Makita HR2460 Bedienungsanleitung

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Bohrmaschine
  • Model/Name: HR2460
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch

Inhaltstabelle

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DEUTSCH (Originale Anleitungen)
Übersicht
1 Elektronikschalter
2 Schalterarretierung
3 Lampe
4 Drehrichtungsumschalter
5 Betriebsartenschalter
6 Griffbasis
7 Seitengriff
8 Lösen
9 Festziehen
10 Innenverzahnung
11 Außenverzahnung
12 Bohrerschaft
13 Bohrerfett
14 Bohrer
15 Werkzeugverriegelung
16 Tiefenanschlag
17 Staubschutzkappe
18 Ausbläser
19 Schlüsselloses Bohrfutter
20 Bohrfutteradapter
21 Werkzeugaufnahme
22 Klemmring
TECHNISCHE DATEN
Modell HR2460/HR2460F
Bohrleistung
Beton
Bohrer mit Hartmetallspitze............................. 24 mm
Bohrkronen...................................................... 54 mm
Diamantbohrkrone (Trockentyp) ...................... 65 mm
Stahl ................................................................... 13 mm
Holz .................................................................... 32 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1
).....................................0 – 1 100
Schlagzahl..........................................................0 – 4 500
Gesamtlänge.......................................................362 mm
Nettogewicht........................................................... 2,8 kg
Sicherheitsklasse .................................................. /II
• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent-
wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe-
rige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land
abweichen.
• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist für Schlagbohren und Bohren in Zie-
gel, Beton und Stein vorgesehen.
Sie eignet sich auch für normales Bohren in Holz, Metall,
Keramik und Kunststoff.
Stromversorgung
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange-
gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet
nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entspre-
chend den Europäischen Richtlinien doppelt schutziso-
liert und kann daher auch an Steckdosen ohne
Erdungskabel angeschlossen werden.
GEA010-1
Allgemeine Sicherheitswarnungen für
Elektrowerkzeuge
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen
und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten
aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu
einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren
Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für
spätere Bezugnahme auf.
GEB007-5
SPEZIELLE SICHERHEITSREGELN
Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder
Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten
Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der
Sicherheitsregeln für den Bohrhammer abhalten.
Wenn Sie dieses Werkzeug auf unsichere oder
unsachgemäße Weise benutzen, können Sie schwere
Verletzungen erleiden.
1. Tragen Sie Gehörschützer. Lärmeinwirkung kann
zu Gehörverlust führen.
2. Benutzen Sie (einen) Zusatzgriff(e), sofern er
(sie) mit dem Werkzeug geliefert wurde(n). Ver-
lust der Kontrolle kann Verletzungen verursachen.
3. Halten Sie Elektrowerkzeuge nur an den isolier-
ten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen,
bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene
Kabel oder das eigene Kabel kontaktiert werden.
Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel kön-
nen die freiliegenden Metallteile des Elektrowerk-
zeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der
Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
4. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder
Gesichtsschutz. Eine gewöhnliche Brille oder
Sonnenbrille ist KEIN Ersatz für eine Sicher-
heitsbrille. Das Tragen einer Staubmaske und
dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu
empfehlen.
5. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der
Einsatz sicher montiert ist.
6. Das Werkzeug ist so ausgelegt, dass es bei nor-
malem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch
Lockerung von Schrauben kann es zu einem
Ausfall oder Unfall kommen. Überprüfen Sie
sorgfältig die Festigkeit der Schrauben vor der
Arbeit.
7. Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Tempe-
raturen oder nach längerer Nichtbenutzung eine
Zeit lang im Leerlauf warm laufen. Dadurch wird
die Schmierung verbessert. Betrieb im kalten
Zustand erschwert die Schlagbohrarbeit.
8. Achten Sie stets auf sicheren Stand.
Vergewissern Sie sich bei Einsatz des Werk-
zeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass
sich keine Personen darunter aufhalten.
9. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen
fest.
10. Halten Sie die Hände von beweglichen Teilen
fern.
11. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt
laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit
Handhaltung.
12. Richten Sie das Werkzeug während des Betriebs
nicht auf umstehende Personen. Der Einsatz
könnte herausschnellen und schwere Verletzun-
gen verursachen.
13. Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrerein-
satzes oder der umliegenden Teile unmittelbar
nach der Bearbeitung, weil die Teile noch sehr
heiß sind und Hautverbrennungen verursachen
können.
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14. Manche Materialien können giftige Chemikalien
enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um
das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt
zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten
des Materialherstellers.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE
SORGFÄLTIG AUF.
WARNUNG:
MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvor-
schriften in dieser Anleitung können schwere Verlet-
zungen verursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk-
tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal-
tet und vom Stromnetz getrennt ist.
Schalterfunktion (Abb. 1)
VORSICHT:
• Vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz
stets überprüfen, ob der Elektronikschalter ordnungs-
gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-
Stellung zurückkehrt.
Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckaus-
übung auf den Elektronikschalter. Zum Einschalten drük-
ken Sie den Elektronikschalter. Zum Ausschalten lassen
Sie den Schalter los. Für Dauerbetrieb drücken Sie den
Elektronikschalter und gleichzeitig die Schalterarretie-
rung. Zum Ausschalten des Dauerbetriebs den Elektro-
nikschalter drücken und wieder loslassen.
Einschalten der Lampen (Abb. 2)
Für Modell HR2460F
VORSICHT:
• Blicken Sie nicht direkt in das Licht oder die Lichtquelle.
Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter zum Einschalten der
Lampe. Lassen Sie den Ein-Aus-Schalter zum Ausschal-
ten der Lampe los.
HINWEIS:
• Wischen Sie Schmutz auf der Linse der Lampe mit
einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf,
dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil
sich sonst die Lichtstärke verringert.
Drehrichtungsumschalter (Abb. 3)
VORSICHT:
• Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit dem
Bohren beginnen.
• Wechseln Sie niemals die Drehrichtung, bevor der
Motor zum Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann
die Maschine beschädigt werden.
• Falls sich der Ein-Aus-Schalter nicht hineindrücken
lässt, prüfen Sie, ob der Drehrichtungsumschalter voll-
ständig auf der Stellung (Seite A) oder (Seite
B) steht.
Dieses Werkzeug besitzt einen Drehrichtungsumschal-
ter. Stellen Sie den Drehrichtungsumschalthebel für
Rechtsdrehung auf die Stellung (Seite A) oder für
Linksdrehung auf die Stellung (Seite B).
Wahl der Betriebsart (Abb. 4)
Diese Maschine verfügt über einen Betriebsartenschal-
ter, mit dem die jeweils gewünschte Betriebsart gewählt
werden kann.
Für Bohren den Drehknopf so drehen, dass der Pfeil am
Drehknopf auf das entsprechende Symbol am Werk-
zeuggehäuse zeigt.
Für Schlagbohren den Drehknopf so drehen, dass der
Pfeil am Drehknopf auf das entsprechende Symbol
am Werkzeuggehäuse zeigt.
VORSICHT:
• Den Betriebsartenschalter stets bis zum Anschlag auf
das Symbol der gewünschten Betriebsart drehen.
Durch den Betrieb in einer Zwischenstellung des
Schalters kann die Maschine beschädigt werden.
• Betätigen Sie den Drehknopf erst, nachdem das Werk-
zeug völlig zum Stillstand gekommen ist.
Drehmomentbegrenzung
Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dreh-
moment auf einen werkseitig eingestellten Maximalwert.
Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von
der Bohrspindel und der Bohrer kommt zum Stillstand.
VORSICHT:
• Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort
abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
• Einsätze, wie z. B. eine Lochsäge, die zum Klemmen
oder Hängenbleiben in der Bohrung neigen, sind für
diese Maschine nicht geeignet, weil sie eine zu häufige
Aktivierung des Drehmomentbegrenzers verursachen.
MONTAGE
VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten
an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom
Stromnetz getrennt ist.
Seitengriff (Zusatzgriff) (Abb. 5)
VORSICHT:
• Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff
beim Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden.
Den Griff in der gewünschten Arbeitsposition mit der
Innenverzahnung auf die Außenverzahnung des Maschi-
nengehäuses stecken und durch Rechtsdrehung des
Griffstücks festziehen. Der Zusatzhandgriff kann um
360° geschwenkt und in jeder beliebigen Stellung arre-
tiert werden.
Bohrerfett
Den Bohrerschaft vor dem Einsetzen in das Gerät säu-
bern und anschließend mit Bohrerfett schmieren
(ca. 0,5 – 1,0 g).
Dies gewährleistet eine einwandfreie Funktion der Werk-
zeugaufnahme und einen minimalen Verschleiß des Auf-
nahmeschaftes.
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Montage und Demontage des Bohrers
Den Bohrerschaft vor der Montage des Bohrers reinigen
und mit dem mitgelieferten Bohrer-/Meißelfett schmieren.
(Abb. 6)
Bohrer drehend in die Werkzeugaufnahme einführen und
einschieben, bis es einrastet. (Abb. 7)
Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren
Sitz des Bohrers durch Zugversuch.
Zur Demontage des Bohrers die Werkzeugverriegelung
bis zum Anschlag in Richtung Maschinengehäuse ziehen
und der Bohrer entnehmen. (Abb. 8)
Tiefenanschlag (Abb. 9)
Die Bohrtiefe kann über den Tiefenanschlag eingestellt
werden. Dazu lösen Sie den Zusatzhandgriff und führen
den Tiefenanschlag in die Bohrung des Zusatzhandgrif-
fes ein. Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die
gewünschte Bohrtiefe und ziehen anschließend den
Zusatzhandgriff wieder fest.
HINWEIS:
• Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das
Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet werden.
Staubschutzkappe (Abb. 10)
Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden,
um zu verhindern, dass Staub auf den Bedienenden und
die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe, wie
in Abb. 10 gezeigt, auf dem Bohrer befestigen. Die
Staubschutzkappe kann für folgende Bohrergrößen ver-
wendet werden.
BETRIEB
Hammerbohren
Den Bohrer erst an die gewünschte Position setzen und
den Bohrvorgang dann durch Drücken des Elektronik-
schalters beginnen. Das Gerät im rechten Winkel zur
Werkstückoberfläche sicher führen, um ein Abrutschen
des Bohrers zu verhindern. Während des Bohrbetriebs
nur den erforderlichen Gegendruck halten, der unmittel-
bar der Schlagenergie des Gerätes entgegenwirkt.
Sollte die Bohrmehlabfuhr (z. B. durch feuchtes Gestein)
gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung
heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Boh-
rung bzw. den Spiralnuten des Bohrers.
VORSICHT:
• Beim Durchbruch der Bohrung, bei Verstopfung der
Bohrung mit Spänen und Partikeln, oder beim Auftref-
fen auf Betonstahl wirkt eine starke, plötzliche Dreh-
kraft auf Maschine und Bohrer. Montieren Sie stets den
Seitengriff (Zusatzgriff), und halten Sie die Maschine
während der Arbeit mit beiden Händen an Seitengriff
und Schaltergriff fest. Eine Missachtung dieser Vor-
sichtsmaßnahme kann den Verlust der Kontrolle über
die Maschine und mögliche schwere Verletzungen zur
Folge haben.
HINWEIS:
• Es kann zu einer Rundlaufabweichung in der Bohrer-
drehung kommen, wenn das Werkzeug mit Nulllast
betrieben wird. Während des Betriebs zentriert sich
das Werkzeug automatisch. Dies hat keinen Einfluss
auf die Bohrgenauigkeit.
Ausbläser (Sonderzubehör) (Abb. 11)
Blasen Sie den Staub nach dem Bohren des Lochs mit
einem Ausbläser aus dem Loch.
Bohren in Holz oder Metall (Abb. 12 u. 13)
Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Neh-
men Sie zur Montage auf den Abschnitt “Montage und
Demontage des Bohrers” auf der vorhergehenden Seite
Bezug.
Halten Sie den Klemmring fest, und drehen Sie die Werk-
zeugaufnahme entgegen dem Uhrzeigersinn, um die
Bohrfutterbacken zu öffnen. Führen Sie das der Bohrer
bis zum Anschlag in das Spannfutter ein. Halten Sie den
Klemmring fest, und drehen Sie die Werkzeugaufnahme
im Uhrzeigersinn, um das Bohrfutter festzuziehen.
Zum Entfernen des Bohrers halten Sie den Klemmring
und drehen die Werkzeugaufnahme entgegen dem Uhr-
zeigersinn. Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf die
Position “Bohren”.
Sie können Löcher von bis zu 13 mm Durchmesser in
Metall und von bis zu 32 mm Durchmesser in Holz boh-
ren.
VORSICHT:
• Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutter
darf keinesfalls die Betriebsart “Schlagbohren” gewählt
werden. Bohrfutter und Bohrfutteradapter können
andernfalls beschädigt werden bzw. das Bohrfutter
kann sich bei Linkslauf öffnen.
• Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine
Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher
Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrer-
spitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit
und Überanspruchung der Maschine.
• Beim Austritt des Bohrers aus dem Werkstück wirkt ein
hohes Rückdrehmoment auf die Maschine. Deshalb
die Maschine gut festhalten und den Vorschub verrin-
gern, wenn der Bohrer durch das Werkstück dringt.
• Ein festsitzender Bohrer lässt sich durch Umschalten
der Drehrichtung auf Linkslauf wieder herausdrehen.
Die Maschine ist gut festzuhalten, da im Linkslauf ein
hohes Rückdrehmoment auf die Maschine auftritt.
• Kleine Werkstücke stets in einem Schraubstock ein-
spannen oder mit einer Schraubzwinge sichern.
• Stellen Sie den Betriebsartumschalter beim Bohren mit
Diamantbohrkrone immer auf die Position für “Boh-
ren”. Werden Arbeiten mit der Diamantbohrkrone in der
Betriebsart “Schlagbohren” ausgeführt, kann die Dia-
mantbohrkrone beschädigt werden.
Bohrerdurchmesser
Staubschutzkappe 5 6 mm – 14,5 mm
Staubschutzkappe 9 12 mm – 16 mm
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WARTUNG
VORSICHT:
• Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen
oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus-
zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses
Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über-
prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere
Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden-
dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von
Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
ZUBEHÖR
VORSICHT:
• Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden
für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe-
nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung
anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine
Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör-
teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen
Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-
hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-
Kundendienststelle.
• SDS-Plus Bohrer mit Hartmetallspitze
• Bohrkrone
• Diamantkernbohrer
• Bohrfuttersatz
• Bohrfutter S13
• Bohrfutteradapter
• Bohrfutterschlüssel S13
• Bohrerfett
• Zusatzhandgriff
• Tiefenanschlag
• Ausbläser
• Staubschutzkappe
• Absaugset
• Schutzbrille
• Trasportkoffer
• Schlüsselloses Bohrfutter
Nur für europäische Länder
ENG102-2
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß
EN60745:
Schalldruckpegel (LpA): 90 dB (A)
Schalleistungspegel (LwA): 101 dB (A)
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
Gehörschutz tragen
ENG217-2
Vibration
Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme)
ermittelt gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Schlagbohren in Beton
Vibrationsemission (ah,HD): 15,5 m/s2
Ungewissheit (K): 1,5 m/s2
ENG301-1
Arbeitsmodus: Bohren in Metall
Vibrationsemission (ah, D): 4,5 m/s2
Ungewissheit (K): 1,5 m/s2
ENG901-1
• Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im
Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und
kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange-
zogen werden.
• Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch
für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen-
det werden.
WARNUNG:
• Die Vibrationsemission während der tatsächlichen
Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der
Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen
Emissionswert abweichen.
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz
des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr-
dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin-
gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des
Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten
der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).
ENH101-12
EG-Übereinstimmungserklärung
Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller,
erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n):
Bezeichnung der Maschine: Bohrhammer
Modell-Nr./ Typ: HR2460, HR2460F
der Serienproduktion entstammen und
den folgenden europäischen Richtlinien entspre-
chen:
98/37/EG bis 28. Dezember 2009 und dann 2006/
42/EG ab 29. Dezember 2009
und gemäß den folgenden Standards oder standardisi-
erten Dokumenten hergestellt werden:
EN60745
Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand
unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich:
Makita International Europe Ltd.
Michigan Drive, Tongwell,
Milton Keynes, MK15 8JD, England
30. Januar 2009
Tomoyasu Kato
Direktor
Makita Corporation
3-11-8, Sumiyoshi-cho,
Anjo, Aichi, JAPAN

Frage & Antworten

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