9227CB

Makita 9227CB Bedienungsanleitung

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Handbuch für die Makita 9227CB in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 40 Seiten.

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GB Polisher Instruction Manual F Polisseuse Manuel d’instructions D Poliermaschine Betriebsanleitung I Lucidatrice Istruzioni per l’uso NL Polijstmachine Gebruiksaanwijzing E Pulidora Manual de instrucciones P Polidora Manual de instruções DK Poleremaskine Brugsanvisning GR Στιλώτήε δηγίες ρήσεως 9227CB
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12 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Spindelarretierung 2 Elektronikschalter 3 Schalterarretierung 4 Drehzahl-Stellrad 5 Erhebung am Bügelgriff 6 Aussparung im Getriebegehäuse 7 Bügelgriff 8 Befestigungsschraube 9 Sechskantstiftschlüssel 10 Polierhaube 11 Zentrierhülse 12 Schleifteller 13 Spindel 14 Verschleißgrenze 15 Kohlebürstenkappe 16 Kohlebürstenhalterkappe TECHNISCHE DATEN Modell 9227CB Max. Schleifleistung Polierhaube ...................................................... 180 mm Spindelgewinde ...................................................... M14 Nenndrehzahl (n) / Leerlaufdrehzahl (n0) ............................ 0 bis 3 000 min-1 Gesamtlänge ......................................................470 mm Nettogewicht .......................................................... 3,1 kg Sicherheitsklasse .................................................... /II • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist für Polieren, Glätten vor dem Lackie- ren, Feinschleifen von Oberflächen und Entfernen von Rost und Lack vorgesehen. Netzanschluss Das Werkzeug darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. GEB038-2 SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR POLIERMASCHINE Allgemeine Sicherheitswarnungen für Polierbetrieb: 1. Dieses Elektrowerkzeug ist für den Einsatz als Poliermaschine vorgesehen. Lesen Sie alle mit diesem Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheits- warnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Ver- letzungen führen. 2. Arbeiten, wie Trennschleifen, Schleifen, Draht- bürsten oder Abschneiden mit diesem Elektro- werkzeug sind nicht zu empfehlen. Benutzungsweisen, für die das Elektrowerkzeug nicht ausgelegt ist, können Gefahren erzeugen und Verletzungen verursachen. 3. Verwenden Sie kein Zubehör, das nicht speziell vom Werkzeughersteller vorgesehen ist und empfohlen wird. Die bloße Tatsache, dass ein Zubehörteil an Ihrem Elektrowerkzeug angebracht werden kann, gewährleistet noch keinen sicheren Betrieb. 4. Die Nenndrehzahl des Zubehörteils muss minde- stens der am Elektrowerkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entsprechen. Zubehörteile, die schneller als ihre Nenndrehzahl rotieren, können bersten und auseinander fliegen. 5. Außendurchmesser und Dicke des Zubehörteils müssen innerhalb der Kapazitätsgrenzen Ihres Elektrowerkzeugs liegen. Zubehörteile der fal- schen Größe können nicht angemessen geschützt oder kontrolliert werden. 6. Die Wellengröße von Schleiftellern oder anderen Zubehörteilen muss genau der Spindelgröße des Elektrowerkzeugs entsprechen. Zubehörteile, deren Spindelbohrung nicht genau auf den Monta- geflansch des Elektrowerkzeugs passt, laufen unrund, vibrieren übermäßig und können einen Ver- lust der Kontrolle verursachen. 7. Verwenden Sie keine beschädigten Zubehörteile. Überprüfen Sie das Zubehörteil (z. B. Schleiftel- ler) vor jedem Gebrauch auf Brüche. Falls das Elektrowerkzeug oder das Zubehörteil herunter- fällt, überprüfen Sie es auf Beschädigung, oder montieren Sie ein unbeschädigtes Zubehörteil. Achten Sie nach der Überprüfung und Installa- tion eines Zubehörteils darauf, dass Sie selbst und Umstehende nicht in der Rotationsebene des Zubehörteils stehen, und lassen Sie das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit maximaler Leerlaufdrehzahl laufen. Ein beschädigtes Zube- hörteil bricht normalerweise während dieses Probe- laufs auseinander. 8. Tragen Sie Schutzausrüstung. Benutzen Sie je nach der Arbeit einen Gesichtsschutz bzw. eine Sicherheits- oder Schutzbrille. Tragen Sie bei Bedarf eine Staubmaske, Ohrenschützer, Hand- schuhe und eine Arbeitsschürze, die in der Lage ist, kleine geschliffene Werkstücksplitter abzu- wehren. Der Augenschutz muss in der Lage sein, den bei verschiedenen Arbeiten anfallenden Flugs- taub abzuwehren. Die Staubmaske oder Atem- schutzmaske muss in der Lage sein, durch die Arbeit erzeugte Partikel herauszufiltern. Lang anhal- tende Lärmbelastung kann zu Gehörschäden füh- ren.
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13 9. Halten Sie Umstehende in sicherem Abstand vom Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbe- reich betritt, muss Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder eines beschädig- ten Zubehörteils können weggeschleudert werden und Verletzungen über den unmittelbaren Arbeitsbe- reich hinaus verursachen. 10. Halten Sie das Kabel vom rotierenden Zubehör- teil fern. Falls Sie die Kontrolle verlieren, kann das Kabel durchgetrennt oder erfasst werden, so dass Ihre Hand oder Ihr Arm in das rotierende Zubehörteil hineingezogen wird. 11. Legen Sie das Elektrowerkzeug erst ab, nach- dem das Zubehörteil zum vollständigen Still- stand gekommen ist. Anderenfalls kann das rotierende Zubehörteil die Oberfläche erfassen und das Elektrowerkzeug aus Ihren Händen reißen. 12. Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es an Ihrer Seite tragen. Das rotie- rende Zubehörteil könnte sonst bei versehentlichem Kontakt Ihre Kleidung erfassen und auf Ihren Körper zu gezogen werden. 13. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen des Elek- trowerkzeugs regelmäßig. Der Lüfter des Motors saugt Staub in das Gehäuse an, und starke Ablage- rungen von Metallstaub können elektrische Gefah- ren verursachen. 14. Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Funken könn- ten diese Materialien entzünden. 15. Verwenden Sie keine Zubehörteile, die Kühlflüs- sigkeiten erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen Kühlflüssigkeiten kann zu einem Stromschlag führen. Warnungen vor Rückschlag und damit zusammen- hängenden Gefahren Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf Klemmen oder Hängenbleiben der Schleifscheibe, des Schleiftel- lers, der Drahtbürste oder eines anderen Zubehörteils. Klemmen oder Hängenbleiben verursacht sofortiges Stocken des rotierenden Zubehörteils, was wiederum dazu führt, dass das außer Kontrolle geratene Elektro- werkzeug am Stockpunkt in die entgegengesetzte Dreh- richtung des Zubehörs geschleudert wird. Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung des Elektrowerkzeugs und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachstehenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden wer- den. a) Halten Sie das Elektrowerkzeug mit festem Griff, und positionieren Sie Ihren Körper und Arm so, dass Sie die Rückschlagkräfte auf- fangen können. Benutzen Sie stets den Zusatzgriff, wenn vorhanden, um maximale Kontrolle über Rückschlag oder Drehbewe- gungen während des Anlaufs zu haben. Dreh- bewegungen oder Rückschlagkräfte können kontrolliert werden, wenn entsprechende Vor- kehrungen getroffen werden. b) Halten Sie Ihre Hand niemals in die Nähe des rotierenden Zubehörteils. Bei einem Rück- schlag könnte das Zubehörteil Ihre Hand verlet- zen. c) Stellen Sie sich nicht in den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei Auftreten eines Rückschlags geschleudert wird. Der Rück- schlag schleudert das Werkzeug am Stockpunkt in die entgegengesetzte Drehrichtung der Schleifscheibe. d) Lassen Sie beim Bearbeiten von Ecken und scharfen Kanten usw. besondere Vorsicht walten. Vermeiden Sie Anstoßen und Verha- ken des Zubehörteils. Ecken, scharfe Kanten oder Anstoßen führen leicht zu Hängenbleiben des rotierenden Zubehörteils und verursachen Verlust der Kontrolle oder Rückschlag. e) Montieren Sie keine Sägeketten, Holzfräsen oder gezahnte Sägeblätter. Solche Zubehör- teile verursachen häufige Rückschläge und Ver- lust der Kontrolle. Sicherheitswarnungen speziell für Polierbetrieb: a) Lassen Sie nicht zu, dass lose Teile der Polierhaube oder ihre Halteschnüre frei rotie- ren. Lose Halteschnüre sind wegzustecken oder abzuschneiden. Lose und rotierende Hal- teschnüre können sich um Ihre Finger wickeln oder sich am Werkstück verfangen. Zusätzliche Sicherheitswarnungen: 16. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung. 17. Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt bzw. der Akku abgenommen ist. 18. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück sicher abgestützt ist. 19. Falls der Arbeitsplatz sehr heiß, feucht oder durch leitfähigen Staub stark verschmutzt ist, verwenden Sie einen Kurzschlussschalter (30 mA) zum Schutz des Bedieners. 20. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht zur Bear- beitung von asbesthaltigen Materialien. 21. Verwenden Sie kein Wasser oder Schleiföl. 22. Achten Sie beim Arbeiten unter staubigen Bedin- gungen darauf, dass die Ventilationsöffnungen frei gehalten werden. Sollte die Beseitigung von Staub notwendig sein, trennen Sie das Werk- zeug zuerst vom Stromnetz (nichtmetallische Gegenstände verwenden), und vermeiden Sie eine Beschädigung der Innenteile. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal- ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher- heitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen.
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14 FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung des Werkzeugs stets, dass sie ausge- schaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Schaftarretierung (Abb. 1) VORSICHT: • Betätigen Sie die Schaftarretierung auf keinen Fall bei rotierender Spindel. Das Werkzeug kann dadurch beschädigt werden. Drücken Sie bei der Montage bzw. Demontage von Zubehör wie Wollpads die Schaftarretierung ein, um eine Spindeldrehung zu verhindern. Schalterfunktion (Abb. 2) VORSICHT: • Vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Strom- netz stets überprüfen, ob der EIN-/AUS-Schalter ord- nungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. Zum Einschalten drücken Sie den Elektronikschalter. Zum Einschalten drücken Sie den Elektronikschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausübung auf den Schalter. Zum Ausschalten lassen Sie den Schalter los. Für Dauerbetrieb drücken Sie den Elektronikschalter und gleichzeitig die Schalterarretierung. Zum Ausschalten des Dauerbetriebs den Elektronik- schalter drücken und wieder loslassen. Drehzahl-Stellrad (Abb. 3) Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der Stufen von 1 bis 6 verstellt werden. (Bei vol- ler Betätigung des Elektronikschalters.) Durch Drehen des Stellrads in Richtung der Stufe 6 wird die Drehzahl erhöht. Durch Drehen des Stellrads in Rich- tung der Stufe 1 wird die Drehzahl verringert. Die ungefähren Drehzahlen für die einzelnen Stellrad- Positionen sind aus der nachstehenden Tabelle ersicht- lich. VORSICHT: • Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dau- erbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstö- rung zur Folge haben kann. • Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen. MONTAGE VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Montage des Bügelgriffs Befestigen Sie stets den Bügelgriff vor dem Betrieb am Werkzeug. Halten Sie das Werkzeug während des Betriebs mit beiden Händen an den dafür vorgesehenen Griffen fest. Den Bügelgriff mit der Erhebung in die Aussparung des Getriebegehäuses einsetzen. (Abb. 4) Setzen Sie die Befestigungsschrauben ein und ziehen Sie sie mit dem Sechskantstiftschlüssel fest. Der Bügel- griff kann, wie in Abb. 5 u. 6 gezeigt, in zwei verschiede- nen Positionen montiert werden; wählen Sie die für die jeweilige Arbeit am besten geeignete Griffposition. Anbringen und Abnehmen der Polierhaube (Abb. 7) Entfernen Sie vor der Montage der Polierhaube jeglichen Schmutz und Fremdkörper vom Schleifteller. Drücken Sie die Spindelarretierung und schrauben Sie den Schleiftel- ler auf die Spindel. Setzen Sie die Zentrierhülse in die Zentrierbohrung des Schleiftellers. Die Polierhaube wird auf dem Schleifteller zentriert befestigt. Nach erfolgter Montage die Zentrierhülse entfernen. Die Polierhaube zum Entfernen vom Schleifteller abzie- hen. Den Schleifteller bei gedrückter Spindelarretierung abschrauben. BETRIEB Polierbetrieb (Abb. 8) VORSICHT: • Tragen Sie bei der Arbeit stets eine Schutzbrille und einen Gesichtsschutz. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Schalten Sie das Werkzeug ein, und setzen Sie dann die Wollhaube auf das Werkstück. Halten Sie die Wollhaube im Allgemeinen in einem Win- kel von etwa 15° zur Werkstückoberfläche. Üben Sie nur leichten Druck aus. Übermäßiger Druck führt zu schlechter Polierleistung und vorzeitigem Ver- schleiß der Wollhaube. WARTUNG VORSICHT: • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, das Werkzeug auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen. Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 9 u. 10) Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi- sche Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau- bendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohle- bürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein. Ziffer min–1 (Drehzahl) 1 600 2 900 3 1 500 4 2 100 5 2 700 6 3 000
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15 Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. ZUBEHÖR VORSICHT: • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. • Schaumstoffkissen (Klettverschluss) • Schleifteller 165 (Klettverschluss) • Polierhaube 180 • Zentrierhülse • Seitengriff (Zusatzgriff) • Bügelgriff • Kopfabdeckung • Polierhaube 180 (Klettverschluss) ENG102-3 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Schalldruckpegel (LpA): 83 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 94 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen. ENG209-3 Vibration Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745: Arbeitsmodus: Polieren Vibrationsemission (ah,P): 6,0 m/s2 Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 Wenn die Maschine für andere Anwendungen verwendet wird, können die Vibrationswerte abweichen. ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). ENH101-13 Nur für europäische Länder EG-Übereinstimmungserklärung Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Poliermaschine Modell-Nr./ Typ: 9227CB der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen: 98/37/EG bis 28. Dezember 2009 und dann 2006/ 42/EG ab 29. Dezember 2009 und gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN60745 Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England 30. Januar 2009 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Schleifmaschinen
  • Model/Name: 9227CB
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Griechisch