern Sie sie mit Schrauben. Stellen Sie die Einsteller so ein, dass sie die Bodenflä- che berühren. HINWEIS: • In manchen Ländern haben die Auflagebügel eventuell keine Füße. Befestigung der Säge auf einer Werkbank Der Handgriff wird werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunter- drücken und den Anschlagstift herausziehen. (Abb. 5) Diese Maschine sollte unter Verwendung der Schrauben- bohrungen in der Grundplatte mit zwei Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden, um Umkippen und mögliche Verletzungen zu verhüten. (Abb. 6) FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist.
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30 Schutzhaube (Abb.7 u. 8) Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Schutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. NIE- MALS DIE SCHUTZHAUBE ODER DIE DARAN ANGE- BRACHTE FEDER FUNKTIONSUNFÄHIG MACHEN ODER ENTFERNEN. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Schutzhaube stets in ordnungsgemäßem Zustand hal- ten. Funktionsstörungen der Schutzhaube müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rück- kehrbewegung der Schutzhaube. BENUTZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIGTER, DEFEK- TER ODER FEHLENDER SCHUTZHAUBE ODER FEDER, WEIL DIES SEHR GEFÄHRLICH IST UND ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜHREN KANN. Wenn die transparente Schutzhaube schmutzig wird oder soviel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie die Maschine vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petro- leumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube. Wenn bei besonders starker Verschmutzung der Schutz- haube die Sicht durch die Schutzhaube behindert ist, lösen Sie die Sechskantschraube, mit der die Mittenab- deckung befestigt ist, mit dem mitgelieferten Steck- schlüssel. Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn, und heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. In dieser Stellung der Schutzhaube kann die Reinigung gründli- cher und effizienter durchgeführt werden. Wenden Sie nach der Reinigung das obige Demontageverfahren umgekehrt an, und ziehen Sie die Schraube an. Entfer- nen Sie nicht die Feder, welche die Schutzhaube hält. Falls sich die Schutzhaube durch Alterung oder UV- Strahlung verfärbt, bestellen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZ- HAUBE DARF NICHT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN. Schlitzplatte (Abb. 9) Diese Maschine ist mit einer Schlitzplatte im Drehteller versehen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Falls der Einschnitt nicht bereits werkseitig ausgeführt wurde, müssen Sie den Schlitz schneiden, bevor Sie die Maschine zum tatsächli- chen Sägen eines Werkstücks verwenden. Schalten Sie die Maschine ein, und senken Sie das Sägeblatt vorsich- tig ab, um einen Schlitz in die Schlitzplatte zu schneiden. Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung (Abb. 10 u. 11) Diese Maschine wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 260 mm Durchmesser erreicht wird. Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und neh- men Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt: Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Senken Sie den Handgriff völlig ab. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Steckschlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berüh- rungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehtel- ler-Oberfläche liegt. Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Säge- blatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen. VORSICHT: • Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Führen Sie diese Überprüfung immer bei abgezoge- nem Netzstecker durch. Einstellung des Gehrungswinkels (Abb. 12) Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederdrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünsch- ten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest. VORSICHT: • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen. • Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen. Einstellung des Neigungswinkels (Abb. 13 u. 14) Zum Einstellen des Neigungswinkels lösen Sie den Hebel an der Rückseite der Maschine durch Linksdre- hung. Schwenken Sie den Handgriff nach links, um den Säge- kopf zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Win- kel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Arretierhebel durch Rechtsdrehen fest, um den Arm ein- wandfrei zu sichern. VORSICHT: • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Sägekopf neigen. • Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Nei- gungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhr- zeigersinn. Schalterfunktion VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus- Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslas- sen in die AUS-Stellung zurückkehrt. • Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, entfernen Sie die Einschaltsperre (Schaltersicherung), und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Dadurch wird unbe- fugter Betrieb verhindert. • Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne die Einschaltsperre hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen.
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31 Für europäische Länder (Abb. 15) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschaltsperre aus- gestattet. Zum Starten der Maschine den Hebel anheben, die Ein- schaltsperre hineindrücken, und den Ein-Aus-Schalter betätigen. Zum Ausschalten lassen Sie den Ein-Aus- Schalter los. Für alle Länder außerhalb Europas (Abb. 16) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschaltsperre aus- gestattet. Zum Starten der Maschine den Ein-Aus-Schalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf betätigen. Zum Aus- schalten lassen Sie den Ein-Aus-Schalter los. WARNUNG: • Benutzen Sie die Maschine NIEMALS, wenn der Ein- Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Eine Maschine mit defektem Ein-Aus-Schalter ist ÄUS- SERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. • Aus Sicherheitsgründen ist diese Maschine mit einer Einschaltsperre ausgestattet, die versehentliches Ein- schalten der Maschine verhütet. Betreiben Sie die Maschine NIEMALS, wenn sie durch einfache Betäti- gung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne die Einschaltsperre zu drücken. Lassen Sie die Maschine von einer Makita-Kundendienststelle ord- nungsgemäß reparieren, BEVOR Sie sie weiter benut- zen. • Die Einschaltsperre darf NIEMALS festgeklebt oder funktionsunfähig gemacht werden. Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 17 u. 18) VORSICHT: • Diese Lampe ist nicht regengeschützt. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzen Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderen- falls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommen. • Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie wäh- rend des Betriebs oder unmittelbar nach dem Aus- schalten sehr heiß ist. Es könnte sonst zu Hautverbrennungen kommen. • Setzen Sie die Lampe keinen Erschütterungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebens- dauer sich verkürzen kann. • Richten Sie den Lichtstrahl nicht auf Ihre Augen. Dies kann zu Sehschäden führen. • Decken Sie die Lampe während des Betriebs nicht mit Tüchern, Karton, Pappe oder ähnlichen Objekten ab, weil es sonst zu einem Brand oder einer Entzündung kommen kann. Drücken Sie den Schalter zum Einschalten der Lampe nach oben, und zum Ausschalten nach unten. Verstellen Sie die Lampe, um den Beleuchtungsbereich zu ändern. HINWEIS: • Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. MONTAGE VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Montage und Demontage des Sägeblatts VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Montage bzw. Demon- tage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausge- schaltet und vom Stromnetz getrennt ist. • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steck- schlüssel zum Demontieren oder Montieren des Säge- blatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezo- gen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen. Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunächst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befes- tigt ist, durch Linksdrehung mit dem Steckschlüssel. Heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. (Abb. 19) Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelar- retierung, und lösen Sie die Sechskantschraube (links- gängig) durch Rechtsdrehung des Steckschlüssels. Nehmen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt ab. (Abb. 20) Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehäuse. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spin- delarretierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. (Abb. 21) VORSICHT: Für alle Länder außerhalb Europas • Der silberne Ring von 25,4 mm Außendurchmesser wurde werkseitig auf die Spindel montiert. Der schwarze Ring von 25 mm Außendurchmesser wird als Standardzubehör mitgeliefert. Bevor Sie das Sägeblatt an der Spindel anbringen, sollten Sie sich stets verge- wissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts auf die Spindel mon- tiert ist. Für europäische Länder • Der Ring von 30 mm Außendurchmesser wurde werk- seitig auf die Spindel montiert. Der Ring von 25 mm Außendurchmesser wird als Standardzubehör mitgelie- fert. Bevor Sie das Sägeblatt an der Spindel anbringen, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts auf die Spindel montiert ist. Bringen Sie den Flansch und die Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgän- gig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdre- hung des Steckschlüssels fest. Bringen Sie Schutzhaube und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechs- kantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die Schutzhaube einwandfrei bewegt. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarretierung gelöst ist. (Abb. 22)
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32 Staubsack (Abb. 23) Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfa- ches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben. Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn von der Maschine ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staub- partikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen. HINWEIS: • Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an diese Maschine anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. Sicherung von Werkstücken (Abb. 24) WARNUNG: • Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit der Schraubzwinge ist äußerst wichtig. Nachlässigkeit in diesem Punkt kann zu einer Beschädigung der Maschine und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. ES BESTEHT VERLETZUNGSGEFAHR. Außerdem sollte der Sägekopf nach erfolgtem Schnitt erst nach völligem Stillstand des Sägeblatts angehoben werden. VORSICHT: • Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Verti- kal- und/oder Horizontalschraubzwinge zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCK- SCHLAG zu vermeiden. Zusatzanschlag (Abb. 25 u. 26) Diese Maschine ist mit einem Zusatzanschlag ausgestat- tet, der so zu positionieren ist, wie in Abb. 25 gezeigt. VORSICHT: • Wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte ausführen, klappen Sie den Anschlag zur linken Position um, wie in Abb. 26 gezeigt. Anderenfalls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem Teil der Maschine in Berührung, wodurch schwere Verletzungen der Bedienungsperson verursacht werden können. 1. Vertikal-Schraubzwinge (Abb. 27) Die Vertikal-Schraubzwinge kann an zwei Positionen ent- weder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungs- anschlags oder an der Auflageplatte (Sonderzubehör) montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Boh- rung des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Stellen Sie den Schraubzwingenarm auf die Abmessun- gen des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Falls die Befestigungsschraube des Schraubzwingenarms mit dem Gehrungsanschlag in Berührung kommt, installieren Sie die Schraube auf der entgegengesetzten Seite des Schraubzwingenarms. Ver- gewissern Sie sich, dass keine Maschinenteile mit der Schraubzwinge in Berührung kommen, wenn der Hand- griff auf die Tiefstellung abgesenkt wird. Falls irgendwel- che Teile mit der Schraubzwinge in Berührung kommen, ist die Schraubzwinge zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsan- schlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwand- frei durch Anziehen des Schraubzwingenknopfes. VORSICHT: • Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Gehrungsan- schlag gesichert werden. 2. Horizontal-Schraubzwinge (Sonderzubehör) (Abb. 28) Die Horizontal-Schraubzwinge kann entweder auf der lin- ken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert wer- den. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 15° oder mehr ausgeführt werden, ist die Horizontal- Schraubzwinge auf der entgegengesetzten Seite der Drehteller-Drehrichtung zu montieren. Durch Linksdre- hung des Schraubzwingenknopfes wird die Schraube gelöst, so dass der Schraubzwingenschaft schnell vor- und zurückgeschoben werden kann. Durch Rechtsdre- hen des Schraubzwingenknopfes bleibt die Schraube gesichert. Drehen Sie den Schraubzwingenknopf zum Einspannen von Werkstücken sachte im Uhrzeigersinn, bis der Vorsprung seine Höchstposition erreicht, und zie- hen Sie ihn dann fest. Wird der Schraubzwingenknopf während der Rechtsdrehung hineingedrückt oder he- rausgezogen, bleibt der Vorsprung eventuell schräg ste- hen. Drehen Sie den Schraubzwingenknopf in diesem Fall entgegen dem Uhrzeigersinn zurück, bis sich die Schraube löst, bevor Sie ihn wieder sachte im Uhrzeiger- sinn drehen. Werkstücke von maximal 130 mm Breite können mit der Horizontal-Schraubzwinge eingespannt werden. VORSICHT: • Spannen Sie das Werkstück nur ein, wenn sich der Vorsprung an der obersten Position befindet. Anderen- falls wird das Werkstück möglicherweise nicht ausrei- chend gesichert, so dass die Gefahr besteht, dass es herausgeschleudert, das Sägeblatt beschädigt oder Verlust der Kontrolle verursacht wird, was zu VERLET- ZUNGEN führen kann. 3. Auflagebügel und Auflageplatte (Sonderzubehör) (Abb. 29) Die Auflagebügel und Auflageplatten können zur zusätz- lichen Abstützung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden. Montieren Sie die Teile, wie in Abb. 29 gezeigt. Ziehen Sie dann die Schrauben fest, um Aufla- gebügel und Auflageplatte zu sichern. Wenn Sie lange Werkstücke sägen, verwenden Sie den Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör). Dieser best eht aus zwei Auflageplatten und zwei Stangen 12. (Abb. 30) VORSICHT: • Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um genaue Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden. BETRIEB VORSICHT: • Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift he- rausziehen.
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33 • Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt. • Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Über- lastung des Motors und/oder verminderter Schnittleis- tung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit soviel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb not- wendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Säge- blattdrehzahl zu verursachen. • Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftaus- übung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt wer- den, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträch- tigt wird. 1. Kappschnitt (Abb. 31) Sichern Sie das Werkstück mit der Schraubzwinge. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte bis auf die Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schal- ten Sie die Maschine aus und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOM- MEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. 2. Gehrungsschnitt Siehe den vorhergehenden Abschnitt “Einstellung des Gehrungswinkels”. 3. Neigungsschnitt (Abb. 32) Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie den Sägekopf auf den eingestellten Neigungswinkel. (Siehe den vorherge- henden Abschnitt “Einstellung des Neigungswinkels”.) Ziehen Sie den Hebel unbedingt fest an, um den einge- stellten Neigungswinkel einwandfrei zu sichern. Sichern Sie das Werkstück mit einer Schraubzwinge. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sachte bis zur Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. VORSICHT: • Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnitts in Schrägrichtung senkt. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. • Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Säge- blatts aufliegt. Durch Anheben des Sägekopfes bei noch laufender Maschine kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Heraus- schleudern von Bruchstücken führen kann. Der Säge- kopf darf erst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist. • Üben Sie den Druck auf den Handgriff immer nur paral- lel zum Sägeblatt aus. Verläuft die Druckrichtung wäh- rend eines Schnitts nicht parallel zum Sägeblatt, kann sich der Winkel des Sägeblatts verändern, wodurch die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird. • Stellen Sie den Zusatzanschlag bei der Durchführung von Neigungsschnitten immer auf die linke Position. 4. Compoundschnitt Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Nei- gungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle. 006389 Wenn Sie Compoundschnitte ausführen, beachten Sie die Erläuterungen unter “Kappschnitt”, “Gehrungsschnitt” und “Neigungsschnitt”. 5. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen (Abb. 33) Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strang- pressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in Abb. 33 gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhüten. VORSICHT: • Versuchen Sie niemals, dicke oder runde Aluminium- Strangpressprofile zu schneiden. Dicke Aluminium- Strangpressprofile können sich während der Arbeit lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen. 6. Zwischenbrett (Abb. 34) Durch die Verwendung eines Zwischenbretts lassen sich Werkstücke splitterfrei sägen. Die Bohrungen im Geh- rungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwi- schenbrett. Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus Abb. 34 ersichtlich. VORSICHT: • Verwenden Sie glatt gehobeltes Holz von gleichmäßi- ger Dicke als Zwischenbrett. • Befestigen Sie das Zwischenbrett mit Schrauben am Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installie- ren, dass die Schraubenköpfe im Zwischenbrett ver- senkt sind. • Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischen- brett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/ oder des Zwischenbretts. 7. Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge (Abb. 35) Wenn Sie mehrere Werkstücke innerhalb des Bereichs von 240 bis 400 mm auf die gleiche Länge schneiden, ist die Verwendung der Anschlagplatte (Sonderzubehör) zu empfehlen, um rationeller zu arbeiten. Montieren Sie die Anschlagplatte am Auflagebügel (Sonderzubehör), wie in Abb. 35 gezeigt. Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entweder auf die linke oder rechte Kante der Nut in der Schlitzplatte aus, und schieben Sie die Anschlagplatte bündig gegen das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück am Verrutschen hindern. Sichern Sie dann die Anschlag- platte mit der Flügelschraube. Wenn Sie die Anschlag- platte nicht benutzen, lösen Sie die Flügelschraube, um die Anschlagplatte zur Seite zu schieben. Neigungswinkel Gehrungswinkel 45° Links und Rechts 0° – 45°
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34 HINWEIS: • Der Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör) ermög- licht das wiederholte Schneiden auf gleiche Längen von bis zu etwa 2 200 mm. Tragen der Maschine Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen ist. Sichern Sie den Sägekopf in der 0°-Neigungswinkel- stellung und den Drehteller ganz in der linken Gehrungs- winkelstellung. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. (Abb. 36) Tragen Sie die Maschine am Tragegriff, wie in Abb. 37 gezeigt. Wenn Sie die Auflagebügel, den Staubsack usw. entfernen, können Sie die Maschine bequemer tragen. (Abb. 37) VORSICHT: • Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen. • Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. WARTUNG VORSICHT: • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. • Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün- ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. WARNUNG: • Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzielen. Einstellung des Schnittwinkels Diese Maschine wurde werkseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihre Maschine einer Nachjustie- rung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Gehrungswinkel (Abb. 38) Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesi- chert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie den Griff an, und lösen Sie die Sechskantschrauben, mit denen der Gehrungsanschlag befestigt ist, mit dem Steckschlüssel. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rech- ten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Zie- hen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 39) 2. Neigungswinkel 1) 0°-Neigungswinkel Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Lösen Sie den Hebel an der Rückseite der Maschine. Lösen Sie die Sechskantmutter, und drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen im Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 40) Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-Oberfläche, indem Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie dann die Sechskantmutter zur Sicherung der 0°-Neigungswin- kel-Einstellschraube an, und ziehen Sie den Hebel fest an. (Abb. 41) Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Drehteller auf 0° der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls er nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Befestigungsschraube des Zeigers, und bringen Sie den Zeiger mit der 0°- Stellung zur Deckung. (Abb. 42) 2) 45°-Neigungswinkel Diese Einstellung kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°-Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswinkels lösen Sie den Hebel und neigen den Sägekopf ganz nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Hilfsarm auf 45° der Neigungswinkelskala am Armhal- ter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die 45°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der linken Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45° zeigt. (Abb. 43) Auswechseln der Leuchtstoffröhre (Abb. 44) VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Auswechseln der Leuchtstoffröhre stets, dass die Maschine ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist. • Schützen Sie die Leuchtstoffröhre vor Druck, Stößen oder Kratzern, die das Glas der Leuchtstoffröhre zum Zerbrechen bringen können, wodurch Sie oder Umste- hende verletzt werden können. • Da die Leuchtstoffröhre unmittelbar nach dem Betrieb noch heiß ist, lassen Sie sie eine Zeitlang abkühlen, bevor Sie sie auswechseln. Anderenfalls können Sie sich verbrennen. Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das Lampenge- häuse gesichert ist. Ziehen Sie das Lampengehäuse heraus, während Sie leichten Druck auf die Oberseite ausüben, wie in Abb. 44 gezeigt. Ziehen Sie die Leuchtstoffröhre heraus, und ersetzen Sie sie durch ein neues Makita-Originalteil. Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 45) Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi- sche Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau- bendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohle- bürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein. (Abb. 46) Nach dem Gebrauch • Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haf- tende Späne und Staub mit einem Tuch oder derglei- chen ab. Halten Sie die Schutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt “Schutz- haube” sauber. Schmieren Sie die Gleitteile der Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.
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35 Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Pro- dukts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungs- arbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden. SONDERZUBEHÖR VORSICHT: • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. • Stahl- und HM-Sägeblatt • Kippsicherung • Schraubzwinge (Horizontal-Schraubzwinge) • Vertikal-Schraubzwinge • Steckschlüssel 13 • Auflageplattensatz • Auflageplatte • Auflageverlängerungssatz • Anschlagplatte • Staubsack • Einstelldreieck • Einschaltsperrknopf (2 Stück) • Leuchtstoffröhre HINWEIS: • Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein. ENG905-1 Geräusch Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN61029: Schalldruckpegel (LpA): 91 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 101 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen ENG900-1 Vibration Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN61029: Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s2 oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). ENH003-15 Nur für europäische Länder EG-Übereinstimmungserklärung Makita erklärt, dass die folgende(n) Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Gehrungs- und Kappsäge Modell-Nr./ Typ: LS1040F, LS1040FS den folgenden europäischen Richtlinien entspre- chen: 2006/42/EG gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN61029 Die technische Akte in Übereinstimmung mit 2006/42/EG ist erhältlich von: Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien 30.6.2014 Yasushi Fukaya Direktor Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: LS1040F
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Holländisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch