4329X

Makita 4329X Bedienungsanleitung

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Handbuch für die Makita 4329X in Holländisch. Dieses PDF-Handbuch enthält 52 Seiten.

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16 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Schnittbewegung-Umschalthebel 2 Schalter 3 Schalterarretierung 4 Hubzahl-Stellrad 5 Sägeblattaufnahme 6 Innensechskantschraube 7 Innensechskantschlüssel 8 Sägeblatt 9 Führungsrolle 10 Haken 11 Klemmstück 12 Grundplatte 13 Schutzhaube 14 Schnittlinie 15 Kante 16 Teilstriche 17 Vorbohrung 18 Schlauch 19 Typ mit Stahl-Grundplatte 20 Parallelanschlag (führungslinealsatz) 21 Typ mit Aluminium-Grundplatte 22 Führungsfläche 23 Anschlagführung 24 Gewindeknopf 25 Stift 26 Spanreißschutz 27 Führungsschiene 28 Aluminium-Grundplatte 29 Gleitplatte TECHNISCHE DATEN • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Diese Maschine ist für das Sägen von Holz, Kunststoff und Metall vorgesehen. Dank des umfangreichen Zube- hör- und Sägeblattprogramms kann die Maschine für viele Zwecke eingesetzt werden und eignet sich ideal für Bogen- oder Kreisschnitte. Netzanschluss Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Modell 4326 4327 4328 4329 Hubhöhe 18 mm 18 mm 18 mm 18 mm Sägeblatttyp Typ B Maximale Schnitttiefe Holz 65 mm 65 mm 65 mm 65 mm Weichstahl 6 mm 6 mm 6 mm 6 mm Hubzahl pro Minute (min–1 ) 3 100 500 – 3 100 500 – 3 100 500 – 3 100 Gesamtlänge 217 mm (Typ mit Stahl-Grundplatte) 217 mm (Typ mit Stahl-Grundplatte) 217 mm 223 mm 223 mm (Typ mit Aluminium-Grundplatte) 223 mm (Typ mit Aluminium-Grundplatte) Nettogewicht 1,8 kg (Typ mit Stahl-Grundplatte) 1,8 kg (Typ mit Stahl-Grundplatte) 1,8 kg 1,9 kg 1,9 kg (Typ mit Aluminium-Grundplatte) 1,9 kg (Typ mit Aluminium-Grundplatte) Sicherheitsklasse /II
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17 GEB016-2 SPEZIELLE SICHERHEITSREGELN Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für die Stichsäge abhalten. Wenn Sie dieses Elektrowerkzeug auf unsichere oder unsachgemäße Weise benutzen, können Sie schwere Verletzungen erleiden. 1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den iso- lierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel kontaktiert werden. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel kön- nen die freiliegenden Metallteile des Elektrowerk- zeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. 2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere prak- tische Methode, um das Werkstück auf einer sta- bilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur von Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabi- len Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann. 3. Tragen Sie stets eine Sicherheits- oder Schutz- brille. Eine gewöhnliche Brille oder Sonnenbrille ist KEIN Ersatz für eine Sicherheitsbrille. 4. Schneiden Sie keine Nägel durch. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung. 5. Schneiden Sie keine übergroßen Werkstücke. 6. Vergewissern Sie sich vor dem Sägen, dass genügend Freiraum hinter dem Werkstück vor- handen ist, damit das Sägeblatt nicht gegen eine harte Oberfläche, wie Fußboden, Werkbank usw., stößt. 7. Halten Sie die Maschine sicher in der Hand. 8. Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt, bevor die Stich- säge eingeschaltet wird. 9. Halten Sie während des Betriebs die Hände von den sich bewegenden Teilen der Maschine fern. 10. Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Die Benutzung ist nur in handgehaltener Weise vorgesehen. 11. Das Sägeblatt erst dann vom Werkstück entfer- nen, nachdem die Maschine abgeschaltet wurde und das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. 12. Berühren Sie weder Sägeblatt noch Werkstück unmittelbar nach dem Schneiden; beide können sehr heiß sein und Verbrennungen verursachen. 13. Lassen Sie das Werkzeug nicht unnötig im Leer- lauf laufen. 14. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers. 15. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz- oder Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung. BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvor- schriften in dieser Anleitung können schwere Verlet- zungen verursachen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Wahl der Schnittbewegung (Für Modelle 4328/4329) (Abb. 1) Diese Maschine kann mit Pendelhub oder Linearhub (gerade Auf-Ab-Bewegung) betrieben werden. Bei Pendelhub wird das Sägeblatt im Schnitthub vorwärts geschoben, wodurch erheblich höhere Schnittgeschwindigkeiten möglich sind. Zum Umschalten der Schnittbewegung drehen Sie einfach den Umschalthebel auf die Position der gewünschten Schnittbewegung. Wählen Sie die geeignete Schnittbewegung anhand der Tabelle aus. Position Schnittbewegung Anwendungen 0 Geradlinige Schnittbewegung Zum Schneiden von Weichstahl, Edelstahl und Kunststoff. Für saubere Schnitte in Holz und Sperrholz. I Kleiner Pendelhub Zum Schneiden von Weichstahl, Aluminium und Hartholz. II Mittlerer Pendelhub Zum Schneiden von Holz und Sperrholz. Für schnelles Schneiden von Aluminium und Weichstahl. III Großer Pendelhub Für schnelles Schneiden von Holz und Sperrholz.
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18 Schalterfunktion (Abb. 2) VORSICHT: • Überprüfen Sie vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, ob der Schalter ordnungsgemäß- funktioniert und beim Loslassen in die “AUS” -Stellung zurückkehrt. Zum Einschalten der Maschine einfach den Schalter drücken. Zum Ausschalten den Schalter loslassen. Für Dauerbetrieb den Schalter drücken, und dann die Schalterarretierung hineindrücken. Zum Ausrasten der Schalterarretierung den Elektronik- schalter ganz hineindrücken und dann loslassen. Hubzahl-Stellrad (Für Modelle 4327/4328/4329) (Abb. 3) Die Hubzahl kann durch Drehen des Hubzahl-Stellrads zwischen 500 und 3.100 Hüben pro Minute eingestellt werden. Auf dem Hubzahl-Stellrad sind die Positionen 1 (niedrigste Hubzahl) bis 6 (höchste Hubzahl) markiert. Hinweise auf die richtige, werkstoffgerechte Hubzahl ent- nehmen Sie der Tabelle. Die geeignete Hubzahl kann jedoch je nach Art und Dicke des Werkstücks unter- schiedlich sein. Höhere Hubzahlen ermöglichen im allge- meinen schnelleres Sägen von Werkstücken, bewirken aber auch eine Verkürzung der Lebensdauer des Säge- blatts. VORSICHT: • Wird die Maschine über längere Zeitspannen im Dau- erbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, wird der Motor überlastet und überhitzt. • Das Hubzahl-Stellrad lässt sich nur bis zur Position 6 vor- und bis zur Position 1 zurückdrehen. Drehen Sie es nicht gewaltsam über die Position 6 oder 1 hinaus, weil sonst eine genaue Einstellung der Hubzahl nicht mehr möglich ist. MONTAGE VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Montage/Demontage des Sägeblatts (Abb. 4 u. 5) VORSICHT: • Säubern Sie Sägeblatt und/oder Sägeblatthalter stets von anhaftenden Spänen oder Fremdkörpern. Ande- renfalls besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt nicht richtig sitzt, was zu schweren Verletzungen führen kann. • Vermeiden Sie eine Berührung des Sägeblatts oder des Werkstücks unmittelbar nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können. • Ziehen Sie das Sägeblatt stets fest an. Unzureichen- des Anziehen des Sägeblatts kann zu Sägeblattbruch oder schweren Körperverletzungen führen. • Verwenden Sie nur Sägeblätter des Typs B. Die Ver- wendung von anderen Sägeblättern außer solchen des Typs B verursacht unzureichende Befestigung des Sägeblatts, was zu schweren Körperverletzungen füh- ren kann. Zum Montieren des Sägeblatts die Schraube am Säge- blatthalter mit dem Inbusschlüssel durch Drehen entge- gen dem Uhrzeigersinn lösen. Das Sägeblatt mit den Zähnen nach vorn weisend bis zum Anschlag in den Sägeblatthalter einführen. Verge- wissern Sie sich, dass die Hinterkante des Sägeblatts in der Rolle sitzt. Dann die Schraube zur Sicherung des Sägeblatts im Uhrzeigersinn festziehen. Zum Demontieren des Sägeblatts ist das Montageverfah- ren umgekehrt anzuwenden. HINWEIS: • Schmieren Sie die Führungsrolle von Zeit zu Zeit. Inbusschlüssel-Aufbewahrung (Abb. 6) Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeig- ten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren geht. Einstellen der Führungsrolle (Für Modelle 4326/4327) (Abb. 7) Lösen Sie die Schraube auf der Rückseite der Grund- platte mit dem Innensechskantschlüssel. Verschieben Sie das Klemmstück, so dass die Rolle das Sägeblatt leicht berührt. Ziehen Sie dann die Schraube zur Befesti- gung von Grundplatte und Klemmstück an. HINWEIS: • Die Führungsrolle von Zeit zu Zeit schmieren. Schutzhaube (Abb. 8) VORSICHT: • Tragen Sie stets eine Schutzbrille, wenn Sie die Stich- säge mit abgesenkter Schutzhaube betreiben. Senken Sie die Schutzhaube ab, um Herausfliegen von Spänen zu verhüten. Zum Ausführen von Gehrungs- schnitten muss sie jedoch ganz angehoben werden. BETRIEB VORSICHT: • Setzen Sie die Grundplatte der Stichsäge stets flach auf das Werkstück auf. Anderenfalls besteht die Gefahr eines Sägeblattbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann. • Schieben Sie die Maschine beim Kurvenschneiden oder Dekupieren sehr langsam vor. Gewaltsames Vor- schieben der Maschine kann zu einer schiefen Schnitt- fläche oder Sägeblattbruch führen. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis sie ihre volle Hubzahl erreicht. Setzen Sie die Grundplatte flach auf das Werk- stück, und bewegen Sie die Maschine entlang der vorher markierten Schnittlinie sachte vorwärts. (Abb. 9) Werkstoff Hubzahl-Einstellung Holz 5 – 6 Weichstahl 3 – 6 Edelstahl 3 – 4 Aluminium 3 – 6 Kunststoff 1 – 4
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19 Gehrungsschnitte VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Kippen der Grundplatte stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Netz getrennt ist. • Heben Sie die Schutzhaube bei Gehrungsschnitten bis zum Anschlag. Durch Neigen der Grundplatte können Gehrungsschnitte in jedem Winkel zwischen 0° und 45° (links oder rechts) ausgeführt werden. (Abb. 10) Lösen Sie die Schraube an der Rückseite der Grund- platte mit dem Inbusschlüssel. Verschieben Sie die Grundplatte so, dass sich die Innensechskantschraube in der Mitte des Kreuzschlitzes in der Grundplatte befindet. (Abb. 11) Neigen Sie die Grundplatte, bis der gewünschte Winkel erreicht ist. Die Kante des Motorgehäuses kennzeichnet den Neigungswinkel mit Teilstrichen. Dann die Schraube zur Befestigung der Grundplatte festziehen. (Abb. 12) Randnahe Schnitte (Abb. 13) Lösen Sie die Innensechskantschraube an der Unter- seite der Maschine und schieben Sie die Grundplatte bis zum Anschlag zurück. Ziehen Sie anschließend die Innensechskantschraube zur Befestigung der Grund- platte wieder an. Ausschnitte Es gibt zwei Möglichkeiten A oder B, Ausschnitte durch- zuführen. A) Vorbohren Bei Innenausschnitten ohne Zuführschnitt von einer Kante aus machen Sie eine Vorbohrung von ca. 12 mm Durchmesser. Das Sägeblatt in diese Öffnung einführen und mit dem Sägen beginnen. (Abb. 14) B) Tauchschnitte Um Schnitte ohne Vorbohren oder Zuführschnitt aus- zuführen, gehen Sie wie folgt vor. 1. Die Stichsäge auf der Vorderkante der Grundplatte kippen, so dass die Sägeblattspitze dicht über der Oberfläche des Werkstücks liegt. (Abb. 15) 2. Druck auf die Stichsäge ausüben, damit die Vor- derkante der Grundplatte nicht verrutscht, wenn die Stichsäge eingeschaltet und das hintere Ende langsam abgesenkt wird. 3. Sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, die Grundplatte langsam auf die Oberfläche des Werkstücks absenken. 4. Den Schnitt in gewohnter Weise beenden. Bearbeitung von Kanten (Abb. 16) Um Kanten nachzuarbeiten oder Maßkorrekturen vorzu- nehmen, das Sägeblatt leicht an den Schnittkanten ent- langführen. Schneiden von Metall Beim Schneiden von Metall stets ein geeignetes Kühlmit- tel (Schneidöl) verwenden. Nichtbeachtung verursacht erheblichen Verschleiß des Sägeblatts. Anstelle von Kühlmittel kann auch die Unterseite des Werkstücks ein- gefettet werden. Staubabsaugung (Abb. 17) Durch den Anschluss dieser Maschine an ein Absaugge- rät wird staubarmes Arbeiten ermöglicht. Schließen Sie den Schlauch eines Absauggerätes an den Absaugstut- zen an. Senken Sie die Schutzhaube vor dem Betrieb ab. HINWEIS: • Bei Gehrungsschnitten ist keine Staubabsaugung mög- lich. Parallelanschlag (Sonderzubehör) VORSICHT: • Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon- tieren von Zubehör stets, dass die Maschine ausge- schaltet und vom Netz getrennt ist. 1) Gerade Schnitte (Abb. 18, 19, 20 u. 21) Bei wiederholtem Schneiden von Breiten kleiner als 160 mm gewährleistet der Parallelanschlag schnelle, saubere und gerade Schnitte. Führen Sie den Parallelanschlag in die rechteckige Öffnung an der Seite der Grundplatte ein, so dass die Anschlagführung nach unten gerichtet ist. Schie- ben Sie den Parallelanschlag zur Position der gewünschten Schnittbreite, und ziehen Sie dann die Schraube zur Befestigung an. 2) Kreisschnitte (Abb. 22, 23, 24 u. 25) Um Kreis- oder Bogenschnitte von weniger als 170 mm Radius durchzuführen, montieren Sie den Parallelanschlag wie folgt. Führen Sie den Parallelanschlag in die rechteckige Öffnung an der Seite der Grundplatte ein, so dass die Anschlagführung nach oben gerichtet ist. Setzen Sie den Dorn des Kreisschneiders in eine der bei- den Bohrungen in der Anschlagführung ein, und sichern Sie ihn mit dem Gewindeknopf. Schieben Sie nun den Parallelanschlag zu dem gewünschten Schnittradius, und ziehen Sie die Schraube zur Befestigung an. Schieben Sie dann die Grundplatte der Maschine ganz nach vorn. HINWEIS: • Verwenden Sie stets die Sägeblätter Nr. B-17, B-18, B-26 oder B-27 für kreis- oder bogenförmige Schnitte. Splitterschutz für Stahl-Grundplatte (Sonderzubehör) (Abb. 26) Für splitterfreie Schnitte kann der Splitterschutz verwen- det werden. Zum Montieren des Splitterschutzes die Grundplatte ganz nach vorn schieben, und die Vorrich- tung zwischen die zwei Vorsprünge der Grundplatte ein- führen. HINWEIS: • Bei der Durchführung von Neigungsschnitten kann der Splitterschutz nicht verwendet werden. Splitterschutz für Aluminium-Grundplatte (Sonderzubehör) (Abb. 27) Um splitterfreie Schnitte auszuführen, empfiehlt sich die Verwendung des Spanreißschutzes. Schieben Sie die Grundplatte bis zum Anschlag nach vorne, und montie- ren Sie den Spanreißschutz von der Unterseite der Grundplatte. Wenn Sie die Gleitplatte verwenden, mon- tieren Sie den Spanreißschutz auf die Gleitplatte. VORSICHT: • Bei Gehrungsschnitten kann der Spanreißschutz nicht verwendet werden.
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20 Abdeckplatte für Aluminium-Grundplatte (Sonderzubehör) (Abb. 28) Verwenden Sie die Gleitplatte zum Schneiden von deko- rativen Furnieren, Kunststoffen usw. Sie schützt empfind- liche oder feine Oberflächen vor Beschädigung. Passen Sie die Gleitplatte auf die Unterseite der Grundplatte. WARTUNG VORSICHT: • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über- prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden- dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. ZUBEHÖR VORSICHT: • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. • Sägeblatt • Inbusschlüssel 3 • Parallelanschlagsatz (führungslinealsatz) • Spanreißschutz • Schlauch (Für Staubsauger) • Gleitplatte (Für Typ mit Aluminium-Grundplatte) Nur für europäische Länder ENG102-1 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Für Modell 4326, 4327 Schalldruckpegel (LpA): 86 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 97 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 4328, 4329 Schalldruckpegel (LpA): 83 dB (A) Schalleistungspegel (LWA): 94 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen. ENG220-1 Vibration Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745-2-11: Für Modell 4326, 4327 Arbeitsmodus: Schneiden von Holz Vibrationsemission (ah, CW): 5 m/s2 Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG304-1 Arbeitsmodus: Schneiden von Metall Vibrationsemission (ah, CM): 4,5 m/s2 Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 Für Modell 4328, 4329 Arbeitsmodus: Schneiden von Holz Vibrationsemission (ah, CW): 7 m/s2 Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG304-1 Arbeitsmodus: Schneiden von Metall Vibrationsemission (ah, CM): 5 m/s2 Ungewissheit (K): 1,5 m/s2 ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). ENH101-12 EG-Übereinstimmungserklärung Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Stichsäge Modell-Nr./ Typ: 4326, 4327, 4328, 4329 der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entspre- chen: 98/37/EG bis 28. Dezember 2009 und dann 2006/ 42/EG ab 29. Dezember 2009 und gemäß den folgenden Standards oder standardisi- erten Dokumenten hergestellt werden: EN60745 Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England 30. Januar 2009 Tomoyasu Kato Direktor Makita Corporation 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN

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  • Marke: Makita
  • Produkt: Sägen
  • Model/Name: 4329X
  • Dateityp: PDF
  • Verfügbare Sprachen: Holländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Danish, Polnisch, Griechisch