Makita BSS610ZX Bedienungsanleitung

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Säge
  • Model/Name: BSS610ZX
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch

Inhaltstabelle

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DEUTSCH
Erklärung der Gesamtdarstellung
TECHNISCHE DATEN
• Aufgrund unserer weiterführenden Forschungen und Entwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen
Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
• Hinweis: Die Angaben können sich je nach Land unterscheiden.
Symbole END004-2
Im Folgenden sind die Symbole dargestellt, die im
Zusammenhang mit dem Werkzeug verwendet werden.
Es ist wichtig, dass Sie deren Bedeutung vor der
Verwendung des Werkzeugs kennen.
.....Lesen Sie die vorliegende Betriebsanleitung.
Verwendungszweck ENE028-1
Das Werkzeug eignet sich für Längs- und Querschnitte
sowie Gehrungsschnitte mit Winkeln in Holz bei engem
Kontakt mit dem Werkstück.
BESONDERE
SICHERHEITSREGELN GEB014-1
Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus
fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit
mit dem Gerät dazu verleiten, die Sicherheitsregeln
für den Umgang mit der Kreissäge zu missachten.
Wenn Sie dieses Werkzeug fahrlässig oder nicht
ordnungsgemäß verwenden, kann es zu schweren
Personenschäden kommen.
Gefahr:
1. Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und
vom Sägeblatt fern. Halten Sie Ihre andere Hand
auf dem Zusatzgriff oder dem Motorgehäuse. Nur
mit beiden Händen an der Säge können Sie
Schnittverletzungen durch das Sägeblatt vermeiden.
2. Fassen Sie niemals unter das Werkstück. Die
Schutzvorrichtung bietet keinen Schutz vor dem
Sägeblatt unter dem Werkstück. Versuchen Sie
niemals, das abgesägte Material zu entfernen,
während sich das Sägeblatt dreht.
ACHTUNG: Das Sägeblatt läuft nach dem
Ausschalten nach. Warten Sie bis zum Stillstand des
Sägeblatts, bevor Sie das abgesägte Material
entfernen.
3. Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des
Werkstücks an. Es sollte weniger als ein kompletter
Sägezahn des Sägeblatts unter dem Werkstück
sichtbar sein.
1. Roter Bereich
2. Taste
3. Akkublock
4. Hebel
5. Anschlag
6. Grundplatte
7. Schnittlinie
8. Ein/Aus-Schalter
9. Entriegelungshebel
10. Spindelarretierung
11. Sechskantschlüssel
12. Innenflansch
13. Sägeblatt
14. Außenflansch
15. Sechskantschraube
16. Absaugstutzen (Zubehör)
17. Schraube
18. Schlauch
19. Staubsauger
20. Hinterer Griff
21. Vorderer Griff
22. Klemmschraube
23. Parallelanschlag (Führungslineal)
24. Einstellschraube für 45°
25. Einstellschraube für 90°
26. Einstelldreieck
27. Grenzmarkierung
28. Bürstenhalterkappe
29. Schraubendreher
Modell BSS610 BSS611
Sägeblattdurchmesser 165 mm
Max. Schnitttiefe
90° 57 mm
45° 40 mm
50° 36 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1
) 3.700
Gesamtlänge 347 mm
Nettogewicht 3,2 kg 3,1 kg
Nennspannung 18 V Gleichspannung
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4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals
in Ihren Händen oder über Ihrem Bein. Sichern Sie
das Werkstück auf einer stabilen Unterlage. Es ist
wichtig, dass Sie das Werkstück ordnungsgemäß
abstützen, um Körperverletzungen, ein Verkanten des
Sägeblatts oder den Verlust der Kontrolle zu
vermeiden.
Typische Abbildung einer richtigen Handhaltung,
Werkstückabstützung und Kabelführung (falls
relevant). (Abb. 1)
5. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen
arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug
verborgene Verkabelung oder das eigene Kabel
berühren kann. Der Kontakt mit einem Strom
führenden Kabel leitet diesen an die metallenen Teile
des Elektrowerkzeugs weiter und verursacht einen
Stromschlag beim Bediener.
6. Verwenden Sie bei Längsschnitten immer einen
Parallelanschlag oder eine Führungsschiene. Dies
verbessert den Präzisionsschnitt und verringert die
Gefahr des Verkantens des Sägeblatts.
7. Verwenden Sie stets Sägeblätter in der richtigen
Größe und Form (Raute statt Kreis) des
Holzdurchmessers. Sägeblätter, die nicht den
Montageteilen der Säge entsprechen, laufen
exzentrisch und führen zum Kontrollverlust.
8. Verwenden Sie niemals defekte oder vom Original
abweichende Unterlegscheiben oder Bolzen. Die
Unterlegscheiben und Befestigungsschrauben wurden
eigens für diese Säge entwickelt, um einen Betrieb mit
optimaler Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.
9. Ursachen für Rückschläge und geeignete
Vorkehrungen:
• Ein Rückschlag entsteht als plötzliche Reaktion auf
ein eingeklemmtes, fest sitzendes oder falsch
ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum
unkontrollierten Springen der Säge aus dem
Werkstück zum Bediener.
• Wenn das Sägeblatt verklemmt ist oder durch den
sich nach unten abschließenden Schlitz fest
eingefasst ist, verkantet es sich und die Motorkraft
lässt die Säge schnell in Richtung des Bedieners
springen.
• Wenn sich das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder
verschiebt, können die Zähne an der hinteren
Kante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzes
reinragen und dazu führen, dass das Sägeblatt aus
dem Schlitz tritt und zurück in Richtung des
Bedieners springt.
Rückschläge werden durch eine falsche Handhabung
der Säge und/oder unsachgemäße Bedienschritte
oder -umstände verursacht und können durch die
unten aufgeführten Maßnahmen vermieden werden.
• Halten Sie die Säge stets mit beiden Händen gut
fest und halten Sie Ihre Arme so, dass Sie
Rückschläge abwehren können. Stellen Sie sich
seitlich zum Sägeblatt hin, jedoch niemals in
gleicher Ebene mit dem Sägeblatt. Ein
Rückschlag könnte dazu führen, dass die Säge
nach hinten springt. Rückschlagkräfte können
jedoch bei korrekten Vorkehrungen vom Bediener
kontrolliert werden. Beispiel der richtigen
Handhaltung und Abstützung des Werkstücks.
• Wenn das Sägeblatt sich verkantet oder Sie den
Sägevorgang aus irgendeinem Grund
unterbrechen, betätigen Sie den Ein/Aus-
Schalter, und halten Sie die Säge bis zum
kompletten Stillstand des Sägeblatts im
Material, ohne sie dabei zu bewegen. Versuchen
Sie niemals, bei sich drehendem Sägeblatt die
Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie
nach hinten herauszuziehen, da dies zu einem
Rückschlag führen kann. Überprüfen Sie die
Ursache für das Verkanten des Sägeblatts und
ergreifen Sie Korrekturmaßnahmen.
• Wenn Sie die Säge im Werkstück erneut starten,
setzen Sie das Sägeblatt mittig in den Schlitz
ein und stellen Sie sicher, dass die Sägezähne
nicht in das Material greifen. Falls sich das
Sägeblatt verkantet, kann es beim erneuten Starten
der Säge hochspringen oder vom Werkstück
zurückschlagen.
• Große Werkstücke müssen abgestützt werden,
um die Gefahr eines eingeklemmten Sägeblatts
oder eines Rückschlags zu vermeiden. Große
Werkstücke neigen dazu, sich unter ihrem
Eigengewicht durchzubiegen. Bringen Sie von
beiden Seiten unter dem Werkstück Stützen nahe
der Schnittlinie und der Werkstückkante an.
So vermeiden Sie ein Einklemmen oder einen
Rückschlag: Wenn sich ein Aufsetzen der Säge auf
das Werkstück beim Arbeiten nicht vermeiden lässt,
setzen Sie die Säge auf den größeren Teil des
Werkstücks und sägen Sie den kleineren Teil ab.
Zum Vermeiden eines Rückschlags stützen Sie das
Brett oder das Werkstück nahe der Schnittstelle ab.
(Abb. 2)
Stützen Sie das Brett oder Werkstück nicht zu weit
von der Schnittstelle ab. (Abb. 3)
• Verwenden Sie keine stumpfen oder
beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder falsch
eingesetzte Sägeblätter führen zu einem sehr
engen Schlitz, der eine hohe Reibung, ein
Verkanten des Sägeblatts und einen Rückschlag
zur Folge hat. Verwenden Sie nur scharfe und
saubere Sägeblätter. Getrocknete Gummi- und
Holzreste auf dem Sägeblatt vermindern die
Drehzahl der Säge und erhöhen das Risiko eines
Rückschlags. Halten Sie das Sägeblatt sauber,
indem Sie es vom Werkzeug entfernen, es mit
einem Gummi- und Teerentferner, heißem Wasser
oder Waschpetroleum reinigen. Verwenden Sie
niemals Benzin.
• Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass die
Feststellhebel der Blatttiefe und der
Gehrungsjustierung fest angezogen sind. Wenn
sich während des Sägens die Sägeblattjustierung
verschiebt, kann dies zum Verkanten oder einem
Rückschlag des Sägeblatts führen.
• Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen
"Tauchschnitt" in Wände oder andere
abgeschirmte Bereiche ausführen. Das
vorstehende Sägeblatt kann sonst Gegenstände
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schneiden, die einen Rückschlag verursachen
können. Ziehen Sie bei Tauchschnitten die
bewegliche Schutzhaube mit Hilfe des Hebels nach
hinten.
• Halten Sie das Werkzeug STETS mit beiden
Händen gut fest. Halten Sie NIEMALS Ihre Hand
oder Ihre Finger hinter der Säge. Im Fall eines
Rückschlags kann unter Umständen die Säge über
Ihre Hand zurückspringen und schwere
Personenschäden verursachen.
• Verwenden Sie die Säge niemals mit Gewalt. Ein
Forcieren der Säge kann zu unebenen
Schnitten, zu Ungenauigkeiten und
möglicherweise zu Rückschlägen führen.
Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit
vor, die es ermöglicht, dass das Sägeblatt mit
konstanter Geschwindigkeit sägt. (Abb. 4)
10. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob die
bewegliche Schutzhaube korrekt schließt.
Verwenden Sie die Säge niemals, wenn die
Schutzhaube sich nicht ungehindert bewegen und
unverzüglich schließen lässt. Die bewegliche
Schutzhaube darf niemals in der geöffneten
Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
Wenn Sie die Säge versehentlich fallen lassen, kann
sich die bewegliche Schutzhaube verbiegen. Ziehen
Sie zum Öffnen der beweglichen Schutzhaube den
Hebel nach hinten und stellen Sie sicher, dass dieser
frei beweglich ist und weder das Sägeblatt noch
irgendein anderes Teil in keinem Schnittwinkel und
keiner Schnitttiefe berührt.
Um die bewegliche Schutzhaube auf ihre Funktion hin
zu überprüfen, öffnen Sie diese von Hand, lassen Sie
sie los und beobachten Sie das Schließverhalten.
Stellen Sie auch sicher, dass der zurückschiebbare
Griff das Werkzeuggehäuse nicht berührt. Ein offenes
Sägeblatt ist SEHR GEFÄHRLICH und kann zu
schweren Personenschäden führen.
11. Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die
bewegliche Schutzhaube. Wenn Schutzhaube und
Feder nicht ordnungsgemäß funktionieren,
müssen sie vor der Inbetriebnahme gewartet
werden. Die bewegliche Schutzhaube kann aufgrund
von beschädigten Teilen, Gummirückständen oder
Ablagerungen unter Umständen in ihrer
Funktionsweise beeinträchtigt sein.
12. Die bewegliche Schutzhaube sollte nur für
spezielle Schnitte wie z. B. "Tauchschnitt" und
"Kombinationsschnitt" von Hand
zurückgeschoben werden. Ziehen Sie zum Öffnen
der beweglichen Schutzhaube den Hebel nach
hinten und lassen Sie die Schutzhaube los, sobald
das Sägeblatt in das Material eindringt. Für alle
anderen Sägearbeiten sollte die bewegliche
Schutzhaube automatisch funktionieren. Zum
Vermeiden eines Rückschlags stützen Sie das Brett
oder das Werkstück nahe der Schnittstelle ab. Stützen
Sie das Brett oder Werkstück nicht zu weit von der
Schnittstelle ab.
13. Achten Sie stets darauf, dass die bewegliche
Schutzhaube das Sägeblatt abdeckt, bevor Sie die
Säge auf die Werkbank oder den Boden legen. Ein
ungeschütztes, noch nachlaufendes Sägeblatt führt
dazu, dass die Säge nach hinten läuft und dabei alles
zersägt, was ihr im Weg steht. Beachten Sie, dass das
Sägeblatt nach der Betätigung des Schalters einige
Zeit bis zum Stillstand benötigt. Warten Sie nach dem
Bearbeitungsvorgang auf den Stillstand des
Sägeblatts, überprüfen Sie die Schutzhaube auf
geschlossene Stellung und setzen Sie das Werkzeug
erst danach ab.
14. Seien Sie beim Sägen von feuchtem Holz,
Spanplatten oder Holz, das Astlöcher enthält,
besonders vorsichtig. Passen Sie die
Schnittgeschwindigkeit so an, dass ein gleich
bleibender Vorschub des Werkzeugs ohne eine
Verringerung der Drehzahl möglich ist.
15. Vermeiden Sie es, in Nägel zu schneiden.
Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel und
entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.
16. Setzen Sie das Werkzeug mit der großen
Auflagefläche des Gleitschuhs auf den Teil des
Werkstücks, der fest abgestützt wird, und nicht
auf das abzuschneidende Material. Als Beispiele
zeigen Abb. 5 die RICHTIGE und Abb. 6 die
FALSCHE Methode für das Absägen des
Brettendes. Wenn das Werkstück zu kurz oder zu
klein ist, spannen Sie es ein. VERSUCHEN SIE
NIEMALS, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND
ZU HALTEN!
17. Versuchen Sie niemals, die nach unten gerichtete
Kreissäge in einen Schraubstock zu spannen.
Dies ist äußerst gefährlich und kann zu schweren
Unfällen führen. (Abb. 7)
18. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die
giftig sein können. Vermeiden Sie das Einatmen
von Staub und den Kontakt mit der Haut. Befolgen
Sie die Sicherheitshinweise des
Materialherstellers.
19. Bremsen Sie die Maschine nicht durch seitlichen
Druck auf das Sägeblatt ab.
20. Verwenden Sie stets die in diesem Handbuch
empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine
Schleifscheiben.
21. Tragen Sie bei der Arbeit eine Staubmaske und
Gehörschutz.
BEWAHREN SIE DIESE
ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG
AUF.
WARNUNG:
MISSBRAUCH oder Missachtung der in diesem
Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise können
zu schweren Personenschäden führen.
WICHTIGE SICHERHEITSREGELN
ENC007-2
FÜR AKKUBLOCK
1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks
alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für das
Akkuladegerät (1), den Akku (2) und das Produkt
(3), für das der Akku verwendet wird.
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2. Zerlegen Sie den Akkublock nicht.
3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird,
beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls
besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das
Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer
Explosion.
4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie
diese mit klarem Wasser aus, und suchen Sie
sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre
Augenlicht verlieren.
5. Schließen Sie den Akkublock nicht kurz:
(1) Die Kontakte des Akkus dürfen nicht mit
leitendem Material in Berührung kommen.
(2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter
aufbewahrt werden, in dem sich andere
metallischen Gegenstände wie beispielsweise
Nägel, Münzen usw. befinden.
(3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch
Regen ausgesetzt werden.
Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem
Kriechstrom, Überhitzung, möglichen
Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung
des Geräts führen.
6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten
aufbewahrt werden, an denen Temperatur von
50°C (122°F) oder höher erreicht werden.
7. Selbst wenn der Akkublock schwer beschädigt
oder völlig verbraucht ist, darf er nicht angezündet
werden. Der Akkublock kann in den Flammen
explodieren.
8. Lassen Sie den Akku nicht fallen, und vermeiden
Sie Schläge gegen den Akku.
BEWAHREN SIE DIESE
ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG
AUF.
Tipps für den Erhalt der maximalen Akku-
Nutzungsdauer
1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor er ganz
entladen ist.
Beenden Sie stets den Betrieb des Werkzeugs,
und laden Sie den Akkublock auf, sobald Sie eine
verringerte Werkzeugleistung bemerken.
2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals
erneut geladen werden. Durch Überladungen wird
die Lebensdauer des Akkus verkürzt.
3. Laden Sie den Akkublock bei einer
Zimmertemperatur von 10°C bis 40°C (50°F bis
104°F) auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock
vor dem Aufladen abkühlen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine
Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen.
Montage und Demontage des Akkublocks
(Abb. 8)
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den
Akkublock einsetzen oder entfernen.
• Zum Entfernen des Akkublocks müssen Sie diesen aus
dem Werkzeug herausziehen, während Sie die Taste
an der Seite des Blocks verschieben.
• Zum Einsetzen des Akkublocks müssen Sie die Zunge
des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten
und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie
den Block immer ganz ein, bis er mit einem Klick
einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der
Taste sehen können, ist der Block nicht ganz
eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote
Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der
Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie
oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.
• Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine
Gewalt an. Wenn der Block nicht leicht hineingleitet,
wird er nicht richtig eingesetzt.
Einstellung der Schnitttiefe (Abb. 9)
ACHTUNG:
• Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der
Schnitttiefe stets fest an.
Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung und verstellen
Sie den Gleitschuh nach oben oder unten. Arretieren Sie
den Gleitschuh an der gewünschten Schnitttiefe durch
Festziehen des Hebels.
Für einen sauberen, sicheren Schnitt, stellen Sie die
Schnitttiefe so ein, dass nur maximal ein Sägeblattzahn
unter dem Werkstück herausragt. Die Verwendung der
richtigen Schnitttiefe minimiert die Gefahr von
RÜCKSCHLÄGEN, die zu Personenschäden führen
können.
Gehrungsschnitt (Abb. 10 und 11)
Gilt für Modell BSS610
Lösen Sie den Hebel am Gehrungsanschlag an der
Vorderseite. Neigen Sie das Werkzeug auf den
gewünschten Winkel (0° – 50°) und ziehen Sie
anschließend den Hebel fest an. Verwenden Sie für
genaue 45°-Gehrungsschnitte den 45°-Anschlag. Drehen
Sie den Anschlag für Gehrungsschnitte von 0° bis 45°
entgegen dem Uhrzeigersinn und für Gehrungsschnitte
von 0° bis 50° im Uhrzeigersinn.
Gilt für Modell BSS611
Lösen Sie den Hebel am Gehrungsanschlag an der
Vorderseite. Neigen Sie das Werkzeug auf den
gewünschten Winkel (0° – 50°) und ziehen Sie
anschließend den Hebel fest an.
Schnittlinie (Abb. 12)
Für Geradschnitte richten Sie die Position A an der
Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Für
45°-Gehrungsschnitte richten Sie die Position B an der
Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus.
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Bedienung des Schalters (Abb. 13)
ACHTUNG:
• Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das
Werkzeug darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter
korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die
Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
• Betätigen Sie den Ein/Aus-Schalter niemals mit
Gewalt, ohne dabei den Entsperrhebel zu drücken.
Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters
führen.
Um die versehentliche Betätigung des Ein/Aus-Schalters
zu verhindern, ist das Werkzeug mit einer Einschaltsperre
ausgestattet. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie
zuerst den Entsperrhebel, und betätigen Sie den Ein/Aus-
Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs
den Ein/Aus-Schalter los.
WARNUNG:
• Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit
einem Entriegelungshebel ausgestattet, um zu
verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet
wird. Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn
es durch einfaches Betätigen des Ein/Aus-Schalters
startet, ohne dass Sie dabei den Entsperrhebel
drücken. Übergeben Sie VOR dem weiteren Gebrauch
das Werkzeug an ein MAKITA Servicecenter, um es
dort ordnungsgemäß reparieren zu lassen.
• Kleben Sie NIEMALS den Entsperrhebel zu oder
verändern Sie diesen, so dass er seinen Zweck und
seine Funktion nicht mehr erfüllt.
Einschalten der Lampe
Gilt nur für Modell BSS610
ACHTUNG:
• Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die
Lichtquelle.
Wenn Sie nur die Lampe einschalten möchten, ziehen Sie
die Auslöseschaltung ohne Drücken des Entsperrhebels.
Wenn Sie hingegen die Lampe einschalten und das
Werkzeug in Betrieb nehmen möchten, drücken Sie den
Entsperrhebel, und ziehen Sie bei gedrücktem
Entsperrhebel die Auslöseschaltung.
HINWEIS:
• Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem
trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, die
Lampenlinse nicht zu zerkratzen, da dies die
Beleuchtungsstärke mindern kann.
• Verwenden Sie zur Reinigung der Linse kein Benzin,
keinen Verdünner oder Ähnliches. Die Verwendung
solcher Flüssigkeiten beschädigt die Linse.
MONTAGE
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug
ausführen.
Montage und Demontage des Sägeblatts
ACHTUNG:
• Montieren Sie das Sägeblatt so, dass die Zähne an der
Vorderseite der Maschine nach oben zeigen.
• Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-
Sechskantschlüssel zum Demontieren oder Montieren
des Sägeblatts.
Zur Demontage des Sägeblatts drücken Sie die
Spindelarretierung, um ein Drehen des Sägeblatts zu
verhindern, und lösen Sie die Schraube durch
Linksdrehung des Sechskantschlüssels. Nehmen Sie
dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt
ab. (Abb. 14)
Zum Montieren des Sägeblatts befolgen Sie die
Entnahmeprozedur in umgekehrter Reihenfolge. ZIEHEN
SIE DIE SCHRAUBE GEGEN DEN UHRZEIGERSINN
FEST AN.
Vergessen Sie beim Austausch des Sägeblatts nicht, das
angefallene Sägemehl vom oberen und unteren
Blattschutz zu entfernen. Dies ersetzt jedoch nicht vor
jeder Inbetriebnahme die Überprüfung der Funktion der
beweglichen Schutzhaube. (Abb. 15)
Aufbewahrung des Sechskantschlüssels
(Abb. 16)
Wenn Sie den Sechskantschlüssel nicht verwenden,
bewahren Sie ihn wie in der Abbildung dargestellt auf,
damit er nicht verloren geht.
Anschließen eines Staubsaugers (Abb. 17
und 18)
Für größere Sauberkeit bei der Arbeit schließen Sie einen
Makita-Staubsauger an Ihr Werkzeug an. Montieren Sie
den Absaugstutzen mit der Schraube an der Maschine.
Schließen Sie dann den Schlauch eines Staubsaugers an
den Stutzen, wie in der Abbildung dargestellt, an.
BETRIEB (Abb. 19)
ACHTUNG:
• Schieben Sie den Akkublock stets vollständig ein, bis
er einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der
Taste sehen können, ist der Block nicht ganz
eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote
Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der
Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie
oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.
• Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden stets
sachte vor. Übermäßige Druckausübung oder
Verdrehen des Werkzeugs bewirken eine Überhitzung
des Motors und gefährliche Rückschläge, die
möglicherweise zu schweren Verletzungen führen
können.
• Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung
des Akkus betrieben wurde, lassen Sie es 15 Minuten
liegen, bevor Sie mit einem neuen Akku fortfahren.
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Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug
verfügt sowohl über einen vorderen als auch einen
hinteren Griff.
Verwenden Sie beide Griffe, um so bestmöglich das
Werkzeug zu umfassen. Wenn Sie die Säge mit beiden
Händen festhalten, vermeiden Sie Verletzungen durch
das Sägeblatt. Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu
schneidende Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt mit
ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das
Werkzeug ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle
Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie nun das Werkzeug
flach und gleichmäßig über die Oberfläche des
Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist.
Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade
Schnittlinie und eine gleichmäßige
Vorschubgeschwindigkeit ein. Wenn der Schnitt nicht
genau Ihrer beabsichtigten Schnittlinie folgt, versuchen
Sie nicht, das Werkzeug zurück zur Schnittlinie zu drehen
oder mit Gewalt zu schieben. Dies kann zum Einklemmen
des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen
Rückschlag und möglicherweise zu schweren
Verletzungen. Betätigen Sie den Schalter, warten Sie auf
den Stillstand des Sägeblatts und ziehen Sie dann das
Werkzeug zurück. Setzen Sie das Werkzeug an der
neuen Schnittlinie an und starten Sie den Sägevorgang
erneut. Versuchen Sie dabei, Positionen zu vermeiden, in
denen der Bediener den entstehenden Sägespänen und -
staub ausgesetzt ist. Tragen Sie eine Schutzbrille, um
Verletzungen zu vermeiden.
Parallelanschlag (Führungslineal
(Abb. 20)
Der praktische Parallelanschlag ermöglicht die
Ausführung besonders genauer Geradschnitte. Schieben
Sie den Parallelanschlag einfach fest anliegend gegen die
Werkstückkante, und sichern Sie ihn mit der
Feststellschraube an der Vorderseite des Gleitschuhs.
Wiederholte Schnitte auf gleiche Breite sind ebenfalls
möglich.
WARTUNG
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Inspektionen oder
Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.
Einstellung der 90°- und 45°-
Schnittgenauigkeit (Vertikal- und 45°-
Schnitt) (Abb. 21 und 22)
Gilt für Modell BSS610
Diese Einstellung wurde werkseitig vorgenommen. Sollte
sie verstellt sein, müssen Sie die Einstellschrauben mit
einem Sechskantschlüssel nachjustieren, während das
Sägeblatt mit Hilfe eines Einstelldreiecks,
Anschlagwinkels, etc. in den Winkel von 90° oder 45°
gebracht wird.
Einstellung der 90°-Schnittgenauigkeit
(Vertikalschnitt)
Gilt für Modell BSS611
Diese Einstellung wurde werkseitig vorgenommen. Sollte
sie verstellt sein, müssen Sie die Einstellschrauben mit
einem Inbusschlüssel nachjustierten, während das
Sägeblatt mit Hilfe eines Einstelldreiecks,
Anschlagwinkels, usw. in den Winkel von 90° gebracht
wird.
Austauschen der Kohlebürsten
Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in
regelmäßigen Abständen. Ersetzen Sie diese, wenn sie
bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die
Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass sie
locker in den Halterungen liegen. Ersetzen Sie beide
Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische
Kohlebürsten. (Abb. 23)
Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die
Bürstenhalterkappen zu entfernen. Entnehmen Sie die
verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und
bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an.
(Abb. 24)
Für die Gewährleistung von SICHERHEIT und
ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts sollten Reparaturen,
Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita
autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer
Makita-Ersatzteile verwendet werden.
ZUBEHÖR
ACHTUNG:
• Die folgenden Zubehör- und Zusatzteile werden für das
in diesem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug
empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und
Zusatzteile kann zu Personenschäden führen.
Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den
vorgesehenen Zweck.
Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie bei einem
Makita-Servicecenter in Ihrer Nähe.
• Sägeblätter
• Parallelanschlag (Führungsschiene)
• Sechskantschlüssel 5
• Absaugstutzen
• Verschiedene Arten von Makita-Originalakkus und -
Ladegeräten
Nur für europäische Länder
Schallpegel und Vibrationen ENG005-2
Die typischen effektiven Geräuschpegel betragen für
Schalldruck: 90 dB (A)
Schallleistung: 101 dB (A)
Abweichung: 3 dB (A)
Tragen Sie Gehörschutz.
Der typische effektive Beschleunigungswert beträgt
höchstens 2,5 m/s2
.
Diese Werte wurden entsprechend der Norm EN60745
gewonnen.
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EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG ENH102-7
Modell: BSS610, BSS611
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass sich dieses
Produkt in Übereinstimung mit den folgenden Normen der
Normdokumente
EN60745, EN55014 befindet sowie in Übereinstimmung
mit den Ratsverordnungen 2004/108/EC, 98/37/EC.
CE 2007
Tomoyasu Kato
Direktor
Verantwortlicher Hersteller:
Makita Corporation
3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN
Autorisierte Vertretung in Europa:
Makita International Europe Ltd.
Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, Bucks MK15
8JD, ENGLAND

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