DHP458RFE3

Makita DHP458RFE3 Bedienungsanleitung

DHP458RFE3

Handbuch für die Makita DHP458RFE3 in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 64 Seiten.

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16 DEUTSCH (Originalanweisungen) Erklärung der Gesamtdarstellung TECHNISCHE DATEN • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. • Die Technischen Daten und der Akkublock können in den einzelnen Ländern Abweichungen aufweisen. • Gewicht, mit Akkublock, ermittelt gemäß EPTA-Verfahren 01/2003 Verwendungszweck ENE079-1 Das Werkzeug ist zum Schlagbohren in Ziegel, Beton und Stein vorgesehen. Das Werkzeug eignet sich auch für das Einschrauben von Schrauben und das Bohren ohne Schlag in Holz, Metall, Keramik und Kunststoff. Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA010-1 WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf. SICHERHEITSHINWEISE ZUM AKKU-SCHLAGBOHRSCHRAUBER GEB056-5 1. Tragen Sie beim Schlagbohren einen Gehörschutz. Beständige Einwirkung von Lärm kann zu Gehörverlust führen. 2. Verwenden Sie die ggf. mit dem Werkzeug gelieferten Zusatzgriffe. Bei Verlust der Kontrolle über das Werkzeug kann es zu Verletzungen kommen. 3. Halten Sie das Werkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Kabel berühren kann. Bei Kontakt des Werkzeugs mit einem stromführenden Kabel wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener erleidet einen Stromschlag. 4. Halten Sie das Werkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Werkzeug versteckte Kabel berühren kann. Bei Kontakt von Befestigungsmitteln mit einem stromführenden Kabel 1. Roter Bereich 2. Taste 3. Akkublock 4. Sternmarkierung 5. Ein/Aus-Schalter 6. Leuchte 7. Umschalthebel 8. Hebel zur Änderung der Drehzahl 9. Ring zum Wechseln der Betriebsart 10. Pfeil 11. Einstellring 12. Skala 13. Rille 14. Vorsprung 15. Stahlring 16. Grifffläche 17. Seitengriff 18. Kranz 19. Halter für Werkzeugeinsätze 20. Werkzeugeinsatz 21. Tiefenanschlag 22. Klemmschraube 23. Haken 24. Schraube 25. Ausblasvorrichtung 26. Verschleißgrenze 27. Hintere Abdeckung 28. Schrauben 29. Arm 30. Feder 31. Abgestufter Bereich 32. Kohlebürstenkappe 33. Loch Modell DHP458 Leistungen Bohren in Beton 16 mm Bohren in Stahl 13 mm Bohren in Holz 76 mm Einschrauben von Holzschrauben 10 mm x 90 mm Einschrauben von Maschinenschrauben 6 mm Leerlauf-Drehzahl Hoch (2) 0 bis 2.000 min-1 Niedrig (1) 0 bis 400 min-1 Schläge pro Minute Hoch (2) 0 bis 30.000 min-1 Niedrig (1) 0 bis 6.000 min-1 Gesamtlänge 225 mm Nettogewicht 2,3 kg Nennspannung 18 V Gleichspannung
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17 wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener erleidet einen Stromschlag. 5. Achten Sie jederzeit auf einen festen Stand. Achten Sie bei Verwendung des Werkzeugs an erhöhten Standorten darauf, dass sich keine Personen unter dem Standort aufhalten. 6. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. 7. Halten Sie Ihre Hände von beweglichen Teilen fern. 8. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt eingeschaltet. Das Werkzeug darf nur dann in Betrieb sein, wenn es festgehalten wird. 9. Berühren Sie kurz nach dem Betrieb weder den Werkzeug-Einsatz noch das Werkstück. Diese können extrem heiß sein, wodurch es zu Verbrennungen kommen kann. 10. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die möglicherweise giftig sind. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und Hautkontakt mit diesen Materialien. Beachten Sie die Sicherheitshinweise und Sicherheitsdatenblätter der Materialhersteller. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder bei Missachtung der in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. WICHTIGE SICHERHEITSREGELN ENC007-7 FÜR AKKUBLOCK 1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für das Akkuladegerät (1), den Akku (2) und das Produkt (3), für das der Akku verwendet wird, sorgfältig durch. 2. Der Akkublock darf nicht zerlegt werden. 3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird, beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer Explosion. 4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie diese mit klarem Wasser aus und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre Sehfähigkeit verlieren. 5. Vermeiden Sie einen Kurzschluss des Akkublocks: (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitendem Material in Berührung kommen. (2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter aufbewahrt werden, in dem sich andere metallische Gegenstände wie beispielsweise Nägel, Münzen usw. befinden. (3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch Regen ausgesetzt werden. Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem Kriechstrom, Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung des Werkzeugs führen. 6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten aufbewahrt werden, an denen Temperaturen von 50°C oder darüber erreicht werden können. 7. Beschädigte oder verbrauchte Akkus dürfen nicht verbrannt werden. Der Akkublock kann in den Flammen explodieren. 8. Lassen Sie den Akku nicht fallen und vermeiden Sie Schläge gegen den Akku. 9. Verwenden Sie niemals einen beschädigten Akku. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. Tipps für eine maximale Nutzungsdauer von Akkus 1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor der Akku vollständig entladen ist. Sobald Sie eine verringerte Leistung des Werkzeugs bemerken, beenden Sie stets den Betrieb des Werkzeugs und laden Sie den Akkublock auf. 2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals erneut geladen werden. Durch Überladungen wird die Lebensdauer des Akkus verkürzt. 3. Laden Sie den Akkublock bei einer Zimmertemperatur von 10°C bis 40°C auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock vor dem Aufladen abkühlen. 4. Laden Sie den Akkublock aller sechs Monate auf, wenn Sie diesen für längere Zeit nicht verwenden. FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen. Einsetzen und Entfernen des Akkublocks (Abb. 1) ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akkublock einsetzen oder abnehmen. Zum Ausbauen des Akkublocks müssen Sie die Taste auf der Vorderseite des Akkublocks schieben und gleichzeitig den Akkublock aus dem Gerät herausziehen. Zum Einbauen des Akkublocks müssen Sie die Zunge des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie den Akkublock unbedingt ganz ein, bis er mit einem Klick einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der Taste sehen können, ist der Akkublock nicht ganz eingerastet.
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18 ACHTUNG: • Setzen Sie den Akkublock stets vollständig ein, bis der rote Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der Akkublock versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. • Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine Gewalt an. Wenn der Akkublock nicht leicht hineingleitet, ist er nicht richtig angesetzt. Akku-Schutzsystem (Lithium-Ionen-Akku ist mit einem Stern gekennzeichnet) (Abb. 2) Mit einem Stern gekennzeichnete Lithium-Ionen-Akkus verfügen über ein Schutzsystem. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Werkzeugs automatisch aus, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Unter folgenden Bedingungen des Werkzeugs und/oder des Akkus kann das Werkzeug während des Betriebs automatisch stoppen: • Überlastet: Das Werkzeug wird auf eine Weise betrieben, die zu einer anormal hohen Stromaufnahme führt. Lassen Sie in dieser Situation den Ein/Aus-Schalter des Werkzeugs los und beenden Sie die Arbeiten, die zu der Überlastung des Werkzeugs geführt haben. Betätigen Sie anschließend den Ein/Aus- Schalter wieder, um das Werkzeug wieder in Betrieb zu nehmen. Wenn das Werkzeug nicht startet, ist der Akku überhitzt. Lassen Sie in dieser Situation den Akku erst abkühlen, bevor Sie wieder den Ein/Aus-Schalter betätigen. • Spannung des Akkus zu niedrig: Die noch vorhandene Akkuladung ist zu niedrig, und das Werkzeug startet nicht. Entnehmen Sie in dieser Situation den Akku und laden Sie den Akku wieder auf. Ein- und Ausschalten (Abb. 3) ACHTUNG: • Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das Werkzeug darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt. Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs einfach den Ein/Aus-Schalter. Die Drehzahl des Werkzeugs wird durch größeren Druck auf den Ein/Aus-Schalter erhöht. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/ Aus-Schalter los. Einschalten der Frontleuchte (Abb. 4) ACHTUNG: • Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die Lichtquelle. Bei Einschalten des Ein/Aus-Schalters leuchtet die Lampe auf. Solange Sie den Ein/Aus-Schalter auf EIN halten, leuchtet die Lampe. Nach dem Loslassen des Ein/ Aus-Schalters erlischt die Lampe nach 10 bis 15 Sekunden. HINWEIS: • Wischen Sie Schmutz auf der Linse der Leuchte mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, dass die Linse der Leuchte nicht zerkratzt wird, da dies die Leuchtstärke mindern kann. Bedienen des Umschalters (Abb. 5) Dieses Werkzeug verfügt über einen Umschalter für die Änderung der Drehrichtung. Für eine Drehung im Uhrzeigersinn drücken Sie den Umschalter von der Seite A hinein, und für eine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn von der Seite B. Wenn sich der Umschalter in der neutralen Position befindet, kann der Ein/Aus-Schalter nicht betätigt werden. ACHTUNG: • Überprüfen Sie vor dem Betrieb immer erst die Drehrichtung. • Der Umschalter darf nur betätigt werden, wenn das Werkzeug im Stillstand ist. Wenn Sie die Drehrichtung bei noch laufendem Werkzeug umschalten, kann das Werkzeug beschädigt werden. • Ist das Werkzeug nicht in Gebrauch, muss der Umschalter immer auf die neutrale Position gestellt werden. Ändern der Drehzahl (Abb. 6) Schalten Sie zum Ändern der Drehzahl zunächst das Werkzeug aus, und schieben Sie dann den Hebel zur Änderung der Drehzahl auf „2“ (hohe Drehzahl) oder „1“ (niedrige Drehzahl). Überprüfen Sie vor dem Betrieb des Werkzeugs, ob sich der Hebel zur Änderung der Drehzahl in der richtigen Position befindet. Verwenden Sie die für die Arbeiten geeignete Drehzahl. ACHTUNG: • Stellen Sie den Hebel zur Änderung der Drehzahl immer vollständig in die richtige Position. Wenn sich dieser Hebel bei Betrieb des Werkzeugs zwischen den Einstellungen „1“ und „2“ befindet, kann das Werkzeug beschädigt werden. • Der Hebel zur Änderung der Drehzahl darf nicht betätigt werden, solange das Werkzeug in Betrieb ist. Andernfalls kann das Werkzeug beschädigt werden. Auswählen der Betriebsart (Abb. 7) Dieses Werkzeug verfügt über einen Ring zum Wechseln der Betriebsart. Mit Hilfe dieses Rings können Sie die Betriebsart auswählen, die sich für die auszuführenden Arbeiten am besten eignet. Es stehen drei Betriebsarten zur Auswahl: Für eine reine Drehbewegung müssen Sie den Ring so drehen, dass der Pfeil auf dem Werkzeugkörper auf die Markierung auf dem Ring zeigt. Für eine Drehbewegung mit Schlag müssen Sie den Ring so drehen, dass der Pfeil auf die Markierung auf dem Ring zeigt. Für eine Drehbewegung mit Drehmomentkupplung müssen Sie den Ring so drehen, dass der Pfeil auf die Markierung auf dem Ring zeigt. ACHTUNG: • Stellen Sie den Ring immer genau auf die Markierung der gewünschten Betriebsart. Wenn Sie das Werkzeug betreiben und sich der Ring zwischen den Markierungen der Betriebsarten befindet, kann das Werkzeug beschädigt werden.
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19 Einstellen des Anzugsdrehmoments (Betriebsart „Schraubendreher“, „ “) (Abb. 8) Das Anzugsdrehmoment kann durch Drehen des Einstellrings auf eine der 21 Stufen eingestellt werden. Drehen Sie dazu den Einstellring so, dass die gewünschte Stufe gegenüber dem Zeiger am Werkzeuggehäuse steht. Schieben Sie zunächst den Hebel zum Wechseln der Betriebsart in die Position mit dem Symbol . Das geringste Anzugsdrehmoment ist eingestellt, wenn die Zahl 1 am Zeiger ausgerichtet ist, und das höchste, wenn die Markierung am Zeiger ausgerichtet ist. Die Kupplung rutscht bei den verschiedenen Einstellung auf 1 bis 21 bei verschiedenen Drehmomenten. Schrauben Sie vor den eigentlichen Arbeiten zur Probe eine Schraube in das Material bzw. in ein Materialduplikat, um zu ermitteln, welche Drehmomentstufe für eine bestimmte Anwendung erforderlich ist. HINWEIS: • Wenn sich der Zeiger zwischen den einzelnen Einteilungen befindet, rastet der Einstellring nicht ein. ZUSAMMENBAU ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug ausführen. Anbringen des Seitengriffs (Zusatzgriff) (Abb. 9) Verwenden Sie stets den Seitengriff, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Stecken Sie den Seitengriff so auf, dass die Vorsprünge an der Grifffläche und am Stahlring zwischen die Rillen an der Werkzeughülse passen. Ziehen Sie anschließend den Griff fest, indem Sie den Griff im Uhrzeigersinn drehen. Zum Drehen des Seitengriffs lösen Sie den Griff, nehmen Sie den Griff ab, drehen Sie anschließend den Griff und setzen Sie den Griff wieder ein. Einsetzen und Entnehmen des Schraub- bzw. Bohreinsatzes (Abb. 10) Drehen Sie den Kranz gegen den Uhrzeigersinn, um die Backen des Spannfutters zu öffnen. Schieben Sie den Einsatz so weit wie möglich in das Spannfutter. Drehen Sie den Kranz im Uhrzeigersinn, um das Spannfutter anzuziehen. Wenn Sie den Einsatz entnehmen möchten, müssen Sie den Kranz gegen den Uhrzeigersinn drehen. Anbringen des Halters für Werkzeugeinsätze (Abb. 11) Setzen Sie den Halter für Werkzeugeinsätze in den Vorsprung an der linken oder rechten Seite des Werkzeugfußes ein, und befestigen Sie den Halter mit einer Schraube. Wenn Sie den Schraubendrehereinsatz nicht verwenden, bewahren Sie den Einsatz im Halter für Werkzeugeinsätze auf. Es können Einsätze bis zu einer Länge von 45 mm aufbewahrt werden. Verstellbarer Tiefenanschlag (Abb. 12) Der verstellbare Tiefenanschlag wird verwendet, um Löcher von gleichmäßiger Tiefe zu bohren. Lösen Sie die Klemmschraube, stellen Sie den Tiefenanschlag in die gewünschte Position und ziehen Sie die Klemmschraube wieder fest. Haken (Abb. 13) Der Haken dient zum kurzzeitigen Aufhängen des Werkzeugs. Der Haken kann an beiden Seiten des Werkzeugs befestigt werden. Setzen Sie den Haken in eine Rille am Werkzeuggehäuse (die Seite ist beliebig) ein und befestigen Sie den Haken mit einer Schraube. Zum Abbauen des Hakens müssen Sie nur die Schraube lösen und den Haken herausnehmen. BETRIEB (Abb. 14) Schlagbohren ACHTUNG: • Wenn die Bohrung durch Späne und Partikel verstopft ist oder wenn das Werkzeug auf Bewehrungen im Beton trifft, wirken beim Durchbruch enorme und abrupte Drehkräfte auf das Werkzeug bzw. den Einsatz. Nutzen Sie stets den Seitengriff (Zusatzgriff), und halten Sie während der Arbeit das Werkzeug am Seitengriff und am Schaltergriff fest. Andernfalls können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren und schwere Verletzungen erleiden. Schieben Sie den Hebel zum Wechseln der Betriebsart zunächst auf die Markierung . Für diesen Vorgang kann der Einstellring an jeder beliebigen Drehmomentstufe ausgerichtet sein. Achten Sie darauf, dass Sie einen Einsatz mit einer Hartmetallspitze verwenden. Setzen Sie den Einsatz auf die gewünschte Position für die Bohrung, und betätigen Sie dann den Ein/Aus- Schalter. Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf das Werkzeug aus. Sie erzielen die besten Ergebnisse, wenn Sie nur leichten Druck ausüben. Halten Sie das Werkzeug in Position, und achten Sie darauf, dass es nicht von der Bohrung abrutscht. Verstärken Sie den Druck nicht, wenn die Bohrung durch Späne oder Partikel verstopft ist. Betreiben Sie stattdessen das Werkzeug im Leerlauf und ziehen Sie dann den Einsatz teilweise aus der Bohrung. Wenn Sie diesen Vorgang mehrmals wiederholen, wird die Bohrung gesäubert, und Sie können den normalen Bohrvorgang fortsetzen. Ausblasvorrichtung (optionales Zubehör) (Abb. 15) Nachdem Sie das Loch gebohrt haben, entfernen Sie mit Hilfe der Ausblasvorrichtung den Staub aus der Bohrung. Schrauben Schieben Sie den Hebel zum Wechseln der Betriebsart zunächst auf die Markierung . Stellen Sie den Einstellring auf die für die Arbeiten geeignete Drehmomentstufe. Gehen Sie anschließend wie folgt vor:
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20 Setzen Sie die Spitze des Schraubeinsatzes auf den Schraubenkopf auf, und üben Sie Druck auf das Werkzeug aus. Beginnen Sie mit einer niedrigen Drehzahl, und erhöhen Sie nach und nach die Drehzahl. Sobald die Kupplung zu rutschen beginnt, lassen Sie den Schalter los. HINWEIS: • Vergewissern Sie sich, dass der Schraubeinsatz gerade im Schraubenkopf sitzt. Andernfalls können die Schraube und/oder der Einsatz beschädigt werden. • Bohren Sie zum Einschrauben von Holzschrauben erst Löcher mit 2/3 des Durchmessers der Schrauben vor. So wird das Einschrauben vereinfacht, und das Werkstück splittert nicht. • Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung des Akkus betrieben wurde, lassen Sie das Werkzeug 15 Minuten liegen, bevor Sie die Arbeiten mit einem neuen Akku fortsetzen. Bohren ACHTUNG: • Der Bohrvorgang kann nicht durch höheren Druck auf das Werkzeug beschleunigt werden. Ein zu hoher Druck beschädigt im Gegenteil die Spitze des Bohrers, vermindert die Leistung des Werkzeugs und verkürzt dessen Lebensdauer. • Beim Durchbruch der Bohrung wirken enorme Kräfte auf das Werkzeug/den Bohreinsatz. Halten Sie das Werkzeug fest und seien Sie vorsichtig, wenn der Einsatz das Werkstück durchbricht. • Ein festsitzender Einsatz kann einfach wieder herausgezogen werden, indem am Umschalter die Drehrichtung geändert wird. Wenn Sie das Werkzeug nicht ganz fest halten, kann es jedoch zu einem abrupten Rückschlag des Werkzeugs kommen. • Befestigen Sie kleine Werkstücke immer in einem Schraubstock oder einer ähnlichen Haltevorrichtung. • Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung des Akkus betrieben wurde, lassen Sie das Werkzeug 15 Minuten liegen, bevor Sie die Arbeiten mit einem neuen Akku fortsetzen. Schieben Sie den Hebel zum Wechseln der Betriebsart zunächst auf die Markierung . Für diesen Vorgang kann der Einstellring an jeder beliebigen Drehmomentstufe ausgerichtet sein. Gehen Sie anschließend wie folgt vor: Bohren in Holz Beim Bohren in Holz werden die besten Ergebnisse mit Holzbohrern erzielt, die über eine Zentrierspitze verfügen. Die Zentrierspitze erleichtert den Bohrvorgang, da sie den Bohrer in das Werkstück zieht. Bohren in Metall Körnen Sie die Bohrung am vorgesehenen Punkt vor, damit der Bohrer zu Beginn einer Bohrung nicht abrutscht. Setzen Sie die Spitze des Bohrers in die Körnung, und beginnen Sie den Bohrvorgang. Verwenden Sie beim Bohren in Metall ein Bohrschmiermittel. Ausgenommen hiervon sind Eisen und Messing; diese Metalle sollten trocken gebohrt werden. WARTUNG ACHTUNG: • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Akkublock ab, bevor Sie Inspektionen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen. • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 16) Wenn die Kohlebürsten bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen die Kohlebürsten durch neue ersetzt werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass die Bürsten locker in den Halterungen gleiten. Ersetzen Sie immer beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 17) Entfernen Sie die beiden Schrauben mit einem Schraubendreher, und entfernen Sie dann die hintere Abdeckung. (Abb. 18) Heben Sie den Federarm, und setzen Sie diesen dann mit der schlanken Spitze eines Schlitzschraubendrehers oder einem ähnlichen Gegenstand in den abgestuften Bereich des Gehäuses. (Abb. 19) Entfernen Sie mit Hilfe einer Zange die Kohlebürstenkappen der Kohlebürsten. Nehmen Sie die verschlissenen Kohlebürsten heraus und setzen Sie die neuen Kohlebürsten ein, indem Sie die oben genannten Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen. (Abb. 20) Vergewissern Sie sich, dass die Kohlebürstenkappen fest in den Öffnungen der Bürstenhalter sitzen. Setzen Sie die hintere Abdeckung wieder auf, und ziehen Sie die beiden Schrauben fest an. Zur Gewährleistung von SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und ausschließlich Makita-Ersatzteile verwendet werden. SONDERZUBEHÖR ACHTUNG: • Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter. • Bohreinsätze • Schlagbohreinsätze • Schraubendrehereinsätze • Ausblasvorrichtung • Schutzbrillen • Original-Akku und Ladegerät von Makita • Griff-Set • Tiefenanschlag • Haken • Gummipolster-Set • Wollhaube • Polierschwamm • Akkuschutz
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21 HINWEIS: • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. Schallpegel ENG905-1 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Schalldruckpegel (LpA): 84 dB (A) Schallleistungspegel (LWA): 95 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG900-1 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Betriebsart: Schlagbohren in Beton Schwingungsbelastung (ah,ID): 9,5 m/s2 Abweichung (K): 1,5 m/s2 Betriebsart: Bohren in Metall Schwingungsbelastung (ah,D): 2,5 m/s2 oder weniger Abweichung (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden. • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden. WARNUNG: • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen. • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft). Nur für europäische Länder ENH101-16 EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass das/die folgende/n Gerät/ Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts/der Geräte: Akku-Schlagbohrschrauber Nummer / Typ des Modells: DHP458 in Serienfertigung hergestellt werden und den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügen: 2006/42/EG Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden Standards oder Normen gefertigt: EN60745 Die technische Dokumentation erfolgt durch: Makita International Europe Ltd. Technical Department, Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15 8JD, England 27. 3. 2012 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, 446-8502, JAPAN

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Bohrmaschinen
  • Model/Name: DHP458RFE3
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Türkisch, Griechisch