DBM131

Makita DBM131 Bedienungsanleitung

DBM131

Handbuch für die Makita DBM131 in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 63 Seiten.

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Technische Daten Nennspannung: 230 V ~ Leistungsaufnahme: 1700 W Lastdrehzahlen: 1.Gang 0- 800 min-1 2.Gang 0- 1570 min-1 Maximaler Bohrdurchmesser: 1.Gang 132 mm 2.Gang 70 mm Schutzklasse: II Werkzeugaufnahme: M 18 Nettogewicht: 6,8 kg Spannhalsdurchmesser: 53 mm Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen. Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Makita Nass-Trocken-Diamant-Kernbohrmaschine DBM 131 ist in Verbindung mit Diamantbohrkronen zum Bohren in Ziegel, Mauerwerk und Kalksandstein im Trockenschnitt und in Beton und Stein im Nass- Schnitt bestimmt. Der Kunststoffaufsatz verbleibt auch beim Trockenschnitt auf der Spindel und ist nur zum Austauschen der Wellendichtringe zu entfernen. Für Bohrungen mit Durchmesser über 40 mm und Verwendung des ersten Gangs ist der Einsatz eines geeigneten Bohrständers zwingend erforderlich. Freihandbohren im ersten Gang ist verboten! Auftretendes Gegendrehmoment kann beim unachtsamen Gebrauch zu einer Gefährdung führen! Für Schäden bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Stromversorgung Vor der Inbetriebnahme überprüfen Sie die Übereinstimmung der Netzspannung und – frequenz mit den auf dem Typenschild angegebenen Daten. Eine Spannungsabweichung von +6 %/ -10 % ist zulässig. Die Maschine wird standardmäßig mit integriertem PRCD – Schutzschalter zum Einsatz an einer Schutzkontaktsteckdose geliefert. Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch die ordnungsgemäße Funktion des PRCD – Schutzschalters (siehe gesonderte Anleitung). Achtung! PRCD – Schutzschalter nicht zum Ein- und Ausschalten der Maschine verwenden! Verwenden Sie nur Verlängerungskabel mit ausreichendem Querschnitt (mind. 2,5 mm2 ). Ein zu schwacher Querschnitt kann zu übermäßigem Leistungsverlust und zur Überhitzung von Motor und Kabel führen. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie die Maschine benutzen. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE 1. Lassen Sie die Kernbohrmaschine nur unter Aufsicht arbeiten. Ziehen Sie den Netzstecker, und DEUTSCH
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prüfen Sie, dass der Schalter ausgeschaltet ist, wenn die Kernbohrmaschine unbeaufsichtigt bleibt, bei Auf- und Abbauarbeiten, bei Spannungsabfall (unter 200V), beim Einstellen bzw. bei Montage eines Zubehörteils, Wartungsarbeiten etc. 2. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel angebohrt werden. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile der Maschine ebenfalls stromführend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. 3. Benutzen Sie die Maschine nicht, wenn ein Teil des Gehäuses defekt ist, bzw. bei Beschädigungen an Schalter, Zuleitung oder Stecker (tägliche Sichtprüfung!). Lassen Sie Schäden sofort von einem Fachmann beseitigen. 4. Die Maschine darf nicht feucht sein. 5. Tragen Sie Gehörschutz bei längerer Benutzung der Maschine. Lang anhaltende Lärmbelastung kann zu Gehörschäden führen. 6. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder Gesichtsschutz. Das Tragen einer Staubmaske und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu empfehlen. 7. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass das Einsatzwerkzeug sicher montiert ist. 8. Kontrollieren Sie vor Arbeitsbeginn sorgfältig alle Schrauben auf festen Sitz. Durch betriebsbedingte Vibrationen können sich Schrauben lösen und somit Schäden oder Unfälle verursachen. 9. Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine an hoch gelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten. 10. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern. 11. Beim Betreiben des Kernbohrmaschine darf in keiner Gebrauchslage Kühlwasser in den Motor und die elektrischen Einbauteile eindringen. 12. Tritt Wasser zwischen Kunststoffring und Getriebe aus, brechen Sie die Arbeiten ab und lassen Sie die Kernbohrmaschine in einer autorisierten Fachwerkstatt reparieren. 13. Überkopfbohren nur mit geeigneten Schutzvorkehrungen (Wasserauffangeinrichtung) durchführen. 14. Nach einer Störung erst dann wieder einschalten, wenn sich die Bohrkrone frei drehen lässt. 15. Vermeiden Sie beim Trockenschnitt eine Berührung des Einsatzwerkzeugs unmittelbar nach der Bearbeitung. Es kann sehr heiß sein und Verbrennungen verursachen. 16. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: entriegeln Sie stets den Schalter, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wurde, oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. 17. Während des Handbetriebes verwenden Sie stets den mitgelieferten Zusatzgriff und halten Sie die Maschine immer mit beiden Händen fest. 18. Achten Sie stets auf einen sicheren Stand und beachten Sie das Reaktionsmoment der Maschine. Elektrische Sicherheit Die Kernbohrmaschine DBM 131 ist in Schutzklasse II ausgeführt. Zum Schutz des Bedieners darf die Maschine im Nassbetrieb nur über eine Fehlerstromschutzeinrichtung betrieben werden. Ein Betrieb der Maschine ohne funktionsfähigen PRCD-Schutzschalter ist mit Gefahr für Leben und Gesundheit verbunden! Die Maschine wird daher standardmäßig mit integriertem PRCD- Schutzschalter zum Einsatz an einer Schutzkontaktsteckdose ausgeliefert. Es dürfen keine Änderungen an der Maschine vorgenommen werden. Zur Erhaltung der Sicherheit sind Defekte am PRCD-Schutzschalter unverzüglich durch eine Fachwerkstatt Instand zu setzen. Zusatzhandgriff Im Handbetrieb ist die Maschine nur mit beiliegendem Zusatzhandgriff zu verwenden. Dieser wird auf den Spannhals aufgesteckt und durch Drehen des Griffstückes befestigt. Getriebeumschaltung Je nach Bohrkronendurchmesser ist zwischen den beiden möglichen Drehzahlen zu wählen. Zum Bohren bis zu einem Durchmesser von 70 mm empfehlen wir den zweiten Gang • • (spitze Seite des Getriebeschalters zeigt in Richtung des Motors), und für Bohrungen über 70 mm ist der erste Gang • zu verwenden (spitze Seite des Getriebeschalters zeigt in Richtung Spindel). Diese Angaben stellen nur
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einen Richtwert dar. Bei der Drehzahleinstellung sollten die Angaben des Werkzeugherstellers beachtet werden. Lässt sich der Getriebeumschalter im Stillstand nicht in die Endstellung bringen, Bohrspindel etwas drehen. Achtung! Nur im Stillstand und im Uhrzeigersinn schalten! Ein-/Ausschalten Die Bohrmaschine ist mit einem elektronischen Stellschalter mit Arretierung ausgestattet. Je weiter der Schaltknopf gedrückt wird, desto höher wird die Drehzahl. Dies erleichtert ein passgenaues Anbohren. Im Normalbetrieb ist stets mit voller Drehzahl zu arbeiten. Achtung! Beim Freihandbohren Schalter nicht arretieren! Momentschaltung- Freihandbohren Einschalten: Ein-Aus-Schalter drücken. Ausschalten: Ein-Aus-Schalter loslassen. Dauerschaltung Einschalten: Ein-Aus-Schalter drücken und in gedrücktem Zustand mit Feststellknopf arretieren. Ausschalten: Ein-Aus-Schalter erneut drücken und wieder loslassen. Wasserzuführung Die Kernbohrmaschine DBM 131 eignet sich sowohl zum Nassbohren als auch zum Trockenbohren. • Die Wasserzuführung verbleibt dabei ständig auf der Spindel. • Niemals ohne die Wasserzuführung bohren, da die Spindel sonst beschädigt werden könnte. Bei Wasseraustritt zwischen dem schwarzen Kunststoffring und dem Gehäuse ist die Wasserzuführung auszutauschen bzw. die Wellendichtringe durch neue, leicht eingefettete Wellendichtringe zu ersetzen. Diese sind im Fachhandel oder beim Hersteller erhältlich. • Die Wasserzuführung (schwarzer Kunststoffring) kann nur durch Herunterziehen entfernt werden. • Die Montage der Wasserzuführung muss durch Aufschieben bis zum Einklicken erfolgen! • Es ist auf die Position des Passstiftes zu achten ( zum Schutz gegen Verdrehen ). Vorsicht! Dichtringe bei der Montage nicht beschädigen. Die Maschine besitzt eine externe Wasserzuführung durch die Arbeitsspindel. Mittels Kugelhahn ist die Wassermenge dem Bedarf entsprechend regulierbar. Die Wasserzuführung ist mit einem Anschluss für Gardena - Schlauchkupplungen ausgerüstet. Achtung: Der Wasserdruck am Anschluss sollte 3 bar nicht überschreiten. Bei Bohrungen “über Kopf” ist aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Funktionssicherheit der Maschine das am Bohrloch austretende Wasser mittels Wassersammelring und Nass-Sauger abzusaugen.
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Betrieb Trockenbohren Zum problemlosen Anbohren empfiehlt es sich, Bohrkronen mit integrierbarem Zentrierbohrer zu verwenden. Der elektronische Stellschalter ermöglicht ein langsames Anbohren, wobei die Bohrkrone ca. 5-10 mm in das zu bohrende Material eindringen soll. Nach Entfernung des Zentrierbohrers wird die Bohrkrone langsam in die vorhandene Bohrung eingeführt und durch Durchdrücken des Schalters auf die volle Nenndrehzahl gebracht. Nassbohren Öffnen Sie den Kugelhahn und schalten Sie die Maschine an.Halten Sie die Maschine fest in beiden Händen. Setzen Sie die Maschine leicht geneigt ( ca. 30° zur Maschinenachse ) an, oder verwenden Sie die Anbohrhilfe. Nachdem sich die Bohrkrone in die Oberfläche eingearbeitet hat (ca. 1/8 – 1/4 des Kreisumfangs), richten Sie diese rechtwinklig auf und wenden Sie dabei einen ausreichenden Anpressdruck an. - Benutzen Sie besonders bei größeren Bohrkronendurchmessern zum Anbohren eine Anbohrhilfe. - Achten Sie beim Bohren besonders darauf, dass die Bohrkrone nicht verkantet. ! Achtung: Bedenken Sie bitte, das die Maschine besonders im ersten Gang ein sehr hohes Drehmoment abgibt. Handbohren sollten Sie deshalb sehr konzentriert, insbesondere im Durchmesserbereich über 70 mm. Bei plötzlichem Blockieren der Bohrkrone könnte Ihnen sonst trotz Sicherheitskupplung die Maschine aus der Hand gerissen werden und Sie dabei verletzen. - Passen Sie den Vorschub dem Kronendurchmesser und der Leistung der Maschine an. Achten Sie auf die Leuchtdiode im Griff (siehe Punkt Überlastschutz). - Sollte das Bohrwerkzeug klemmen, versuchen sie nicht, dieses durch Ein- und Ausschalten der Maschine zu lösen. Schalten Sie die Maschine sofort ab und lösen Sie die Bohrkrone durch Rechts- und Linksdrehen mit einem passenden Maulschlüssel. Ziehen Sie dabei die Maschine vorsichtig aus dem Bohrloch. Überlastschutz Die Maschine ist zum Schutz von Bediener, Motor und Bohrkrone mit einem mechanischen, elektronischen und thermischen Überlastschutz ausgerüstet. Mechanisch: Bei einem plötzlichen Verklemmen der Bohrkrone wird mittels einer Rutschkupplung die Bohrspindel vom Motor entkoppelt. Elektronisch: Bei einer Überlastung infolge zu großer Vorschubkraft reagiert die Elektronik mit Abschaltung der Stromzufuhr. Nach Entlastung und Wiedereinschalten kann normal weitergearbeitet werden. Thermisch: Mit Hilfe eines Thermoelementes wird der Motor bei anhaltender Überlastung vor Zerstörung geschützt. Die Maschine schaltet in diesem Falle selbständig ab und kann erst nach entsprechender Abkühlung (max. 2 min) wieder in Betrieb genommen werden. Die Abkühlzeit ist abhängig von der Erwärmung der Motorwicklung und der Umgebungstemperatur. Lassen Sie die Maschine nach dem Wiedereinschalten 1 – 2 min. ohne Belastung laufen, um die Abkühlung zu beschleunigen. Das Abschalten der Maschine bei Überlastung stellt keinen Defekt dar! Nach entsprechender Wartezeit kann normal weitergearbeitet werden!
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Pflege und Wartung VORSICHT: Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position AUS und der Netzstecker gezogen ist. Zur Gewährleistung der Produktsicherheit und -zuverlässigkeit sind Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen von einer Makita-Service-Station auszuführen. Das Elektrowerkzeug ist so konstruiert, dass ein Minimum an Pflege und Wartung erforderlich ist. Regelmäßig sind folgende Arbeiten auszuführen bzw. Bauteile zu überprüfen: - Das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sind stets sauber zu halten. - Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Innere des Elektrowerkzeuges gelangen. - Ersetzten Sie die Kohlebürsten rechtzeitig: wenn die Kohlebürsten bis auf die Verschleißgrenze (5 mm) abgenutzt sind, lassen Sie diese nur paarweise durch einen Fachmann ersetzen. Anschließend die Kohlebürsten durch das Betreiben der Maschine im Leerlauf ca. 20 Minuten einlaufen lassen. - Ein Reinigen von Getriebe und Motor wird nach dem Wechsel der Kohlebürsten notwendig. Da zu diesem Zeitpunkt eine generelle Überprüfung aller Bauteile erforderlich ist, ist die Maschine an eine Makita- Service- Station einzusenden.
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Hinweise für den Einsatz von Diamantbohrkronen 1 Trockenbohren 1.1 Benutzen Sie Trockenbohrkronen nur für Mauerwerk und Kalksandstein. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Bohrkronenlieferanten. 1.2 Saugen Sie den Bohrstaub ab. Gesteinsstaub ist gesundheitsschädlich. Zusätzlich wird das Tragen einer Schutzmaske empfohlen. Benutzen Sie einen geeigneten Staubsauger mit ausreichender Leistung. Die Absaugluft kühlt ebenfalls die Bohrkrone und sorgt für freien Lauf der Bohrkrone, damit diese durch das Bohrmehl nicht verklemmt.. Bewegen Sie die Bohrkrone in dem Bohrloch vor- und zurück, um den Staub besser und entfernen. Achten Sie darauf, die Bohrkrone dabei nicht zu verkanten. Die Standzeit des Werkzeuges wird dadurch wesentlich erhöht. 1.3 Benutzen Sie den Zentrierbohrer zum Anbohren bis zu einer ca. 5 mm tiefen Führungsrille. Danach ist der Zentrierbohrer zu entfernen, sonst glüht er aus und ist defekt. Die Zentrierbohrungen können auch mit einem Bohrhammer vorgebohrt werden, damit entfällt das Entfernen des Zentrierbohrers. 2 Nassbohren 2.1 Beton und Naturstein müssen mit Wasserspülung gebohrt werden. 2.2 Achten Sie auf genügend Wasserzufuhr. Die Wassermenge muss den gesamten Schlamm aus der Bohrung spülen und kann bei 100 mm Bohrdurchmesser bis zu 5 l/min betragen. Achten Sie besonders bei Verwendung von Wasserdruckgefäßen auf diese Wassermenge. 2.3 Zum sicheren Anbohren und richtungsgenauen Führen gibt es Anbohrhilfen oder Bohrständer. Diese können mit Wassersammelringen geliefert werden. Fehlt beides, sollte mittels einer Holzschablone das Anbohren abgesichert werden. 2.4 Beim Einsatz von Bohrständern ist darauf zu achten, dass • die Maschine sicher im Ständer befestigt ist • die Vorschubeinheit geklemmt ist und die Maschine sich nicht durch ihr Eigengewicht bewegt • der Ständer sicher befestigt ist Nicht ordnungsgemäß gesicherte Ständer können zum Verklemmen der Bohrkrone und zu Segmentbruch führen. 2.5 Zur Sicherung des Bohrständers sollten folgende Befestigungstechniken angewendet werden: • mit Spezialdübel, Scheibe und Schnellspannschraube mindestens 50 mm tief vorbohren, Dübelsetzwerkzeug benutzen) • mit Vakuumfuß (Vakuumset und Vakuumpumpe erforderlich) • Die Maueroberfläche muss glatt, porenfrei und rissfrei sein. Fliesen sind ungeeignet. In der Horizontalen und im Deckenbereich ist die Bohreinheit mit Seil oder Gurt gegen Absturz sichern • mit Schnellspannsäule: Damit wird möglichst gegen Ständerfußmitte abgestützt oder gegen den Spannkopf der Bohrständersäule
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2.6 Bohrkerne sind von hinten aus der Bohrkrone zu schlagen oder zu pressen. Keinesfalls ist mit dem Hammer auf die Bohrkrone zu schlagen, da diese beschädigt werden kann. 2.7 Sacklochbohrkerne sind mit einem Meißel oder ähnlichem zu brechen und aus der Bohrung zu ziehen. 2.8 Bei Überkopfbohrungen ist stets eine Wasserabsaugung zu verwenden. Das Wasser darf nicht auf die Maschine laufen. Abdeckungen sind nicht möglich, da sonst die Kühlung der Maschine verhindert wird (Motorschaden). 2.9 Für alle Bohrständer sind Wassersammelringe lieferbar. Diese werden an der Mittelschraube oder der Zentrierspitze am Ständerfuß befestigt. Die Gummidichtung ist ca. 3 mm größer als der Bohrkronendurchmesser auszuschneiden. 2.10 Ausgebrochene Segmente sind aus dem Bohrloch zu entfernen, bevor weitergebohrt wird. 3 Bohrkrone 3.1 Benutzen Sie nur von Ihrem Fachhändler oder vom Hersteller empfohlene Bohrkronen. Lassen Sie sich für den Anwendungsfall beraten. Beton, Stahlbeton, Granit, Marmor und Asphalt können mit Universalkronen nicht zufriedenstellend gebohrt werden. 3.2 Hoher Armierungsanteil oder sehr harte Zuschlagstoffe führen schnell zu einer stumpfen (polierten) Krone. Schärfen Sie mittels Schärfstein wieder nach. 3.3 Die Härte der Diamantsegmente, die Drehzahl der Maschine und das zu bearbeitende Material stehen im Zusammenhang. Beachten Sie die Drehzahlhinweise auf der Maschine. Optimale Schnittgeschwindigkeiten liegen zwischen 2 m/s und 5 m/s. 3.4 Wenn die Bohrkrone sich festsetzt oder die Maschine nicht mehr durchzieht; überprüfen Sie die Segmente, ob noch genügend Freischnitt vorhanden ist und ersetzen Sie gegebenenfalls die Bohrkrone. 4 Schutzschalter 4.1 Prüfen Sie täglich den PRCD-Schutzschalter nach beigefügter Anweisung. Achten Sie darauf, dass auch eventuelle Tauchpumpen über einen PRCD-Schalter oder eine FI-Box abgesichert sind.

Frage & Antworten

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Bohrmaschinen
  • Model/Name: DBM131
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Danish, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch