LS0714

Makita LS0714 Bedienungsanleitung

LS0714

Handbuch für die Makita LS0714 in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 112 Seiten.

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GB Slide Compound Saw Instruction Manual F Scie Multi Coupe Manuel d’instructions D Gehrungs und Kappzugsäge Betriebsanleitung I Sega composita a slitta Istruzioni per l’uso NL Radiaal-/afkortzaag Gebruiksaanwijzing E Sierra de Inglete Manual de instrucciones P Serra de esquadria telescópica Manual de instruções DK Kombineret afkorter-geringssav Brugsanvisning GR Ολισθαίνοντα σύνθετο πρινι Οδηγίες χρήσεως LS0714 LS0714F LS0714FL LS0714L
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34 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Anschlagstift 2 Schraube 3 Einstellschraube 4 Schutzhaube A 5 Rändelschraube 6 Schlitzplatte 7 Sägeblatt 8 Sägeblattzähne 9 Linksseitiger Neigungsschnitt 10 Geradschnitt 11 Drehteller 12 Gehrungsanschlag 13 Drehteller-Oberfläche 14 Sägeblattumfang 15 Einstellschraube 16 Anschlagarm 17 Verriegelungshebel 18 Gehrungswinkelskala 19 Zeiger 20 Griff 21 Hebel 22 Entriegelungsknopf 23 Neigungswinkelskala 24 Arm 25 Schraube 26 Einschaltsperrknopf 27 Ein-Aus-Schalter 28 Handgriff 29 Leuchte 30 Lichtschalter 31 Laserschalter 32 Steckschlüsselhalter 33 Rohrhalter 34 Mittenabdeckung 35 Steckschlüssel 36 Sechskantschraube 37 Sicherheitsabdeckung 38 Spindelarretierung 39 Pfeil 40 Schutzhaube 41 Sechskantschraube (Linksge- winde) 42 Außenflansch 43 Innenflansch 44 Spindel 45 Staubsack 46 Absaugstutzen 47 Verschluss 48 Stütze 49 Schraubstockarm 50 Schraubstockstange 51 Auflagebügel 52 Auflageplatte (Sonderzubehör) 53 Schraubstockknopf 54 Vorsprung 55 Schraubstockspindel 56 Grundplatte 57 Stange 12 58 Zwei Klemmschrauben zur Sicherung der Gleitstange 59 Zwei Klemmschrauben zur Sicherung der Gleitstange 60 Schraubstock 61 Distanzblock 62 Aluminium-Werkstoff 63 Über 15 mm 64 Über 420 mm 65 Löcher 66 Halteplatte 67 Nuten mit dem Sägeblatt schneiden 68 Einstelldreieck 69 Armhalter 70 0-Grad-Neigungswinkel-Ein- stellschraube 71 Einstellschraube für linksseiti- gen 45-Grad-Neigungswinkel 72 Werkstück 73 Schnittlinie 74 Vertikal-Schraubstock 75 Herausziehen 76 Drücken 77 Lampengehäuse 78 Schrauben 79 Leuchtstoffröhre 80 Schraubendreher 81 Schraube (nur ein Teil) 82 Linse für Laserlicht 83 Verschleißgrenze 84 Bürstenhalterkappe 85 Schutzhaube B (für europäi- sche Länder) 86 Staubsammelbehälter 87 Abdeckung 88 Knopf 89 Zylinderteil 90 Sägemehl 91 Schutzhaube TECHNISCHE DATEN Modell LS0714/LS0714F/LS0714FL/LS0714L Sägeblattdurchmesser ....................................................................................................................................... 190mm Bohrungs-(Spindel)-durchmesser ......................................................................................................................... 20mm Max. Gehrungswinkel.....................................................................................................................Links 47°, Rechts 57° Max. Neigungswinkel ......................................................................................................................Links 45°, Rechts 5° Max. Schnitttiefen (H × B) mit Sägeblatt von 190 mm Durchmesser. (Hinweis) Das Zeichen * gibt an, dass ein Zwischenbrett der folgenden Dicke verwendet wird. 1: Bei Verwendung eines Zwischenbretts von 20 mm Dicke. 2: Bei Verwendung eines Zwischenbretts von 15 mm Dicke. 3: Bei Verwendung eines Zwischenbretts von 10 mm Dicke. Gehrungswinkel Neigungswinkel 45° (links) 0° 5° (rechts) 0° *45 mm x 265 mm (Hinweis 1) *60 mm x 265 mm (Hinweis 1) — 40 mm x 300 mm 52 mm x 300 mm 40 mm x 300 mm 45° (links und rechts) *45 mm x 185 mm (Hinweis 2) *60 mm x 185 mm (Hinweis 2) — 40 mm x 212 mm 52 mm x 212 mm — 57° (rechts) — *60 mm x 145 mm (Hinweis 3) — 52 mm x 163 mm
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35 Leerlaufdrehzahl (min–1) ......................................................................................................................................... 6 000 Lasertyp (LS0714FL/L).............................................................................. Roter Laser 650 nm, <1 mW (Laserklasse 2) Abmessungen (L × B × H)................................................................................................. 670 mm × 430 mm × 458 mm Nettogewicht.............................................. LS0714: 13,1 kg, LS0714F: 13,4 kg, LS0714FL: 13,7 kg, LS0714L: 13,5 kg • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Die Maschine ist für genaue Gerad- und Gehrungs- schnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprechenden Säge- blättern kann auch Aluminium gesägt werden. Stromversorgung Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entspre- chend den Europäischen Richtlinien doppelt schutziso- liert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdungskabel angeschlossen werden. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. ENB034-3 ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE 1. Tragen Sie stets eine Schutzbrille. 2. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in diesem Zustand noch schwere Verletzungen ver- ursachen. 3. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvor- richtungen. Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festge- klemmt oder festgebunden werden. 4. Führen Sie keine freihändigen Arbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Geh- rungsanschlag gesichert werden. Halten Sie Werk- stücke niemals nur mit der Hand. 5. Fassen Sie niemals um das Sägeblatt. 6. Schalten Sie die Maschine aus und lassen Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen ändern. 7. Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder die Maschine warten. 8. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen. 9. Der Anschlagstift, der den Schneidkopf verrie- gelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. 10. Betreiben Sie die Maschine nicht in Gegenwart von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. 11. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorg- fältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus. 12. Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorge- schriebenen Flansche. 13. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Achse, Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen. 14. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwand- frei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. 15. Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb von Spänen, Kleinteilen usw. gesäubert werden. 16. Schneiden Sie keine Nägel durch. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung. 17. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass die Spindelarretierung freigegeben ist. 18. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt. 19. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt. 20. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt. 21. Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegun- gen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können. 22. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen. 23. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgend- etwas Ungewöhnliches bemerken. 24. Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Einschalt- stellung zu arretieren. 25. Seien Sie stets wachsam, besonders bei sich dau- ernd wiederholenden, eintönigen Arbeiten. Lassen Sie sich nicht in trügerische Sicherheit wiegen. Sägeblätter kennen kein Erbarmen. 26. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung emp- fohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zube- hörs, wie z.B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben. 27. Benutzen Sie die Säge nur zum Schneiden von Aluminium, Holz oder ähnlichem Material. 28. Schließen Sie Gehrungs- und Kappsägen beim Betrieb an eine Staubsammelvorrichtung an. 29. Wählen Sie die Sägeblätter unter Berücksichti- gung des zu schneidenden Materials aus. 30. Lassen Sie beim Nutenschneiden Vorsicht wal- ten.
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36 31. Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleiß aus. 32. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnell- stahl. 33. Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sägen erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwie- senermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schä- den an Fortpflanzungsorganen verursachen. Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt: • Blei in Lack mit Bleizusatz • Arsen und Chrom in chemisch behandeltem Bauholz. Ihre Gefährdung durch den Umgang mit solchen Chemikalien hängt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten verrichten. Um Ihre Aussetzung zu die- sen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in gut belüfteter Umgebung, und verwenden Sie geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B. Staubmasken, die mikroskopische Teilchen her- ausfiltern. 34. Um den erzeugten Geräuschpegel zu reduzieren, achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist. 35. Die Bedienungsperson sollte in der Handha- bung, Einstellung und Bedienung der Maschine hinreichend geschult sein. 36. Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter. Halten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Maximaldrehzahl ein. 37. Unterlassen Sie das Entfernen von Bruchstü- cken oder anderen Teilen des Werkstücks vom Schnittbereich, während die Maschine läuft und das Sägeblatt sich nicht in der Ruhestellung befindet. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF. INSTALLATION Werkbankmontage Der Handgriff wurde werksseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterdrücken und den Anschlagstift herausziehen. (Abb. 1) Diese Maschine sollte unter Verwendung der Schrauben- bohrungen in der Grundplatte mit zwei Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden. (Abb. 2) Drehen Sie die Einstellschraube im oder entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass sie mit der Bodenfläche in Berüh- rung kommt, um die Maschine stabil zu halten. (Abb. 3) FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist. Schutzhaube (Abb. 4 und 5) Für alle Länder außerhalb Europas Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Schutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. NIE- MALS DIE SCHUTZHAUBE ODER DIE DARAN ANGE- BRACHTE FEDER FUNKTIONSUNFÄHIG MACHEN ODER ENTFERNEN. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Schutzhaube stets in ordnungsgemäßem Zustand hal- ten. Funktionsstörungen der Schutzhaube müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rück- kehrbewegung der Schutzhaube. BENUTZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIGTER, DEFEK- TER ODER FEHLENDER SCHUTZHAUBE ODER FEDER. DIES IST ÄUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN. Für europäische Länder Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Schutzhaube A automatisch. Die Schutzhaube B hebt sich bei Berüh- rung mit dem Werkstück. Die Schutzhauben sind gefe- dert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehren, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angeho- ben wird. DIE SCHUTZHAUBEN ODER DIE DARAN ANGEBRACHTEN FEDERN DÜRFEN AUF KEINEN FALL FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENT- FERNT WERDEN. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Schutzhauben stets in ordnungsgemäßem Zustand hal- ten. Funktionsstörungen der Schutzhauben müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhauben. BENUTZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIGTEN, DEFEKTEN ODER FEHLENDEN SCHUTZHAUBEN ODER FEDERN. DIES IST ÄUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSA- CHEN. Wenn die transparente Schutzhaube schmutzig wird oder soviel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petrole- umbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube. Wenn bei besonders starker Verschmutzung der Schutz- haube die Sicht durch die Schutzhaube behindert ist, lösen Sie die Sechskantschraube, mit der die Mittenab- deckung befestigt ist, mit dem mitgelieferten Steck- schlüssel. Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn, und heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. In dieser Stellung der Schutzhaube kann die Reinigung gründli- cher und effizienter durchgeführt werden. Wenden Sie nach der Reinigung das obige Demontageverfahren umgekehrt an, und ziehen Sie die Schraube an. Entfer- nen Sie nicht die Feder, welche die Schutzhaube hält. Falls sich die Schutzhaube durch Alterung oder UV- Strahlung verfärbt, bestellen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZ- HAUBE DARF NICHT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.
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37 Positionieren der Schlitzplatte (Abb. 6 und 7) Diese Maschine ist mit Schlitzplatten im Drehteller verse- hen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind werkssei- tig so eingestellt, dass das Sägeblatt nicht mit ihnen in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein: Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Drehen Sie alle Befestigungsschrauben der Schlitzplatten (je 2 auf der linken und rechten Seite) heraus. Ziehen Sie die Schrau- ben nur so weit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen lassen. Senken Sie den Hand- griff völlig ab, und schieben Sie den Anschlagstift hinein, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln. Lösen Sie die zwei Klemmschrauben, mit denen die Gleitstan- gen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht fest anziehen). Schieben Sie den Schlitten ganz zum Gehrungsan- schlag, und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren. Zie- hen Sie die hinteren Schrauben an (nicht fest anziehen). Ziehen Sie den Anschlagstift nach der Einstellung der Schlitzplatten wieder heraus, und heben Sie den Hand- griff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest an (nicht fest anziehen). VORSICHT: • Die Schlitzplatten müssen vor und nach jeder Ände- rung des Neigungswinkels wie oben beschrieben ein- gestellt werden. Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung (Abb. 8 und 9) Diese Maschine wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 190 mm Durchmesser erreicht wird. Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und neh- men Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt: Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Schieben Sie den Schlitten ganz bis zum Gehrungsanschlag, und senken Sie den Handgriff vollkommen ab. Drehen Sie die Ein- stellschraube mit dem Steckschlüssel, bis der Sägeblatt- umfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag- Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unter- halb der Drehteller-Oberfläche liegt. Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Säge- blatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen. VORSICHT: • Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Führen Sie diese Überprüfung immer bei abgezoge- nem Netzstecker durch. Anschlagarm (Abb. 10) Die untere Grenzposition des Sägeblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden. Schwenken Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Sägeblatt an der gewünschten Position anhält, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird. Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 11) Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Verriegelungshebel nieder- drücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest. VORSICHT: • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen. • Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen. Einstellen des Neigungswinkels (Abb. 12 und 13) Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine durch Linksdre- hen. Schwenken Sie den Handgriff nach links, um den Säge- kopf zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Win- kel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Verriegelungshebel durch Rechtsdrehen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern. Neigen Sie das Sägeblatt nach rechts, und drücken Sie den Entriegelungsknopf auf der Rückseite der Maschine, während Sie das Sägeblatt nach dem Lösen des Hebels etwas nach links neigen. Neigen Sie das Sägeblatt bei gedrücktem Entriegelungsknopf nach rechts. VORSICHT: • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen. • Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Nei- gungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhr- zeigersinn. • Wenn der Neigungswinkel geändert wird, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt “Positionieren der Schlitzplatte” entsprechend einge- stellt werden. Einstellen der Hebelposition (Abb. 14) Der Hebel kann um jeweils 30° versetzt werden, wenn kein vollständiges Anziehen erreicht wird. Lösen und entfernen Sie die Schraube, die den Hebel auf der Rückseite der Maschine sichert. Nehmen Sie den Hebel ab, und bringen Sie ihn etwas über der Waage- rechten wieder an. Ziehen Sie den Hebel mit der Schraube wieder fest an. Schalterfunktion VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus- Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslas- sen in die AUS-Stellung zurückkehrt. • Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, entfernen Sie die Einschaltsperre (Schaltersicherung), und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Dadurch wird unbe- fugter Betrieb verhindert. • Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne die Einschaltsperre hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen. Für europäische Länder (Abb. 15) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Zum Einschalten der Maschine den Hebel nach links schieben, den Einschaltsperrknopf hineindrü- cken, und dann den Ein-Aus-Schalter betätigen. Lassen Sie zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter los.
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38 Für alle Länder außerhalb Europas (Abb. 16) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Betätigen Sie zum Starten der Maschine den Ein-Aus-Schalter bei gedrücktem Einschaltsperr- knopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Ein-Aus-Schal- ter los. WARNUNG: • Benutzen Sie die Maschine NIEMALS, wenn der Ein- Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Eine Maschine mit defektem Ein-Aus-Schalter ist ÄUS- SERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. • Aus Sicherheitsgründen ist diese Maschine mit einer Einschaltsperre ausgestattet, die versehentliches Ein- schalten der Maschine verhütet. Betreiben Sie die Maschine NIEMALS, wenn sie durch einfache Betäti- gung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne die Einschaltsperre zu drücken. Lassen Sie die Maschine von einer Makita-Kundendienststelle ord- nungsgemäß reparieren, BEVOR Sie sie weiter benut- zen. • Die Einschaltsperre darf NIEMALS festgeklebt oder funktionsunfähig gemacht werden. Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 17) Für Modell LS0714F, LS0714FL VORSICHT: • Diese Lampe ist nicht regengeschützt. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzen Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderen- falls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommen. • Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie wäh- rend des Betriebs oder unmittelbar nach dem Aus- schalten sehr heiß ist. Es könnte sonst zu Hautverbrennungen kommen. • Setzen Sie die Lampe keinen Erschütterungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebens- dauer sich verkürzen kann. • Richten Sie den Lichtstrahl nicht auf Ihre Augen. Dies kann zu Sehschäden führen. • Decken Sie die Lampe während des Betriebs nicht mit Tüchern, Karton, Pappe oder ähnlichen Objekten ab, weil es sonst zu einem Brand oder einer Entzündung kommen kann. Drücken Sie den Schalter zum Einschalten der Lampe nach oben, und zum Ausschalten nach unten. Verstellen Sie die Lampe, um den Beleuchtungsbereich zu ändern. HINWEIS: • Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. Laserstrahlbenutzung (Abb. 18 und 19) Für Modell LS0714FL, LS0714L VORSICHT: • Blicken Sie auf keinen Fall in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl kann Ihre Augen verletzen. • LASERSTRAHLUNG! NICHT IN DEN STRAHL BLIK- KEN ODER DIREKT MIT OPTISCHEN INSTRUMEN- TEN BETRACHTEN. LASERPRODUKT DER KLASSE 2M. Um den Laserstrahl einzuschalten, drücken Sie den obe- ren Teil (I) des Schalters. Um ihn auszuschalten, drücken Sie den unteren Teil (O). Sie können die Laserlinie entweder zur rechten oder lin- ken Seite des Sägeblatts verschieben, indem Sie die Ein- stellschraube wie folgt einstellen. 1. Lösen Sie die Einstellschraube durch Linksdrehen. 2. Schieben Sie die gelöste Einstellschraube bis zum Anschlag nach rechts oder links. 3. Ziehen Sie die Einstellschraube an der Anschlag- position fest an. Die Laserlinie ist werksseitig so eingestellt, dass sie innerhalb 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts (Schnittposition) liegt. HINWEIS: • Falls die Laserlinie beim Arbeiten in Innenräumen in Fensternähe oder im Freien wegen direkten Sonnen- lichts verblasst und teilweise oder gänzlich unsichtbar ist, verlegen Sie den Arbeitsplatz an einen Ort, der kei- nem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Ausrichten der Laserlinie (Abb. 20) Die Laserlinie kann je nach den Schneidarbeiten entwe- der zur linken oder rechten Seite des Sägeblatts ver- schoben werden. Angaben zur Verschiebungsmethode finden Sie im Abschnitt “Laserstrahlbenutzung”. HINWEIS: • Legen Sie ein Zwischenbrett an den Gehrungsan- schlag an, wenn Sie die Schnittlinie bei Compound- schnitten auf die Laserlinie auf der Seite des Gehrungsanschlags ausrichten (Neigungswinkel von 45° und rechter Gehrungswinkel von 45°). A) Bei Erhalten der korrekten Größe auf der linken Seite des Werkstücks • Verschieben Sie die Laserlinie zur linken Seite des Sägeblatts. B) Bei Erhalten der korrekten Größe auf der rechten Seite des Werkstücks • Verschieben Sie die Laserlinie zur rechten Seite des Sägeblatts. Richten Sie die Schnittlinie am Werkstück auf die Laserli- nie aus.
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39 MONTAGE VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Steckschlüssel-Aufbewahrung (Abb. 21) Der Steckschlüssel wird gemäß der Abbildung aufbe- wahrt. Ziehen Sie den Steckschlüssel zum Gebrauch aus dem Steckschlüsselhalter heraus. Setzen Sie den Steck- schlüssel nach dem Gebrauch wieder in den Steck- schlüsselhalter ein. Montieren und Demontieren des Sägeblatts VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demon- tage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausge- schaltet und vom Stromnetz getrennt ist. • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steck- schlüssel zum Montieren und Demontieren des Säge- blatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu fest oder unzureichend angezo- gen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen. Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung. (Abb. 22) Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunächst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befe- stigt ist, durch Linksdrehung mit dem Steckschlüssel. Heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. (Abb. 23) Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelar- retierung, und lösen Sie die Sechskantschraube (links- gängig) durch Rechtsdrehung des Steckschlüssels. Entfernen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt. (Abb. 24) Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf der Schutzhaube. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechs- kantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarre- tierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. Bringen Sie Schutzhaube und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechs- kantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Lösen Sie den Handgriff durch Her- ausziehen des Anschlagstifts aus der Hochstellung. Sen- ken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die Schutzhaube einwandfrei bewegt. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarre- tierung gelöst ist. (Abb. 25 und 26) Staubsack (Zubehör) (Abb. 27) Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfa- ches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben. Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn von der Maschine ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staub- partikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen. HINWEIS: Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Säge anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. Staubsammelbehälter (Zubehör) (Abb. 28, 29 und 30) Schieben Sie den Staubsammelbehälter auf den Absaugstutzen. Leeren Sie den Staubsammelbehälter möglichst früh. Zum Leeren des Staubsammelbehälters öffnen Sie die Abdeckung durch Drücken des Knopfes, und schütten Sie das Sägemehl aus. Bringen Sie die Abdeckung wie- der an ihrer ursprünglichen Position an, bis sie einrastet. Sie können den Staubsammelbehälter leicht entfernen, indem Sie ihn herausziehen, während Sie ihn in der Nähe des Absaugstutzens am Werkzeug drehen. HINWEIS: • Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an dieses Werk- zeug anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. VORSICHT: • Leeren Sie den Staubsammelbehälter, bevor das Niveau des angesammelten Sägemehls den Zylinder- teil erreicht. Sicherung von Werkstücken (Abb. 31) WARNUNG: • Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit dem Schraubstock ist äußerst wichtig. Nachlässigkeit in die- sem Punkt kann zu einer Beschädigung der Maschine und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. AUSSER- DEM BESTEHT VERLETZUNGSGEFAHR. Außerdem sollte der Sägekopf nach erfolgtem Schnitt erst nach völligem Stillstand des Sägeblatts angehoben werden. VORSICHT: • Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf den Verti- kal- und/oder Horizontalschraubstock zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCK- SCHLAG zu vermeiden. Vertikal-Schraubstock (Abb. 32) Der Vertikal-Schraubstock kann an zwei Positionen ent- weder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungs- anschlags oder der Auflageplatte (Sonderzubehör) montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Boh- rung des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Falls die Befestigungsschraube des Schraubstockarms mit dem Gehrungsanschlag in Berüh- rung kommt, installieren Sie die Schraube auf der entge- gengesetzten Seite des Schraubstockarms. Vergewissern Sie sich, dass kein Teil der Maschine mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Hand- griff ganz abgesenkt und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, ist der Schraubstock zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsan- schlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwand- frei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.
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40 VORSICHT: • Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen Drehteller und Gehrungsan- schlag gesichert werden. Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehör) (Abb. 33) Der Horizontal-Schraubstock kann auf der linken Seite des Auflagetisches montiert werden. Durch Linksdre- hung des Schraubstockknopfes wird die Schraube gelöst, so dass der Schraubstockschaft schnell vor- und zurückgeschoben werden kann. Durch Rechtsdrehen des Schraubstockknopfes bleibt die Schraube gesichert. Drehen Sie den Schraubstockknopf zum Einspannen von Werkstücken sachte im Uhrzeigersinn, bis der Vorsprung seine Höchstposition erreicht, und ziehen Sie ihn dann fest. Wird der Schraubstockknopf während der Rechts- drehung hineingedrückt oder herausgezogen, bleibt der Vorsprung eventuell schräg stehen. Drehen Sie den Schraubstockknopf in diesem Fall entgegen dem Uhrzei- gersinn zurück, bis sich die Schraube löst, bevor Sie ihn wieder sachte im Uhrzeigersinn drehen. Werkstücke von maximal 120 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden. VORSICHT: • Spannen Sie das Werkstück nur ein, wenn sich der Vorsprung an der obersten Position befindet. Anderen- falls wird das Werkstück möglicherweise nicht ausrei- chend gesichert, so dass die Gefahr besteht, dass es herausgeschleudert, das Sägeblatt beschädigt oder Verlust der Kontrolle verursacht wird, was zu VERLET- ZUNGEN führen kann. Auflagebügel und Auflageplatte (Sonderzubehör) (Abb. 34 und 35) Die Auflagebügel und die Auflageplatte können zur zusätzlichen horizontalen Abstützung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden. Montieren Sie die Teile, wie in der Abbildung gezeigt. Ziehen Sie dann die Schrauben fest, um Auflagebügel und Auflageplatte zu sichern. Wenn Sie lange Werkstücke sägen, verwenden Sie den Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör). Dieser besteht aus zwei Auflageplatten und zwei Stangen 12. VORSICHT: • Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um genaue Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden. BETRIEB VORSICHT: • Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift herausziehen. • Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt. • Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Über- lastung des Motors und/oder verminderter Schnittleis- tung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb not- wendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Säge- blattdrehzahl zu verursachen. • Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftaus- übung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt wer- den, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträch- tigt wird. • Schieben Sie den Schlitten bei Schiebeschnitten sachte und ohne anzuhalten zum Gehrungsanschlag. Wird die Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, hinterlässt das Sägeblatt eine Markie- rung im Werkstück, und die Schnittgenauigkeit wird beeinträchtigt. 1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 36) Werkstücke bis zu 50 mm Höhe und 97 mm Breite kön- nen folgendermaßen geschnitten werden. Schieben Sie den Schlitten ganz bis zum Gehrungsan- schlag, und ziehen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen durch Rechtsdrehen an, um den Schlitten zu sichern. Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte bis auf die Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. VORSICHT: • Ziehen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen fest im Uhrzeigersinn an, damit sich der Schlitten wäh- rend des Schnitts nicht bewegt. Unzulängliches Fest- ziehen kann unerwarteten Rückschlag des Sägeblatts verursachen. Es kann zu SCHWEREN VERLETZUN- GEN kommen. 2. Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke) (Abb. 37) Lösen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass der Schlitten frei gleiten kann. Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Säge- blatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Dreh- zahl erreicht. Drücken Sie den Handgriff nach unten, und SCHIEBEN SIE DEN SCHLITTEN AUF DEN GEH- RUNGSANSCHLAG ZU UND DURCH DAS WERK- STÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. VORSICHT: • Zur Ausführung eines Schiebeschnitts: DEN SCHLIT- TEN ZUNÄCHST GANZ NACH VORNE ZIEHEN, den Handgriff ganz absenken, dann DEN SCHLITTEN AUF DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU SCHIEBEN. STAR- TEN SIE DEN SCHNITT NIEMALS, OHNE DASS DER SCHLITTEN GANZ NACH VORNE GEZOGEN IST. Falls Sie den Schiebeschnitt ausführen, ohne den Schlitten ganz nach vorne zu ziehen, oder den Schlit- ten während des Schneidens auf sich zu ziehen, kann es zu unerwartetem Rückschlag des Sägeblatts kom- men, was schwere VERLETZUNGEN zur Folge haben kann.
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41 • Führen Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff durch Drücken des Anschlagstifts in der Tiefstellung verriegelt ist. • Lösen Sie niemals die Klemmschraube des Schlittens bei rotierendem Sägeblatt. Es kann sonst zu schweren Verletzungen kommen. 3. Gehrungsschnitt Nehmen Sie auf den vorherigen Abschnitt “Einstellen des Gehrungswinkels” Bezug. 4. Neigungsschnitt (Abb. 38) Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen Abschnitt “Einstellen des Neigungswinkels”). Ziehen Sie den Hebel unbedingt fest an, um den eingestellten Nei- gungswinkel einwandfrei zu sichern. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein. Vergewissern Sie sich, dass der Schlitten ganz in Richtung der Bedie- nungsperson zurückgezogen ist. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sachte bis zur Tiefstellung ab, und SCHIEBEN SIE DEN SCHLITTEN AUF DEN GEH- RUNGSANSCHLAG ZU, UM DAS WERKSTÜCK ZU SCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOM- MEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. VORSICHT: • Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnitts in Schrägrichtung senkt. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. • Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Säge- blatts aufliegt. Durch Anheben des Sägekopfes bei noch laufender Maschine kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Heraus- schleudern von Bruchstücken führen kann. Der Säge- kopf darf erst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist. • Üben Sie den Druck auf den Handgriff immer nur paral- lel zum Sägeblatt aus. Verläuft die Druckrichtung wäh- rend eines Schnitts nicht parallel zum Sägeblatt, kann sich der Winkel des Sägeblatts verändern, wodurch die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird. 5. Compoundschnitt Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Nei- gungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle. Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf die Erläuterungen unter “Kappschnitt”, “Schiebe- schnitt”, “Gehrungsschnitt” und “Neigungsschnitt” Bezug. 6. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen (Abb. 39) Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strang- pressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Alumini- ums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Säge- blatt zu verhüten. VORSICHT: • Versuchen Sie niemals, dickes oder rundes Aluminium- Strangpressmaterial zu schneiden. Dicke Aluminium- Strangpressprofile können sich während der Arbeit lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen. 7. Zwischenbrett (Abb. 40) Durch die Verwendung eines Zwischenbretts lassen sich Werkstücke splitterfrei sägen. Die Bohrungen im Geh- rungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwi- schenbrett. Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus der Abbildung ersichtlich. VORSICHT: • Verwenden Sie glatt gehobeltes Holz von gleichmäßi- ger Dicke als Zwischenbrett. • Befestigen Sie das Zwischenbrett mit Schrauben am Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installie- ren, dass die Schraubenköpfe im Zwischenbrett ver- senkt sind. • Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischen- brett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/ oder des Zwischenbretts. 8. Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge (Abb. 41) Wenn Sie mehrere Werkstücke innerhalb des Bereichs von 220 mm bis 385 mm auf die gleiche Länge schnei- den, ist die Verwendung der Anschlagplatte (Sonderzu- behör) zu empfehlen, um rationeller zu arbeiten. Montieren Sie die Anschlagplatte am Auflagebügel (Son- derzubehör), wie in der Abbildung gezeigt. Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entweder auf die linke oder rechte Kante der Nut in der Schlitzplatte aus, und schieben Sie die Anschlagplatte bündig gegen das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück am Verrutschen hindern. Sichern Sie dann die Anschlag- platte mit der Flügelschraube. Wenn Sie die Anschlag- platte nicht benutzen, lösen Sie die Flügelschraube, um die Anschlagplatte zur Seite zu schieben. HINWEIS: • Der Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör) ermöglicht das wiederholte Schneiden auf gleiche Län- gen von bis zu etwa 2 200 mm. Gehrungswinkel Neigungswinkel Links und Rechts 45° Links 0° – 45° Rechts 50° Links 0° – 40° Rechts 55° Links 0° – 30° Rechts 57° Links 0° – 25°
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42 9. Nutenschneiden (Abb. 42) Ein Dado-Schnitt kann folgendermaßen ausgeführt wer- den: Stellen Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Sägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den obigen Abschnitt “Anschlagarm” Bezug. Nachdem Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten über die Breite des Werkstücks, wie in der Abbildung gezeigt. Heben Sie dann das Werkstück- material zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus. Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiten (dicken) Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Es kann sonst zu möglichem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen kommen. VORSICHT: • Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte ausführen. Tragen der Maschine (Abb. 43 und 44) Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen ist. Sichern Sie den Sägekopf in der 0°-Neigungswinkel- stellung und den Drehteller ganz in der rechten Geh- rungswinkelstellung. Sichern Sie die Gleitstangen, nachdem Sie den Schlitten ganz zum Gehrungsanschlag geschoben haben. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschie- ben des Anschlagstifts. Tragen Sie die Maschine, indem Sie die Grundplatte auf beiden Seiten halten, wie in der Abbildung gezeigt. Die Maschine lässt sich bequemer tragen, wenn Auflagebü- gel, Staubsack usw. entfernt werden. VORSICHT: • Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen. • Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. WARTUNG VORSICHT: • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. WARNUNG: • Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzielen. Einstellen des Schnittwinkels Diese Maschine wurde werksseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihre Maschine einer Nachjustie- rung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Gehrungswinkel Schieben Sie den Schlitten zum Gehrungsanschlag, und sichern Sie ihn durch Anziehen der zwei Klemmschrau- ben. Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesi- chert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Bewe- gen Sie dann den Drehteller geringfügig nach links und rechts, bis er einwandfrei in der 0°-Gehrungswinkelraste sitzt. (Lassen Sie den Drehteller unverändert, falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt.) Lösen Sie die Sechskant- schrauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Steckschlüssel. (Abb. 45) Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rech- ten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Zie- hen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 46) Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stel- len Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0° zeigt. (Abb. 47) 2. Neigungswinkel 1. 0°-Neigungswinkel Schieben Sie den Schlitten zum Gehrungsanschlag, und sichern Sie ihn durch Anziehen der zwei Klemmschrauben. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Lösen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine. Drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube (untere Schraube) auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhr- zeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 48) Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-Oberfläche, indem Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube im Uhr- zeigersinn drehen. Ziehen Sie dann den Hebel fest an. (Abb. 49) Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0° der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Hal- teschraube des Zeigers, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0° zeigt. (Abb. 50) 2. 45°-Neigungswinkel Diese Einstellung kann erst nach erfolgter Einstel- lung des 0°-Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswin- kels lösen Sie den Hebel und neigen das Sägeblatt ganz nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Hilfsarm auf 45° der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die 45°-Neigungswinkel-Einstell- schraube (obere Schraube) auf der rechten Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45° zeigt. (Abb. 51)
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43 Einstellen der Position der Laserlinie (Abb. 52 und 53) Für Modell LS0714FL, LS0714L WARNUNG: • Da die Maschine beim Einstellen der Laserlinienposi- tion am Stromnetz angeschlossen ist, lassen Sie äußerste Vorsicht walten, besonders bei Schalterbetäti- gung. Durch versehentliche Betätigung des Ein-Aus- Schalters kann die Maschine ungewollt eingeschaltet werden, was Verletzungen zur Folge haben kann. VORSICHT: • Blicken Sie auf keinen Fall direkt in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl verursacht Sehschäden. • Setzen Sie die Maschine keinen Schlägen oder Stößen aus. Ein Schlag oder Stoß kann eine Verstellung der Laserlinie, eine Beschädigung der Laseroptik oder eine Verkürzung der Lebensdauer der Maschine zur Folge haben. • Lassen Sie die Maschine von einer autorisierten Makita-Kundendienststelle reparieren, falls eine Stö- rung der Lasereinheit vorliegt. Keine Änderung mit einem anderen Lasertyp ist zulässig. Verschieben der Laserlinie zur linken Seite des Säge- blatts 1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben- Bewegungsbereichs 2 Einstellschraube 3 Inbusschlüssel 4 Laserlinie 5 Sägeblatt Verschieben der Laserlinie zur rechten Seite des Sägeblatts 1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben- Bewegungsbereichs 2 Sägeblatt 3 Laserlinie Gehen Sie für beide Einstellungen folgendermaßen vor. 1. Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abge- zogen ist. 2. Zeichnen Sie die Schnittlinie auf dem Werkstück an, und legen Sie das Werkstück auf den Drehteller. Spannen Sie dabei das Werkstück nicht mit einem Schraubstock oder einer ähnlichen Klemmvorrich- tung ein. 3. Senken Sie das Sägeblatt durch Niederdrücken des Handgriffs ab, um lediglich die Lage der Schnittlinie und die Position des Sägeblatts zu überprüfen. (Legen Sie die Schnittposition auf der Schnittlinie fest.) 4. Nachdem Sie die Schnittposition festgelegt haben, bringen Sie den Handgriff wieder in seine Ausgangsstellung. Sichern Sie das Werkstück mit dem Vertikal-Schraubstock, ohne es aus der vorge- prüften Position zu bringen. 5. Schließen Sie die Maschine an das Stromnetz an, und schalten Sie den Laserschalter ein. 6. Stellen Sie die Position der Laserlinie wie folgt ein. Die Position der Laserlinie kann innerhalb des Verstellbe- reichs der Laser-Einstellschraube verschoben werden, indem zwei Schrauben mit einem Inbusschlüssel gedreht werden. (Der Verstellbereich der Laserlinie wurde werks- seitig auf 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts ein- gestellt.) Um den Verstellbereich der Laserlinie weiter von der Sei- tenfläche des Sägeblatts zu verlagern, drehen Sie die zwei Schrauben entgegen dem Uhrzeigersinn, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben. Drehen Sie diese beiden Schrauben im Uhrzeigersinn, um die Laserlinie näher an die Seitenfläche des Sägeblatts heranzubrin- gen, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben. Nehmen Sie auf den Abschnitt “Laserstrahlbenutzung” Bezug, und stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass sich die Schnittlinie auf Ihrem Werkstück mit der Laserli- nie deckt. HINWEIS: • Überprüfen Sie die Genauigkeit der Laserlinienposition regelmäßig. • Lassen Sie die Maschine von einer autorisierten Makita-Kundendienststelle reparieren, falls eine Stö- rung der Lasereinheit vorliegt. 1 2 3 4 5 1 2 3
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44 Auswechseln der Leuchtstoffröhre (Abb. 54) Nur für Modell LS0714F, LS0714FL VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Auswechseln der Leuchtstoffröhre stets, dass die Maschine ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist. • Schützen Sie die Leuchtstoffröhre vor Druck, Stößen oder Kratzern, die das Glas der Leuchtstoffröhre zum Zerbrechen bringen können, wodurch Sie oder Umste- hende verletzt werden können. • Da die Leuchtstoffröhre unmittelbar nach dem Betrieb noch heiß ist, lassen Sie sie eine Zeitlang abkühlen, bevor Sie sie auswechseln. Anderenfalls können Sie sich verbrennen. Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das Lampenge- häuse gesichert ist. Ziehen Sie das Lampengehäuse heraus, während Sie leichten Druck auf die Oberseite ausüben, wie in der Abbildung gezeigt. Ziehen Sie die Leuchtstofflampe heraus, und ersetzen Sie sie durch ein neues Makita-Originalteil. Reinigen der Laserlinse (Abb. 55 und 56) Für Modell LS0714FL, LS0714L Falls die Laserlinse schmutzig wird oder Sägemehl an ihr haftet, so dass die Laserlinie schlecht erkennbar ist, tren- nen Sie die Säge vom Stromnetz, entfernen Sie die Laserlinse, und reinigen Sie sie sorgfältig mit einem feuchten, weichen Tuch. Verwenden Sie keine Lösungs- mittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse. Um die Laserlinse zu entfernen, muss zuvor das Säge- blatt gemäß den Anweisungen im Abschnitt “Montieren und Demontieren des Sägeblatts” demontiert werden. Lösen Sie die Halteschraube der Linse mit einem Schraubenzieher, ohne sie ganz zu entfernen. Ziehen Sie die Linse heraus, wie in der Abbildung gezeigt. HINWEIS: • Falls sich die Linse nicht abnehmen lässt, lösen Sie die Schraube etwas mehr, und versuchen Sie erneut, die Linse herauszuziehen, ohne die Schraube zu entfer- nen. Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 57 und 58) Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi- sche Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau- bendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohle- bürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein. Nach dem Gebrauch • Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haf- tende Späne und Staub mit einem Tuch oder derglei- chen ab. Halten Sie die Schutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt “Schutz- haube” sauber. Schmieren Sie die Gleitteile der Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhüten. • Den Sägekopf zur Lagerung der Maschine nach vorne ziehen, um die Linearführungen im Drehteller zu schüt- zen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Origi- nalersatzteilen ausgeführt werden. ZUBEHÖR VORSICHT: • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. • Hartmetallbestückte Sägeblätter • Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock) • Vertikal-Schraubstock • Steckschlüssel 10 • Haltersatz • Auflageplatte • Auflageverlängerungssatz • Halteplatte • Staubsack • Einstelldreieck • Einschaltsperrknopf (2 Stück) • Leuchtstoffröhre • Inbusschlüssel
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45 ENG102-3 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN61029: Schalldruckpegel (LpA): 92 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 105 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen ENG238-1 Vibration Vibrationsemissionswert ermittelt gemäß EN61029: Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s2 oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). ENH003-11 Nur für europäische Länder EG-Übereinstimmungserklärung Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Gehrungs und Kappzugsäge Modell-Nr./ Typ: LS0714, LS0714F, LS0714FL, LS0714L der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen: 98/37/EG bis 28. Dezember 2009 und dann 2006/ 42/EG ab 29. Dezember 2009 und gemäß den folgenden Standards oder standardisi- erten Dokumenten hergestellt werden: EN61029 Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England 30. Januar 2009 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: LS0714
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Holländisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch