DKP180RMJ

Makita DKP180RMJ Bedienungsanleitung

DKP180RMJ

Handbuch für die Makita DKP180RMJ in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 64 Seiten.

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18 DEUTSCH (Originalanweisungen) Erläuterung der Gesamtdarstellung TECHNISCHE DATEN • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. • Die Technischen Daten und der Akkublock können in den einzelnen Ländern Abweichungen aufweisen. • Gewicht, mit Akkublock, ermittelt gemäß EPTA-Verfahren 01/2003 Verwendungszweck ENE001-1 Dieses Werkzeug wurde für das Hobeln von Holz entwickelt. Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA010-1 WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. SICHERHEITSHINWEISE ZUR AKKU-HOBEL GEB064-2 1. Warten Sie, bis die Schneidevorrichtung zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkzeug ablegen. Ein ungeschütztes rotierendes Hobelmesser kann in die Oberfläche eingreifen und zu einem möglichen Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. 2. Sichern Sie das Werkstück mit Hilfe von Schraubzwingen oder anderen geeigneten Befestigungsmitteln auf einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen Ihren Körper pressen, ist das Werkstück nicht stabil gesichert, und es kann zum Verlust der Kontrolle kommen. 3. Lassen Sie niemals Lappen, Tücher, Seile, Schnüre usw. im Arbeitsbereich liegen. 4. Vermeiden Sie es, in Nägel zu schneiden. Untersuchen Sie das Werkstück vor Arbeitsbeginn auf Nägel und entfernen Sie diese ggf. 5. Verwenden Sie ausschließlich scharfe Messer. Gehen Sie sehr sorgfältig mit den Messern um. 6. Achten Sie darauf, dass die Bolzen zur Befestigung der Messer vor dem Betrieb fest angezogen sind. 7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest. 8. Halten Sie Ihre Hände von beweglichen Teilen fern. 1. Taste 2. Roter Bereich 3. Akkublock 4. Sternmarkierung 5. Zeiger 6. Knauf 7. Entriegelungshebel 8. Ein/Aus-Schalter 9. Hobelmesser 10. Hinterer Gleitschuh 11. Fuß 12. Steckschlüssel 13. Schraube 14. Lösen 15. Festschrauben 16. Schrauben 17. Hobelwelle 18. Druckplatte 19. Einstellplatte 20. Innenkante der Messplatte 21. Messerkante 22. Schrauben 23. Absatz 24. Rückseite des Messsockels 25. Zieheisen 26. Messsockel 27. Flachkopfschraube 28. Positionierhilfen für Hobelmesser 29. Absatz der Einstellplatte 30. Feststellplatte 31. Innenflanke der Messplatte 32. Rückseite des Messsockels 33. Wendemesser 34. Nut 35. Sechskantflanschschrauben 36. Düse 37. Staubbeutel 38. Verschluss 39. Bogenrohr 40. Start 41. Ende 42. Schneidschnur 43. Schraube 44. Parallelanschlag (Sonderzubehör) 45. Schleifvorrichtung 46. Flügelmutter 47. Messer (A) 48. Messer (B) 49. Seite (D) 50. Seite (C) 51. Verschleißgrenze 52. Spanfänger 53. Schraubendreher 54. Bürstenhalterkappe Modell DKP140 DKP180 Hobelbreite 82 mm Hobeltiefe 1,6 mm 2 mm Falztiefe 9 mm Leerlauf-Drehzahl (min-1 ) 15.000 Gesamtlänge 329 mm 333 mm Nettogewicht 3,3 kg 3,4 kg Nennspannung 14,4 V Gleichspannung 18 V Gleichspannung
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19 9. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; diese Phänomene können auf ein beschädigtes oder nicht fachgerecht eingebautes Blatt hindeuten. 10. Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück nicht berührt. 11. Warten Sie vor dem Ausführen des Schnitts, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat. 12. Schalten Sie das Werkzeug stets aus und warten Sie, bis die Messer zum Stillstand gekommen sind, bevor Sie Einstellungen vornehmen. 13. Stecken Sie niemals den Finger in die Rinne des Spanauswurfs. Bei der Bearbeitung von feuchtem Holz kann die Rinne verstopft werden. Säubern Sie die Rinne mit einem Stock von den Spänen. 14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt eingeschaltet. Das Werkzeug darf nur dann in Betrieb sein, wenn es von Hand festgehalten wird. 15. Wechseln Sie stets Hobelmesser oder Messerklemmplatten paarweise aus, um eine Unwucht der Messerwelle zu vermeiden, die Vibrationen erzeugt und die Lebensdauer der Maschine verkürzt. 16. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung angegebenen Messer von Makita. 17. Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIEMALS aus Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder bei Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. WICHTIGE SICHERHEITSREGELN ENC007-8 FÜR AKKUBLOCK 1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für das Akkuladegerät (1), den Akku (2) und das Produkt (3), für das der Akku verwendet wird, sorgfältig durch. 2. Der Akkublock darf nicht zerlegt werden. 3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird, beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer Explosion. 4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie diese mit klarem Wasser aus und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre Sehfähigkeit verlieren. 5. Vermeiden Sie einen Kurzschluss des Akkublocks: (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitendem Material in Berührung kommen. (2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter aufbewahrt werden, in dem sich andere metallische Gegenstände wie beispielsweise Nägel, Münzen usw. befinden. (3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch Regen ausgesetzt werden. Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem Kriechstrom, Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung des Werkzeugs führen. 6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten aufbewahrt werden, an denen Temperaturen von 50°C oder darüber erreicht werden können. 7. Beschädigte oder verbrauchte Akkus dürfen nicht verbrannt werden. Der Akkublock kann in den Flammen explodieren. 8. Lassen Sie den Akku nicht fallen und vermeiden Sie Schläge gegen den Akku. 9. Verwenden Sie niemals einen beschädigten Akku. 10. Befolgen Sie die in Ihrem Land geltenden Bestimmungen bzgl. der Entsorgung von Akkus. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. Tipps für eine maximale Nutzungsdauer von Akkus 1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor der Akku vollständig entladen ist. Sobald Sie eine verringerte Leistung des Werkzeugs bemerken, beenden Sie stets den Betrieb des Werkzeugs und laden Sie den Akkublock auf. 2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals erneut geladen werden. Durch Überladungen wird die Lebensdauer des Akkus verkürzt. 3. Laden Sie den Akkublock bei einer Zimmertemperatur von 10°C bis 40°C auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock vor dem Aufladen abkühlen. 4. Laden Sie den Akkublock aller sechs Monate auf, wenn Sie diesen für längere Zeit nicht verwenden. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen. Einsetzen und Entfernen des Akkublocks (Abb. 1) • Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akkublock einsetzen oder entfernen.
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20 • Zur Entfernung des Akkublocks müssen Sie diesen aus dem Werkzeug herausschieben, während Sie die Taste auf der Vorderseite des Blocks schieben. • Zum Einsetzen des Akkublocks müssen Sie die Zunge des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie den Block immer ganz ein, bis er mit einem Klick einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der Taste sehen können, ist der Block nicht ganz eingerastet. Setzen Sie den Akkublock ganz ein, bis der rote Bereich nicht mehr zu sehen ist. Anderenfalls kann der Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie oder Personen in der Nähe verletzen. • Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine Gewalt an. Wenn der Block nicht leicht hineingleitet, wird er nicht richtig eingesetzt. Akku-Schutzsystem (Akkublock mit einer Sternmarkierung) (Abb. 2) Akkublöcke mit einer Sternmarkierung sind mit einem Schutzsystem ausgestattet, das den Akkublock automatisch ausschaltet und so für eine längere Lebenszeit des Akkus sorgt. In den unten aufgeführten Situationen des Werkzeugs und/oder des Akkus stoppt das Werkzeug während des Betriebs. Dies geschieht aufgrund der Aktivierung des Schutzsystems und stellt keine Fehlfunktion dar. • Bei Überlastung des Werkzeugs: Lassen Sie den Ein/Aus-Schalter los, entfernen Sie den Akku-Block und beheben Sie die Ursachen der Überlastung; betätigen Sie zum Neustarten anschließend den Ein/Aus-Schalter. • Wenn der Akkublock zu heiß wird: Der Motor bleibt trotz Betätigung des Ein/Aus- Schalters ausgeschaltet. Lassen Sie in dieser Situation das Werkzeug abkühlen, oder entnehmen Sie den Akkublock aus dem Werkzeug und laden Sie den Akkublock auf. • Wenn die verbleibende Akkuladung zu niedrig wird: Der Motor bleibt trotz Betätigung des Ein/Aus- Schalters ausgeschaltet. Nehmen Sie spätestens jetzt den Akkublock aus dem Gerät und laden Sie den Akku auf. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 3) Die Schnitttiefe kann einfach durch Drehen des Knopfes an der Vorderseite des Werkzeugs eingestellt werden, bis der Zeiger auf der gewünschten Schnitttiefe steht. Bedienung des Schalters (Abb. 4) VORSICHT: • Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das Werkzeug darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt. • Betätigen Sie niemals mit Gewalt die Auslöseschaltung, ohne dabei den Entsperrungshebel zu drücken. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Um die versehentliche Betätigung des Ein/Aus-Schalters zu verhindern, ist das Werkzeug mit einer Einschaltsperre ausgestattet. Um das Werkzeug zu starten, schieben Sie den Entsperrhebel und betätigen Sie den Ein/Aus- Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los. WARNUNG: • Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit einem Entriegelungshebel ausgestattet, um zu verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet wird. Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfaches Betätigen des Ein/Aus-Schalters startet, ohne dass Sie dabei den Entsperrhebel drücken. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das Werkzeug an ein MAKITA Servicecenter, um es dort ordnungsgemäß reparieren zu lassen. • Kleben Sie NIEMALS den Entsperrhebel zu oder verändern Sie diesen, so dass er seinen Zweck und seine Funktion nicht mehr erfüllt. Damit der Ein/Aus-Schalter nicht versehentlich betätigt wird, verfügt das Werkzeug über eine Arretiertaste. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst die Arretiertaste und betätigen Sie dann den Ein-/Aus- Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los. Fuß (Abb. 5) Wenn Sie nach einem Schnittvorgang die hintere Seite des Werkzeugs anheben, schiebt sich ein Fuß unter die Fläche der hinteren Sohle. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Werkzeugmesser verhindert. ZUSAMMENBAU VORSICHT: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug ausführen. Montage und Demontage der Hobelmesser VORSICHT: • Ziehen Sie die Bolzen zur Messerbefestigung beim Anbringen der Messer am Werkzeug fest an. Ein locker sitzender Befestigungsbolzen kann gefährlich sein. Überprüfen Sie stets, ob die Bolzen fest sitzen. • Gehen Sie sehr sorgfältig mit den Messern um. Schützen Sie Ihre Finger bzw. Hände beim Demontieren oder Montieren der Messer mit Handschuhen oder Lappen. • Verwenden Sie nur den Schraubenschlüssel von Makita zum Demontieren oder Montieren der Messer. Andernfalls kann es vorkommen, dass Sie die Befestigungsbolzen zu fest oder zu locker anziehen. Dies kann zu Verletzungen führen. Für Werkzeuge mit herkömmlichen Hobelmessern (Abb. 6 - 8) Lösen Sie zur Demontage der Messer an der Hobelwelle die Befestigungsbolzen mit dem Steckschlüssel. Die Druckplatte löst sich gemeinsam mit den Messern. Säubern Sie vor der Montage der Messer zunächst die Hobelwelle und Messer von anhaftenden Spänen und sonstigem Fremdmaterial. Verwenden Sie Messer mit identischen Maßen und Gewichten, da andernfalls Schwingungen/Vibrationen an der Hobelwelle auftreten,
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21 die zu einer mangelhaften Hobelleistung und letztendlich zu einem Ausfall des Werkzeugs führen. Positionieren Sie das Messer so auf dem Messsockel, dass die Messerkante mit der Innenkante der Messplatte bündig ist. Positionieren Sie die Einstellplatte am Messer, und drücken Sie dann einfach den Absatz der Einstellplatte eng an die Rückseite des Messsockels an, und ziehen Sie die beiden Schrauben an der Einstellplatte an. Schieben Sie jetzt den Absatz der Einstellplatte in die Nut der Hobelwelle, und montieren Sie dann die Druckplatte darauf. Ziehen Sie alle Befestigungsbolzen gleichmäßig und wechselweise mit dem Steckschlüssel an. Wiederholen Sie die obigen Vorgehensweisen für das andere Messer. Für Werkzeuge mit Mini-Hobelmessern (Abb. 9) 1. Entfernen Sie das vorhandene Messer. Falls das Werkzeug in Betrieb war, reinigen Sie die Oberflächen der Hobelwelle sowie die Druckplatte sorgfältig. Lösen Sie zur Demontage der Messer an der Hobelwelle die drei Befestigungsbolzen mit dem Steckschlüssel. Die Druckplatte löst sich gemeinsam mit den Messern. (Abb. 10) 2. Zur Montage der Messer müssen Sie die Einstellplatte mit den Flachkopfschrauben lose an der Feststellplatte befestigen und das Wendemesser so auf den Messsockel setzen, dass die Schnittkante des Messers mit der Innenflanke der Messplatte bündig ist. 3. Setzen Sie die Einstell-/Feststellplatte so auf den Messsockel, dass die Positionierhilfen für das Hobelmesser auf der Feststellplatte in der Rille des Wendemessers sitzen, und drücken Sie dann den Absatz der Einstellplatte bündig an die Rückseite des Messsockels, und ziehen Sie die Flachkopfschrauben an. 4. Das Messer muss unbedingt bündig an der Innenflanke der Messplatte ausgerichtet sein. Außerdem ist es wichtig, dass die Positionierhilfen für das Hobelmesser in der Messerrille sitzen und der Absatz der Einstellplatte bündig an der Rückseite des Messsockels ausgerichtet ist. Überprüfen Sie diese Positionen sorgfältig, damit ein gleichmäßiger Schnittvorgang gewährleistet ist. 5. Schieben Sie den Absatz der Einstellplatte in die Rille der Hobelwelle. (Abb. 11) 6. Setzen Sie die Druckplatte über die Einstell-/ Feststellplatte, und schrauben Sie die drei Sechskantflanschschrauben so fest, dass zwischen Hobelwelle und Feststellplatte ein Abstand besteht, um das Wendemesser in die richtige Position zu bringen. Das Messer wird über die Positionierhilfen für das Hobelmesser auf der Feststellplatte positioniert. 7. Die Längeneinstellung des Messers muss manuell so erfolgen, dass die Messerkanten frei liegen und jeweils den gleichen Abstand zum Gehäuse auf der einen Seite und der Metallklammer auf der anderen Seite haben. 8. Ziehen Sie (mit dem mitgelieferten Steckschlüssel) die drei Sechskantflanschschrauben an, und drehen Sie die Hobelwelle, um die Abstände zwischen den Messerkanten und dem Werkzeugkörper zu überprüfen. 9. Überprüfen Sie noch einmal, ob die drei Sechskantflanschschrauben fest sitzen. 10. Wiederholen Sie die Vorgehensweisen 1 bis 9 für das andere Messer. Richtige Einstellung des Hobelmessers Wenn das Messer nicht richtig und fest sitzt, ist Ihre Hobelfläche nach der Bearbeitung rau und uneben. Das Messer muss so montiert werden, dass die Schnittkante absolut gleich verläuft, also parallel zur Fläche der hinteren Sohle. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für richtige und falsche Einstellungen. (A) Vordere Sohle (Beweglicher Schuh) (B) Hintere Sohle (Unbeweglicher Schuh) EN0004-1 Richtige Einstellung In dieser Seitenansicht ist es zwar nicht ersichtlich, die Kanten der Messer verlaufen jedoch genau parallel zur Fläche der hinteren Sohle. Kerben in der Oberfläche Ursache: Die Kanten eines oder beider Messer verlaufen nicht parallel zur Führung der hinteren Sohle. Furchen am Anfang Ursache: Die Kanten eines oder beider Messer stehen nicht weit genug über die Führung der hinteren Sohle. Furchen am Ende Ursache: Die Kanten eines oder beider Messer stehen zu weit über die Führung der hinteren Sohle. (A) (B) (B) (A) (A) (B)
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22 Staubbeutel (Zubehör) (Abb. 12) Für Werkzeug ohne Düse Entfernen Sie den Spanfänger und installieren Sie die Düse (Sonderzubehör). Bringen Sie den Staubbeutel an der Düse an. Die Düse ist spitz zulaufend. Drücken Sie den Staubbeutel beim Anschließen bis zum Anschlag auf die Düse, damit er sich während des Betriebs nicht löst. Für Werkzeug mit Düse Bringen Sie den Staubbeutel an der Düse an. Die Düse ist spitz zulaufend. Drücken Sie den Staubbeutel beim Anschließen bis zum Anschlag auf die Düse, damit er sich während des Betriebs nicht löst. (Abb. 13) Wenn der Staubbeutel etwa halb voll ist, sollten Sie ihn vom Werkzeug entfernen und den Verschluss herausziehen. Leeren Sie den Inhalt des Staubbeutels, und schnippen Sie leicht dagegen, damit sich Partikel lösen, die möglicherweise an der Innenseite haften und eine weitere Sammlung behindern können. HINWEIS: • Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an das Werkzeug anschließen, können Sie effizienter und sauberer arbeiten. Anschließen eines Staubsaugers (Abb. 14) Für Werkzeug ohne Düse Für größere Sauberkeit bei der Arbeit schließen Sie einen Makita-Staubsauger an Ihr Werkzeug an. Entfernen Sie vor dem Anschließen des Staubsaugers den Spanfänger vom Werkzeug. Schließen Sie dann den Schlauch des Staubsaugers an die Düse (Sonderzubehör) an, wie in der Abbildung dargestellt. Für Werkzeug mit Düse Für größere Sauberkeit bei der Arbeit schließen Sie einen Makita-Staubsauger an Ihr Werkzeug an. Schließen Sie dann den Schlauch des Staubsaugers an die Düse an, wie in der Abbildung dargestellt. Bogenrohr (optionales Zubehör) (Abb. 15) Mit Hilfe eines Bogenrohrs kann die Richtung des Spanauswurfs geändert und somit eine erhöhte Sauberkeit bei der Arbeit erzielt werden. Für Werkzeug ohne Düse Entfernen Sie den Spanfänger und installieren Sie die Düse (Sonderzubehör). Befestigen Sie das Bogenrohr (Sonderzubehör) an der Düse des Werkzeugs, indem Sie es einfach aufstecken. Zur Entfernung muss es lediglich herausgezogen werden. Für Werkzeug mit Düse Befestigen Sie das Bogenrohr (Sonderzubehör) an der Düse des Werkzeugs, indem Sie es einfach aufstecken. Zur Entfernung muss es lediglich herausgezogen werden. BETRIEB Halten Sie das Werkzeug mit einer Hand am Knauf und mit der anderen am Schaltergriff fest, wenn Sie mit dem Werkzeug arbeiten. Hobelbetrieb (Abb. 16) Setzen Sie zuerst die vordere Hobelsohle flach auf das Werkstück, ohne dass die Hobelmesser irgendwelchen Kontakt haben. Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis die Messer ihre volle Drehzahl erreicht haben. Schieben Sie dann das Werkzeug langsam vorwärts. Üben Sie am Anfang des Hobelvorgangs Druck auf die vordere Hobelsohle, und am Ende des Hobelvorgangs Druck auf die hintere Hobelsohle aus. Das Hobeln kann durch schräges Einspannen des Werkstücks erleichtert werden, so dass Sie leicht abwärts hobeln können. Vorschubgeschwindigkeit und Schnitttiefe bestimmen die Oberflächengüte. Der Elektrohobel hält eine Messerdrehzahl aufrecht, die gewährleistet, dass Holzspäne keine Blockierung verursachen. Für einen Grobschnitt kann die Schnitttiefe vergrößert werden, während für eine hohe Oberflächengüte die Schnitttiefe reduziert und das Werkzeug langsamer vorgeschoben werden sollte. Falzen (Abb. 17) Für einen Stufenschnitt (siehe Abbildung) verwenden Sie den Parallelanschlag (Führungsschiene), den Sie als Zubehör erhalten. (Abb. 18) Zeichnen Sie eine Schnittlinie auf dem Werkstück an. Setzen Sie den Parallelanschlag in die Öffnung an der Vorderseite des Werkzeugs ein. Richten Sie die Messerkante an der Schnittlinie aus. (Abb. 19) Stellen Sie den Parallelanschlag ein, bis er an der Seitenkante des Werkstücks anliegt, und sichern Sie ihn mit der Schraube. (Abb. 20) Achten Sie beim Hobeln darauf, dass der Parallelanschlag eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Andernfalls erhalten Sie möglicherweise ein ungleichmäßiges Bearbeitungsergebnis. Die maximale Falztiefe beträgt 9 mm. (Abb. 21) Der Parallelanschlag lässt sich durch eine Holzleiste verlängern. Zur Befestigung dieser Holzleiste bzw. einer (separat erhältlichen) Verlängerungsführung dienen die im Parallelanschlag vorhandenen Bohrungen. Anfasen (Abb. 22 und 23) Um einen Anfasungsschnitt wie in der Abbildung auszuführen, richten Sie die „V“-Nut im vorderen Gleitschuh an der Werkstückkante aus, und führen dann den Hobel. WARTUNG VORSICHT: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Akkublock ab, bevor Sie Inspektionen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen. • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Schleifen der Hobelmesser Nur für herkömmliche Messer (Abb. 24) Achten Sie stets auf scharfe Messer, damit ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. Entfernen Sie mit Hilfe der Schleifvorrichtung (Sonderzubehör) Kerben, und schleifen Sie eine feine Kante. (Abb. 25)
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23 Lösen Sie zunächst die beiden Flügelmuttern an der Haltevorrichtung, und setzen Sie die Messer (A) und (B) so ein, dass sie die Seiten (C) und (D) berühren. Ziehen Sie dann die Flügelmuttern an. (Abb. 26) Tauchen Sie den Schleifstein vor dem Schleifen 2 oder 3 Minuten in Wasser. Halten Sie die Vorrichtung so, dass beide Messer den Schleifstein berühren. So werden die Messer gleichzeitig im gleichen Winkel geschliffen. Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 27) Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn die Kohlebürsten bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen die Kohlebürsten durch neue ersetzt werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass die Bürsten locker in den Halterungen gleiten. Ersetzen Sie immer beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 28 und 29) Entfernen Sie den Spanfänger oder Düse mit Hilfe eines Schraubendrehers. (Abb. 30) Nehmen Sie die Kappen der Bürstenhalter mit Hilfe eines Schraubendrehers ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, setzen Sie neue Bürsten ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. Zur Gewährleistung von SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und ausschließlich Makita-Ersatzteile verwendet werden. SONDERZUBEHÖR ACHTUNG: • Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter. • Hobelmesser aus Schnellarbeitsstahl (HSS) • Hobelmesser aus Wolframkarbid (für eine längere Lebensdauer des Messers) • Wendemesser • Schleifvorrichtungsset • Messerstärken-Set • Feststellplatten-Set • Parallelanschlag (Führungslineal) • Führungsschienen-Verlängerungssatz • Schleifstein • Düse • Staubbeutel-Set • Bogenrohr • Steckschlüssel • Kunststoff-Tragekoffer • Verschiedene Arten von originalen Akkus und Ladegeräten von Makita HINWEIS: • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. Schallpegel ENG905-1 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Modell DKP140 Schalldruckpegel (LpA): 80 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Unter Arbeitsbedingungen kann der Schalldruck 80 dB (A) überschreiten. Modell DKP180 Schalldruckpegel (LpA): 84 dB (A) Schallleistungspegel (LWA): 95 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG900-1 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Modell DKP140 Arbeitsmodus: Hobeln von Weichholz Schwingungsbelastung (ah): 3,5 m/s2 Abweichung (K): 1,5 m/s2 Modell DKP180 Arbeitsmodus: Hobeln von Weichholz Schwingungsbelastung (ah): 4,5 m/s2 Abweichung (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden. • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden. WARNUNG: • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen. • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft). Nur für europäische Länder ENH101-16 EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Maschine(n) der Marke Makita: Bezeichnung der Maschine(n): Akku-Hobel Nummer/Typ des Modells: DKP140, DKP180 in Serienfertigung hergestellt wird/werden und den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügt/genügen: 2006/42/EG Außerdem werden die Maschinen gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN60745

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Schleifmaschinen
  • Model/Name: DKP180RMJ
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Englisch, Holländisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch