Makita BCS550ZX Bedienungsanleitung

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Säge
  • Model/Name: BCS550ZX
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Danish, Portugiesisch

Inhaltstabelle

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DEUTSCH (Originalanweisungen)
Erklärung der Gesamtdarstellung
TECHNISCHE ANGABEN
• Aufgrund unserer fortschreitenden Forschungen und Entwicklungen sind Änderungen an den hier wiedergegebenen
Angaben ohne Vorankündigung vorbehalten.
• Die Technischen Daten und der Akkublock können in den einzelnen Ländern Abweichungen aufweisen.
• Gewicht, mit Akkublock, ermittelt gemäß EPTA-Verfahren 01/2003
Verwendungszweck ENE066-1
Das Werkzeug wurde für das Sägen in Schmiedestahl
und Aluminium entwickelt. Voraussetzung ist die
Verwendung geeigneter Sägeblätter.
Allgemeine Sicherheitshinweise
für Elektrowerkzeuge GEA010-1
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise
und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise
und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die
Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko
von ernsthaften Verletzungen.
Bewahren Sie alle Hinweise und
Anweisungen zur späteren
Referenz gut auf.
SICHERHEITSHINWEISE ZUR
AKKU-METALLSÄGE GEB058-1
GEFAHR:
1. Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und
vom Sägeblatt fern. Halten Sie Ihre andere Hand
auf dem Zusatzgriff oder dem Motorgehäuse. Nur
mit beiden Händen am Werkzeug können Sie
Schnittverletzungen durch das Sägeblatt vermeiden.
2. Fassen Sie niemals unter das Werkstück. Die
Schutzvorrichtung bietet keinen Schutz vor dem
Sägeblatt unter dem Werkstück.
3. Passen Sie die Schnitttiefe an die Stärke des
Werkstücks an. Es sollte weniger als ein kompletter
Sägezahn des Sägeblatts unter dem Werkstück
sichtbar sein.
4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals
in Ihren Händen oder über Ihrem Bein. Sichern Sie
das Werkstück an einer stabilen Unterlage. Es ist
wichtig, dass Sie das Werkstück korrekt abstützen,
um Verletzungen, ein Verkanten des Sägeblatts oder
den Verlust der Kontrolle möglichst zu vermeiden.
5. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen
arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug
versteckte Kabel berühren kann. Der Kontakt mit
einem Strom führenden Kabel leitet diesen an die
metallenen Teile des Elektrowerkzeugs weiter und
verursacht einen Stromschlag beim Bediener.
6. Verwenden Sie bei Längsschnitten immer einen
Parallelanschlag oder eine Führungsschiene. Dies
verbessert den Präzisionsschnitt und verringert die
Gefahr des Verkantens des Sägeblatts.
7. Verwenden Sie stets Sägeblätter in der richtigen
Größe und Form (Raute statt Kreis) des
Holzdurchmessers. Sägeblätter, die nicht den
Montageteilen des Werkzeugs entsprechen, laufen
exzentrisch, und führen zum Kontrollverlust.
8. Verwenden Sie niemals defekte oder vom Original
abweichende Unterlegscheiben oder Bolzen. Die
Unterlegscheiben und Bolzen wurden eigens für Ihr
Werkzeug entwickelt, um einen Betrieb mit optimaler
Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.
9. Ursachen für Rückschläge und geeignete
Vorkehrungen:
- Ein Rückschlag entsteht als plötzliche Reaktion auf
ein eingeklemmtes, fest sitzendes oder falsch
ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum
1. Roter Bereich
2. Taste
3. Akkublock
4. Hebel
5. Stellung A
6. Schnittlinie
7. Gleitschuh
8. Ein/Aus-Schalter
9. Entsperrungshebel
10. Lampe
11. Spindelarretierung
12. Sechskantschlüssel
13. Sechskantschraube
14. Außenflansch
15. Sägeblatt
16. Innenflansch
17. Tellerscheibe
18. Vorderer Griff
19. Hinterer Griff
20. Sichtkerben
21. Klemmschraube
22. Parallelanschlag (Führungslineal)
23. Verschleißgrenze
24. Bürstenhalterkappe
25. Schraubendreher
Modell BCS550
Sägeblattdurchmesser 136 mm
Max. Schnitttiefe 51 mm
Leerlaufgeschwindigkeit (min-1
) 3.600
Gesamtlänge 348 mm
Nettogewicht 2,6 kg
Nennspannung 18 V Gleichspannung
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unkontrollierten Springen des Werkzeugs aus dem
Werkstück zum Bediener.
- Wenn das Sägeblatt abgeklemmt ist oder durch
den sich nach unten abschließenden Schlitz fest
eingefasst ist, verkantet es sich, und die Motorkraft
lässt die Säge schnell in Richtung des Bedieners
springen.
- Wenn sich das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder
verschiebt, können die Zähne an der hinteren
Kante des Sägeblatts in die Oberfläche des
Werkstücks reinragen und dazu führen, dass das
Sägeblatt aus dem Schlitz tritt und zurück in
Richtung des Bedieners springt.
Rückschläge werden durch eine falsche Handhabung
des Werkzeugs und/oder unsachgemäße
Bedienschritte oder -umstände verursacht und können
durch die unten aufgeführten Maßnahmen vermieden
werden.
• Halten Sie das Werkzeug stets mit beiden
Händen gut fest, und legen Sie Ihre Arme so an,
dass Sie Rückschläge abwehren können.
Stellen Sie sich seitlich zum Sägeblatt hin,
jedoch niemals in gleicher Ebene mit dem
Sägeblatt. Ein Rückschlag könnte dazu führen,
dass das Werkzeug nach hinten springt.
Rückschlagkräfte können jedoch bei korrekten
Vorkehrungen vom Bediener kontrolliert werden.
• Wenn das Sägeblatt sich verkantet oder Sie den
Sägevorgang aus irgendeinem Grund
unterbrechen, betätigen Sie den Auslöser, und
halten Sie das Werkzeug bis zum kompletten
Stillstand des Sägeblatts im Material, ohne es
dabei zu bewegen. Versuchen Sie niemals, bei
laufendem Sägeblatt das Werkzeug aus dem
Werkstück zu entfernen oder nach hinten
herauszuziehen, da dies zu einem
RÜCKSCHLAG führen kann. Überprüfen Sie die
Ursache für das Verkanten des Sägeblatts, und
ergreifen Sie Maßnahmen zur Abhilfe.
• Wenn Sie das Werkzeug im Werkstück erneut
starten, setzen Sie das Sägeblatt mittig in den
Schlitz ein, und stellen Sie sicher, dass die
Sägezähne nicht in das Material greifen. Falls
sich das Sägeblatt verkantet, kann es beim
erneuten Starten des Werkzeugs hochspringen
oder vom Werkstück zurückschlagen.
• Große Werkstücke müssen abgestützt werden,
um die Gefahr eines eingeklemmten Sägeblatts
oder einen Rückschlag möglichst zu
vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, sich
unter ihrem Eigengewicht durchzubiegen.
Stützen müssen von beiden Seiten unter dem
Werkstück angebracht werden, nahe der
Schnittlinie und der Werkstückkante.
• Verwenden Sie keine stumpfen oder
beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder falsch
eingesetzte Sägeblätter führen zu einem sehr
engen Schlitz, der eine hohe Reibung, ein
Verkanten des Sägeblatts und einen Rückschlag
zur Folge hat.
• Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass der
Hebel der Tiefeneinstellung und die
Knebelmuttern fest angezogen sind. Wenn sich
während des Sägens das Sägeblatt verschiebt,
kann dies zum Verkanten oder einem Rückschlag
des Sägeblatts führen.
• Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen
„Tauchschnitt“ in Wänden oder anderen nicht
einsehbaren Bereichen ausführen. Das
vorstehende Sägeblatt kann sonst Gegenstände
absägen, die einen Rückschlag verursachen
können. Ziehen Sie bei Tauchschnitten die
bewegliche Schutzhaube mithilfe des Hebels nach
hinten.
10. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob die
bewegliche Schutzhaube korrekt schließt.
Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn sich
die Schutzhaube nicht ungehindert bewegen und
unverzüglich schließen lässt. Die bewegliche
Schutzhaube darf niemals in der geöffneten
Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
Wenn Sie das Werkzeug versehentlich fallen lassen,
kann sich die bewegliche Schutzhaube verbiegen.
Ziehen Sie zum Öffnen der beweglichen Schutzhaube
den Hebel, und stellen Sie sicher, dass dieser frei
beweglich ist und das Sägeblatt oder andere Teile in
keinem Schnittwinkel und keiner Schnitttiefe berührt.
Um die bewegliche Schutzhaube auf ihre Funktion hin
zu überprüfen, öffnen Sie diese von Hand, lassen Sie
sie los, und beobachten Sie deren Schließen. Stellen
Sie auch sicher, dass der zurückschiebbare Griff nicht
das Werkzeuggehäuse berührt. Ein offenes Sägeblatt
ist SEHR GEFÄHRLICH und kann zu schweren
Personenschäden führen.
11. Überprüfen Sie die Funktion und den Zustand der
Feder für die bewegliche Schutzhaube. Wenn die
Schutzhaube und Feder nicht ordnungsgemäß
funktionieren, müssen sie vor der Inbetriebnahme
gewartet werden. Die bewegliche Schutzhaube kann
aufgrund von beschädigten Teilen,
Gummirückständen oder Ablagerungen unter
Umständen in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt
sein.
12. Die bewegliche Schutzhaube sollte nur für
spezielle Schnitte wie z.B. „Tauchschnitte“ und
„Kombinationsschnitte“ von Hand
zurückgeschoben werden. Ziehen Sie zum Öffnen
der beweglichen Schutzhaube den Hebel, und
lassen Sie die Schutzhaube los, sobald das
Sägeblatt in das Material eindringt. Für alle anderen
Sägearbeiten sollte die bewegliche Schutzhaube
automatisch funktionieren.
13. Achten Sie stets darauf, dass die bewegliche
Schutzhaube das Sägeblatt abdeckt, bevor Sie
das Werkzeug auf die Werkbank oder den Boden
legen. Ein ungeschütztes, noch nachlaufendes
Sägeblatt führt dazu, dass das Werkzeug nach hinten
läuft und dabei alles zersägt, was ihm im Weg steht.
Beachten Sie, dass das Sägeblatt nach dem Auslösen
des Schalters einige Zeit bis zum Stillstand benötigt.
14. Bremsen Sie die Maschine nicht durch seitlichen
Druck auf das Sägeblatt ab.
15. GEFAHR:
Versuchen Sie niemals, das abgesägte Material zu
entfernen, während das Sägeblatt läuft.
ACHTUNG: Sägeblatt läuft nach dem Abschalten
nach.
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16. Setzen Sie das Werkzeug mit der großen
Auflagefläche des Gleitschuhs auf den Teil des
Werkstücks, der fest abgestützt wird, und nicht
auf das abzuschneidende Material.
17. Versuchen Sie niemals, das Werkzeug nach unten
gerichtet in einen Schraubstock zu spannen. Dies
ist äußerst gefährlich und kann zu schweren
Unfällen führen.
18. Tragen Sie bei der Arbeit eine Schutzbrille und
Gehörschutz.
19. Verwenden Sie stets die in diesem Handbuch
empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine
Schleifscheiben.
BEWAHREN SIE DIESE
ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG
AUF.
WARNUNG:
Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus
fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit
mit dem Werkzeug dazu verleiten, die
Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten.
Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des
Werkzeugs oder Missachtung der in diesem
Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es
zu schweren Verletzungen kommen.
WICHTIGE SICHERHEITSREGELN
ENC007-4
FÜR AKKUBLOCK
1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks
alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für (1)
das Akkuladegerät, (2) den Akku und (3) das
Produkt, für das der Akku verwendet wird.
2. Der Akkublock darf nicht zerlegt werden.
3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird,
beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls
besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das
Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer
Explosion.
4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie
diese mit klarem Wasser aus, und suchen Sie
sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre
Sehfähigkeit verlieren.
5. Vermeiden Sie einen Kurzschluss des
Akkublocks:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitendem
Material in Berührung kommen.
(2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter
aufbewahrt werden, in dem sich andere
metallischen Gegenstände wie beispielsweise
Nägel, Münzen usw. befinden.
(3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch
Regen ausgesetzt werden.
Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem
Kriechstrom, Überhitzung, möglichen
Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung
des Geräts führen.
6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten
aufbewahrt werden, an denen die Temperatur 50°C
(122°F) oder höher erreichen kann.
7. Selbst wenn der Akkublock schwer beschädigt
oder völlig verbraucht ist, darf er nicht angezündet
werden. Der Akkublock kann in den Flammen
explodieren.
8. Lassen Sie den Akku nicht fallen, und vermeiden
Sie Schläge gegen den Akku.
9. Verwenden Sie keine heruntergefallenen oder
gestoßenen Akkus.
BEWAHREN SIE DIESE
ANWEISUNGEN AUF.
Tipps für den Erhalt der maximalen Akku-
Nutzungsdauer
1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor er ganz
entladen ist. Beenden Sie stets den Betrieb des
Werkzeugs, und laden Sie den Akkublock auf,
sobald Sie eine verringerte Werkzeugleistung
bemerken.
2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals
erneut geladen werden. Durch Überladungen wird
die Lebensdauer des Akkus verkürzt.
3. Laden Sie den Akkublock bei einer
Zimmertemperatur von 10°C - 40°C (50°F - 104°F)
auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock vor dem
Aufladen abkühlen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine
Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen.
Montage und Demontage des Akkublocks
(Abb. 1)
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den
Akkublock einsetzen oder entfernen.
• Zur Entfernung des Akkublocks müssen Sie diesen aus
dem Werkzeug herausziehen, während Sie die Taste
an der Seite des Blocks schieben.
• Zum Einsetzen des Akkublocks müssen Sie die Zunge
des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten
und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie
den Block immer ganz ein, bis er mit einem Klick
einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der
Taste sehen können, ist der Block nicht ganz
eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote
Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der
Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie
oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.
• Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine
Gewalt an. Wenn der Block nicht leicht hineingleitet,
wird er nicht richtig eingesetzt.
Frästiefe einstellen (Abb. 2)
ACHTUNG:
• Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der
Schnitttiefe stets fest an.
Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung, und verstellen
Sie den Gleitschuh nach oben oder unten. Arretieren Sie
den Gleitschuh an der gewünschten Schnitttiefe durch
Festziehen des Hebels.
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Für einen sauberen, sicheren Schnitt setzen Sie die
Schnitttiefe so, dass nur maximal ein Sägeblattzahn unter
dem Werkstück herausragt. Die Verwendung der richtigen
Schnitttiefe minimiert die Gefahr von RÜCKSCHLÄGEN,
die zu Personenschäden führen können.
Schnittlinie (Abb. 3)
Richten Sie beim Sägen die Stellung A vorne am
Gleitschuh an Ihrer Schnittlinie am Werkstück aus.
Bedienung des Schalters (Abb. 4)
ACHTUNG:
• Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das
Werkzeug darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter
korrekt bedienen lässt und beim Loslassen auf die
Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
• Betätigen Sie niemals mit Gewalt die
Auslöseschaltung, ohne dabei den Entsperrungshebel
zu drücken. Dies kann zu einer Beschädigung des
Schalters führen.
Um die versehentliche Betätigung der Auslöseschaltung
zu verhindern, ist das Werkzeug mit einem
Entsperrungshebel ausgestattet. Um das Werkzeug zu
starten, drücken Sie zuerst den Entsperrungshebel, und
betätigen Sie den Ein-/Aus-Schalter.
Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/
Aus-Schalter los.
WARNUNG:
• Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit
einem Entsperrungshebel ausgestattet, um zu
verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet
wird. Verwenden Sie NIEMALS das Werkzeug, wenn
es durch einfaches Betätigen der Auslöseschaltung,
ohne dass Sie dabei den Entsperrungshebel drücken,
startet. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das
Werkzeug an ein MAKITA Servicecenter, um es dort
ordnungsgemäß reparieren zu lassen.
• Kleben Sie NIEMALS den Entsperrungshebel zu oder
verändern diesen, so dass er seinen Zweck und seine
Funktion nicht mehr erfüllt.
Einschalten der Lampe (Abb. 5)
ACHTUNG:
• Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die
Lichtquelle.
Wenn Sie nur die Lampe einschalten möchten, ziehen Sie
die Auslöseschaltung ohne Drücken des
Entsperrungshebels. Wenn Sie hingegen die Lampe
einschalten und das Werkzeug in Betrieb nehmen
möchten, drücken Sie den Entsperrungshebel, und
ziehen Sie bei gedrücktem Entsperrungshebel die
Auslöseschaltung.
HINWEIS:
• Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem
Wattestäbchen ab. Achten Sie darauf, die Lampenlinse
nicht zu zerkratzen, da dies die Beleuchtungsstärke
mindern kann.
• Verwenden Sie zur Reinigung der Linse kein Benzin,
keinen Verdünner oder Ähnliches. Die Verwendung
solcher Flüssigkeiten beschädigt die Linse.
MONTAGE
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug
ausführen.
Montage und Demontage des Sägeblatts
(Abb. 6)
ACHTUNG:
• Montieren Sie das Sägeblatt so, dass seine Zähne an
der Vorderseite der Maschine nach oben zeigen.
• Verwenden Sie nur den mitgelieferten
Schraubenschlüssel von Makita zum Demontieren
oder Montieren des Sägeblatts.
Zur Demontage des Sägeblatts drücken Sie die
Spindelarretierung, um ein Drehen des Sägeblatts zu
verhindern, und lösen Sie die Sechskantschraube durch
Linksdrehung des Schraubenschlüssels. Nehmen Sie
dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt
ab.
Zum Montieren des Sägeblatts befolgen Sie die
Einbauprozedur rückwärts. DIE SCHRAUBE IM
UHRZEIGERSINN FEST ANZIEHEN. (Abb. 7)
Vergessen Sie beim Austausch des Sägeblatts nicht, die
angefallenen Sägespäne und Staubpartikel vom oberen
und unteren Blattschutz zu entfernen. Dies ersetzt jedoch
nicht vor jeder Inbetriebnahme die Überprüfung der
Funktion der beweglichen Schutzhaube.
Aufbewahrung des Sechskantschlüssels
(Abb. 8)
Wenn Sie den Sechskantschlüssel nicht verwenden,
bewahren Sie ihn wie in der Abbildung dargestellt auf,
damit er nicht verloren geht.
BETRIEB
ACHTUNG:
• Schieben Sie den Akkublock stets vollständig ein, bis
er einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der
Taste sehen können, ist der Block nicht ganz
eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote
Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der
Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie
oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.
• Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden stets
sachte vor. Übermäßige Druckausübung oder
Verdrehen des Werkzeugs bewirken eine Überhitzung
des Motors und gefährliche Rückschläge, die
möglicherweise zu schweren Verletzungen führen
können.
• Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung
des Akkus betrieben wurde, lassen Sie es 15 Minuten
liegen, bevor Sie mit einem neuen Akku fortfahren.
• Üben Sie im Schnitt keinen übermäßigen Druck auf
das Werkzeug aus. Es darf auch nicht verdreht
werden. Dies kann zu einer Überlastung des Motors
und/oder einem gefährlichen Rückschlag führen,
wodurch sich der Bediener ernsthaft verletzen kann.
• Setzen Sie vor dem Betrieb stets einen Augenschutz
oder eine Schutzbrille auf. (Abb. 9)
Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug
verfügt sowohl über einen vorderen als auch einen
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hinteren Griff. Verwenden Sie beide Griffe, um so
bestmöglich das Werkzeug zu umfassen. Nur mit beiden
Händen am Werkzeug können Sie Schnittverletzungen
durch das Sägeblatt vermeiden. Setzen Sie den
Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne
dass das Sägeblatt mit ihm in Berührung kommt. Schalten
Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis
das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben
Sie nun das Werkzeug flach und gleichmäßig über die
Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet
ist.
Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade
Schnittlinie und eine gleichmäßige
Vorschubgeschwindigkeit ein. Wenn der Schnitt nicht
genau Ihrer beabsichtigten Schnittlinie folgt, versuchen
Sie nicht, das Werkzeug zurück zur Schnittlinie zu drehen
oder mit Gewalt zu schieben. Dies kann zum Einklemmen
des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen
Rückschlag und möglicherweise zu schweren
Verletzungen. Betätigen Sie den Schalter, warten Sie auf
den Stillstand des Sägeblatts, und ziehen Sie dann das
Werkzeug zurück. Setzen Sie das Werkzeug an der
neuen Schnittlinie an, und starten Sie den Sägevorgang
erneut. Versuchen Sie dabei, Positionen zu vermeiden, in
denen der Bediener den herausgeschleuderten
Sägespänen und Staubpartikeln ausgesetzt it. Tragen Sie
eine Schutzbrille, um Verletzungen zu vermeiden.
Die Sichtkerben im Gleitschuh ermöglichen eine einfache
Überprüfung des Abstands zwischen der vorderen
Sägeblattkante und dem Werkzeug, wenn das Sägeblatt
auf die maximale Schnitttiefe eingestellt ist. (Abb. 10)
ACHTUNG:
• Verwenden Sie keine verformten oder gesprungenen
Sägeblätter. Derartige Blätter müssen durch neue
ersetzt werden.
• Sägen Sie kein aufeinander gestapeltes Material.
• Folgende Materialien dürfen nicht gesägt werden:
Gehärteter Stahl, Edelstahl, Holz, Kunststoff, Beton,
Steinplatten usw. Dieses Werkzeug wurde
ausschließlich für das Sägen von Schmiedestahl
und Aluminium entwickelt.
• Berühren Sie kurz nach dem Betrieb nicht das Blatt,
Werkstück oder Sägespäne. Diese können extrem
heiß sein und zu Verbrennungen führen.
• Verwenden Sie stets Blätter, die sich für die
jeweilige Arbeit eignen. Die Verwendung falscher
Sägeblätter kann zu einer mangelhaften
Schnittleistung führen und/oder das Risiko von
Verletzungen bergen.
Parallelanschlag (Führungslineal)
(Zubehör) (Abb. 11)
Der praktische Parallelanschlag ermöglicht die
Ausführung besonders genauer Geradschnitte. Schieben
Sie den Parallelanschlag einfach satt anliegend gegen die
Werkstückkante, und sichern Sie ihn mit der
Feststellschraube an der Vorderseite des Gleitschuhs.
Wiederholte Schnitte auf gleicher Breite sind ebenfalls
möglich.
WARTUNG
ACHTUNG:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen
Sie den Akkublock, bevor Sie Inspektionen oder
Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.
Überprüfung des Sägeblatts
• Überprüfen Sie das Sägeblatt vor und nach dessen
Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige
Beschädigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes
oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
• Wird ein stumpfes Sägeblatt weiterhin verwendet,
können gefährliche Rückschläge und/oder eine
Überlastung des Motors auftreten.
Sobald ein Sägeblatt nicht mehr effektiv schneidet,
muss es durch ein neues Blatt ersetzt werden.
• Die Sägeblätter für Metallsägen können nicht neu
geschliffen werden.
Austausch der Kohlebürsten (Abb. 12)
Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in
regelmäßigen Abständen.
Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleißgrenze
abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und
sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen
liegen.
Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ersetzt werden.
Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die
Bürstenhalterkappen zu entfernen.
Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie
die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen
wieder fest an. (Abb. 13)
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des
Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen,
Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita
autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer
Makita-Ersatzteile verwendet werden.
ZUBEHÖR
ACHTUNG:
• Die folgenden Zubehör- und Zusatzteile werden für das
in diesem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug
empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und
Zusatzteile kann zu Personenschäden führen.
Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den
vorgesehenen Zweck.
Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie bei einem
Makita-Servicecenter in Ihrer Nähe.
• Sägeblätter mit Hartmetallspitzen
• Parallelanschlag (Führungslineal)
• Schraubzwinge M5 x 20
• Druckfeder 6
• Sechskantschlüssel 5
• Schutzbrille
• Verschiedene Arten von Makita-Originalakkus und -
Ladegeräten
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Schall ENG102-3
Typischer A-bewerteter Schalldruckpegel nach
EN60745:
Schalldruckpegel (LpA): 101 dB (A)
Schallleistungspegel (LWA): 112 dB (A)
Unsicherheit (K): 3 dB (A)
Tragen Sie Gehörschutz.
Schwingung ENG235-1
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen)
nach EN60745:
Arbeitsmodus: Abschneiden von Stahlrohren
Schwingungsbelastung (ah): 3,0 m/s2
Unsicherheit (K): 1,5 m/s2
ENG901-1
• Der hier angegebene Wert für die erzeugten
Schwingungen wurde gemäß dem genormten
Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu
anderen Werkzeugen herangezogen werden.
• Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen
ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der
Belastung zu verwenden.
WARNUNG:
• Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem
Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von
der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier
aufgeführten Wert abweichen.
• Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den
Bediener getroffen werden, die auf den unter den
tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden
Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile
des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den
Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug
ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft).
Nur für europäische Länder ENH101-13
EU-Konformitätserklärung
Wir, Makita Corporation als verantwortlicher
Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der
Marke Makita:
Bezeichnung des Geräts: Akku-Metallsäge
Nummer / Typ des Modells: BCS550
in Serienfertigung hergestellt werden und
den folgenden Richtlinien der Europäischen Union
genügen:
98/37/EC bis 28. Dezember 2009 und 2006/42/EC ab
dem 29. Dezember 2009
Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden
Standards oder Normen gefertigt:
EN60745
Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren
Bevollmächtigten in Europa:
Makita International Europe Ltd.,
Michigan, Drive, Tongwell,
Milton Keynes, MK15 8JD, England
30. Januar 2009
Tomoyasu Kato
Direktor
Makita Corporation
3-11-8, Sumiyoshi-cho,
Anjo, Aichi, JAPAN

Frage & Antworten

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