DHS630

Makita DHS630 Bedienungsanleitung

DHS630

Handbuch für die Makita DHS630 in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 68 Seiten.

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17 DEUTSCH (Originalanweisungen) Erklärung der Gesamtdarstellung TECHNISCHE DATEN • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. • Die Technischen Daten können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. • Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2003 Verwendungszweck ENE028-1 Das Werkzeug eignet sich für Längs- und Querschnitte sowie Gehrungsschnitte mit Winkeln in Holz bei engem Kontakt mit dem Werkstück. Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA010-1 WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. SICHERHEITSHINWEISE ZUR AKKU-HANDKREISSÄGE GEB061-4 Schneidverfahren 1. GEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und vom Sägeblatt fern. Halten Sie Ihre andere Hand auf dem Zusatzgriff oder dem Motorgehäuse. Nur mit beiden Händen an der Säge können Sie Schnittverletzungen der Hände durch das Sägeblatt vermeiden. 2. Fassen Sie niemals unter das Werkstück. Die Schutzvorrichtung bietet keinen Schutz vor dem Sägeblatt unter dem Werkstück. 3. Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als ein kompletter Sägezahn des Sägeblatts unter dem Werkstück sichtbar sein. 4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals in Ihren Händen oder über Ihrem Bein. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Unterlage. Es ist wichtig, dass Sie das Werkstück ordnungsgemäß abstützen, um Verletzungen, ein Verkanten des Sägeblatts oder den Verlust der Kontrolle zu vermeiden. Beispiel der richtigen Handhaltung und Abstützung des Werkstücks. (Abb. 1) 5. Halten Sie das Elektrowerkzeug ausschließlich an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener erleidet einen Stromschlag. 6. Verwenden Sie bei Längsschnitten immer einen Parallelanschlag oder eine Führungsschiene. Dies verbessert den Präzisionsschnitt und verringert die Gefahr des Verkantens des Sägeblatts. 7. Verwenden Sie stets Sägeblätter in der richtigen Größe und Form (Raute statt Kreis) des 1. Roter Bereich 2. Taste 3. Akkublock 4. Sternmarkierung 5. Hebel 6. Flügelschraube 7. Schneidlinie 8. 45°-Position 9. 0°-Position 10. Schraube 11. Obere Führung 12. Ein/Aus-Schalter 13. Entriegelungshebel 14. Lampe 15. Spindelarretierung 16. Inbusschlüssel 17. Lösen 18. Sechskantschraube 19. Außenflansch 20. Sägeblatt 21. Innenflansch 22. Absaugstutzen 23. Fingerschraube 24. Schlauch 25. Staubsauger 26. Klemmhebel 27. Parallelanschlag (Führungslineal) 28. Einstellschraube 29. Einstelldreieck 30. Fuß 31. Verschleißgrenze 32. Bürstenhalterkappe 33. Schraubendreher Modell DHS630 Blattdurchmesser 165 mm Max. Schnitttiefe bei 90° 66 mm bei 45° 46 mm Leerlauf-Drehzahl (min-1 ) 3.100 Gesamtlänge 346 mm Nettogewicht 3,5 kg Nennspannung 18 V Gleichspannung
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18 Aufnahmelochs. Sägeblätter, die nicht den Montageteilen der Säge entsprechen, laufen exzentrisch und führen zum Kontrollverlust. 8. Verwenden Sie niemals defekte oder vom Original abweichende Sägeblatt-Befestigungsscheiben oder -schrauben. Die Unterlegscheiben und Bolzen wurden eigens für Ihre Säge entwickelt, um einen Betrieb mit optimaler Leistung und Sicherheit zu gewährleisten. Ursachen für Rückschlag und entsprechende Warnhinweise - Ein Rückschlag entsteht als plötzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, fest sitzendes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück in Richtung Bediener. - Wenn sich das Sägeblatt verklemmt oder durch die sich nach unten verengende Sägefuge fest erfasst wird, stoppt das Sägeblatt plötzlich, und die Motorkraft lässt die Säge schnell in Richtung des Bedieners springen. - Wenn sich das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder verschiebt, können die Zähne an der hinteren Kante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzes eingreifen, und dies kann dazu führen, dass das Sägeblatt aus der Sägefuge tritt und zurück in Richtung des Bedieners springt. Rückschläge werden durch eine falsche Handhabung der Säge und/oder unsachgemäßes Vorgehen oder unsachgemäße Arbeitsbedingungen verursacht und können durch die im Folgenden aufgeführten Maßnahmen vermieden werden. 9. Halten Sie die Säge stets mit beiden Händen gut fest und legen Sie Ihre Arme so an, dass Sie Rückschläge abwehren können. Stellen Sie sich seitlich zum Sägeblatt hin, niemals in einer Linie mit dem Sägeblatt. Bei einem Rückschlag kann die Säge plötzlich nach hinten springen. Derartige Rückschlagkräfte können jedoch durch geeignete Maßnahmen des Bedieners beherrscht werden. 10. Wenn das Sägeblatt sich verkantet oder Sie den Sägevorgang aus irgendeinem Grund unterbrechen, betätigen Sie den Auslöser und halten Sie die Säge bis zum kompletten Stillstand des Sägeblatts im Material, ohne es dabei zu bewegen. Versuchen Sie niemals, bei laufendem Sägeblatt die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie nach hinten herauszuziehen, da dies zu einem Rückschlag führen kann. Überprüfen Sie die Ursache für das Verkanten des Sägeblatts und ergreifen Sie Korrekturmaßnahmen. 11. Wenn Sie eine sich im Schnitt befindende Säge wieder einschalten, halten Sie das Sägeblatt mittig in m Sägeschlitz und achten Sie darauf, dass die Sägezähne nicht in das Material greifen. Falls das Sägeblatt verkantet ist, kann es beim Wiedereinschalten der Säge hochspringen oder vom Werkstück zurückschlagen. 12. Große Werkstücke müssen abgestützt werden, um die Gefahr des Einklemmens des Sägeblatts oder eines Rückschlags zu vermeiden. Große Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Unter dem Werkstück sind nahe der Schnittlinie und nahe den Werkstückkanten beidseitig Stützen zu platzieren. Um einen Rückschlag zu vermeiden, stützen Sie das Brett oder das Werkstück nahe der Schnittstelle ab. (Abb. 2) Stützen Sie das Brett oder Werkstück nicht zu weit von der Schnittstelle ab. (Abb. 3) 13. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder falsch eingesetzte Sägeblätter führen zu einer sehr engen Schnittfuge, die eine hohe Reibung, ein Verkanten des Sägeblatts und einen Rückschlag zur Folge haben kann. 14. Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass die Feststellhebel für die Blatttiefe und die Gehrungseinstellung fest angezogen sind. Wenn sich die Einstellung des Sägeblatts beim Sägen verschiebt, kann dies zum Verkanten oder zu einem Rückschlag des Sägeblatts führen. 15. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen Schnitt in Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche ausführen. Das vordringende Sägeblatt schneidet möglicherweise in Gegenstände, die einen Rückschlag verursachen können. 16. Halten Sie das Werkzeug STETS mit beiden Händen gut fest. Halten Sie NIEMALS Ihre Hand oder Ihre Finger hinter der Säge. Im Fall eines Rückschlags kann die Säge unter Umständen über Ihre Hand zurückspringen und schwere Verletzungen verursachen. (Abb. 4) 17. Wenden Sie beim Sägen niemals Gewalt an. Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit vor, die es ermöglicht, dass das Sägeblatt mit konstanter Geschwindigkeit sägt. Ein zu starkes Drücken der Säge kann zu unebenen Schnitten, zu Ungenauigkeiten und möglicherweise zu Rückschlägen führen. Funktion der beweglichen Schutzhaube 18. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, dass die bewegliche Schutzhaube korrekt schließt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und nicht unverzüglich schließt. Die bewegliche Schutzhaube darf niemals in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Wenn Sie die Säge versehentlich fallen lassen, kann sich die bewegliche Schutzhaube verbiegen. Ziehen Sie zum Öffnen der beweglichen Schutzhaube den Hebel nach hinten und stellen Sie sicher, dass die Haube frei beweglich ist und bei allen Schnittwinkeln und Schnitttiefen weder das Sägeblatt noch irgendein anderes Teil berührt. 19. Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die bewegliche Schutzhaube. Wenn Schutzhaube und/oder Feder nicht ordnungsgemäß funktionieren, müssen diese vor der Inbetriebnahme repariert werden. Die bewegliche Schutzhaube kann aufgrund von beschädigten Teilen, klebrigen Rückständen oder Ablagerungen unter Umständen in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt sein. 20. Die bewegliche Schutzhaube darf nur für spezielle Schnitte wie z. B. „Tauchschnitt“ und „Kombinationsschnitt“ von Hand zurückgeschoben werden. Ziehen Sie zum Öffnen der beweglichen Schutzhaube den Hebel nach
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19 hinten und lassen Sie den Hebel los, sobald das Sägeblatt in das Material eindringt. Für alle anderen Sägearbeiten muss die bewegliche Schutzhaube automatisch betätigt werden. 21. Achten Sie stets darauf, dass die bewegliche Schutzhaube das Sägeblatt abdeckt, bevor Sie die Säge auf die Werkbank oder den Boden legen. Ein ungeschütztes, noch nachlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass die Säge nach hinten läuft und dabei alles zersägt, was ihr im Weg steht. Beachten Sie, dass das Sägeblatt nach dem Loslassen des Schalters einige Zeit nachläuft, bevor es zum Stillstand kommt. 22. Für die Funktionsprüfung der beweglichen Schutzhaube öffnen Sie diese von Hand, lassen Sie sie los und beobachten Sie das Schließverhalten. Stellen Sie auch sicher, dass der zurückschiebbare Griff das Werkzeuggehäuse nicht berührt. Ein frei liegendes Sägeblatt ist SEHR GEFÄHRLICH und kann zu schweren Verletzungen führen. Zusätzliche Sicherheitshinweise 23. Gehen Sie beim Sägen von feuchtem Holz, unter Spannung stehendem Bruchholz oder Holz, das Astknoten enthält, besonders vorsichtig vor. Stellen Sie die Schnittgeschwindigkeit so ein, dass ein gleichbleibender Vorschub des Werkzeugs ohne eine Verringerung der Geschwindigkeit möglich ist. 24. Versuchen Sie niemals, abgesägtes Material zu entfernen, während das Sägeblatt läuft. Warten Sie bis zum Stillstand des Sägeblatts, bevor Sie abgesägtes Material entfernen. Das Sägeblatt läuft nach dem Ausschalten nach. 25. Vermeiden Sie es, in Nägel zu schneiden. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel und entfernen Sie diese ggf. vor Beginn der Arbeiten. 26. Setzen Sie die Säge mit der großen Auflagefläche des Gleitschuhs auf den Teil des Werkstücks, der fest abgestützt wird, und nicht auf das abzuschneidende Material. Als Beispiele zeigen Abb. 5 die RICHTIGE und Abb. 6 die FALSCHE Methode für das Absägen des Brettendes. Spannen Sie kurze und kleine Werkstücke ein. VERSUCHEN SIE NIEMALS, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN! (Abb. 5 und 6) 27. Warten Sie nach dem Bearbeitungsvorgang, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, überprüfen Sie die Schutzhaube auf geschlossene Stellung und setzen Sie das Werkzeug erst danach ab. 28. Versuchen Sie niemals, die Kreissäge nach unten gerichtet in einen Schraubstock zu spannen und so damit zu sägen. Dies ist äußerst gefährlich und kann zu schweren Unfällen führen. (Abb. 7) 29. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die möglicherweise giftig sind. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Beachten Sie die Sicherheitshinweise und Sicherheitsdatenblätter der Materialhersteller. 30. Bremsen Sie die Maschine nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab. 31. Verwenden Sie stets die in diesem Handbuch empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine Schleifscheiben. 32. Verwenden Sie nur scharfe und saubere Sägeblätter. Angetrocknete Harz- und Holzreste auf dem Sägeblatt vermindern die Drehzahl der Säge und erhöhen die Gefahr von Rückschlägen. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es aus dem Werkzeug ausbauen und mit einem Harz- und Teerentferner, heißem Wasser oder Waschbenzin reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin. 33. Tragen Sie bei der Arbeit eine Staubmaske und Gehörschutz. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIE aus Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder bei Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. WICHTIGE SICHERHEITSREGELN ENC007-8 FÜR AKKUBLOCK 1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für das Akkuladegerät (1), den Akku (2) und das Produkt (3), für das der Akku verwendet wird, sorgfältig durch. 2. Der Akkublock darf nicht zerlegt werden. 3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird, beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer Explosion. 4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie diese mit klarem Wasser aus und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre Sehfähigkeit verlieren. 5. Vermeiden Sie einen Kurzschluss des Akkublocks: (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitendem Material in Berührung kommen. (2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter aufbewahrt werden, in dem sich andere metallische Gegenstände wie beispielsweise Nägel, Münzen usw. befinden. (3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch Regen ausgesetzt werden. Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem Kriechstrom, Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung des Werkzeugs führen. 6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten aufbewahrt werden, an denen Temperaturen von 50°C oder darüber erreicht werden können.
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20 7. Beschädigte oder verbrauchte Akkus dürfen nicht verbrannt werden. Der Akkublock kann in den Flammen explodieren. 8. Lassen Sie den Akku nicht fallen und vermeiden Sie Schläge gegen den Akku. 9. Verwenden Sie niemals einen beschädigten Akku. 10. Befolgen Sie die in Ihrem Land geltenden Bestimmungen bzgl. der Entsorgung von Akkus. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. Tipps für eine maximale Nutzungsdauer von Akkus 1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor der Akku vollständig entladen ist. Sobald Sie eine verringerte Leistung des Werkzeugs bemerken, beenden Sie stets den Betrieb des Werkzeugs und laden Sie den Akkublock auf. 2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals erneut geladen werden. Durch Überladungen wird die Lebensdauer des Akkus verkürzt. 3. Laden Sie den Akkublock bei einer Zimmertemperatur von 10°C bis 40°C auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock vor dem Aufladen abkühlen. 4. Laden Sie den Akkublock aller sechs Monate auf, wenn Sie diesen für längere Zeit nicht verwenden. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen. Einsetzen und Entfernen des Akkublocks (Abb. 8) • Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akkublock einsetzen oder entfernen. • Zum Entfernen des Akkublocks müssen Sie die Taste auf der Vorderseite des Akkublocks schieben und gleichzeitig den Akkublock aus dem Gerät herausziehen. • Zum Einsetzen des Akkublocks müssen Sie die Zunge des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie den Akkublock unbedingt ganz ein, bis er mit einem Klick einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der Taste sehen können, ist der Akkublock noch nicht ordnungsgemäß eingerastet. Setzen Sie den Akkublock vollständig ein, bis der rote Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der Akkublock versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen. • Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine Gewalt an. Wenn der Akkublock nicht leicht hineingleitet, ist er nicht richtig angesetzt. Akku-Schutzsystem (Lithium-Ionen-Akku ist mit einem Stern gekennzeichnet) (Abb. 9) Mit einem Stern gekennzeichnete Lithium-Ionen-Akkus verfügen über ein Schutzsystem. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Werkzeugs automatisch aus, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Unter folgenden Bedingungen des Werkzeugs und/oder des Akkus kann das Werkzeug während des Betriebs automatisch stoppen: • Überlastet: Das Werkzeug wird auf eine Weise betrieben, die zu einer anormal hohen Stromaufnahme führt. Lassen Sie in dieser Situation den Ein/Aus-Schalter des Werkzeugs los und beenden Sie die Arbeiten, die zu der Überlastung des Werkzeugs geführt haben. Betätigen Sie anschließend den Ein/Aus- Schalter wieder, um das Werkzeug wieder in Betrieb zu nehmen. Wenn das Werkzeug nicht startet, ist der Akku überhitzt. Lassen Sie in dieser Situation den Akku erst abkühlen, bevor Sie wieder den Ein/Aus-Schalter betätigen. • Spannung des Akkus zu niedrig: Die noch vorhandene Akkuladung ist zu niedrig, und das Werkzeug startet nicht. Entnehmen Sie in dieser Situation den Akku und laden Sie den Akku wieder auf. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 10) ACHTUNG: • Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der Schnitttiefe stets fest an. Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung und verstellen Sie den Gleitschuh nach oben oder unten. Arretieren Sie den Gleitschuh an der gewünschten Schnitttiefe durch Festziehen des Hebels. Für einen sauberen, sicheren Schnitt, stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nur maximal ein Sägeblattzahn unter dem Werkstück herausragt. Die Verwendung der richtigen Schnitttiefe minimiert die Gefahr von Rückschlägen, die zu Personenschäden führen können. Gehrungsschnitt (Abb. 11) Lösen Sie die Flügelschrauben an den Gleitschuhen vorn und hinten. Neigen Sie das Werkzeug auf den gewünschten Winkel (0° bis 45°) und ziehen Sie anschließend die Flügelschraube fest an. Schnittlinie (Abb. 12) Für Geradschnitte richten Sie die Position 0° an der Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Für 45°-Gehrungsschnitte richten Sie die Position 45° an der Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Die Position der oberen Führung ist einstellbar. Ein- und Ausschalten (Abb. 13) ACHTUNG: • Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das Werkzeug darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
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21 • Betätigen Sie niemals mit Gewalt die Auslöseschaltung, ohne dabei den Entsperrungshebel zu drücken. Anderenfalls kann der Ein/Aus-Schalter beschädigt werden. Um die versehentliche Betätigung des Ein/Aus-Schalters zu verhindern, ist das Werkzeug mit einer Einschaltsperre ausgestattet. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst den Entsperrhebel, und betätigen Sie den Ein/Aus- Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los. WARNUNG: • Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit einem Entriegelungshebel ausgestattet, um zu verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet wird. Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfaches Betätigen des Ein/Aus-Schalters startet, ohne dass Sie dabei den Entsperrhebel drücken. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das Werkzeug an ein MAKITA Servicecenter, um es dort ordnungsgemäß reparieren zu lassen. • Kleben Sie NIEMALS den Entsperrhebel zu oder verändern Sie diesen, so dass er seinen Zweck und seine Funktion nicht mehr erfüllt. Einschalten der Lampe ACHTUNG: • Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die Lichtquelle. (Abb. 14) Wenn Sie nur die Lampe einschalten möchten, ziehen Sie die Auslöseschaltung ohne Drücken des Entsperrhebels. Wenn Sie hingegen die Lampe einschalten und das Werkzeug in Betrieb nehmen möchten, drücken Sie den Entsperrhebel, und ziehen Sie bei gedrücktem Entsperrhebel die Auslöseschaltung. HINWEIS: • Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, dass die Lampenlinse nicht zerkratzt wird, da dies die Leuchtstärke mindern kann. • Verwenden Sie zur Reinigung der Linse weder Benzin, noch Verdünner oder Ähnliches. Die Verwendung solcher Flüssigkeiten beschädigt die Linse. ZUSAMMENBAU ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug ausführen. Montieren und Demontieren des Sägeblatts ACHTUNG: • Montieren Sie das Sägeblatt so, dass die Zähne an der Vorderseite der Maschine nach oben zeigen. • Verwenden Sie nur Schraubenschlüssel von Makita zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts. (Abb. 15) Zur Demontage des Sägeblatts drücken Sie die Spindelarretierung, um ein Drehen des Sägeblatts zu verhindern, und lösen Sie die Schraube durch Drehen des Sechskantschlüssels gegen den Uhrzeigersinn. Entfernen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt. Zum Montieren des Sägeblatts befolgen Sie die Entnahmeprozedur in umgekehrter Reihenfolge. ZIEHEN SIE DIE SECHSKANTSCHRAUBE IM UHRZEIGERSINN FEST AN. (Abb. 16) Vergessen Sie beim Austausch des Sägeblatts nicht, das angefallene Sägemehl vom oberen und unteren Blattschutz zu entfernen. Dies ersetzt jedoch nicht die Überprüfung der Funktion der beweglichen Schutzhaube vor jeder Verwendung. Aufbewahren des Sechskantschlüssels (Abb. 17) Wenn Sie den Sechskantschlüssel nicht verwenden, bewahren Sie ihn wie in der Abbildung dargestellt auf, damit er nicht verloren geht. Anschließen eines Staubsaugers (nur für Länder in Europa) (Abb. 18 und 19) Für größere Sauberkeit bei der Arbeit schließen Sie einen Makita-Staubsauger an Ihr Werkzeug an. Montieren Sie den Absaugstutzen mit der Schraube an der Maschine. Schließen Sie dann den Schlauch eines Staubsaugers an den Stutzen, wie in der Abbildung dargestellt, an. BETRIEB ACHTUNG: • Schieben Sie den Akkublock stets vollständig ein, bis er einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der Taste sehen können, ist der Block nicht ordnungsgemäß eingerastet. Setzen Sie den Akkublock ganz ein, bis der rote Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der Akkublock versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen. • Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden stets langsam vor. Übermäßige Druckausübung oder Verdrehen des Werkzeugs bewirken eine Überhitzung des Motors und gefährliche Rückschläge, die möglicherweise zu schweren Verletzungen führen können. • Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung des Akkus betrieben wurde, lassen Sie das Werkzeug 15 Minuten liegen, bevor Sie die Arbeiten mit einem neuen Akku fortsetzen. (Abb. 20) Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug verfügt sowohl über einen vorderen als auch über einen hinteren Griff. Verwenden Sie beide Griffe, um so das Werkzeug bestmöglich zu umfassen. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen festhalten, vermeiden Sie Verletzungen durch das Sägeblatt. Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie nun das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt beendet ist. Für saubere Schnitte halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein. Wenn der Schnitt nicht genau der beabsichtigten
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22 Schnittlinie folgt, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zurück zur Schnittlinie zu drehen oder mit Gewalt zu schieben. Dies kann zum Einklemmen des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen Rückschlag und möglicherweise zu schweren Verletzungen. Lassen Sie den Schalter los, warten Sie auf den Stillstand des Sägeblatts und ziehen Sie dann das Werkzeug zurück. Setzen Sie das Werkzeug an der neuen Schnittlinie an und starten Sie den Sägevorgang erneut. Versuchen Sie dabei, Positionen zu vermeiden, in denen der Bediener den Sägespänen und dem Sägestaub ausgesetzt ist. Tragen Sie eine Schutzbrille, um Verletzungen zu vermeiden. Parallelanschlag (Führungslineal (Abb. 21) Der praktische Parallelanschlag ermöglicht die Ausführung besonders genauer Geradschnitte. Schieben Sie den Parallelanschlag einfach fest anliegend gegen die Werkstückkante, und sichern Sie den Anschlag mit dem Feststellhebel an der Vorderseite des Gleitschuhs. Wiederholte Schnitte auf gleiche Breite sind ebenfalls möglich. WARTUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Akkublock ab, bevor Sie Inspektionen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen. • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Einstellen der 90°-Schnittgenauigkeit (Vertikalschnitt) (Abb. 22 u. 23) Diese Einstellung wurde werkseitig vorgenommen. Sollte sie verstellt sein, müssen Sie der Einstellschraube mit einem Inbusschlüssel nachjustierten, während Sie das Sägeblatt mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels, usw. in den Winkel von 90° bringen. Einstellen auf Parallelität (Abb. 24) Die Parallelität zwischen Gleitschuh und Sägeblatt wurde werkseitig eingestellt. Sollte die Parallelität jedoch nicht mehr gegeben sein, können Sie die Parallelität wie folgt einstellen. Stellen Sie sicher, dass alle Hebel und Schrauben festgezogen sind. Lösen Sie die Schrauben etwas, wie dargestellt. Öffnen Sie die untere Schutzhaube und verschieben Sie die hintere Seite des Gleitschuhs so, dass die Abstände A und B gleich sind. Ziehen Sie nach dem Ausrichten die Schraube fest. Führen Sie einen Probeschnitt aus, um die Parallelität zu überprüfen. Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 25) Entnehmen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn die Kohlebürsten bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen die Kohlebürsten durch neue ersetzt werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass die Bürsten locker in den Halterungen gleiten. Ersetzen Sie immer beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 26) Nehmen Sie die Kappen der Bürstenhalter mit Hilfe eines Schraubendrehers ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, setzen Sie neue Bürsten ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. Zur Gewährleistung von SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und ausschließlich Makita-Ersatzteile verwendet werden. SONDERZUBEHÖR ACHTUNG: • Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter. • Sägeblätter • Parallelanschlag (Führungslineal) • Inbusschlüssel 5 • Absaugstutzen • Führungsschienenadapter • Führungsschiene • Verschiedene Arten an originalen Akkus und Ladegeräten von Makita HINWEIS: • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. Schallpegel ENG905-1 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Schalldruckpegel (LpA): 75 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Unter Arbeitsbedingungen kann der Schallpegel 80 dB (A) überschreiten. Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG900-1 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Schwingungsbelastung (ah, CW): 2,5 m/s2 oder weniger Abweichung (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden. • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden. WARNUNG: • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von
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23 der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen. • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft). Nur für europäische Länder ENH101-16 EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass das/die folgende/n Gerät/ Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts/der Geräte: Akku-Handkreissäge Nummer / Typ des Modells: DHS630 in Serienfertigung hergestellt wird/werden und den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügt/genügen: 2006/42/EG Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN60745 Die technische Dokumentation erfolgt durch: Makita International Europe Ltd. Technical Department, Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England 10. 3. 2011 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: DHS630
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Türkisch, Griechisch